Das Filmplakat für „La Salsa Vive“ zeigt tanzende Menschen.

La Salsa Vive

La Salsa Vive Colombia , 2025

Der kolumbianische Regisseur Juan Carvajal vermittelt mit seiner Doku anhand von zahlreichen Konzertmitschnitten und Archivmaterial, dass Musik und Tanz Menschen verbinden kann.

Das Filmplakat für „La Salsa Vive“ zeigt tanzende Menschen.
Min. 104
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New York und Cali – zwei Städte, die durch die Musikgeschichte eng verbunden sind. In den 1960er-Jahren wurde in den Straßen von New York durch den Einfluss lateinamerikanischer Migrant:innen und karibischer Rhythmen wie Mambo, Son, Cha-Cha-Cha – sowie Einflüssen des Jazz – der Salsa geboren. In Kolumbien verbreitete sich die Salsamusik besonders in Cali und wird dort bis heute weiterentwickelt. Die aufschlussreiche und mitreißende Musikdoku schlägt eine Brücke von den USA nach Kolumbien und umspannt mehrere Jahrzehnte. Salsa-Ikonen der ersten Stunde wie Rubén Blades, Henry Fiol und Willie Rosario lassen mit ihren Erzählungen die goldene Ära des Salsa wieder aufleben. Kolumbianische Musiklegenden wie Jairo Varelo („Grupo Niche“) und Francia Elena oder aber auch Plattensammler, Tanzschulbesitzer und Tänzerinnen geben Einblicke in die Salsakultur einst und jetzt.

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Details

Schauspieler
Ruben Blades
Regie
Juan Carvajal

Kinoprogramm