Der Herr des Hauses

 USA 2005

Man of the House

Komödie, Action 97 min.
5.40
film.at poster

Tommy Lee Jones muss als Texas Ranger Cheerleader beschützen, die Augenzeugen eines Mordes gewesen sind.

Roland Sharp (Tommy Lee Jones) ist ein Texas Ranger wie er im Buche steht: kantig, hart und entschlossen. Mit Hilfe eines Ex-Betrügers spürt er einen wichtigen Informanten auf, der allerdings schon bald ermordet wird. Doch es gibt Zeugen, die nun um jeden Preis geschützt werden müssen: eine Gruppe von Cheerleadern der Universität von Texas. Sharp tritt seinen schwersten Auftrag an: undercover auf fünf praktisch unkontrollierbare junge Damen aufzupassen. Dazu muss er sogar in deren Wohngemeinschaft einziehen. Und statt sich wie gewohnt mit Drogenhändlern herumzuschlagen, steckt er schon bald bis über beide Ohren in Pompons und wird mit typisch weiblichen Problemen konfrontiert.

Details

Tommy Lee Jones, Kelli Garner, Vanessa Ferlito, Monica Keena u.a.
Stephen Herek
David Newman
Peter Menzies Jr.
Stephen Herek, Scott Lobdell
Sony Pictures Filmverleih Gmbh

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • süß - Teil 1
    Handlung

    ROLAND SHARP (Tommy Lee Jones) sucht mit seiner Partnerin PERCY STEVENS der einen Ex Knasti verraten soll, also den Aufenthaltsort, nur ist PERCY Mormonenpriester und singt in der Kirche, leitet einen Chor. Und der läuft weg als der Typ anruft den SHARP sucht, und wird natürlich eingeholt, denn PERCY hat 150 Kg.

    Dann passiert ein Mord, irgend sowas unwichtiges, aber irgendwie ist es für den Film wichtig, und die einzigen Zeugen sind 5 Cheerleaderinnen. ANNE, TERESA, EVIE, HEATHER, BARB, und für die 5 springt sofort das Zeugenschutzprogramm ein, und SHARP quartiert sich in die Studentenwohnung ein und verbietet den Mädchen alles wofür sich Ihr Leben zu leben lohnt.

    Handys, Funkeinrichtungen, Fortgehen, alleine in die Disco gehen, halbnackt herumlaufen, wie die Mädchen eben Bauchnabelfrei herumlaufen, denn er muß sie nicht nur beschützen, sondern er weiß das die zwischen 16 und 18 Jahre alten Mädchen (in Wirklichkeit sind die alle um die 25) gefährdet sind, und einfach nicht so leben wie es denen hilft, das sie irgendwann mal ein gutes Leben führen.

    Die Chefin der Cheerleader, BINKY, ist leider nicht eingeweiht und kann so nicht helfen, also ist SHARP alleine auf sich gestellt und seinen FBI Kollegen Ranger HOLT. Dazu kommt noch ein alter Gegenspieler, den er von früher kennt, und der will die 5 Mädels töten.

    Meine Meinung, und Fazit:

    Tommy Lee Jones der am 15.9.1946 in San Saba, Texas geboren ist, hat hier endlich in einem lustigen Film wieder mitgespielt. Alleine sein ständiger grantiger Gesichtsausdruck, sich ärgernd über die geile Jugend von heute ist den 98 Minuten Kinobesuch wert. Und noch dazu ist es gerade jetzt gut, weil keiner im Kino war, mich wundert das nämlich, aber ich schätze bei dem Wetter gehen nur Idioten ins Kino.

    Wer auf Teenagerkomödien und Cheerleaderfilme steht, ist hier richtig. Am besten hat mir gefallen, obwohl blöd, das Tommy im Film ein Handy aus dem Arsch einer Kuh geholt hat. Und noch dazu wem angeboten hat zu telefonieren, aber das war auch schon die schlimmste Szene.

    Bei dem Film ist Moral ein gutes Wort, sie transportiert sich über Minuten hinweg zu einem richtigen unaufdringlichen Moralapostolat, bis man am Ende des Filmes merkt, He ohne Arbeit geht es im Leben nicht weiter, genauso wenig wie ohne feste Regeln, es ist aber dennoch nicht schlecht sich für verschiedene Dinge zu interessieren und sie auch zu akzeptieren, auch wenn es einem schwer fällt.

    Der Film vermittelt einen guten Eindruck und nicht nur blöde blonde Puschel wedelnde Cheerleader die nichts in der Birne haben weil sie blond sind, dafür aber im Dekolletee. Der Film ist einfach eine gute unaufdringliche nette Unterhaltung.

    Tommy Lee Jones gefällt mir sehr gut in dieser Rolle, nicht nur weil sein knautschiges Gesicht Spaß verheißt, sondern weil der krasse Unterschied zwischen aufdringlicher und nicht von Lebenserfahrung gebeutelter Jugend mit sanften Nabeln, und knautschig süßen Titten, so richtig erheiternd ist, wenn man dann die Ältere Generation sieht, z.B Jones mit seinen Kohorten. Anfangs dachte ich mir, meine Güte was für ein blöder Film, Polizei, geile junge Mädchen, ein bißchen eine Schießerei, aber nach kurzer Zeit hat sich das gelegt und interessante lustige Witze haben sich eingelegt in den Film, und man konnte schon nach geraumer Zeit lachen. Habe ich anfangs auch, aber das war nur ein witzelndes gezwungenes Lächeln, aber die richtige Freude beim Lachen kam erst raus als sich Jones bei den 5 Grazien in der Wohnung verschanzt hat.

    Das ganze ist Popcornkino, auch wenn die Mädels Ihre Schauspielkunst unabsichtlich hinter Gurkenmasken versteckt haben, die während den Nachtstunden zur Gurkenplantage reifen und unsichtbare Falten wegfressen wie die Langoliers die Flughäfen, aber das macht nicht viel aus, weil es eben ein Kinderfilm ist, ein Sommerfilm, ein Familienfilm, ein Nicht Nachdenkfilm, und er ist auch ein bißchen logisch, was man ja bei solchen Geschichten nicht erwartet h

    gut gespielt - Teil 2
    bei solchen Geschichten nicht erwartet hätte und darum ist er meiner Meinung nach einer der lustigsten, ehrlichsten, und nettesten Filmen dieses Jahres. Störend fand ich nur den Neger in der Kirche der da herumgehopst ist, der Pastor, der mal ein Exknacki war, der kam mir ein bißchen so vor als würde er seine Rolle nicht ernst nehmen, oder der Regisseur ist eine Niete, denn bei ihm sah ich so viele unlogische Fehler das es schon weh tat. Z.b, wieso läuft ein 150 Kg schwerer Mann aus der Kirche wenn er eh weiß das er eingeholt wird, und weiß sich 3 Minuten nicht zu verstecken, das ist einfach dämlich, obwohl es in seiner Umgebung genug Verstecke gab, er lief einfach wie ein Ziegenbock herum.

    Was ich etwas dämlich fand, ist die aufgesetzte Geschichte von Sharp mit seiner Tochter Emma die da irgendwelche Probleme hatte, und obwohl sie nicht im Film auftaucht und total unwichtig ist, taucht sie auf und wird wichtig, wirkt aber sehr unwichtig und das ist wieder ganz richtig so, denn andersrum wäre die Emma nicht nur unwichtig sondern auch dämlich gewesen, also Ihre Rolle, aber sie war für die Rolle die sie gespielt hat, richtig wichtig, ernst gesehen aber eigentlich unwichtig, weil Ihre Rolle einfach so aufgesetzt wurde, also in den Film reingepflanzt wurde, so richtig halt als wäre dem Regisseur das Drehbuch ausgegangen.

    Also weil ich gelacht habe und den Film süß fand, gebe ich ihm

    88 von 100