Irgendwo in Europa

 H 1947

Valahol Európában

Drama, Kriegsfilm / Antikriegsfilm 1074 min.
7.90
film.at poster

Eine Horde obdachloser, nach Brot und Liebe hungernder Kinder irrt plündernd und stehlend durch die Ruinen, die der Krieg hinterlassen hat.

1945. Entlang der zeitlichen Demarkationslinie zwischen Krieg und Frieden irrt eine Horde verwahrloster Kinder auf der Suche nach Geborgenheit stehlend durch das verwüstete Land. Eine von dem Burschen Hosszú geführte Gruppe trifft auf den Dirigenten Péter Simon, der in einer halbverfallenen Burgruine als Einsiedler haust. Der Pazifist nimmt die Jugendlichen als Mitbewohner auf ...

Stil und Inhalt orientieren sich vage an Nikolaj Ekks Klassiker von 1931 DER WEG INS LEBEN. Hier wie dort geht es um die Resozialisierung entwurzelter, obdachloser Kinder in die Gesellschaft und auch in IRGENDWO IN EUROPA werden realistische Grundsituationen zu poetischen Bildern verdichtet. In einer der schönsten Metaphern wird die Vergänglichkeit diktatorischen Herrschaftswahns visualisiert, wenn Kinder auf der Flucht vor Bombenflugzeugen zwischen den Schaubuden eines verlassenen Jahrmarkts Unterschlupf finden und das Dahinschmelzen der Hitler'schen Wachsfigur im ausbrechenden Feuer beobachten. (Filmarchiv)

Details

Artúr Somlay, Miklós Gábor (I), Zsuzsa Bánki, György Bárdy, Laci Horváth, István Rozsos, László Kemény, András Rónay, György Bodó, Károly Bicskey, András Tollas, Endre Harkányi, Ladislas Horváth
Gáza Radványi
Dénes Buday
Béla Balázs, Judit Fejér

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