Glück im Spiel

 USA 2007

Lucky You

Drama, Romanze 124 min.
5.90
film.at poster

Haben Drew Barrymore und Eric Bana Glück im Spiel UND in der Liebe?

Billie Offer (Drew Barrymore) kommt mit einem Traum nach Las Vegas: Sie will als
Sängerin ein neues Leben beginnen, und Vegas mit seinen kleinen Clubs und verrauchten
Kneipen scheint ihr dafür das richtige Pflaster zu sein. Doch als Billie Huck Cheever (Eric
Bana) kennen lernt, nimmt ihr Leben eine ganz unerwartete Wendung.

Der Profi-Pokerspieler Huck ist in der Stadt als ein Spieler, der jedes Mal alles riskiert,
bekannt. Privat lässt sich Huck allerdings niemals in die Karten schauen - geschickt vermeidet
er emotionale Bindungen und dauerhafte Beziehungen. Als Huck sich vornimmt, die Poker-
Meisterschaft und gleichzeitig Billies Zuneigung zu gewinnen, steht ihm auf der Straße zum
Erfolg ein wesentliches Hindernis im Weg: sein Vater, der legendäre Pokerspieler L.C. Cheever
(Robert Duvall), der Hucks Mutter vor Jahren verlassen hat.

Doch auch Billie muss sich entscheiden: Falls ihre Beziehung zu Huck eine Zukunft
haben soll, muss sie seine Karten völlig neu mischen...

Details

Eric Bana, Drew Barrymore, Robert Duvall, Debra Messing, Robert Downey Jr., u.a.
Curtis Hanson
Christopher Young
Peter Deming
Eric Roth, Curtis Hanson
Warner Bros.

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • Ich spiele also bin ich
    Der größte Teil des Films dreht sich ums Zocken und ist wohl auch nur für Insider interessant. Es wird zwar versucht mit dem passenden Ambiente und allen nötigen Fachausdrücken die Dramaturgie des Glückspiels einzufangen, doch für Außenstehende bleibt diese Welt ein Buch mit mehr als sieben Siegeln. Der zweite Teil des titelgebenden Sprichwortes lautet ja wohl „Pech in der Liebe“. Doch das trifft hier keineswegs zu. Man ahnt das Happy End. Also sollte es der Vollständigkeit halber im Untertitel wohl heißen „Und auch Glück in der Liebe“. Allein das Verhältnis zwischen Vater (Robert Duval) und Sohn (Eric Bana) rechtfertigt vielleicht das Anschauen. Beide verbindet das Pokerspiel. Aber es ergeben sich auch oberflächliche Probleme. Und dazwischen steht Drew Barrymore als schmückendes Beiwerk, das verhindert, dass es ein reiner Männerfilm wird. Und am Ende fragt man sich, ob die Lovestory oder das Zocken hier wichtiger sind? Oder das eine nur als Transportmittel für das andere dienen soll. Egal! Beides nicht so wichtig. Da gibt es bessere Filme über Glückspiele.