Nacht ohne Morgen

 USA 1999

End of Days

Thriller, Science Fiction 121 min.
5.70
Nacht ohne Morgen

Arnold Schwarzenegger im Kampf gegen das Böse, das alle 1000 Jahre am Ende des Milleniums auf die Erde kommt...

29.Dezember 1999. In der Wohnung von Jericho Cane (ARNOLD SCHWARZENEGGER) herrscht das übliche Chaos. Leere Wodkaflaschen und Pizza-kartons auf dem Boden, Kakerlaken, unbezahlte Rechnungen auf dem Boden - Cane hat zweifellos schon bessere Tage gesehen. Jericho hält sich mit Beschattungsjobs bei einer Personenschutzfirma über Wasser. Bei einem Routineeinsatz taucht ein geheimnisvoller Schütze auf, der es auf Jericho abgesehen zu haben scheint. Bei einer halsbrecherischen Verfolgungsjagd kann der Täter überwältigt werden. Zuvor spricht er jedoch Jericho namentlich an und prophezeit eine verhängnisvolle Offenbarung.

Es stellt sich heraus, daß alle 1000 Jahre, immer am Ende des Milleniums, das Böse auf die Erde kommt, in einen menschlichen Körper schlüpft und sich eine Braut sucht. Christine ist die Auserwählte. Sollte es dem Bösen gelingen, Gewalt über sie zu bekommen, kann es auch die Weltherrschaft übernehmen. Das Ende der Tage scheint nahe. So sehr sich Jericho auch wehrt, dieser Prophezeiung Glauben zu schenken - es hat ein unerbittlicher Kampf zwischen Gut und Böse begonnen, und plötzlich liegt das Schicksal der Welt in seinen Händen......Ab 16 Jahren

Details

Arnold Schwarzenegger, Gabriel Byrne, Robin Tunney, Kevin Pollak, Renee Olstead, Matt Gallini, Linda Pine, Arthur Tomassoni
Peter Hyams
John Debney
Peter Hyams
Andrew W. Marlowe
Buena Vista

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • Der Teufel und das Mädchen
    Hier setzt Regisseur Peter Hyams auf pyrotechnische Effekte als Transportmittel von pseudo-religiösen Versatzstücken. Abgesehen vom Vatikan als Anfangskulisse sehen wir viele Wolkenkratzer, Hubschrauber und immer wieder Verfolgungsjagden mit Ballerei. Die Stunts sind beeindruckend, einige Schocker erschrecken, die Dialoge flach (‘Man tut seine Pflicht.‘) und der Held und Retter der Welt ist Jericho Cane (Arnold Schwarzenegger). Sein Gegenspieler als leibhaftiger Satan ist Gabriel Byrne, der Mann mit diabolischem Blick und Habitus. Cane schafft es mit Muskel- Satan mit Zauberkraft. Dabei gibt es jede Menge optische Anleihen an ‘Omen‘ oder die Teufelsbegattung aus ‘Rosemary’s Baby‘ u.a.. Zwischen den beiden Kontrahenten, die als Verfolger bzw. Beschützer fungieren, steht die schöne Christine (Robin Tunney). Das Ensemble wird durch Udo Kier und Rod Steiger prominent abgerundet, die aber nicht so ganz klar sehen, was sie hier sollen. Ebenso wie Margie, die Vertreterin der Polizei (CCH Pounder).
    Verfolgungsjagden und Action pur bringen auf Dauer keine Spannung nur Unterhaltung. Inhaltlich wird mit religiösem Vokabular hantiert und der Destruktivismus scheint die Ultima Ratio zu sein. Beim fulminanten Finale und dem Erscheinen des Teufels vergisst man den Sinn und übersieht, dass Arnie sich quasi als Heiland opfert. So gerät das End of Days zum Fire-End-Game. Fahr zur Hölle Diablo! Der Morgen kommt auch ohne dich.

  • Super Arnold Schwarzenegger Film
    Hi,
    Ich als sehr sehr großer Arnold Schwarzenegger Fan muss sagen, das dieser Film einer der besten neuen von Arnie ist. Ach ja ich habe auch eine Webseite gebaut. Schaut doch alle mal auf

    www.arnie-sly-jean.de.vu

    Dort findet ihr alles zu Arnold Schwarzenegger, Sylvester Stallone, Jean-Claude Van Damme und Dolph Lundgren. Vergesst euch bitte nicht ins Gästebuch einzutragen.

  • Morgen ohne Nacht
    HARDCORE! Dieser Film ist der beste Film mit Arnold Schwarzenegger. Auser dem Ende ist dieser Film wirklich genial

  • letzte kritik (666/999)
    na geh! sag bloß!!!
    hmmm ... vielleicht DESHALB so ein seltsames BILD AM ANFANG DER PAGE.
    *sarkasmus mode off*
    *flame mode on*
    das 666 wird im film DERMASSEN SCHWACH erklaert so wie VIELE andere dinge auch.
    ziemlich schwach der ganze streifen.

  • 999 statt 666
    Ich habe zwar den Film noch nicht gesehen aber bei Durchsicht der User-Kritiken ist mir aufgefallen, daß sich so mancher Gedanken über die komische Zahl 999 macht. Ich würde ebenfalls der Zahl des Tieres "666" den Vorzug geben aber bei genauem Hinsehen entdeckt der aufmerksame Beobachter, daß mit dieser Zahl wahrscheinlich auf das Jahr hingewiesen wird, in dem sich die Ereignisse abspielen: 1999 !!!. Wenn ihr euch jetzt die "1" weg denkt und den Monitor auf den Kopf stellt - - - was seht ihr da . . . na klar 666

  • Wertung: Durchschnitt
    Der Film ist gutes Action-Handwerk, aber auch nicht mehr.
    Arnie muß halt wieder mal auf so ein girlie aufpassen (so wie bei Terminator), damit nix unzüchtiges passiert.

    P.S.: Ich glaub er verwendet in diesem Film
    österreichische Markenware, nämlich eine Glock17.

    That

  • nicht schlecht
    Arni räumt wieder auf. Aber diesmal legt er sich sogar mit dem Teufel an. Dieser wird sehr gut dargestellt (mal als Schmeichler, der alles verspricht - mal als grantiger Fürst der Unterwelt,dem es leid ist, mit solchen Diletanten zu arbeiten).
    Das Ende ist etwas Schwarzenegger unlike.

  • Unterhaltsam
    Also, ich denke, daß es in erster Linie darum geht, bei einem "Schwarzenegger-Film" unterhalten zu werden, daß bei einem "Action-Film", der dieser Movie nun mal ist (egal ob Arni dies zugibt oder nicht), der Anspruch im Voraus nicht zu hoch angesetzt werden sollte, ist denn meisten wohl auch klar - daher werden die Intellektuellen im Land wohl auch eher "Die Asche meiner Mutter" (sehr zu empfehlen - ab nächstem Jahr in den Kinos) sich anschauen wollen.
    Alles in allem bin ich sehr zufrieden gewesen, Gabriel Byrne war der perfekte "Devil", besonders die Überraschungsmomente waren gut...
    Nun, etwas Splatter, siehe Thomas "v. Aquin", war wohl zuviel des Guten, aber das gehört wohl zu Hollywood dazu (wenn schon kein Sex, dann eben Blut & Blut und noch mehr davon)!!
    FAZIT: Schwarzenegger is´noch immer ein Kinoreisser!! Berwertung: 8.5 von 10 Pluspoints!!

  • uuuur schlecht
    Also, ich bin eher der tolerante Typ...und ich mag prinzipiell auch Schwarzi-Filme gern --> aber DAS war wirklich UNGLAUBLICH schlecht.
    Dünne Story (wie erklärt wurde, warum 666 999 ist, haben wir laut losgelacht), kein gescheiter Background (Recherchen usw), alle (und das ausnahmslos) Schreckmomente minutiös vorhersehbar (damit man rechtzeitig wegschauen kann, denn schön grauslich - unpassend grauslich und brutal waren die dann schon).
    Insgesamt einfach Mist, schade.

    Re:uuuur schlecht
    Nun, nachdem Du so kritisch bist...
    Wirst Du Dich beim Anschauen des folgenden Films wohl ankotzen, den Fernseher zerstören, den Videorecorder aus dem Fenster werfen und Dich wahrscheinlich hinterher!!

    Also wie wär´s Mit "Very bad things"

    Der besch... Film, den ich in den letzte 8 Jahren mir freiwillig "" reingezogen hab´!!
    Also, schick´mir Deine Kritik...
    Ich freu´ mich schon!!!
    P.S. Ausser Du stehst auf die Cameron, dann nehme ich Deine Kritik nicht ernst!

    Re:Re:uuuur schlecht
    Na, dann herzlichen Dank, ich füge "Very bad things" in dies Liste der Filme, die ich mir freiwillig nicht anschauen werde. Denn auf die Cameron stehe ich auch nicht wirklich. Seufz.

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