Nanga Parbat (1953)

 BRD / A 1953
Dokumentation 100 min.
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"Einunddreißig Tote ... und trotzdem" heißt es kämpferisch zu Beginn der Dokumentation.

Sieben Expeditionen, darunter fünf deutsche, waren am Nanga Parbat bereits gescheitert. 1953 hatte Karl Herrligkoffer, Halbbruder des einst verunglückten Willy Merkel, einen neuen Versuch unternommen und eine deutsch-österreichische Himalaja-Expedition organisiert. Die Dramaturgie der Expedition erinnert an die Drehbücher früher Bergfilme: Alpinisten ziehen aus, um dem verstorbenen Kameraden Genugtuung zu verschaffen und den "Schicksalsberg" endlich zu bezwingen. Insgesamt sieben Lager sind bis zur Gipfelregion nötig. Unwetter verzögern den Aufstieg. Die entscheidende Gipfeletappe geht der österreichische Bergsteiger Hermann Buhl alleine. Er steht am 3. Juli 1953 als erster Mensch auf der Spitze des Nanga Parbat.

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Hans Ertl
Albert Fischer
Hans Ertl

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