Monty Pythons wunderbare Welt der Schwerkraft

 GB 1971

And Now for Something Completely Different

Komödie, Kultfilme 88 min.
7.70
Monty Pythons wunderbare Welt der Schwerkraft

Der erste Monty Python Kinofilm ist eine Zusammenstellung von frühen Sketches der genialen britischen Komikertruppe.

Die besten Szenen aus der BBC-Fernsehserie "Monty Python's Flying Circus" wurden zu einer Collage montiert, die einen Einblick gibt in die absurde und anarchistische Welt des Pythonschen Humors. Ursprünglich ausschließlich für den us-amerikanischen Markt gedacht, kam diese Kompiltion auch in die europäischen Kinos und trug zum Kultstatus der irrwitzigen Männertruppe bei.

Details

Graham Chapman, John Cleese, Eric Idle, Terry Jones, Michael Palin, Terry Gilliam, Carol Cleveland, Connie Booth
Terry Gilliam, Ian MacNaughton
Douglas Gamley
David Muir
Graham Chapman, John Cleese, Terry Gilliam, Eric Idle, Terry Jones, Michael Palin

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • Und nun zu etwas völlig andrem
    Der erste Versuch eines Filmes der Superkomikertruppe von 1971. Hier in der ‘Schwerkraft‘ war alles noch wie im ‘Flying Circus‘ noch auf einer Vielzahl von Sketchen aufgebaut. Später dann bei ‘Kokosnuss‘ und ‘Brian‘ war es ein ganzer eigenständiger Spielfilm, bevor sie mit dem ‘Sinn des Lebens‘ zu Einzelsketchen zurückkehrten. Aber Methode und Ausführung waren immer gleich. Es gab u.a. jede Menge lustiger Todesfälle. Nichts war heilig, kein Tabu, stattdessen die Übertreibung mit einer unerwarteten Pointe, deren Wirkung so groß war, weil man sich so etwas nicht vorstellen konnte. Stellenweise gab es Ausflüge ins Surrealistische, die aber immer wieder mit einem Bein im Realen fußten. Und man nahm sich selber gekonnt auf den Arm, nach Rücksprache mit dem Publikum. Die sechs Komiker Cleese, Idle, Jones, Palin, Chapman und Gilliam prägten wie niemand sonst die nachfolgenden Generationen vor dem Bildschirm ebenso wie die vor der Kamera. Durch die Komik des Unmöglichen brachen alle Dämme des Konventionellen vor überbordender Heiterkeit, zum Teil hervorgerufen durch toternste Mimik der Akteure. Die Gags bildeten Gesprächsstoff mit Nachahmungseffekten. Die Montys entführten den Zuschauer in eine eigene Welt der schwerelosen Heiterkeit, deren Wirkung immer noch nicht verpufft ist.