Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels

 USA 2008

Indiana Jones and the Kingdom of the Crystal Skull

Abenteuer, Action 22.05.2008 ab 10 123 min.
6.20
Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels

18 Jahre nach seinem letzten Abenteuer kehrt der verwegenste Archäologe aller Zeiten endlich zurück auf die Leinwand.

Ein "Indiana Jones" für das neue Jahrtausend und gleichzeitig eine Rückkehr zum Beginn der legendären Abenteuer-Reihe, die vor einem guten Vierteljahrhundert mit "Jäger des verlorenen Schatzes" begann und allein in Deutschland mehr als zehn Millionen Kinobesucher begeisterte.

Verstärkung bekommt Indiana Jones (Harrison Ford) auf seiner diesmal in den 50er Jahren angesiedelten Jagd nach mysteriösen Artefakten von einer alten Bekannten, der hand- und trinkfesten Marion Ravenwood (Karen Allen) und einem neuen Verwandten, seinem Sohn (Shia LaBeouf aus "Transformers"). Dazu gesellen sich hochkarätige Stars wie die Oscarpreisträger Cate Blanchett und Jim Broadbent sowie John Hurt als Marions Vater.

Details

Harrison Ford, Karen Allen, Cate Blanchett, Shia LaBeouf, John Hurt u.a.
Steven Spielberg
John Williams
Janusz Kaminski
David Koepp
UPI
ab 10

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • Genial

    Um ehrlich zu sein, bin ich kein echter Indy- Fan. Mir haben die Filme nicht sonderlich gut gefallen, ich konnte mich mit dieser Kult- Figur einfach nicht anfreunden. Aber dann: Der 4. Teil.
    Ich hatte keine hohen Erwartungen, wurde aber höchst angenehm überrascht. Lustig, ironisch und spannend. Harrison Ford ist eine Augenweide und es gibt massenhaft Anspielungen auf sein Alter. Nicht blutig, nicht grauslich, genau richtig und hübsche Spezialeffekte. Nicht verpassen!

    Re:Genial

    Meine Rede! Obwohl versteh ich auch die anderen!!! Manchmal einfach zach und übertrieben. Aber trotzdem: Die Affenszene find ich süß. Danke Conny, für dieses positive Urteil :-)))

  • Teil 1 - 3 waren besser - T 1
    Also irgendwie erinnert mich der Film an die Rolling Stones. Kaum glaubt man es ist aus, da setzt es was neues, und ich muß sagen, ich freue mich sehr darauf meinen Freund Indy wieder zu sehen. Vorbei die schrecklichen Momente des Aufwachens, 19 Jahre lange, weil nach Teil 3 so lange Schluss war, warum auch immer, vorbei der Moment wo man aufwacht und denkt, he jetzt ist am Pro 7 die Nachtwiederholung auch schon geschnitten vom 2. Teil und man ärgert sich am nächsten Tag weil man länger geschlafen hat obwohl Arbeitstag ist. Endlich ist Teil 4 da, mit 118 Minuten und vielen sehr guten Gesichtern die ich noch von früher kenne. Und ich finde es herrlich denn meine ganze Jugendzeit war geprägt von Indiana Jones. Nur hatte ich nie einen Hund der so hieß.

    Ich denke ich werde mal mit dem negativen vom Film beginnen:

    Wieso kommt nach dem Log anfangs ein Erdmännchen dass aussieht als wäre es von einem besoffenen Trickspezialisten in Szene gesetzt worden, wir haben doch nicht „Mäusejagd – Teil 2“ vor uns.

    Wieso ist auf einmal Indy auf Area 51, wieso gibt es dort so wenige Wachen wieso jagt er dort einer Kisten ach, was ist mit der Story dass er 1947 bei der Untersuchung dabei war, also 10 Jahre vor Filmhandlung, was also ist mit dem verpassten Handlungsstrang?

    Wieso gerade 1957, wieso beginnt der Film wie ein alter Amerikanischer Oldiefilm, wieso eigentlich so kommerziell?

    Wieso sehen wir ohne Bewachung eine Halle auf Area 51? Wieso einen toten Alien? Wieso nur die Leiche?
    Wieso sehen wir nicht was mit der Kiste passiert? Wieso eigentlich wollten die Russen die Kiste noch mal genau?
    Wieso wurde da nicht genauer alles untersucht? Wieso kann Schießpulver mit Metallsplittern aus einer russischen Handgranate fliegen nur weil da auf einmal Magnetismus in der Kiste ist? Also die Kiste zieht alles magnetisch an, einmal zieht sie dann nicht, dann wieder wird im Film gesagt dass Gold nicht magnetisch ist, dann zieht es gegen Ende hin Goldmünzen an, wieso?

    In den alten Filmen hat es immer geheißen, rühr das nicht an und das nicht, weil es die oder die Falle auslöst oder die Welt explodiert, hier nur, rühr nichts an, sagt Indy zu Matt. Und dann dass noch mit der Mutter, Karen Allen spielt sie, ja die von Teil 1, auch irgendwie nicht passend, dann hat auf einmal Indy viele Frauen, Matt sagt die ganze Zeit dass er nicht glaubt dass Indy sein Vater ist, was ja blöd ist und ein Drehbuchfehler bedeutet, meiner Meinung nach, weil die Mutter ihm ja das x mal bestätigt.

    Wieso fliegen die im Dschungel nicht von den Autos, stehen da am Kühler, rasen durch unebene Straßen, die auf einmal da sind, wo doch die Maschine, die die Bäume umschneidet und eine Straße ebnet, da vorne gar nicht war, die rasten einfach 3 Km entlang durch den Brasilianischen Regenwald, fallen nicht runter, brechen sich nichts und sehen nachher genauso aus wie vorher.

    Rasen die Iguazu Wasserfälle runter, brechen sich nichts, keiner verliert den Kristallschädel, oder entkommen 3 cm großen Ameisen die alles auffressen, und was weiß ich, also Unlogik im Drehbuch oder Drehbuch mit lauter unrealistischen Löchern, uff.

    Wieso sind auf einmal die ganzen grausigen Tiere, Erdhörnchen, Affen und Ameisen alle Digital, was man nicht merkt, fast nicht, aber trotzdem, wo früher doch alles in echt war, wo sich die Schauspieler nachher geärgert haben kein Stuntdouble zu haben wenn sie den Skorpion angriffen.

    So jetzt wird es spannend, für alles muß der Kristallschädel herhalten. Wieso eigentlich weicht alles zurück öffnet er alle Türen, was ist in dem Schädel, wieso kann das am Ende passieren was ich nie zuvor sah in einem Film, was ist der Schädel, wo sind die Erklärungen, wo sind die ganzen kleinen Aufmerksamkeiten im Film, die den Film ultra spannend machen?

    eigentlich aber eh gut - T 5
    Kurze Zeit später treffen sie auf MARION RAVENWOOD (Karen Allen) die eben die Mutter von MUTT ist und INDY verschwiegen hat dass er einen Sohn hat.

    Doch der Kristallschädel muß zurück an den Ursprungsort, dort wo alles anfing, der Stadt aus purem Gold, und leider wollen ihn die Russen und IRINA auch, die eine Meisteragentin und Parapsychologin unter der Führung von Stalin ist.

    Was ich vergebe? Na eh klar, 82 von 100 Punkten

    Große Logiklöcher na und?-T 4
    Ich habe versucht auf den Stuhllehnen zu springen und habe jetzt 1 Woche Urlaub, weil fast Fuß gebrochen und die Typen springen da von Baum zu Baum und brechen sich nichts, oder von Auto zu Auto.
    Cate Blanchett spielt hier gewohnt gut, ja die Schnitte ist schon was hübsches nur das Untypische schwarzhaarige, Böse ne das passt überhaupt nicht zu Ihr und so verkommt Ihre Figur zu einer Actionrechen aber stinklangweiligen Banane die man schält und wegwirft, ja da ist nichts dran so hart das ist, aber sie ist sehr schön. Die Russen da reinzubringen ist nett, mehr nicht, und auch dass mit dem Vertrauen und Nicht vertrauen näheres verrate ich nicht, da geht es um eine Person, ne dass finde ich dann doch zu viel des Guten. Was nicht heißt dass mich der Film nicht unterhalten hätte.

    Ich finde der Film sollte auf alle Fälle im Kino gesehen werden auf einer Riesengroßen Leinwand, und man sollte sich den Film auf alle Fälle 2 x angucken wie ich, denn dann fallen einem mehr die ganzen Details im Film auf, man hat mehr Freude und kann auch mehr genießen. Dann hat mich noch geärgert dass der Film zeitweise viel zu dunkel war, und die Szenen oft in der Dunkelheit sich abspielten oder die Bäume und anderes nicht grün sondern braun waren, was vielleicht ein Seitenhieb ist auf die Scheiß Politik der USA die alles weltweit vergiftet, oder was weiß ich.

    Schauspielmäßig gibt es nichts auszusetzen nur dass alle schon mal besser spielten, und ich habe alle schon mal besser gesehen, und das John Hurt nur daher redet was keiner versteht, ne ist nicht gut und dann die Idee mit den Mayas, jedenfalls geschichtlich gesehen was Harrison Ford da im Film aufzählt, nichts gibt es oder gab es jemals in den Formen wie er es erzählt. Glaube ich.

    Handlung vom Film, ja die gibt es auch:

    Wir schreiben 1957. Professor HENRY JONES Jr. genannt Indiana Jones (eh klar dass Harrison Ford den spielt und nicht Jackie Chan), wird mit seinem Kollegen MAC vom russischen Geheimdienst KGB unter der Leitung von Oberst DOVCHENKO und IRINA SPALKO (Cate Blanchett) entführt. Sie sollen in einer Lagerhalle auf Area 51 glaube ich, oder Hangar 51, vielleicht doch, keine Ahnung mehr, nach einer Kiste mit Überresten von einem Alien wie sich rausstellt suchen.

    Die Kiste wird aber entwendet, obwohl sie INDY retten will, warum? Na ja INDY befreit sich, kommt dahinter dass MAC ein Spion für die Russen ist, was er früher nie war, da er geldgierig ist. Auf der Flucht findet er sich auf einem Atomtestgelände wieder und überlebt die Explosion nur knapp, indem er sich in einem mit Blei ausgekleideten Kühlschrank in Sicherheit bringt. Ja er wird dann geborgen.

    Die US Regierung verdächtigt anfangs INDY sei ein Doppelagent, was er nicht ist, dass war er letztens 1943 in Berlin von Teil 1 eben oder so was, und nach kurzer Zeit lernt INDY einen MUTT WILLIAMS (Shia LaBoeuf) kennen der sich später als sein Sohn rausstellt.

    MUTT überreicht INDY einen alten Brief von Professor OXLEY (John Hurt) mit dem INDY damals zur Schule ging, der in Schwierigkeiten steckt. Der Brief wurde verschlossen von seiner Mutter übergeben, MUTT hat ihn übergeben, INDY kommt dahinter dass es ein Rätsel ist dass sich um einen Kristallschädel dreht. Indiana und Mutt machen sich auf den Weg nach Nazca (Peru), um den Spuren des Briefes nachzugehen. In Peru besuchen die beiden Oxleys Zelle, da dieser wegen geistiger Verwirrtheit eingesperrt wurde. Er befindet sich zwar nicht mehr in der Heilanstalt, aber sie erhalten durch seine Wandzeichnungen Aufschluss über seine Forschung über den Kristallschädel und wissen nun, wo sie suchen müssen.

    Drehbuch war teilweise Mist, 3
    Das komische Amphibienauto dass Indy und seine Frau im Film fuhr ist ein 1942 Ford GPA 12.778 wurden im 2. Weltkrieg gemacht. von der Firma Sparkman & Stephens Inc. Und wenn Indy aus dem Atomgelände aus dem Haus kommt sieht man die Zahl 138 dass ist eine Anspielung auf den George Lucas Film „THX 1138“ der mir gar nicht gefiel.

    Gegen Ende des Films spricht Indiana Jones die Worte "Ich habe da ein ganz mieses Gefühl!"; dies ist ein Zitat von Han Solo aus Star Wars der ebenfalls von Harrison Ford verkörpert wurde.

    Bei der Szene auf der Uni wo die Statue Ihren Kopf verloren hat von Marcus Brody, wo das Auto reinfuhr und eben der Eisenkopf auf den Fahrer des Russenautos fiel, ja dass ist eine Anspielung auf Teil 3, wo Indy meint, oder sein Vater, der hat sich mal in seinem eigenen Museum verirrt.

    Vorbild für die Film-Dschungelstadt Akator war die fast gleichnamige angeblich von Außerirdischen gebaute Stadt Akakor, über die der Journalist Karl Brugger in seinem 1976 erschienen vieldiskutierten Buch "Die Chronik von Akakor" berichtete. Später stelle sich heraus, dass Brugger einem Betrüger aufgesessen war

    Als Indy nach Peru flog sah man auf der Karte das Land Belize. Belize hieß jedoch 1957 noch Britisch-Honduras und bekam seinen heutigen Namen erst 1973.

    Ich habe mir immer gedacht, ich will den Hut haben, aber dass geht nicht ganz, den Originalhut hat ja Steven und Ford, aber, der berühmte Hut des Indiana Jones wurde auf Anfrage des Kostümdesigners von einem jungen deutschen Hutmacher aus Ostfriesland entworfen und hergestellt. Insgesamt wurden 38 braune und 2 graue Filzhüte hergestellt.

    So jetzt kommt meine Meinung:

    Also ich habe den Film genossen. Nun mich interessiert ja nicht was die Leute so sagen, mir gefällt der Film. Er hat nicht so gut angefangen als ich mir gedacht habe, aber es ist ein guter Film. Ich habe jede Minute fast genossen, und habe auch Spaß gehabt an den Verfolgungsjagden. Leider ist nicht so viel Logik an dem Film gewesen wie ich geglaubt habe, also einiges war schlicht unmöglich und vom Meister Spielberg erwarte ich sowieso was besseres. Aber das macht ja nichts, es war trotzdem ein guter Film. Ich habe mich gefreut dass ich Karen Allen wieder gesehen habe. Ich freue mich jedenfalls schon auf die Verfilmung der Lebensgeschichte von Abraham Lincoln mit Liam Neeson, hoffentlich ein 3 Stunden Film wo Spielberg sicher besser abschneidet als in dem Film.

    Nun die Kameraeinstellungen waren meiner Meinung nach sehr gut gar nicht so furchtbar wackelig und ich muß sagen alles hat gut gepasst, alles war wirklich nicht übel und alle Einstellungen haben auch nicht herumgewackelt sowie in anderen Filmen. Gedreht wurde der Film in Hawaii, Connecticut, Kalifornien New Mexiko und ich dachte, es wären die Iguazu Wasserfälle oder doch? Jedenfalls will ich dort Urlaub machen und die Gegend im Film die man sieht, ja die ist wunderschön. Sicher hat mich Mutt gestört wie er auf den Lianen rumgesegelt ist zwischen Autos herumgesprungen ist, die unmöglichen 3 cm Ameisen oder 5 cm, keine Ahnung wie groß die waren.

    Und ja die Idee ist trotzdem nett und auch wenn John Hurt manchmal was daherbrabbelt, ist ja egal, und auch wenn unrealistisch, macht nichts, ist ein Popcorn Film. Sicher ohne Harrison Ford wäre der Film einfach ein Quatsch und ohne Karen Allen ja der Film wäre total austauschbar und wäre ein primitiver Abenteuerfilm. Was mir sehr gut gefallen hat, ist das Ende, einfach herrlich .Und alleine schon die Idee, ich hätte ehrlich aber mehr daraus gemacht, denn alleine schon das Ende hätte locker für den Entdecker Indy viel mehr Abenteuer geboten viel mehr nachzufragen. Man hätte zeigen können wie wer lebt, oder die in den Höhlen lebten und was weiß ich. Und wieso geht immer alles gut. Keiner ist verletzt oder sonst was, und alle haben so ein gutes Gleichgewicht.

    Total anspruchslos - Teil 2
    Bei Teil 1 – 3 gab es eine Menge Übertreibungen die alle ironisch waren und in der Zwischenzeit esse ich im Kino meine 3. Vietnamesische frittierte Grille aus der Dose, und einen Cicken McNugget um 1 € vom Mc Donald und mein Bauch ist sehr voll.

    Das Beste anfangs ist ja ein Atombombentest, Indy versteckt sich in einer Stadt die nur Kulisse ist, in einem Kühlschrank und wird 200 Meter herumgeschleudert so wie das aussieht, selbst das 100 Km/h fahrende davon fahrende Auto der Russen ist zunichte, Indy danach klettert aus dem Kühlschrank, kein Fallout, keine Radioaktive Krankheit, Indy überlebt mit 65 Jahren alles, vielleicht weil er im 3. Teil einen Schluck aus dem Gral gemacht hat?

    Die ganze Story mit dem einen und den anderen Konquistadoren, die war kompliziert, die Hälfte habe ich mir nicht gemerkt, wieso eigentlich?

    Wieso ist in den 50 er Jahren im Kalten Krieg ein Trupp Russen in Amerika, unbeobachtet, und keiner fing sie und hat sie längst entdeckt? Wieso machen das keine Maulwürfe die Arbeit sondern die geile Chefin Cate Blanchett, und noch dazu ein paar dämliche Idioten von Soldaten?

    Oder, bei der Kiste in der Halle, da ist der Degen von der Russenbraut, ja wieso eigentlich hat die nen Degen? Ja der bleibt magnetisch am Sarg hängen dann aber steckt sie ihn ein und er bleibt schlaff im Halfter hängen von Cate Blanchett. Komisch oder? Einmal ist da was magnetisch ein anderes mal nicht.

    Das allerärgste, Matt, der Junge Shia La Boeuf oder wie der heißt, schwingt sich durch den Digitaldschungel mit Digital Affen, einer davon ist genau der selbe wie vom Film „Nachts im Museum“, den habe ich erkannt das war der einzige echte, und die anderen falsch, dann kommt er vor den anderen an, die ja weiter gefahren sind, ohne den Sohn zu holen, und dass ist ja schon arg, aber dann fliegt er aus der Lichtung raus ins Russenauto, das von Indy ist ein Boot als Auto ja die fliegen dann 30 Meter auf einen Schwingenden Baum und dann ins Wasser, und das soll gehen? Uff.

    Ameisen die Brücken bauen um Beute dann zu erwischen und einen ganzen Menschen in ein Loch zerren? Uff

    George Lucas hat 19 Jahren für den Film gewartet und Steven Spielberg auch, also ich glaube die waren unter Drogen.

    Und ja, es gibt auch interessantes über den Film dass nichts mit negativem zu tun hat:

    185 Millionen US $ Budget, 236 Millionen US $ Einspielergebnis, 500 Millionen weltweit ist doch was oder?
    M. Night Shyamalan und Tom Stoppard hätten einen Teil vom Drehbuch schreiben sollen. Dadurch Indiana Jones meinte, er wäre alt sein Vater zu sein, Sean Connery sowieso, ist die Cameo Rolle auch von Sean Connery geplatzt, denn der wäre wirklich nicht als Cameo O.K. gewesen wie auch Sean meint so hat man in als Toter in Erinnerung in Teil 4, Marcus aus Teil 3 ist auch schon tot gewesen und hat ein Monument bei der einen Uni in London.

    Pat Roach der Schauspieler der verschiedene Rollen in Teil 1 – 3 übernahm ist schon 2004 gestorben sonst hätte man ihn genommen. Man hat in einer Kiste einen Teil der Bundeslade von Teil 1 gesehen, so als kleine witzige Anerkennung. 3 Stunden täglich hat Harrison Ford trainiert hat eine spezielle Protein Diät genießen müssen, mit Fisch und Gemüse, und so konnte auch Harrison alle Stunts selber machen, mit seinen 64 Jahren, und Steven Spielberg meinte, da ist kein Unterschied zwischen ihm und dem Indy vor 19 Jahren aus Teil 3.

    Wegen dem russischen Akzent in der Englischen Originalfassung hat Lucas echte Russen genommen als Russische Soldaten. Soll authentischer wirken. Der Film war der Erste Film wo Spielberg wieder in Cannes war, seit dem er 1981 „E.T.“ gemacht hat.

    Ach ja, die Tochter von Steven Spielberg, Sasha, spielt im Film mit dass ist das Mädchen dass in der Bar, Mutet einen Boxhieb gibt, weil der Ihren Verlobten geschlagen hat.

  • Enttäuschend
    Die Story ist einfallslos und unzusammenhängend, die Ereignisse sind vorhersehbar und oft waren die Ideen schon mehrmals in Filmen zu sehen (Außerirdische als Maya-Inspiration, Tarzan Anspielungen, die PSI-Agentin...). Am schlimmsten ist aber, dass weder die Handlung, die Bilder oder die Musik irgendwie Spannung oder Atmosphäre aufkommen lassen.
    In Summe für mich schlecht gemachter Klamauk, für den man Dank 123 Minuten Spielzeit sogar Überlängeaufschlag zahlen muss. Nicht empfehlenswert

  • Tarzan lässt grüssen!
    Im Grossen und Ganzen kein schlechter Film mit dem alten Indyflavour mit Action guten SFX und überascend guter Story!
    Bis zu dem Zeitpunkt wo der Sohn von Indy seine Actionszene hat!
    Ich weis Indianer Jones war noch nie realistisch aber der Tarzanauftritt von Indy Junior toppte alles bisher dagewesene aber nicht auf die gute Art.
    Der Angriff der Killerameisen war ebenfalls zu übertrieben und meines erachtens unnötig!
    Mein Fazit: Nicht schlecht, aber knapp daneben ist auch vorbei!
    CINEPOINTS: 6/10

  • Tarzan lässt grüssen!
    Ich habe mir gestern den neun Indiana Jones angesehn. Anfangs war ich ja ganz begeistert, ich als alter indi fan. Es war wie früher das selbe feeling wie bei den alten Teilen, viel Action von Anfang an ,gute Special FX und natürlich der scheinbar gut erhaltene Indiana Jones.
    Ich muss gestehen ich hätte nicht erwartet das Harrison Ford noch so gut in Form ist, geschweigedenn das er die Rolle noch dermaßen inne hat, immerhin sind doch ein paar Jährchen seit dem letzten Teil vergangen.
    Trauriger Weise wurde es ab der zweiten hälfte ziemlich eigenartig!
    Szenen wie Gefährliche Riesenameisen die ganze Menschen in Ihrem Bau zerren und bei lebendigem Leib verspeisen und der tarzanartige Auftritt von Indiana Jones Junior bei einer Verfolgungsjagd, liessen meine Begeisterung schrumpfen.
    Natürlich war Indiana Jones noch nie realistisch aber die erwähnten Szenen waren zu viel.
    Die Tatsache das Indi einen Sohn hat war weniger störend als gedacht allerdings war sie auch kein gewinn!
    Fazit:
    Die alten Teile waren natürlich besser aber wir haben schon schlimmere Vortsetzungen gesehen.
    Meine Wertung : 6/10 Cinepoints

  • Kindiana Jones und der....
    Pempel des Todes, der letzte Kreuzstich, der Alzheimerschädel, ... was kommt denn da noch auf uns zu, ich kann es kaum erwarten, GÄHN....

  • Was stört?
    Habe lange überlegt was mich an diesem Film gestört hat. Denke ich weiss es jetzt (Achtung: könnte SPOILER enthalten!):

    wenn es nicht ein Indy Teil 4 wäre, ginge man raus und würde vielleicht denken "unlogische Story, aber gute SFX, viel Action, 2 Stunden gute Unterhaltung, passt".
    Aber: es ist halt mal ein Indy Teil 4, und da hat man andere Ansprüche:

    1. WIESO um Himmels Willen ist den angeblich besten Produzenten/Schreibern Hollywods in 18 Jahren keine etwas bessere, logischere Story eingefallen? Erstens versteht man die Abfolge von Ereignissen kaum, und zweitens, warum bitte mussten es dann irgendwelche Aliens sein, was .... ich weiss eigentlich nicht einmal wonach ich fragen soll, so dämlich war die ganze Story, und so ärgere ich mich über die völlige Ideenlosigkeit der Macher

    2. der Film berührt nicht. Ich kann mir heute noch 1x jährlich die Teile 1 bis 3 ansehen, und amüsier mich jedesmal und werde unterhalten. Ich kann mir nicht vorstellen mir den 4. Teil nochmals ansehen zu wollen. Er lässt einfach kalt.

    3. Trotzdem die SFX in den letzten 20 Jahren dramatisch besser geworden sind erkennt man sie noch immer als solche. Bei Teil 1-3 habe ich geschätzt dass die meisten Actionszenen "realistisch" waren, z.B. Indy auf dem Panzer, das waren wirklichen Menschen und wirkliche Fahrzeuge (ja ich weiss, auch Stunts, aber "reale") - im Teil 4 LaBeouf & Blanchett auf den 2 Jeeps beim Fechten, da SIEHT man förmlich dass das CG ist. Geht mir auf den Geist, sowas ist bei Star Wars & Yoda gerade tolerierbar aber bei Indy für mich nicht.

    4. Das ganze kommt mir vor wie "Das Vermächtnis der Tempelritter" mit H. Ford/LaBoeuf/Blanchett/Allen statt N. Cage/D. Kruger. Völlig dämliche Story, als schwachsinniges Vehikel für Action von A - Z.

    5. LaBoeuf mag ja der derzeit angesagteste Jungstar sein, aber ein Sympathieträger ist ein sich ständig kämmender Hillibilly-"Halbstarker" mit Taschenfeitel nicht. Sehnsüchtig denke ich an den Support von Connery oder den kleinen Asiaten in Teil2.......!

    Schade. S. Spielberg, hättest du bloss deine super-Trilogie in Ruhe gelassen.

  • Re:
    Kann dem nur zustimmen, der Film fängt gut an, hinterläßt am Ende jedoch einen schalen Geschmack und man geht doch etwas unbefriedigt und verwirrt aus dem Kino raus.

  • Quantität vor Qualität
    Schon der Titel des vierten Indy-Abenteuers hatte mich etwas nachdenklich gemacht. Zu Beginn dachte ich, es ginge um unentdeckte Indianerstämme oder Kanibalen. Doch ich wurde eines schlechteren belehrt! Meiner Meinung nach hätte der Film nicht Indy 4 sondern 400 heißen sollen. Um es kurz zu fassen, ab der zweiten Hälfte des Films wirkt einfach alles "too much". eine unübersichtliche Grabräuberstory, zu übertrieben klamaukig geratene Action, und sogar überflüssige Charaktere! SPOILER!!! -> Um nicht zuviel zu verraten , aber Der Film wirkt wie eine Mischung aus, Grease, Tarzan, und sogar E.T.! Nach der ersten Hälfte (die wirklich gut ist), in der unser Held mit seinem Kumpel der Elvis immer ähnlicher sehen will, endlich besagten Schädel in den Händen hält, bekommt er es mit Atombomben, Treibsand, Riesenameisen, Parapsychologie und Aliens zu tun. Wo bleibt das die ausgeklügelte Story aus Teil 1, wo die gekonnt platzierten Witze aus Teil 3! Klar hatte Spielberg mit den immensen Erwartungsdruck seiner Fans zu kämpfen und trotzdem wollte er keine billigen Kopien der anderen Teile produzieren, aber einen Film für 10jähre hätte er trotzdem nicht machen dürfen. Aber ein paar gute Haare kann ich an dem Film doch noch lassen. Die Setlocations sind gut gewählt, Die Qualität der Optik ist hervorragend (vorallem wenn man es im digitalen Format sehen kann) und ja, Indy kommt in die Lagerhalle zurück in der sie die Bundeslade versteckt halten. Das war auch schon alles.