Killing me softly

 USA 2002
Thriller, Erotik 95 min.
5.50
film.at poster

Alice beginnt, in der Vergangenheit ihres Mannes zu stöbern und gerät dadurch in Lebensgefahr...

Man nennt es "Liebe auf den ersten Blick", oder - wie die Franzosen sagen, "coup de foudre" - diese einzigartigen Momente, in denen sich die Blicke zweier Menschen treffen und die Welt um sie herum, getrieben von einer übermächtigen Anziehungskraft, dahin zu schmelzen scheint. Nach solch einem Augenblick erlebt die in London lebende Amerikanerin Alice (Heather Graham) mit dem geheimnisvollen Adam (Joseph Fiennes) einige Wochen sexueller Ekstase und lähmender Angst; denn was als Traum beginnt, endet als Alptraum.
In den Hauptrollen dieses packenden Erotikthrillers spielen die vielseitige Heather Graham (BOOGIE NIGHTS), der aus SHAKESPEARE IN LOVE bekannte Ausnahmedarsteller Joseph Fiennes sowie das Ex-Model Natascha McElhone (DIE TRUMAN SHOW). Regie führte Chen Kaige (LEBEWOHL, MEINE KONKUBINE), Preisträger der Goldenen Palme von Cannes. /

Details

Heather Graham, Joseph Fiennes, Natascha McElhone u.a.
Kaige Chen
Patrick Doyle
Kara Lindstrom

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • öööööööööööööööööööööööööööööööööööööööö ööööööö
    öööööööööööööööööööööööööööööööööööööööö öööööööööööööööööööööööööööööööööööööööö öööööööööööööööööööööööööööööööööööööööö öööööööööööööööööööööööööööööööööööööööö öööööööööööööööööööööööööööööööööööööööö öööööööööööööööööööööööööööööööööööööööö öööööööööööööööööööööööööööööööööööööööö öööööööööööööööööööööööööööööööööööööööö öööööööööööööööööööööööööööööööööööööööö öööööööööööööööööööööööööööööööö

  • oh gott war das schlecht
    selten so unfreiwillig lachen müssen wie bei dieser unrealistischen Schmonzette! Das Kinopubilkum war ähnlich berührt und es war einfach nur peinlich...immer eine spannende musik und nichts passiert...er der schiache affe schaut immer unglaublich doof drein...also wirklich ein schwacher film..alles schon dagewesen..super low-budget und noch niemand hat sich wegen einem nichtfunktioníerenden feuerzeug so aufgeregt wie dieser pulloverstrickende freizeithalbaffe

    nur die paar titten waren ok...für englische verhältnisse zumindest

  • ein bißchen langweilig, aber sonst ganz nett
    Killing me softly




    ALICE LOUDON ( Heather Graham ), ist erfolgreich, sie arbeitet in London, sie ist Jung, hübsch, jeder sieht Ihr nach, und sie ist zu allem Übel verheiratet. Ihr Freund JAKE mit dem sie verheiratet ist, ist so ein richtige Mauerblümchentraumtänzerabbild von einem Mann. Aber sie führt ein geordnetes Leben. Bis zu dem Zeitpunkt, als sie eine Straße überquert. Denn sie sieht am Zebrastreifen einen Mann, geheimnisvoll, mysteriös, tiefschürfende Augen. Er ist ganz nahe bei Ihr, steht da einfach so herum, und starrt sie an.
    Er ist mehr als verliebt in sie. Und das vom ersten Augenblick an. Sie reden nichts miteinander, doch schon fängt die Sünde in Ihrem Kopf an zu arbeiten. Und sie denkt weiterhin an ihn. Bis sie an einem Bücherladen Halt macht und liest. Dort sieht sie ihn. Sie geht raus, ruft sich ein Taxi, denn er will das sie ihm folgt. Sie geht das Wagnis ein, obwohl sie verheiratet ist. Sie folgt ihm in den Norden von London. ALICE lebt seit 18 Monaten in London, und seit 12 Monaten ist sie mit JAKE zusammen, doch jetzt hat sie irgendwie etwas das sie vermisst. Denn als sie Sex mit JAKE hat, geht Ihr der leidenschaftliche Sex ab, den sie tags zuvor mit dem Mann hatte, dem Fremden, dessen Namen sie nicht weiß, mit dem sie Sex hatte, wie ein Vulkanausbruch, wo sie so geil wurde, das sie dachte, Venus persönlich macht einen Besuch bei Ihr, und der G ¿ Punkt war bloß keine Einbildung mehr. Und wie durch Zufall sieht sie ein Buch von dem Fremden Mann. Er heißt ADAM TALLIS ( Joseph Fiennes ), und ist ein Extrembergsteiger, über den KLAUS SCHROEDER gerade ein Buch geschrieben hat. Kurz darauf ist sie wieder bei ihm, und sie erfährt, das er vor kurzem eine Expedition mit einer Bekannten, namens FRANCOISE COLLET hatte, und die ist mit 2 anderen Leuten ums Leben gekommen. Alle feiern ihn, doch er fühlt sich verantwortlich für den Tod der Leute. ALICE hält es ohne ihn nicht mehr länger aus und will JAKE besuchen. Dort öffnet eine schöne Frau die Türe, die sich als seine Schwester DEBORAH vorstellt, und ihr die Privatadresse von ADAM gibt. Auch sie ist Extrembergsteigerin.
    ALICE fährt zu ihm, wartet lange, sieht ihn, und schläft mit ihm. Am nächsten Tag trifft sie Ihre misstrauische Freundin SYLVIA die Ihr rät, aufzupassen, und ihm nicht zu sehr zu verfallen. Kurz darauf wird sie Opfer eines Überfalles. ADAM ist zufällig zur Stelle und verfolgt den Typ. Fast hätte er ihn getötet. Nun weiß ALICE das alles doch ein bisschen seltsam ist, doch sie ist seiner Obsession schon längst verfallen. Doch dann passiert einiges das sie mehr als noch einmal umdenken lässt. Den Rest im Kino.
    Der Film erinnert mich irgendwie an ¿ Basic Instinkt ¿ mit einem Schüsschen ¿ Das Ende der Affäre ¿ dazu ein Stamperl ¿ China Blue bei Tag und Nacht ¿ und ein Krapfen mit ¿ Love Crimes ¿ Füllung.
    Die Idee ist gut, Heather spielt wirklich süß, Fiennes, ist einfach fantastisch, und der Film ist spannend. Er ist sehr gut gemacht, nur ist es halt ein richtiger Erotikthriller. Die ganze Sache mit dem Sex, war etwas zuviel, man hätte das ruhig weg lassen können, doch der Film wirkt so dadurch etwas echter und spannender für manche Leute. Und vor allem, man sieht Heather nackt, was auch ganz nett ist, für all die Leute die sie so bekleidet in ¿ Austin Powers ¿ sahen. Der Film ist sonst sehr heiß, Arschbacken, nackte Titten, und ein bisschen spannende Handlung, die sich wie fast jeder Erotikthriller in Langeweile verliert. Es gibt einfach keinen guten Erotikthriller bis auf ein oder zwei. Nun nach kurzer Zeit wird der Film etwas langweilig. Das einzige was einem im Kinosessel hält, ist Fiennes, der meiner Freundin sehr gut gefällt. Mehr als mir, na ja macht nichts, es gibt ja auch gute billige Schönheitschirurgen. Sonst ist der Film eher was für Videoabende, und für langweilige Freundinnenbesuche, wenn sie sich mal wieder nicht in das Pornokämm

    Re: ein bißchen langweilig, aber sonst ganz nett
    I PACK'S NED, TUVOK. Deine ewigen nacherzählungen der handlung, BITTE WARUM?! es nervt, wenn man auf der suche nach einer(wenn auch persönlichen) beurteilung eines neuen films ständig auf deine SINNLOSEN inhaltsangaben trifft. SCHREIB AN KOMMENTAR ODER LASS ES

    Re: ein bißchen langweilig, aber sonst ganz nett
    nicht in das Pornokämmerchen reinziehen lässt an den Haaren, um sich einen Analsadomasoschlagoberspornofilm auszusuchen.

    Eher was für Leute die an Erotik und Thriller, an dieser nicht zusammen passenden langweiligen Thematik was abkriegen.

    63,44 von 100