Men of Honor

 USA 2000
Drama, young, Biografie 11.05.2001 129 min.
7.20
Men of Honor

Die wahre Geschichte eines schwarzen Bauernsohnes, der in den 50er Jahren ein Taucher der US-Navy wurde.

Carl Brashear (Cuba Gooding, Jr.) will seinen Traum verwirklichen und lässt sich durch nichts davon abhalten. Er verlässt das ländliche Kentucky und tritt in die Navy ein. Zwei Jahre und hundert Briefe später hat er sein erstes Ziel erreicht: Die Armee nimmt ihn in ihr Taucherausbildungsprogramm auf.

Carls Lehrer, Billy Sunday (Robert DeNiro) hält nicht viel von Carls Ambitionen. Er fordert ihn ständig heraus, verhöhnt ihn und erwartet, dass Carl aufgibt. Aber Carl kennt sein Ziel, und keiner wird ihm im Weg stehen, auch nicht Billy Sunday.

Jahre später, nachdem Carl ein Bein verloren hat, verbünden sich Lehrer und Schüler. Sunday hilft Carl, die Bürokratie der Navy zu überlisten, seine Behinderung zu überwinden und in die Militärgeschichte einzugehen.

George Tillmanns Film basiert auf einer wahren Geschichte aus den 50er Jahren.

Details

Robert De Niro, Cuba Gooding Jr., Charlize Theron, Aunjanue Elis, Hal Holbrook, Michael Rapaport
George Tillman Jr.
Mark Isham
Anthony B.Richmond
Scott Marshall Smith
Fox

Kritiken

Kinoprogramm

Es sind uns keine Vorstellungen bekannt.

Film bewerten

0

User Kritiken

  • Spitze!!!
    Eine rührende, ausdrucksvoll erzählte Story, die wirklich passiert ist. Beide Hauptdarsteller: Robert de Niro und Cuba Gooding jr. in Höchstform! Geniale Schauspielkunst! Ein echter Genuss für diejenigen von uns, die die Nase gestrichen voll haben von surrealistischen, mit special effects überladenen Filmen.
    Die Matrix- und Lara Croft-Fans sollen lieber daheim bleiben.

  • Ein Geplätscher
    Seicht, langweilig, unfreiwillig komisch, überraschungslos, nahezu peinlich. Beispiel: der Höhepunkt, quasi Showdown: wird es dem mittlerweile einbeinigen Helden(?) gelingen, 12 Schritte in einem Taucheranzug zu tun (gäääähn!). Erstaunlich, dass das Drehbuch es überhaupt in die Produktionsphase geschafft hat. Leider genügt ein erhobener Anti-Rassismus-Zeigefinger halt doch nicht als Aufhänger für einen ganzen Film, der sonst nichts zu bieten hat.