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Szene aus der Netflix-Serie "Avatar: Der Herr der Elemente"

© Robert Falconer/Netflix

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"Avatar – Herr der Elemente": Wie endet Staffel 1 der Netflix-Serie?

Welche Entwicklungen sich zuletzt anbahnen und wie sie auf eine zweite Staffel hindeuten, erklären wir euch hier.

von

Franco Schedl
Franco Schedl

02/26/2024, 12:18 PM

Die mit Spannung und auch etwas Skepsis erwartete Realversion der beliebten Animationsserie "Avatar – Herr der Elemente" hat kürzlich mit Staffel 1 auf Netflix ihren Einstand gefeiert. Zum Glück kann sie sich wirklich sehen lassen und ist tatsächlich gelungen. Daher steht auch einer weiteren Staffel nichts im Wege. Wir wollen euch jetzt jedoch darüber informieren, wie die acht Folgen enden und welche Perspektiven sich dadurch für eine Fortsetzung eröffnen.

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Ein toter Mondgeist

Erwartungsgemäß ging die die erste Staffel der Fantasy-Serie sehr kriegerisch zu Ende: Der machthungrige Admiral Zhao leitete den Angriff auf den Wasserstamm und schreckte dabei vor keiner Übeltat zurück. Obwohl ihm bewusst sein musste, dass es damit ein völlige Chaos heraufbeschwor, holte er jenen Fisch, der den Geist des Mondes verkörperte, aus dem Wasser und tötete ihn. Die Wasserbändiger:innen verloren daraufhin ihre Kräfte und ihr Reich war der Verwüstung ausgesetzt. 

Aang wird zum Wassermonster

Aang kann das aber durch ein großes Opfer verhindern: Er verwandelt sich in das von unbändigem Zorn erfüllte riesige Wassermonster und zerstört in dieser Gestalt die Flotte der Feuernation. Doch den Preis, den er dafür bezahlen muss, ist hoch, denn er kann offenbar nicht mehr in seine ursprüngliche Gestalt zurückwechseln. 

In dieser Notlage überrascht Prinzessin Yue alle durch ihr Vorgehen: Sie hat erkannt, wie man den Mondgeist wiedererwecken kann, von dem sie einst in jungen Jahren gerettet wurde. Nun gibt sie ihr Leben an ihn zurück und kann so das Gleichgewicht herstellen, indem sie ihn in seiner Fischform erneut verkörpert. Aang ist somit gerettet und wird wieder zu dem Avatar, als den wir ihn kennen.

Feuerlord Ozais Ablenkungsmanöver

Zuletzt erwartet uns noch eine weitere Überraschung: Der diabolische Feuerlord Ozai enthüllt, dass es ihm gar nicht um die Eroberung des nördlichen Wasserstammes gegangen ist; das sei nur ein Ablenkungsmanöver gewesen, um seine wahren Pläne zu verbergen. Stattdessen schickt er seine Tochter Prinzessin Azula los, um die geschwächte Stadt Omashu im Erdkönigreich endlich unter seine Gewalt zu bringen. Außerdem wird deutlich, dass Azula bereits die ganze Zeit über im Hintergrund die Fäden gezogen hat, um ihren in Ungnade gefallenen Bruder Zuko auszubooten. 

Zosins Komet kehrt zurück

Ganz zuletzt erfährt der Feuerlord dann von seinem Ratgeber, dass die Wiederkehr von Zosins Komet bevorsteht. Diese legendäre Himmelserscheinung ist nach Ozais Vorfahren benannt, der 100 Jahre zuvor die Luftbändiger vernichtete und den seither tobenden Krieg auslöste. 

Nun wird klar, dass der Komet jedes Jahrhundert wiederkehrt und sobald er in der Nähe des Planeten ist, die Kraft der Feuerleute ins Unermessliche steigert: In dieser kurzen Zeitspanne sind die unbesiegbar und könnten den Krieg somit für sich entscheiden. 

Für den Avatar und seine Verbündeten öffnet sich also ein enges Zeitfenster, da sie noch vor Erscheinen des Kometen das Gleichgewicht der Mächte wiederherstellen müssen. Dieses wichtige Handlungselement wurde direkt aus der Originalserie übernommen.

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