Königin der Verdammten

 USA 2001

Queen of the Damned

Horror, Literaturverfilmung, Musikfilm / Musical 101 min.
5.20
film.at poster

Von der Unsterblichkeit zur Weltherrschaft: Rockmusik macht's möglich für Lestat den Vampir.

Der legendäre Vampir Lestat (Stuart Townsend) erwacht aus jahrzehntelangem Schlaf und will endlich ans Tageslicht: Er findet sich nicht mehr mit seiner Schattenexistenz ab. Und weil die Sterblichen nicht begreifen können, wer er ist, schafft sich Lestat die einzige Identität auf Erden, die einem Gott nahe kommt: Er wird Rockstar.

Seine Musik macht süchtig, zieht die ganze Welt in ihren Bann, dringt schließlich auch ans Ohr der uralten Königin Akasha (Aaliyah), die in einer Gruft unter arktischem Eis ruht. Akasha: die Mutter aller Vampire - nach Jahrhunderten der Ruhe ist jetzt ihre Zeit gekommen, um die Herrschaft über die Welt anzutreten. Lestats Musik bringt die Offenbarung, auf die sie gewartet hat - sie wünscht ihn als Herrscher an ihrer Seite.

Wer kann Akasha aufhalten? An ihrer Durchtriebenheit könnten sogar die
ältesten aller unsterblichen Vampire scheitern: Marius (Vincent Perez) und Maharet (Lena Olin) versuchen die Tradition zu wahren und Akasha im Zaum zu halten. Doch sie hat die Vampire hervorgebracht - wenn sie untergeht, reißt sie alle mit ins Verderben.

Akasha ist es gewohnt, dass ihr jeder Wunsch erfüllt wird. Und sie wünscht sich die Hölle auf Erden ...

Die gefürchtete Vampir-Königin Akasha gibt R'n'B-Sängerin Aaliyah, die ihr Schauspieltalent bereits in "Romeo must die" bewiesen hatte und kurz nach den Dreharbeiten mit nur 22 Jahren bei einem Flugzeugabsturz ums Leben kam.

Details

Aaliyah, Stuart Townsend, Marguerite Moreau, Vincent Perez, Lena Olin, Paul McGann
Michael Rymer
Jonathan H. Davis, Richard Gibbs
Ian Baker
Scott Abbott, Michael Petroni, nach Anne Rice
Warner Bros.

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • BEEINDRUCKEND
    ich habe alle rice bücher gelesen und habe die königin der verdammten als das fadeste der welt in erinnerung.

    und jetzt das: DER FILM IST EINFACH UMWERFEND
    statt megaschwul-tom cruise steht da plötzlich ein ganzer kerl:stuart townsend
    vincent perez-toll wie immer
    paul mcgann-unterfordert wie immer
    lena olin-zu kurz eingesetzt

    der wehrmutstropfen: aaliyah, die spielt wohl eher ein verzicktes high school girl als eine jahrtausendealte königin

    fazit:die männer spielen sehr gut und dabei die frauen an die wand(zb:ultra hetero perez in der bite scene mit ultra hetero townsend-supaaa)

  • inhaltsangabe von film.at
    ich finds übrigens faszinierend, daß obige inhaltsangabe ned wirklich was mit dem film zu tun hat. das arktische eis kommt nur im buch vor. oder hab ich was versäumt? hab den film immerhin 3mal gesehn (am pc ;o) )

    Re: inhaltsangabe von film.at
    würds mir auch gern am pc anschauen.. kannst du mir da weiterhelfen:)

    vielleicht kann ich ja auch etwas anbieten:)

  • Schrott
    Ich habe mich sehr auf diesen Film gefreut, da ich ein absoluter anne rice fan bin. Das Resultat war, dass ich nach einer halben stunde fast das Kino verlassen hätte aber mich im endeffekt doch noch durchgequält habe.
    Das Conclusio:
    Schauspieler : naja versucht haben sie es ja...
    Drehbuch: Unorigineller gehts ja wohl nicht mehr
    Musik: wems gefällt..

    Im Endeffekt kann man gleich zu Hause bleiben und 1 1/2 Stunden MTV schauen.

    Ein Tipp für alle die das Buch gelesen haben....

    ERSPART EUCH DIESEN FEHLTRITT DER FILMINDUSTRIE

  • Super gefallen!
    also mir hat der film sehr sehr gut gefallen. vorallem, wenn man vampirfilme gerne sieht, ist es ein wirklich bleibender eindruck!
    stuart townsend als lestat ist einfach nur wahnsinnig geil, erotisch und zum mitfiebern!
    die story finde ich persönlich alles andere als langweilig - wieder vorausgesetzt, man findet vampir geschichten spannend!
    also wem "interview mit einem vampir" gut gefallen hat, der ist bei "königin der verdammten" mal nicht falsch!
    ich wünsche euch viel spass!

    Re: Super gefallen!
    ich kann dir nicht ganz zustimmen, denn:
    "interview m e vampir" hat sich relativ gut ans buch gehalten -> recht gutes resultat

    dieser film hat mit dem buch nix zu tun, außer das die charaktere gleich heißen.

    als film ganz witzig, als buchverfilmung allergrößter schaas!

  • winnetou und co
    der film erinnert mich an die alten karl-may-verfilmungen: ganz nett, aber mit dem buch hat das nix zu tun! leider. aber ganz nette abend unterhaltung...

  • langweilig
    Es war einmal 1788, das ist schon lange her, da hab ich noch nicht so ganz richtig gelebt, jedenfalls da hat MARIUS ein ganz böser Bube die Idee gehabt, er war übrigens ein Vampir, einen netten LESTAT DE LIONCOURT genannten Typen zu stehlen und ihn auf sein Schloss zu holen, mitten m Mittelmeer.
    MARIUS ist ein Vampir aus dem 4. Jahrhundert wie die Buchschriftstellerin und Bibliothekarin
    JESSE REEVES feststellt, arbeitend für eine Geheimorganisation, die sich mit übernatürlichen und Pharao unnormalen Phänomenen beschäftigt. Die schleust sich in London in ein Pub ein, in Admiral Arms wo angeblich vor Jahrzehnten Vampire abstiegen. Dem geht sie natürlich nacht. DAVID TALBOT weiß schon warum er das verhindern will, und versucht Ihr das auszureden. In der Zwischenzeit, es ist 2002, LESTAT ist von MARIUS gebissen worden, liest JESSE sein gefundenes geheimes von DAVID verwahrtes Tagebuch in dem seine Erlebnisse drinnen stehen, wie er die Leute umbrachte, wie er lernte ein Menschenverachtendes Schwein zu sein und es nicht schaffte, da er sterbliche Emotionen hatte. Die Wollte ihm Mentor MARIUS austreiben.
    Als er einen Geheimgang entdeckte, hat er eine Statuen ähnliche Figur aufgeweckt, den 1. Vampir den es je gab, ein Jahrtausende altes Geschöpf, jenseits von jeder Vorstellung, mit einer Macht, die die lächerliche Macht der Vampire aussehen lässt wie die einer Putzfrau der Firma Marischka. LESTAT inzwischen hat sich in eine Punk Gothic Band eingeschleust, da er endlich mal wie ein GOTT geliebt werden will, ein Heavy Metal Gothic Sänger ist er geworden, mit seinen 4 Mannen, die wie die halbe Welt akzeptieren das er ein Vampir ist. In Kurzer Zeit ist er fast so reicht wie Michael Jackson, und lässt sich immer Frischfleisch, wandelndes auf 2 Beinen auf sein Anwesen bringen von ROGER seinem Diener. JESSE ist ihm auf den Fersen, da sei eine gewisse Liebe zu dem weichgezeichneten LESTAT fühlt, da sie aus einer Vampirdynastie kommt, aber gerade noch als Kind gerettet werden konnte, und so ein Mensch blieb. Und dann verliebt sie sich in Ihn, Die Königin erwacht, und will die Welt beherrschen, und wer sich Ihr in den Weg stellt, stirbt, auch Vampire.
    Also da gab es mal ¿ Interview mit einem Vampir ¿, dann hat die Schriftstellerin noch was fabriziert, und ein findiger Geldgieriger Regisseur kam auf die Idee diesen Film zu machen, und es in Buchform auf die Bildleinwand bringen. Es wird viel erzählt, es ist als würde man ein Hörspiel auf der Filmleinwand sehen.
    Blut, Tränen, Schweiß und Rockmusik, das ist eigentlich die ganze Aussage, des 95 Min. langen Filmes.
    Sicher hie und da machte es Spaß, Aaliyah zu sehen, die mit 22 Jahren bei einem Flugzeugunfall ums Leben kommt, Spaß macht es auch in fremde Hälse zu beißen, blöd wenn man Linke Seite mit Rechter Seite verwechselt, und auf einer Seite hat man Freundinnens Hand auf der Schulter, auf der anderen hat man auch ne Hand auf der Schulter, die etwas behaart war. Ruhig fängt der Film an, und es ist in dem Film sehr viel weichgezeichnet. War schon ¿ Wes Cravens Dracula ¿ stinkfade, hat der es noch übertroffen, und sich an Vorbilder wie ¿ Rock Star ¿ orientiert und ¿ Ragman ¿. Das ganze ist noch dazu ein bisschen Morbide Gruftig, durchgestylt ledrig erotisch, mit einem Hang zum Heavy Metal Sadomasochistischen Gurkenscheiben Hautcremelook. Etwas ¿ Rage ¿ Carrie 2 ¿ und fertig ist der Film. Die Darsteller wirken teilweise hölzern, die Aaliyah wirkt erotisch interessant, die Trickeffekte werden erst zum Schluss gut, die Story ist an den Haaren herbeigezogen, als ob Vampire auf Marilyn Manson stehen, jeder weiß das sie auf die Bösen Onkelz und
    Mozart stehen. Jedenfalls die Trickeffekte sind sehr gering gesät leider. Blutig ist die Story nicht die üblichen Versatzstücke und Verschnitte Vampire betreffend vermisst man, und plötzlich wird aus dem Blutsauger, aus dem 3. Band des Buches, ein armes

    Re: langweilig
    Versatzstücke und Verschnitte Vampire betreffend vermisst man, und plötzlich wird aus dem Blutsauger, aus dem 3. Band des Buches, ein armes Geschöpf. Also jetzt wissen wir es, Dracula ist homoerotisch, mit einem Hang zum Transsexuellen Heterosymbolismus, und hat ein Faible für Nagellack und Lederarmbänder. Also ehrlich gesagt der Film ist fade, und es hätte aus dem Stoff viel mehr gemacht werden können.

    Leider daneben gegangen, aber doch einige gute Trickeffekte, bis auf die langweilige Story.


    55 von 100

  • spielverderber
    ich find es echt beschissen wenn jemand statt eine filmkritik das ende verrät. manche leute kommen hier her um zu erfahren was andere leute von dem film halten um ihn sich dann anzuschauen oder nicht und nicht um das ende zu erfahren!

    Re: spielverderber
    also, bitte! als ob man sich das bei diesem misslungenen film nicht selbstdenken könnte!

    PS: Lestat ist echt geil! Und die Musik ist genialst!

  • Whoaaaaaaa, is der geil
    man, dieser stuart townsend alias Lestat is so scheißgeil, sexy, düster, und er hat diesen hypnotisierenden, eindringenden Blick drauf-zum dahinschmelzen! Und er war so ein geiler Rocksatr+Vampir, woowww
    Und Akasha und er wären das perfekte Vampirpaar gewesen, aber wieso musste diese scheißkuh von Jesse mitwirken? Und dann auch noch das "happy end" indem Akasha stirbt und diese Scheißkuh Jesse dann zu Lestat gehört. Das musste yah wirklich nicht sein, schon garnicht in nem horrorfilm, das hat mich so aufgeregt!

    Re: Whoaaaaaaa, is der geil
    Beeindruckend die gewandte Wortwahl... diese unglaubliche Ausdrucksfähigkeit ...
    Wie alt bist du? 11?

    Re: Whoaaaaaaa, is der geil
    Ich finde wenn der Film dir nicht gefallen hat oder das Ende, dann solltest du anderen nicht die ÜBerraschung nehmen!!! Außerdem wo hast du so super toll sprechen glernt??...

  • Meine Meinung
    Dieser Film ist eine wirklich seltsame Mischung aus poetischer Vampirlegende, Biographie eines Rockstars, Actionkino, Comic-Realverfilmung, schnulziger Liebesgeschichte und MTV-Videoclip. Von allem ein bisschen. Und wie so oft wird der Film dadurch inhomogen und verliert an strukturellem und erzählerischem Zusammenhalt. Verglichen mit "Interview mit einem Vampir" sackt "Königin der Verdammten" allerdings ab. Trotz einiger schöner Einstellungen/Bilder, effektvoll inszenierter Special-FX Action und Computertricks kommt kein
    wahres Mitgefühl mit irgend einem der Handelnden
    auf. Die Schauspieler haben alle zumindest B-Movie Qualitäten, Aaliyah wäre locker besser besetzbar
    gewesen und die Musik ist ... hmmm.. nicht meins.
    Was ich irgendwie witzig fand, war, daß sich die
    Gothic Gruftis nicht von den bleichen Vampiren
    unterschieden haben (oder umgekehrt) :-).

    Und trotz all dieser Kritik: Der Film ist irgendwie nicht fad, stellenweise blitzt ein Regietalent durch, Kamera und Schnitt sind gut. Summa summarum:
    seichtes aber bisweilen unterhaltendes Popcorn-Kino wie man es gerne hat (um nach dem Film mit Freunden darüber zu lästern).

    (Meine Wertung: 6.5 von 10 Punkte)

  • schwer unterbewerteter Film
    uuuhhhh, da werden jetzt sicher einige leute aufschreien, aber es ist tatsächlich so. Vorausgesetzt man gibt sich die englische Version. Dann sind allein die Worte Lestats bei seiner Video-Konferenz "Come out, come out - wherever you are" das Eintrittsgeld wert:) Ernsthaft: Dafür, dass der Movie eigentlich als direct-to-video geplant war und erst im letzten moment fürs kino optioniert wurde ist er echt nicht schlecht. Stuart Townsend ist tatsächlich eine klasse für sich - aaliyah ist grottenschlecht, aber sie kommt zum glück ja nicht lange vor. Ansonsten: starke musik, geile optik und eine handlung die außer den grundrissen mit dem buch (eigentlich den büchern - man hat ja den zweiten band, der zwischen interview mit einem vampir und queen of the damned auch noch hineingewurschtet) nicht viel gemein hat. Besonders sehenswert: Das Konzert im death valley und die folgende martial arts schlacht (!) zwischen den vampiren... Alles in allem auf jeden Fall sehenswert, man darf den film halt nicht mit "interview mit ..." vergleichen. Aber Townsend allein ist den kinobesuch wert

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