Nanga Parbat - Der tödliche Berg

 2005
Dokumentation 
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Baur legt mit diesem Film eine Geschichte der Herausforderung, der Tragödien und Triumphe um die Grenzen des Möglichen vor.

Vor 50 Jahren, am 3. Juli 1953, stand der junge österreichische Spitzenbergsteiger Hermann Buhl nach einem abenteuerlichen, 41-stündigen einsamen Gang auf dem Gipfel des Nanga Parbat. Kein 8000er ist so tief verbunden mit der österreichischen alpinen Geschichte wie der "nackte" Berg, wie ihn die Einheimischen nennen. Und an keinem anderen Berg lassen sich die Licht- und Schattenseiten des Wettlaufes um die höchsten Berge der Welt so eindringlich und faszinierend aufzeigen, wie an diesem Berg, dessen Besteigungsgeschichte so dramatisch wie spannend ist. Er gilt als einer der schwierigsten und gefährlichsten und viele Bergsteiger haben in den vergangenen hundert Jahren dabei ihr Leben gelassen, so verschwindet 1895 der englische Bergsteiger Alexander Frederick Mummery. 1930 kommt der Münchner Willi Merten ums Leben. 1970 gelingt Reinhold Messner bei der Herwig-Koffer-Expedition seine Erstbesteigung eines 8000ers, sein Bruder Günther kommt dabei ums Leben. Mit dabei der renommierte deutsche Alpinist und Filmemacher Gerhard Baur. Fragen bleiben offen. Baur fand in Archiven Filmdokumente, die bisher noch nie gezeigt wurden und sprach mit beteiligten Bergsteigern über die dramatischen Ereignisse am Nanga Parbat.

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Gerhard Baur

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