Lust auf Sex

 Finnland 2004

Levottomat 3

Drama, Erotik 99 min.
2.60
film.at poster

Männer denken laut wissenschaftlichen Untersuchungen alle drei Sekunden an Sex? Es gibt Frauen, denen es genauso geht. Jonna (Mi Grönlund), eine erfolgreiche und selbstbewusste Werbespezialistin, liebt ihren Mann Niklas (Nicke Lignelbpund die beiden gemeinsamen Kinder. Aber immer öfter treibt es sie in die Arme fremder Männer - das kurze, leidenschaftliche Sexabenteuer ist für sie zu einer Droge geworden, unter der sie zunehmend leidet. Als sie die Bekanntschaft der bekannten Talkshow-Moderatorin und Sextherapeutin Nora (Amira Khalifa) macht, deren neues Buch sie vermarkten soll, denkt sie zum ersten Mal über eine Therapie nach.

Doch nichts ist schwerer, als sich selbst die eigene Sucht einzugestehen. Stattdessen beginnt sie eine Affäre mit dem verwöhnten Millionärssöhnchen Aleksi (Jasper Pääkkönen). Immer häufiger besucht sie den selbst-verliebten Schönling an Bord seiner Jacht, vernachlässigt für die unbändige Lust zunehmend den Job und die Familie. Als Niklas eines Tages zufällig Zeuge von Jonnas Seitensprung wird, setzt er seine Frau vor die Tür. Und diese lässt sich verzweifelt auf ein neues, noch gefährlicheres Abenteuer ein ...

Details

Mi Grönlund, Nicke Lignell, Jasper Pääkkönen, Amira Khalifa, Saija Lentonen, u.a.
Minna Virtanen

Kritiken

Kinoprogramm

Es sind uns keine Vorstellungen bekannt.

Film bewerten

0

User Kritiken

  • Rammeln was das Zeug hält
    Eine Mutter von 2 kleinen Kindern, glücklich verheiratet, beruflich erfolgreich schläft mit jedem Mann, der nicht bei drei auf dem Baum ist. Als der gehörnte Ehemann ihr drauf kommt, schmeißt er sie raus. Die Lösung bietet eine Therapierunde für Sexsüchtige.
    Eine dümmliche, sehr banale Handlung, kommt mit platten Dialogen und ohne Tiefgang daher. Auch die Sexszenen können da nicht mehr zur Verbesserung beitragen. Das oberflächliche Konstrukt ist das Zelluloid nicht wert ist, auf dem es abgebildet wird. Und die immer wiederkehrenden Skrupel der kranken Frau wirken aufgesetzt und sind völlig unglaubwürdig. Der ahnungslose Ehemann begleitet mit minimaler Mimik das Streuseln seiner Frau. Als er langsam dahinterkommt reagiert er unterkühlt, vielleicht sogar gelangweilt. Genau wie die Zuschauer. Und das in der Reihe Sommerfantasien?! Sollte viel eher „ Schlafe mein Kindchen, schlaf ein“ für Erwachsene sein.