In America

 IRL/GB 2002
Drama, Romanze 105 min.
7.80
film.at poster

Oscar ­ Preisträger Jim Sheridan schildert den Weg seiner Familie auf der Suche nach dem Glück.

Basierend auf eigenen Erfahrungen erzählt Autor und Regisseur Jim Sheridan (IM NAMEN DES VATERS; MEIN LINKER FUSS) die leidenschaftliche Geschichte eines irisches Immigranten (Paddy Considine) im Amerika unserer Tage.

Mit seiner Frau (Samantha Morton, MINORITY REPORT) und seinen Töchtern bezieht er ein heruntergekommenes Appartement in New York, um seinen Traum von einem eigenen Theater wahr zu machen. Doch schon bald muss er feststellen, dass das Leben in der neuen Stadt für ihn und seine Familie nicht nur Annehmlichkeiten bereithält...

Details

Samantha Morton, Paddy Considine, Sarah Bogler
Jim Sheridan
Gavin Friday, Maurice Seezer
Declan Quinn
Jim Sheridan, Naomi Sheridan
Twentieth Century Fox

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • *schnief*
    Dieser Film weiß, wie man richtig auf die
    Tränendrüsen drücken muss. Ich wäre versucht
    zu sagen "das typische Auswanderer-/Sozialdrama",
    aber irgendwie ist es das auch wieder nicht.
    Ein Schuss "Philadelphia" (Sterbeproblematik)
    musste rein und auch etwas verklärte Weihnachts-
    romantik durfte nicht fehlen ("alles wird gut")...

    Langes Schwafeln kurzer Sinn: ein Film der
    zu Herzen geht, der berührt, der dies aber
    leider (vor allem gegen Ende hin) so offen-
    sichtlich macht, dass mir die Tränen noch im
    unteren Augenlid vergangen/vertrocknet sind.
    Und das Ende der Geschichte könnte sowieso
    aus den Disney-Studios kommen: so kitschig und
    altbacken, dass man etwas enttäuscht sein wird
    (zumindest ich war es).

    Die traurige Geschichte lebt von den traurigen
    Gesichtern seiner Darsteller. Vor allem die
    Kinder machen ihre Sache wirklich gut!
    Handwerklich gibt's am Film nichts (bedeutsames)
    auszusetzen. Musik ist auch ganz nett.

    Für wen ist der Film? Wer bei melodramatisch
    angehauchten Sozialdramen nicht aufs Detail
    schaut und wieder einmal ausheulen will, sehe
    sich "In America" an. Die Geschichte wirkt
    großteils authentisch und wirft quasi nebenbei
    einen (kritischen) Blick auf das amerikanische
    Sozialsystem. Insofern ist der Film nicht nur
    für "Heulsusen" recht interessant.

    (Meine Wertung: 7 von 10 Punkte)

    Re: *schnief*
    authentizitaet: ist ja auch die lebensgeschichte vom regisseur (oder zumindest "based on")
    musik: komponiert von gavin friday (bester freund von u2-bono, war auch schon fuer "in the name of the father" und "the boxer" verantwortlich)