National Security

 USA 2003
Komödie, Action 07.03.2003 88 min.
5.60
National Security

Hank und Earl, zwei Sicherheitsbeamte, stoßen auf die Spur eines mörderischen Schmugglerrings.

Earl Montgomery (Martin Lawrence) könnte bestimmt ein großartiger Polizist werden - wäre er nicht so ein chaotisches Großmaul, in dessen Nähe man auf alle möglichen Katastrophen gefasst sein muss. Dies führt schließlich dazu, dass er in hohem Bogen aus der L. A. Polizeiakademie fliegt und bei einer kleinen Sicherheitsfirma namens "National Security" anheuern muss. Als Earl bei einer Routinekontrolle ausgerechnet mit dem korrekten und freundlichen Polizisten Hank Rafferty (Steve Zahn) zusammenstößt, hat dies verhängnisvolle Folgen: Hank wird vom Dienst suspendiert und muss sogar wegen angeblicher Körperverletzung für ein halbes Jahr ins Gefängnis. Wieder auf freiem Fuß, landet Hank - wie der Zufall es will - ebenfalls bei "National Security" ...

Earl und Hank hassen sich mit Inbrunst - allerdings haben sie kaum Zeit, einander an die Gurgel zu gehen. Denn als sie auf die Spur eines mörderischen Schmugglerrings stoßen, in dem sich sogar korrupte Cops tummeln, verbünden sich die beiden ungleichen Männer widerwillig, um den Gangstern das Handwerk zu legen. Doch schon bald werden aus den Jägern Gejagte: Hank und Earl werden plötzlich als angebliche Schwerverbrecher von der Polizei gesucht und stehen obendrein auf der Abschussliste eines halben Dutzends eiskalter Killer. Gemeinsam kämpfen sie um ihr Leben - obwohl sie sich doch eigentlich am liebsten gegenseitig umlegen würden ...

Details

Martin Lawrence, Steve Zahn, Colm Feore, Eric Roberts, Bill Duke, Timothy Busfield, Wayne Morse
Dennis Dugan
Randy Edelman
Oliver Wood
Jay Scherick, David Ronn
Columbia Tristar

Kritiken

Kinoprogramm

Es sind uns keine Vorstellungen bekannt.

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User Kritiken

  • nicht spannend, einfach und primitiv, schon oft dagewesen, naja es geht gerade
    National Security



    Ein richtiger Buddy Movie, das hat es schon lange nicht gegeben, sicher so 2 Monaten nicht. Aber es wirkt. Neger und Weißbrot, das passt immer in einen Film, überhaupt wenn es ein Bullenfilm ist. Nun dauert der Film 85 Min., und er bietet eigentlich nichts neues. Das ganze ist eine ulkige Komödie, dessen Titel schon darauf hinweist um was es geht. Um Sicherheit. Das ganze ist wie eine Mischung zwischen ¿ Zickenterror ¿ findet ¿ Und schon wieder 48 Stunden ¿ während ¿ I Spy ¿ baden geht. Eigentlich bietet der Film absolut nichts neues. Es ist schon eine nette Klamotte aber mehr auch nicht. Was fehlt ist etwas mehr an Schauspielerischer Kompetenz der Darsteller und auch an mehr Action die nicht schon 1000 x da gewesen ist.
    Was mich auch gestört hat ist das Martin so einen richtigen Ungustl spielte, aber eher wie ein Depp wirkte. Wäre der Film ernst und nicht lustig gemeint, dann wäre er wahrscheinlich sogar gut, obwohl das Thema so ungefähr schon 1.000 x gefilmt wurde. Die Handlung in Kurzform. Cop HANK RAFFERTY ist mit seinem Partner CHARLIE seit einigen Jahren schon auf Streife im Dienste des LAPD. Eines Tages bei einem Langeweileobservierungsgeschichterl kriegen sie die Fehlnachricht das wo eingebrochen worden ist, aber gleich wurde der Alarm stillgelegt, da es ein Technischer Fehler sein soll oder so. An das glaubt HANK nicht und beide beschließen hinzufahren in so ein Lagerhaus. Angekommen sehen sie 5 Einbrecher, davon ein ganz böser weißhaariger großer hagerer Typ, der irgendwas mit irgendwem in irgendeinem Schuppen ausräumt.
    Durch Zufall werden CHARLIE und HANK getrennt, und los geht die Schießerei. CHARLIE stirbt leider dabei vor HANKS Augen der tatenlos dasteht und nur um Hilfe rufen kann. Von da an geht es bergab. Man entzieht ihm den Fall, und sein nächster Vorgesetzter geht ihm auf den Wecker. Zur gleichen Zeit wird EARL MONTGOMERY ein Negerbulle bei der Ausbildung auf der Polizei Akademie rausgeschmissen, weil er keine Uniform akzeptieren kann, keine Order befolgen kann, und keine Autoritäten mag, außerdem hat er ein Auto demoliert und ist herausfordernd. Er steht gerade so am Straßenrand als er Anstalten macht in sein Auto einzubrechen, da er den Schlüssel drinnen vergaß. Und in diesem Moment kommt HANK der an einen Raub glaubt und gebietet ihm höflich stehen zu bleiben, den Ausweis zu zeigen und Rede und Antwort zu stehen. EARL pfeift drauf, beschimpft HANK, und gerade sind sie so schön in einer Streiterei, als ne dicke Hummel auftaucht, auf die ja EARL allergisch ist und HANK muß sie beseitigen, mit dem Schlagstock. Allerdings filmt wer das ganze und man glaubt das HANK ihn zusammenschlug, wie damals 1991 der Fall Rodney King.
    HANK landet vor dem Richter und 6 Monate in einem Knast, wo lauter Liebeshungrige 2 Meter Neger warten die sich allzu gerne an Hank bedienen würden und ihm gerne ein paar Körperteile verunstalten möchten.
    Er überlebt das ganze gerade noch. EARL gibt ja nichts zu, da er meint das HANK sich noch entschuldigen muß, weil er ihn ja beschimpft hat. HANK ist vom Polizeidienst suspendiert, kommt raus und kriegt einen unterbezahlten Job als Wachmeister, genauso wie EARL, und beide treffen zusammen als wieder wo eingebrochen wird. Doch dieses Mal ist das ganze gefährlicher und es sind wieder die selben die schon CHARLIE getötet haben. Hier treffen EARL und HANK wieder zusammen und HANK denkt nur an zweifache Rache. Ob sich die 2 wohl lieben werden ?
    Die Story ist schon dagewesen sie ist abgedroschen, ein bisschen, so ungefähr 80 % vorhersehbar, zeigt nichts neues, was ja nicht viel ausmacht, aber das dauernd die Quasselstrippe Martin den guten Eddie Murphy nachmachen will, ist ja urärgerlich. Es kommt keine richtige Spannung auf, die Handlung ist einfach, und es gibt nichts neues im Film. Der Film ist nicht so spannend wie man glaubt, obwohl man in der Werbung da sehr viel

    etwas verspätet
    Wenn man sich "gewöhnliche" US-Filme anschaut, fällt eines sofort ins Auge:
    Einer der ersten, der für gewöhnlich stirbt, ist der (wenn überhaupt vorhandene) Wachmann. Doch auch, wenn mal einer überleben sollte, steht er nur wie eine Klappfallscheibe neben dem Geschehen oder wird als kontrollsüchtiger, blockwartähnlicher Nichtskönner dargestellt.

    Bei "National Security" wird endlich mal damit gebrochen!
    Die beiden "Kollegen" sind -trotz oder gerade wegen ihrer Trotteligkeit- absolute Sympathieträger und stehen sogar im Mittelpunkt der Handlung. Ein Novum beim Film.

    Wir fanden den Streifen absolut klasse und finden, er sollte Teil unserer Ausbildung werden :-) (Wenn auch, um zu zeigen, wie mans vielleicht nicht machen sollte)

    Re: nicht spannend, einfach und primitiv, schon oft dagewesen, naja es geht gerade
    obwohl man in der Werbung da sehr viel gesehen hat, und sich schon gefreut hat. Alle Leute spielen ganz normal, nicht unbedingt wunderbar gut, aber die Regie dürfte auch etwas geschlafen haben. Dauernd werden Sachen in dem Film gezeigt die schon sehr oft dagewesen sind. Meine Freundin meinte das der Film fade war, ich fand ihn auch nicht gerade sehr ermunternd, auch wenn es manchmal etwas lustig war, und die Tollpatschigkeit von EARL, den blinden Hass von HANK auf EARL der ja nicht da war, und seine ewig verzeihende zurückhaltenden Art einem auf den Nerv gehen kann. EARL ist auch nicht besser. Er spielt Lüge und Wahrheit in einem. Warum die Leute in dem Film so lachten ist mir schleierhaft, ich hatte ein paar mittelmäßig kleine Lachanfälle die schneller vorbei waren als das Paarungsritual von Eisschollenheuschrecken.

    Zu empfehlen ist der Film eigentlich Leuten die sich mit seichten Komödien zufrieden geben, Leuten die über alles und jeden lachen und vor allem sehr leicht, und die 100.000 ste Wiederholung eines Themas sehen wollen das es schon so lange gibt wie die Polizei, oder für Leute die sich gerne ärgern das sie zuviel für einen Film gezahlt haben. Nun das ganze ist eigentlich maximal gut für einen Videoabend mit der Freundin zu Hause, bei Knoblauchbrot und Salzgurken mit Schlagobers.
    Colm Feore spielt den Chef des ganzen Detektiv FRANK MCDUFF. Eric Roberts sielt NASH und der sieht aus als hätte er Krebs gehabt. Eigentlich ein Film zum anschauen und zum vergessen, Hauptsache man hat ihn gesehen und war im Kino um wieder ein bisschen Haselnüsse anzubauen.

    60,01 von 100

  • National Security
    Der Film war sehr spannend und sehr witzig. Es hat mich sehr gefreut dass die Darsteller über sich hinausgewachsen sind.