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04/13/2021

6 schlechte Film-Enden, die für Kopfschütteln sorgen

Manchmal wird ein eigentlich guter Film durch ein schlechtes Film-Ende einfach komplett ruiniert.

von Oezguer Anil

Auch wenn ein Film zwei Stunden lang für Begeisterung sorgt, kann ein schlechtes Ende alles zunichte machen. Diese Filme sorgen mit ihrem Ende für Kopfschütteln:

1. "Klick"

"Klick" ist einer der besten Filme von Adam Sandler. Auch wenn die Handlung als Komödie beginnt, entwickelt sie sich schnell zu einer Tragödie, die von verpassten Chancen und verlorener Zeit handelt. Sandler klickt sich durch sein Leben und bereut im Prozess immer mehr die Handlungen, die er in der Vergangenheit begangen hat.

Als er am Ende schließlich kurz davor ist zu Sterben, kehrt sich alles noch einmal um und er bekommt die Chance alles Rückgängig zu machen. Das Publikum wird mit einem deplatzierten Happy End abgefertigt, das dem Thema des Filmes zuwider läuft.

2. "Devil Inside"

"Devil Inside" ist ein furchteinflößender Horrorfilm im Doku-Stil. Hier gibt es alles was das Horrorfan Herz begehrt, einen Mord, eine Irrenanstalt, teuflische Zeichen und Exorzismus. Am Ende geraten die Hauptfiguren in einen Unfall und einer der Priester wird vermutlich von einem Dämon besessen.

Dann wird plötzlich auf Schwarzbild geschnitten und eine Internetseite eingeblendet, auf der sich die Fans über die vermeintlich wahren Ereignisse hinter dem Film informieren können. Fun Fact: Die Seite existiert nicht mehr und somit macht das ohnehin schon schlechte Ende, noch weniger Sinn.

3. "Titanic"

"Titanic" ist einer der besten Liebesfilme aller Zeiten, aber über einen Logikfehler am Ende kann man einfach nicht hinweg sehen. Nachdem das Schiff untergegangen ist, liegt Rose auf einer Holztür und verabschiedet sich von Jack, der dramatisch in die Tiefen des Meeres gleitet. Es ist jedoch offensichtlich, dass neben Rose noch genug Platz für ihn gewesen wäre und somit beide überleben hätten können.

4. "Interstellar"

Christopher Nolan hat mit "Interstellar" einen Meilenstein im Sci-Fi-Genre geschaffen. Bei der Vorbereitung arbeitete er eng mit WissenschaftlerInnen der NASA zusammen und kreierte mit deren Hilfe noch nie dagewesene Bilder von Schwarzen Löchern und Zeitreisen. Die letzten 45 Minuten des Films sorgen jedoch trotzdem für Kopfschütteln.

Die Behauptung, dass der Dreh- und Angelpunkt von Zeitreisen mit einer Armbanduhr und einem Buchregal zu tun hat, ist dann doch sehr weit hergeholt. Die gute alte zwischenmenschliche Liebe wird dabei als Antwort auf alle emotionalen und wissenschaftlichen Probleme der Figuren herangezogen und führt zu einem wirren Ende, das nicht wirklich nachvollziehbar ist.

5. "Krieg der Welten"

Steven Spielberg ist zwar ein routinierter Regisseur, doch beim Ende von "Krieg der Welten" hat er ziemlich daneben gegriffen. Nachdem er seine Kinder von seiner Ex-Frau abholt, sieht man Tom Cruise zwei Stunden lang dabei zu, wie er versucht sich vor einer Alien-Invasion zu schützen. Als er die Kinder zurück zu deren Mutter bringen will, wird er von riesigen Aliens attackiert, die bereits weltweit dutzende Städte zerstört haben.

Trotz all den Toten und der verheerenden Verwüstung erfährt man am Ende, dass die Mutter der Kinder überlebt hat. In Angesicht der totalen Zerstörung ihrer Heimatstadt, wirkt diese Wendung völlig unrealistisch und forciert.

6. "Signs"

M. Night Shyamalan ist bekannt für seine skurrilen Plot-Twists, doch bei "Signs" ging er dann doch etwas zu weit. Nachdem Aliens sich auf eine Invasion der Erde vorbereiten, beschließen Graham Hess und seine Familie sich zu einzubunkern.

Als sie im Keller eines Nachbaren auf einen der Außerirdischen stoßen, wird eine absurde Schwäche der Aliens offenbart: Wasser ist für sie tödlich. Keine besonders guten Voraussetzungen, um einen Planeten zu attackieren, der zu knapp 70 Prozent mit Wasser bedeckt ist.

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