Leg dich nicht mit Zohan an

 USA 2008

You Don't Mess with the Zohan

Komödie 15.08.2008 ab 12 113 min.
5.50
Leg dich nicht mit Zohan an

Zohan Dvir (Adam Sandler) ist der beste Top-Agent des israelischen Mossad
und im ganzen Land als "Der Zohan" berühmt - er wäre aber viel lieber Frisör.

Mit ihm sollte sich besser keiner anlegen,
denn er ist einfach unschlagbar gut - sowohl im Nahkampf als auch bei Frauen. Hier ist
jeder Widerstand zwecklos. Das muss vor allem seine langjährige Nemesis, der
palästinensische Terrorist Phantom (John Turturro) wiederholt leidvoll am eigenen
Leib erfahren. Dennoch täuscht Zohan eines Tages seinen eigenen Tod vor, um endlich
das tun zu können, wovon er schon immer geträumt hat: nach New York ziehen und
Hair-Stylist werden! Gesagt, getan. Prompt geht auch seine Zweitkarriere durch die
Decke und Zohan findet in seiner neuen Chefin, der schönen Salonbesitzerin Dalia
(Emmanuelle Chriqui), seine erste große Liebe. Doch obwohl er wild
entschlossen ist, sein altes Leben als Anti-Terror-Kämpfer endgültig hinter sich zu lassen,
muss er bald feststellen, dass man seine Wurzeln nicht so leicht verleugnen kann. Dabei
kommen all seine Widersacher, egal ob alt oder neu, am Ende immer wieder zum
gleichen Schluss: Man legt sich besser nicht mit Zohan an!

Top-Comedian Adam Sandler ("Klick", "50 erste Dates", "Die Wutprobe") und
Erfolgsproduzent Judd Apatow ("Beim ersten Mal", "Superbad", "Jungfrau (40),
männlich, sucht...") schrieben gemeinsam das schreiend komische und politisch herrlich
inkorrekte Drehbuch zu dieser aberwitzigen, völlig abgedrehten Komödie in bester
"Borat"-Tradition. Regie führte Dennis Dugan ("Chuck und Larry - Wie Feuer und
Flamme", "Big Daddy").

Details

Adam Sandler, John Turturro, Emmanuelle Chriqui, Nick Swardson, Rob Schneider, u.a.
Dennis Dugan
Rupert Gregson-Williams
Michael Barrett
Adam Sandler, Robert Smigel, Judd Apatow
Sony Pictures
ab 12

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • Nette Idee, ausser das EKZ
    Sehr lustig und eine nette Idee für eine spielerische Lösung wenn sich zwei Gruppen hart zanken.

    Das mit dem EKZ am Schluss war hoffentlich als Warnung für die Stadtplaner gedacht.

  • endlich was zu lachen - Teil 1
    Das bisschen Handlung:

    Also ZOHAN DVIR (Adam Sandler) ist der beste Anti Terror Soldat in Israel. So was wie Supermann da unten. Und er muss dauernd gegen Das Phantom (John Turturro) kämpfen. Aber er hat die Schnauze voll und täuscht seinen Tod vor und flieht. Er will nach Amerika, Mariah Carey sehen und Friseur werden. ZOHAN wohnt bei dem zufällig kennengelernten Michael und dessen Mutter GAIL in Brooklyn, mit der er ein Verhältnis beginnt. Schließlich schafft er es im Salon der Palästinenserin DALIA eine Friseursstelle zu bekommen. Natürlich kann er alles, sogar ohne Hände Liegestütze machen.

    Doch nach einiger Zeit wird er von einem Taxifahrer erkannt. SALIM (Rob Schneider) der einen Zweit Job im Taxi hat, der erkennt ZOHAN, weil ihn dieser damals die Ziege wegnahm. Und nun will er mit seinen 2 unterbelichteten Freunden einen Terrorangriff starten und ZOHAN töten. Dann kommt noch Immobilienhai WALBRIDGE dazu der das Juden und Araberviertel zerstören will wo sie alle leben in New York weil er ein Shopping Center mit Achterbahn bauen möchte am Dach.

    Etwas von meiner Meinung und Infos:

    So was, ein lustiger Film ohne Fäkalhumor, ja so was gibt es auch. Während des Filmes dachte ich mir schon uff 111 Minuten dauert der Film, das merkt man, aber macht nichts. Er war sehr lustig. Anfangs habe ich mir gedacht, meine Güte so langweilige blöde Ideen, wie Zohan z.B. schwimmt wie ein Delphin so springt und dem Phantom hinter jagt am Motorboot, dann die langweiligen Anspielungen auf den Streit der Israelis und der Palästinenser, dann die langweiligen Dialoge, übertriebene Witze die 0 lustig sind, Zohan beim Hackey Sack der natürlich gewinnt am Strand in Israel, dann dauernd wenn die Leute sagen der Zohan, nicht nur Zohan, sondern dauernd Der Zohan.

    Gut fand ich die deutsche Übersetzung das ganze Jiddische Reden dass war wirklich lustig, gelacht habe ich aber nur als die Eltern da waren und er seinen Eltern erklären wollte dass er Friseur werden sollte. Blöd und langweilig fand ich als die Israelische Armee kam und ihn geholt hat vom Strand, dass sah nicht cool aus, sollte cool wirken sondern einfach nur so als würde ich meinen kleinen Neffen rufen damit er bei einem Gangband zu sehen kann ohne dass ihn wer entdeckt. Einfach uncool sah dass aus, da hätte man wie bei fast allen mehr Pepp reinbringen können.

    Wieso mir trotzdem der Film gefiel, Na Ja es waren so viele lustige Szenen dabei, die ganzen Worte, die jiddischen Eindeutschungen, oder die Hisbollah Hotline, Taste 4, Terroristisches Zubehör. Kann man schwer alles erklären war aber sehr witzig. Oder wie Zohan den Bösewicht in seiner Luxus Mercedes Riesenlimousine herumfährt, einfach super, und der kotzt sich dann an wie nichts. Einfach toll. Sonst waren oft die Sprüche dumm leider eigentlich.

    Natürlich nutzt der Film schamlos jede Gelegenheit aus dass man lacht. Man kann also den Film mögen oder nicht, ich glaube dazwischen gibt es nichts. Ich habe anfangs mir gedacht, ich geh aus dem Kino. Nun bitte Zohan wird nicht als Superheld vorgestellt, springt aber 10 Meter weit, der Bösewicht John Turturro kriecht am Plafond herum wie Spiderman keiner ist aber ein Superheld, nun bitte dass ist alles ein Dreck.

    Wegen der Authentizität eröffneten Casting-Experten ein Büro in Israel, um israelische und arabische Schauspieler zu engagieren. Ihnen wurde vor allem unter den Arabern mit Zurückhaltung begegnet. Das Skript an dem Adam Sandler beteiligt war, war ja schon fast im Jahr 2000 fertig, aber wegen dem 11. September den Anschlägen hat dass alles ein bisschen länger gedauert, da sich ja der Film auch über Araber, Terroristen Politiker usw. lustig gemacht hat. Nezi Arbib in Solana Beach of San Diego in Kalifornien, kennt den wer? Nein eh klar, jedenfalls dass ist das Vorbild im Film, ein ehemaliger Israelischer Soldat der ein Friseur wurde.

    Gut und Längen - Teil 2
    Und wer israelisch kann wird im Film merken dass Adam Sandler und Konsorten wirklich einige hebräische Wörter verwendet, wie Aba ¿ das heißt Vater, oder Ima - Mutter; B'seder - Okay; und Faygelah ¿ Homosexuell.

    Ach ja wer auf Waffen scharf ist, die was im Film verwendet werden sind die echten die auch im Militär da verwendet werden also hier im Film sind es Nachbauten, Uzi Maschinenpistole, Galil Sturmgewehr, und das Jericho 941 und Desert Eagle Handfeuerwaffe. Und am Kopftuchband vom Phantom Typen steht ca. SH-B-H, oder 'Shabbah', ich glaube das heißt dann Sabbat. Und das Mädchen das am Ende des Filmes auf einer Zeige reitet ist die echte Tochter von Adam Sandler.

    Ach ja die geile Freundin von Adam Sandler im Film ist die 31 jährige wirklich hübsche Emmanuelle Chriqui, Marokkanischer Abstammung und lebend in Kanada. Von der Musik her, ja ich habe keine Ahnung was da für eine Filmmusik war, ich finde die Kameraführung war gut, da sie nicht zu hektisch war, die Darsteller haben sich natürlich nicht im Film angestrengt beim Spielen, ne ganz normal eigentlich nichts besonderes, und irgendwann nervt das ganze Zohan Gerede, aber ab der Mitte des Filmes ist man das gewohnt und man freut sich immer. Vor allem an dem israelischen Elektrogeschäft, einfach herrlich und ja die ganzen Vorurteile die man im Film sah, Ausländer, Bush, Israelis, einfach super.

    Wenn ich mir denke was da für Leute Ideen hatten für das Drehbuch mir wäre dass alles nie eingefallen. Sandler ist wirklich ein kleines Genie, fast alles was er angreift wird lustig. Und dabei hat er immer so eine ernste nette und freundliche Miene, einfach süß. Seine Wirkung auf Frauen ist gigantomanisch und alleine schon die Idee, lauter hässliche dicke und alte Frauen im Friseursaloon bumsbar zu machen und sie flach zu legen einfach herrlich oder die Szene wo er mit der Frau zusammen lebt der Sohn kommt und sieht wie er seine Mutter vögelt, und er meint dass ist doch normal, Hauptsache MAMA ist glücklich, einfach super.

    Einfach zu sagen, Natürlich will der lustige Film neben all den witzigen Dialogen und Szenen auch eine einfach Botschaft vermitteln: Dass Araber und Israelis auch nur Menschen sind, auch wenn sie gegen die Palästinenser streiten und sich vertragen können, so wie sie es in der New Yorker Nachbarschaft bereits tun. Was eigentlich witzig ist, denn im eigenen Land bekriegen sie sich dauernd. Und dort nur noch darüber streiten, ob Hillary Clinton, Cindy McCain oder Michelle Obama die heißere Frau ist. Was dann herrliche politische Diskussionen sind. Und alle zusammen lieben Maria Carey, die sich übrigens selber spielt und ja so eine schlechte schauspielerische Leistung habe ich schon lange nicht gesehen von der Goldkehle, ja die ist in Wirklichkeit gar nicht so hübsch wie auf den Hochglanzfotos die ich auf meinem Scheißhaus hängen haben von Anno dazumal.

    Der Tennisspieler John McEnroe hat hier auch einen kleinen Auftritt. Alles in allem ist der Film eine lustige Verarsche die man eigentlich nur genießen kann wenn man dass Hirn abschaltet was eh nicht so schwer ist, dass selbe was unsere Parlamentarier dauernd machen.

    89 von 100