Insomnia - Schlaflos

 USA 2002

Insomnia

Thriller 118 min.
7.20
Insomnia - Schlaflos

Detective Will Dormer ist in einer Kleinstadt nördlich des Polarkreises dem ausgeklügeltes Katz-und-Maus-Spiel eines Verdächtigen ausgesetzt.

Der erfahrene Detective Will Dormer (Al Pacino) reist mit seinem Partner Hap (Martin Donovan) von Los Angeles nach Alaska, um den Mord an einer 17-Jährigen zu untersuchen, der die Bewohner einer verschlafenen Kleinstadt nördlich des Polarkreises aufgeschreckt hat.
Hier geht die Sonne im Sommer nie unter. Bald haben Will und Hap eine heiße Spur: Als sie dem Hauptverdächtigen, dem zurückgezogen lebenden Autor Walter Finch (Robin Williams) eine Falle stellen, flieht der in dichtem Nebel über den Felsstrand. Schüsse peitschen durch den Dunst... und Hap bricht tödlich getroffen zusammen.
Will fühlt sich für den Tod seines Kollegen verantwortlich und wird plötzlich von dem ausgekochten Finch bedroht, der dem Cop ein psychologisch ausgeklügeltes Katz-und-Maus-Spiel aufzwingt. Die Situation spitzt sich zu, als die intelligente Nachwuchspolizistin Ellie Burr (Hilary Swank) eigene Schlüsse zieht und Wills Vorgehen in Frage stellt.
Es ist nicht nur die Mitternachtssonne, die Wills Schlaflosigkeit provoziert. Weil er keine Ruhe findet, leidet sein Urteilsvermögen...

Details

Al Pacino, Robin Williams, Hilary Swank, Maura Tierney, Martin Donovan, Nicky Katt, Paul Dooley, Jonathan Jackson
Christopher Nolan
David Julyan
Wally Pfister
Hillary Seitz, Erik Skjoldbjærg, Nikolaj Frobenius
Warner Bros

Kritiken

Kinoprogramm

Es sind uns keine Vorstellungen bekannt.

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User Kritiken

  • Einfach nur spannend und fantastisch
    Insomnia - Schlaflos


    Also ein Film der 118 Min. dauert und wo Al Pacino mitspielt als WILL DORMER und Robin Williams als
    WALTER FINCH und eine ELLIE BURR die von Hillary Swank verkörpert wird kann nur gut sein.
    Die Geschichte spielt sich westlich von Anchorage ab, in Nightmute, in Alaska, in der Zeit wo es 24 Std. lange hell ist, wo 6 Monate die Sonne nicht untergeht. WILL aus Los Angeles fliegt mit seinem Partner HAP ECKHART nach Nightmute weil dort ein alter Bekannter, CHIEF NYBACK in einem undurchsichtigen Mordfall Hilfe braucht. NYBACK weiß natürlich das die 2 sich in L.A. nicht mehr wohlfühlen weil WILL ne Menge Dreck am Stecken hat, und in Alaska irgendwie vergessen will. Dieser kleine Ort an einem See ist die Hauptstadt des Heilbuttes, denn die meisten Leute sind Angler in dieser Gegend. Als WILL und HAP im Wasserflugzeug ankommen, werden sie von ELLLIE begrüßt und abgeholt. Ein grässlicher Mord ist passiert und WILL sieht sich die Leiche sofort an, bevor die 48 Std. vorüber sind und ein Erkennen ungleich schwieriger wird. Was passiert ist, ist wahrlich grausam. Die 17-jährige KAY aus dem Ort ist auf einer Müllkippe gefunden worden. Sie wurde erschlagen, aber nicht vergewaltigt. Der Täter hat nicht eine einzige Spur hinterlassen. WILL beginnt sofort, ein Profil des Mörders zu entwerfen: Warum hat er der Leiche die Haare gewaschen, ihre Nägel geschnitten ? ELLIE nimmt den Hinweis auf: Der Täter kannte sein Opfer. WILL fährt fort: "Er hat völlig ohne Panik gehandelt, wie ein Profi. Und er wusste genau, wonach die Polizei suchen würde. Wahrscheinlich war dies sein erster Mord. Aber er wird es wieder tun." Meint WILL. WILL und HAP durchsuchen Ihre Wohnung. WILL arbeitet wie ein besessener, und erst durch ELLIE erfährt er das es schon 22:00 ist, die Sonne geht hier nie unter. WILL kann nicht schlafen und am nächsten Tag, ohne Schlaf geht¿s weiter. WILL und HAP diskutieren über Ihre Untersuchung die zu Hause auf sie wartet. Offensichtlich will JOHN WARFIELD von der Polizeiaufsicht HAP dazu bewegen, in seiner Aussage Unregelmäßigkeiten in ihrer Arbeit zuzugeben - speziell in einem "Fall DOBBS". WILL bittet HAP inständig, nichts dergleichen auszusagen - das würde nicht nur an seinem Renommee kratzen, sondern sogar seine Karriere beenden. Am nächsten Tag bringen WILL und ELLIE den RANDY zur Polizeiwache. Es ist bekannt das sie mit Ihrem Freund dem gleichaltrigen Schüler RANDY STETZ Ärger und Streit gehabt hat. Er verhört ihn und er weiß das er nicht der Mörder gewesen sein kann, reich ist hier keiner von beiden gewesen, und die Kette die er ihn Ihrer Wohnung fand, ließ auf einen reicheren Herren schließen. In einer Fischerhütte an der Bucht wird KAYS Tasche gefunden. WILL untersucht sie und deponiert sie dann wieder in der Hütte. Über alle Fernsehsender der Region lässt er verbreiten, dass nach der Tasche der Ermordeten gesucht wird - so stellt er dem Täter eine Falle. Rings um die Hütte gehen Cops in Stellung. Und tatsächlich: Nach langem Warten nähert sich ein Verdächtiger der Hütte. Zu früh bemerkt er die Cops - er kann durch einen alten Stollen unter der Hütte entwischen. WILL ist ihm sofort auf den Fersen, der Verdächtige schießt und trifft WILLS örtlichen Kollegen FARRELL ins Bein. Im dichten Nebel verliert WILL die Spur. Als er einen Schatten bemerkt, der sich zur Flucht zu wenden scheint, schießt er. Aber nicht der Verdächtige ist tödlich getroffen, sondern sein Kollege HAP, noch dazu in einer Gegend in der keine Hilfe kommen kann.
    Er hat es unabsichtlich getan. HAP stirbt auf der Stelle Will findet die Pistole des Verdächtigen am Tatort und steckt sie ein. Vor seinen Kollegen gibt er an, der Verdächtige habe HAP erschossen. Er ruft HAPS Frau TRISH in L.A. an, um ihr die schreckliche Nachricht zu übermitteln. Verbittert fordert sie ihn auf, den Killer nicht zu verhaften, sondern zu töten. WILL

    Re: Einfach nur spannend und fantastisch
    sondern zu töten. WILL am 3. Tag seiner Schlaflosigkeit versteckt die Waffe in seinem Hotelzimmer.
    Die Waffe mit der FARRELL von dem Verdächtigen der auf der Flucht war angeschossen wurde.
    Als der Nebel sich verzog beginnt ne große Suchaktion. WARFIELD aus L.A. verdächtigt WILL seinen Kollegen erschossen zu haben, nachdem sie feststellen das die Waffe ne 38er Smith & Wesson war.
    In der Nacht nimmt WILL die Waffe und erschießt damit einen Toten Hund. Er entfernt die Kugel und hat somit ein 2. Projektil der Waffe. Wofür er sie braucht, wird am nächsten Tag klar, als er die Gerichtsmedizinerin bei der Obduktion seines Kollegen HAP aufsucht: Sie hat gerade die tödliche Kugel aus seinem Körper entfernt - es handelt sich um das Geschoss aus Wills Walther 9mm. Heimlich vertauscht WILL die beiden Beweistütchen: Jetzt ist HAP offiziell an der Kugel aus der 38er gestorben. Kurz darauf erhält WILL einen Anruf, ein Mann meldet sich, freundliche Stimme, und er erzählt ihm das er alles gesehen hat, das er weiß wer er ist und was er getan hat und das er die Beweise gefälscht hat. Und nun kann WILL wirklich anfangen zu zittern. Wenn nur diese Müdigkeit nicht wäre.
    Und die Ereignisse überschlagen sich. Al Pacino ist in seiner Rolle mehr als souverän. Der Film ist einfach spannend von Anfang an bis zum Ende. Er hat Ähnlichkeiten mit ¿ Das Versprechen ¿ und ein bisschen
    ¿ Blue Velvet ¿ und ¿ Se7en ¿ Der Film ist nicht nur spannend, sondern bereits jetzt ein mehr als spitzenmäßiger düsterer Meilenstein der Filmgeschichte. Sehr gut gemacht ist er auf alle Fälle. Von Anfang an bis am Ende hat man das Gefühl das Al Pacino die Rolle nicht spielt, sondern das es eine Dokumentation ist, dieser leise Hauch oder Zwischentreppenabschnitt zwischen spannender Dokumentation im TV und filmischem Leben auf der Bildleinwand, wird hier mehr als ausgezeichnet dargestellt. Der Film ist auch nicht blutig, nein er ist gerade richtig, nicht übertrieben, wie andere Filme, und trotzdem spannend, ohne mit irgendwelchen Bluteffekten daherzukommen die dem Zuschauer das Grausen bringen. Alle beiden Hauptdarsteller sind einfach spitze sie sind mehr als souverän, und schon alleine Robin Williams, aber das sollte man sich selber ansehen. Die Naturkulisse in Alaska, einfach ein Wahnsinn, und während meine Freundin fröstelnd vor der Bildleinwand saß und nachdachte das hoffentlich kein Angebot nach Alaska zu fahren kommt, bin ich schon auf Ihrer Nase gesessen und habe sie freundlich gewürgt bis sie Ja gesagt hat. Was aber sich rausstellte das es doch kein Versprechen war nach Alaska zu fahren und wenn dann nur um mich zu vergraben.
    Zu jederzeit schafft es der Regisseur es keine einzige Minute langweilig werden zu lassen und alleine schon die Tatsache das die Geschichte ganz und gar nicht unlogisch ist sondern einfach spannend logisch ist, bedeutet eigentlich das der Film zu einem der besten des Jahres gehört. Er hat keine Spezialeffekte, und auch eine sehr gute weibliche Nebenrolle, die Swank. Die spielt ebenfalls als Neuling bei der Polizei eine sehr gute und vor allem wichtige Rolle. Man sah auch irgendwie die Psychische Seite der Haupt und Nebendarsteller und das war wirklich einzigartig. Wenn man denkt das dieser Regisseur zuvor den Scheißlangweiligen Deppenfilm Memento gedreht hat, ist das eine Wendung um 180 °. Der Film überzeugt von vorne bis hinten. Man kann einfach in den Film gehen und ihn mehr als geniessen, und freut sich wieder in die gute alte Zeit des Filme machen¿s zurückversetzt zu sein. Der Film ist ein Remake eines norwegischen Thrillers, namens Schlaflos aus dem Jahr 1997. Was auch was sehr gutes ist, denn die Nordländer haben es sowieso faustdick hinter den Ohren.
    Die Idee ist also nicht neu, aber man hat sie hier in unseren wärmeren Breitengraden nicht im Kino bisher gesehen. Pacino ist einfach ein Mann der so gut spielt das man sich richtig

    Re: Re: Einfach nur spannend und fantastisch
    das man sich richtig reinversezten kann. Er lebt die Rolle so gut aus wie die Cheopspyramide in Burma das Kaspische Meer. Beide waren wir ganz begeistert von seiner Darstellung und der Spannung dieses Filmes.

    Abschließend, ein Film der als Thriller höchste Bedeutung bekommt, und der mehr als spannend ist.
    Er ist jedem zu empfehlen und gefällt sogar Leuten die sonst nichts für Thriller über haben.

    91 von 100

  • war schon gut...
    der film. englisch.OV gesehen- über al pacino braucht man nicht viel sagen-love him or hate him- robin williams als "böser" sehr gut! interessante story-endlich mal was anderes-d. landschaft auch fantastisch!
    freu mich schon auf d. neuen r.williams ebenfalls als psycho!!!

  • ein sehr genialer al pacino...
    war ´für mich ausschlaggebend, dass ich positiv über diesen film resümiere!!
    die handlung , die im wunderschönen alaska über die bühne ging, wäre ohne diese schauspielerische glanzleistung nur halb so spannend gewesen. keiner spielt den kaputten,zerknitterten, müden.. und faltigen cop so wie er!!! bei genauerer betrachtung seiner gesichtszüge sehnte sich so manch kinobesucher ebenfalls nach einer mütze voll schlaf!!!
    abschliessend kann ich nur sagen, man hätte die rolle von robin williams weitaus grösser und wichtiger gestalten können! hilary swank war für mich in diesem film eine augenweide!!!
    also dann anschauen und weiterempfehlen....
    cu c.

    ps. ich liebe al pacinos lederjacke!!!ein traum...!

  • stark
    Christopher Nolan's Fähigkeiten muß man spätestens seit Memento nicht mehr in Frage stellen. Nun beweist er sein Können auch mit einer Hollywood Starbesetzung, die es in dieser Kombination glaube ich noch nicht gab.

    "Insomnia" ist ein packender Psychothriller, der niemals absehbar ist.
    Was ich besonders schätze:
    Christopher Nolan hat es wieder geschafft eine neutrale und objektive Inszenierung zu erschaffen ohne sich der Manipulation zu bedienen.
    Man muß sich als Zuseher die Frage stellen wozu man selbst steht und was man selbst für richtig hält... das wird einem diesmal nicht abgenommen !

    Al Pacino spielt ausgezeichnet, sein Rolle ist mit keiner der bisherigen zu vergleichen, Robin Williams Darbietung ist überraschend gut (sein Part ist sehr ungewöhnlich für ihn).
    Hilary Swank beweist ihre Schauspielkünste mit einer starken Leistung- wer weiß vielleicht gibts ja ne Oskar Nominierung als beste Nebendarstellerin.
    Schnitt ist wie schon in Memento sehr modern und gut (dafür ist auch derselbe verantwortlich), sowie auch die Kamera - mitunter dank dieser tollen Landschaft - tolle Bilder schießt, sich aber nie über das Niveau des Films hinweg setzt.

    Fazit:
    Mir ist klar das es sich hierbei um ein Remake handelt (und ich bin sicher das das Orginal auch ziemlich gut ist - den das Skript ist extrem stark). Aber in Sachen technischer Perfektion, Inszenierung sowie Spannung dürfte Christopher Nolan's neues Werk kaum zu toppen sein !

  • Al Pacino...
    ... at his best. Cops spielt er ja mittlerweile schon im Schlaf. Aber ein ins Alter gekommener Pacino wächst wieder einmal über sich hinaus. Er trägt den ganzen Film perfekt und ist einfach genial in dieser phänomenalen Umgebung Alaskas.
    C. Nolan's Memento war ein Geniestreich und Insomina ist natürlich nicht vergleichbar aber ein durch und durch gelungener Thriller.

  • Kurzer Eindruck
    Ganz kurz: Ein ziemlich guter Film, in dessen Mittelpunkt Al Pacinos Rolle steht. Aus Robin Williams' Rolle hätte man noch mehr machen können, von Seiten Regie/Drehbuch meine ich, er kommt zu wenig zur Geltung. Ansonsten noch: Grandiose Landschaft Alaskas. Empfehlenswert!

  • Eher eine frage als eine Kritik
    mir ist aufgefallen, dass offenbar viele von Robin Williams als bösewicht nicht überzeugt waren und das verstehe ich nicht. Er hat meiner meinung nach diesen komischen kleinen irgendwie harmlosen Psychopathen und Schwächling hervorragend gespielt. Ich denke wenn es in wirklichkeit Bösewichte gibt, dann sind sind sie so wie er und keine finster dreinschauenden vernarbten schwarz gekleideten versnobten bösewichte. Er sah aus wie ein echter Mensch und spielte diesen komischen Kauz meiner meinung nach perfekt, weil man gerade dadurch erkennen kann, dass die meisten verbrecher, die unter uns sind, nicht vorsätzlich sondern aus leidenschaft, will sagen aus schwäche, morden.
    Sonst fand ich den film sehr interessant aber er hätte wesentlich spannender sein müssen um unvergesslich zu werden. Pacino war natülich erste Klasse. Nolan hat eine sehr reife Regie gezeigt. Sehenswert

  • schas
    das einzige was an dem film kool war war alaska. so ein pathetischer schmarrn. wieder einmal ein film auf den der "vorwurf amerikanisch" voll zutrifft.
    (sooo schlecht fand ich ihn eh auch nicht; hatte schon was... mehr als counterstrike aktion meinerseits zu lesen)

    Re: schas
    irgendwie muss man/frau bei diesem film schon ein bisschen unter die oberfläche tauchen um draufzukommen, worum es wirklich geht. nolan hat den film nicht wirklich um alaska herum gruppiert, sondern um al pacino. grandios wie der sein sterben über den ganzen film verteilt, wie alles von ihm abfällt, sein stolz, seine würde, seine unnahbarkeit, seine machismo - er zeigt, was dann übrigbleibt und das ist ganz viel, ganz unmittelbar und unglaublich dicht - einfach toll und traurig und aufwühlend. und nolan kriegt es eben hin, aus diesem schauspielgenie alles rauszuholen, was der so draufhat. wow!! ich bin mir fast voyeuristisch vorgekommen, weils teilweise ein knallhartes macht- und hingabespiel mit knüppeldicker erotik ist.

    der rest ist ein ganz gut konstruierter aufhänger für dieses pacino-solo.

  • Spannender Pychsothriller mit einen tollen AL PACINO
    ich hab den Film gesehen und muss sagen, ziemlich gut gelungen, Al Pacino in Höchstform, eine Oscarreife Leistung und Robin Williams steht mehr im Hintergrung und kommt erst im letzten Drittel zum Einsatz, sein Abgang ist nicht schlecht. Tolle Panoramaufnahmen die aber mit der Zeit leicht eintönig wirken. Zwar ist der Film spannend, aber zur Hochspannung kommt der Psychothriller nicht, Story und Plot sind überzeugend gut und bringen Abwechslung in den müden Kinosommer. Ich denke der Film hat eine gute Kritik bekommen die etwas überbewertet ist, trotzdem regt der Film zum nachdenken, also es lohnt sich den Film einmal gesehen zuhaben - im Kino oder man wartet bis der Film in die Videothek kommt

  • Gelungen, nicht mehr oder weniger
    Die schauspielerische Leistung von Al Pacino ist sehr gut, die von Robin Williams akzeptabel. Der Film ist vom Aufbau und der Spannung her gut gelungen, vom Hocker hauen kann er aber nicht. Unterm Strich eher ein Film, den man sich in der Videothek ausborgen sollte.

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