Nowhere Boy

 GB/CAN 2009
Drama, Musikfilm / Musical, Biografie 08.12.2010 ab 10 98 min.
7.20
Nowhere Boy

Ein Film über John Lennon's Anfäge im Musikleben.

Liverpool in den Fünfzigern: John Lennon (AARON JOHNSON), 15 Jahre alt und von der Schule genervt, fällt zu Hause bei seiner strengen Tante Mimi (KRISTIN SCOTT THOMAS) die Decke auf den Kopf. Eines Tages trifft John jedoch seine Mutter Julia (ANNE-MARIE DUFF) wieder, die den Fünfjährigen damals überstürzt verlassen hatte. Die lebenslustige, musikbegeisterte Frau führt John in die aufregende neue Welt des Rock 'n' Roll ein und bringt ihm das Banjospielen bei - nicht ahnend, dass sie damit den Grundstein für Lennons späteren Lebensweg legt.

John gründet eine Band und lernt über Freunde den talentierten Gitarristen Paul McCartney (THOMAS BRODIE SANGSTER) kennen. Doch der Spagat zwischen seinen musikalischen Ambitionen und den zwei starken Frauen in seinem Leben wird für Lennon zur Zerreißprobe...

Details

Aaron Johnson, Kristin Scott Thomas, David Threlfall, Josh Bolt, Ophelia Lovibond
Sam Taylor-Wood
Alison Goldfrapp, Will Gregory
Seamus McGarvey
Julia Baird, Matt Greenhalgh
Constantin Film / Senator Film
ab 10

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • Nirgendwo daheim
    Diese Familienproduktion (Regie und Hauptdarsteller) ist inhaltlich akkurat, emotional differenziert und auch für nicht Beatles-Fans sehr aufschlussreich.
    Man bekommt einen Einblick in die Musikszene der 50er Jahre als Buddy Holly, Bill Haley und Elvis sie beherrschten. Ausgehend vom vorherrschenden Rock, den jede Band auch die ‘Quarrymen‘ spielten, kann man verfolgen, wie erste neue Tonfolgen und ungewöhnliche Harmonien aufkamen. Insider wissen, dass die Beatles die ersten waren, die mühelos und völlig unverkrampft in einem Song von einer Kreuz- in eine B-Tonart wechselten oder mehrere Kreuztonarten nach einander in ihren Songs verarbeiteten, die bis dato so nie zusammen passten. Dazwischen gab es dann auch mal eine Passage ohne Vorzeichen in C-Dur: G-D-F-G-C. Da war der Rock ‘n Roll musikalisch eher schlicht. Da kam man mit den 4 Grundharmonien immer hin. Hier in der Anfangsphase kann man nur ahnen, wohin die Reise gehen wird. Perfektioniert haben das John und Paul ja erst später auf dem weißen Album.
    Ein weiterer wichtiger Aspekt, der hier eindrucksvoll dargestellt wird, ist wie der junge John zwischen Mutter Julia (Anne-Marie Duff) und Tante Mimi (Kristin Scott-Thomas) hin und hergerissen ist. Er liebt beide und wird von beiden abwechselnd weggestoßen und angezogen. Die Lösung fand er in der Musik. Julias tragisches Ende verarbeitet er im Song ‘Julia‘. Da heißt es, nachdem er sie ‘oceanchild‘ mit ‘seashell eyes‘ und ‘morning moon‘ genannt hat noch ‘sleeping sand‘ und ‘silent cloud‘.
    Dass der Hauptdarsteller Aaron Taylor-Johnson John Lennon kein bisschen ähnlich sieht, stört nur am Anfang. Dafür gibt es einen symbolisch kongenialen Titel in Anlehnung an den Text vom ‘Nowhere Man‘. Gelungen.

  • Gutes Biopic - 1
    Vorgeschichte:

    Also Biografien finde ich gut, ich mag Lebensgeschichten, ich Glaube die beste die ich kenne ist die von Johnny Cash und die mit James Stewart über Lindbergh, den er 1957 drehte. Über James Stewart könnte ich Bücher schreiben, aber jetzt ist John Lennon da. Ein toller Kerl dachte ich immer und mich hat immer gewundert, wieso hat so ne Brillenschlange so ne nässliche Japanerin Yoko Ono geheiratet, er sieht aus wie ein Bauer als er alt wurde und sie sah aus wie die Hexe von Hänsel und Gretel. Egal, mir gefällt Yoko Ono nicht dafür ist sie treu gewesen. Nun wäre John Lennon am Leben wäre er sicher der Chef von Greenpeace oder den Vier Pfoten und er würde dass machen was Bob Geldof immer macht, singen für Arme Leute. Leider gibt es heute nur noch mehr Elton John von der alten Brigade. Auf was ich mich sehr freue ist die Musik im Kino und wir mussten nicht lange reden, bei dem Film ist es klar dass wir ihn uns ansehen.

    Handlung, Biografie und alles einfach durcheinander zu einer Rock´n Roll Wurst verwoben:

    Der Film ist 2009 produziert worden, er zeigt ja bekanntlich die Anfänge und die Jugend vom Beatles Musiker, die übrigens anfängt, Glaube ich als er 16 oder 17 war, keine Ahnung. Man sieht oft aus der Familie von John einige Bilder wie er klein war, wie er nachdenklich drein schaut, wie er sich über Menschen Gedanken macht, halt kein normales Kind war er.

    Mehr sieht man von seinem Jugendleben, wie er viele Frauen findet, viele flach legt, wie eine ältere Frau sich in ihn verliebt, so ne Alte 30 Jährige, oder war die 40? Keine Ahnung. Wer in dem Film mitspielt ist Kristin Scott Thomas, Baujahr 1960, die ich schon ewig nicht gesehen habe. Ja die spielt ja die MIMI, ja ne nette kleine Rolle und irgendwie gut.

    Irgendwann dachte ich mir, he wann kommt die Musik? Und da war sie. Aaaaaaaaaaaaaaaaaargh, Also ja ich habe ja keine langen Haare und ich bin einfach headgebangt, Na Ja wenn keiner da ist. Ich stand auf, ich fiel fast in Ohnmacht, ich zertrat die sanften kleinen Füße meiner Holden, ich fing an zu singen, die Sessel zerbarsten, ja meine Stimme klingt ungefähr wie ein schwules Reibeisen in der Wüste, dass gerade von einem Photonengewehr zerschossen wurde. Na ja ich bin bekennender Duschsänger, aber nur wenn keiner da ist, in der Natur nicht weil ich mit meiner Stimme keine Pflanzen töten will.

    Übrigens der Film basiert auf dem Roman Imagine This: Growing Up With My Brother John Lennon, das von Julia Baird geschrieben wurde, einer Halbschwester John Lennons. Die im Film glaube ich gar nicht vorgekommen ist.

    Übrigens am 8.3.2010 ist der 30. Todestag von John Lennon, klar dass der Film da in die deutschen Kinos kommt, und das ist super, ich mag nicht alles von den Beatles, aber so ungefähr 90 % der Songs finde ich super. Was in dem Film recht nett rüber kommt ist die Beziehung seiner Tante MIMI die ja John gerettet hat, sich seiner annahm sonst wäre er ja im Kinderheim gelandet. John der ziemlich lebhaft und Frauensüchtig war, aber man sieht das nicht immer, stellt hier im Film ne tolle Type da, ja die Freundin JULIA die er hat ist Schauspielerin Anne Marie Duff, die Baujahr 1970 ist.

    Wie bekannt st hat ja Lennon mit seinen Freunden, einen kennt er ja schon lange, ja da hat er eine Skiffle Band gegründet. Eine Band die auf verschiedenen Dingen spielt, vom Waschbrett über Gitarre, Banjo und was weiß ich, und zwar die Skiffle-Band The Quarrymen. 1956 war das, ja und da war noch wie gesagt sehr jung, er ist ja 1940 geboren der John.

    Empfehlenswert - 4
    Damals hat er sich auch mit dem Dichter John Sinclair angefreundet, aber nicht den John Sinclair Dämonenjäger von den gleichnamigen Romanheften. Lennon war damals auch ein großer Frauenrechtler der gegen die natürliche Ausbeute der Frau und dem Patriarchat protestierte was ich jetzt überhaupt nicht verstehe. (habe gerade ne Ohrfeige meiner Alten bekommen).

    Das was viele noch wissen ist dass er ja damals 1973 oder so den Fiktiven Staat Nutopia gegründet hat, da gibt es keine Grenzen und Pässe. Und es hat sogar ne Nationalhymne. 3 Sekunden einfach nichts zu hören ist. Was für ein Käse aber die Idee ist gut. Ein Kunstzeug eigentlich. Ich bin zwar kein Kunstfan aber die Idee ist gut. Nicht dein Pass oder die Hautfarbe entscheidet sondern dein Können und dein Charakter.

    1974 traf er mit McCartney zusammen und hat mit Stevie Wonder ein paar Songs gesunden, einfach so ne Jam Session. 1975 bekam Ono den Sohn, Sean Taro Ono Lennon. Und da zog er sich zurück ins Privatleben. Gute Entscheidung. Kind ist nämlich wichtiger als ne Karriere. Und dann kam der Tag wo John von dem irren Attentäter Mark David Chapman in New York vor dem Dakota Building erschossen wurde.

    1981 wurde Mark zu 20 Jahren verurteilt aber hockt noch immer im Knast, weil Yoko im Jahr, 2000, 2002, 2004, 2006, 2008, 2010 auch 2012 den Richter bat und bitten wird Mark niemals zu entlassen. Übrigens ist John Lennon auch im Buch der Rekorde weil er unter 15 Pseudonymen aufgetreten ist, wie heut zu Tage die Rapper, ja das war damals nicht sehr üblich. 6 Grammys hat er bekommen Ja das alles sieht man nicht.

    Yoko hat sich bei dem Film gedacht, he mein Mann ist in meinem Herzen lebendig, und man sieht das, sie hat schon dafür gesorgt dass John Lennon so weg kommt wie er ist, ein Raufbold ein kleiner, ein komischer Kerl aber ein netter Kerl der zwar manchmal ein Arschloch ist aber ein Mensch und der Film wurde in Liverpool, in Blackpool und in London gedreht. Übrigens die Regisseurin Sam Taylor-Wood vom Film, Baujahr 1967 hat sich in Aaron Johnson, Baujahr 1990 verliebt und beide haben ein Kind, ne Tochter. Sie haben geheiratet. Schon arg was.

    Na Ja wie im Film, junger Kerl, Alte Frau, die stirbt bald, hat Geld Na Ja sollen sie glücklich werden für immer. Was man auch merkt ist der Einfluss der Regisseurin die John wohl menschlicher zeigen wollte. Ich hätte gerne mehr vom musikalischen gehabt. Gegen Ende des Filmes wird der Film so richtig Ikonenhaft, stört mich nicht aber den Gesamteindruck verschlechtert es um ein paar %. Eines hat im Film gefehlt, das Gefühl dass vermitteln sollte, wieso aus John ein Beatle wurde, der so berühmt wurde, ja das hat man nicht geschafft, aber das liegt wohl dass nach Hamburg der Film aufhört, leider.

    Nun ich mag den Film, er ist gut er macht Spaß, er ist halt nicht der spannendste, er hat gute Momente, er hat gute Leute, und er hat ne herrliche Musik, ja ich kann ihm empfehlen aber mehr als 81,11 von 100 Punkten vergebe ich sicher nicht. Ach ja, ich bin Nichtraucher, wieso raucht John dauernd?

    Nette Story - 3
    Der Stuart aber verschwand bald, übrigens was man nicht so sieht ist der Schlagzeuger Pete Best der hier im Film gar nicht vorkommt oder nur kurz, leider. Leider hört der Film vor 1960 auf, da hatte die Gruppe Beatles, alle um die 20 Jahre alt, Auftritte in der Reeperbahn in Hamburg wie mancher weiß, wo es heute noch das Haus gibt, wo lange gesungen wurde, ich glaube das ist heute unter Denkmalschutz. Schade eben dass man nicht viel sah, man hätte zeigen können wie 1960 Stuart seine Freundin Astrid Kirchherr heiratet und dann McCartney einsprang die Bassgitarre zu spielen.

    Und weil der damalige Produzent so heftig war, kam dann Ringo Starr ins Spiel, der dann Pete Best ersetzte. Man hätte auch den 1. Hit zeigen können, „I wanna hold your Hand“, Januar 1964, da wurden sie in der USA zu Göttern.

    Man hätte im Film zeigen sollen wie er Yoko fand, wie er mit Ihr 1968 verhaftet wurde weil er Marihuana besaß , wie er sich von Cynthia hat scheiden lasen und wegen dem berühmten Cover wo er mit Ono nackt am Cover war, 30.000 Platten wurden damals verkauft. Ein Bild das sehr bekannt wurde und sicher jeder schon gesehen hat.

    Sie sind beschlagnahmt worden, uff was für ne komische Zeit, jedenfalls wurden weitere gedruckt, verkauft, beschlagnahmt, verboten ja was weiß ich. 1969 hat er Yoko in Gibraltar geheiratet, und wurde noch Mal bekannt als er 1969 eine ganze Woche im Bett mit Yoko verbrachte. Beide setzen sich je für den Frieden ein, und er war immer der Ansicht dass sein Leben eine Kunst war, Also alles was er tat, durfte die Öffentlichkeit ruhig wissen. Auf die Bahamas wollte er Mal, aber da durfte er nicht reinreisen der Lennon John.

    Was in dem Film sehr gut rüberkommt ist wie die Tante erklärte wie er John gestohlen hat, weil die Mutter Julia ein Schwein war, die Ihren Sohn nicht wollte, sie hatte ja einen Freund Glaube ich, Julia war ja damals krank, ein Psycherl. Ein armes Weibchen. Die 2 Schwestern haben sich ja früher nie so verstanden und dann war da so ne Szene wo Julia um die Gunst von John buhlt, er wirkt sehr erwachsen er wirkt wirklich gut, dass war ne Szene wo einem die Spucke wegbleibt wo man nur weinen kann. Mutter und Sohn im Clinch, John der fast kaputt geht, eine Sache die ihn sehr geprägt hat, er wurde ja sehr früh erwachsen und ich muss sagen der Schauspieler hat die Sache gut gemacht. Nicht immer, oft wirkt er deplaziert weil er ruhig ist, dann wieder übertrieben in Szenen wo der Schauspieler der John verkörpert am Dach eines Doppelstöckigen Autobusses surft, was mich wundert, denn dass muss doch wer sehen? Dass die herumklettern? Ja viele Dinge im Film sind nicht O.K. Vieles super wie die Musik.

    Was ich toll an John Lennon fand ist dass er von England austrat, den Pass nicht wollte oder so, weil England im Biafra Krieg in Äthiopien damals mit wirkte und so hat er auf England einfach geschissen. Er war ja jahrelange Heroinsüchtig, hat oft darüber berichtet und es ist klar, ein Typ der wie im Film so viel mit macht, nur Probleme hat, geliebt und gehasst wird, der hat einfach zu schnell zu viel Ruhm gehabt und kein Elternvorbild gehabt, leider und darum stürzte er ab wie viele Junge Leute.

    Die Gruppe trennt sich ja dann 1970 wegen Streitigkeiten, leider. Am 10.4.1970 kam ja dann McCarntey und meinte, Tschüss Leute, nix mit Gruppe, ich vertschüss mich, ich pack euch nicht mehr. Eigentlich das was auch John Lennon vor hatte. Lennon jedenfalls zog nach Ascot in England und ließ sich therapieren. 1971 ging er ja mit Yoko nach New York, er hat Singles veröffentlicht die fand ich nicht so gut, die Message seiner Leider schon, die waren für Frieden und gegen die Politik, einfach super, so was brauchen wir heute auch. Die EU zerstört ja sowieso alles.

    bisschen zu unspannend - 2
    Wie bekannt hat er ja damals seine Tante verlassen um nach Hamburg zu gehen und dort aufzutreten mit der Beatles Band. Übrigens sieht man im Film auch wie Paul McCartney kommt und George Harrison, was schade war, John im Film sah aus wie 20, weil Darsteller Aaron Johnson aus 1990 stammt.
    Damals 1940 vor dem Krieg oder während des Krieges, als er in der 215 Menlove Avenue geboren wurde, dass ist in Liverpool, war ja sein Vater ein Matrose, seine Freundin Julia, die MAMA von John Lennon war ja dann tot oder so, kein Kontakt vom PAPA der auf See dauernd war. 1946 sind die Eltern weg, ja keine Ahnung, hat man aber nicht so gesehen. Ich hätte gerne mehr gesehen von seiner Jugend, das wäre besser gewesen, nun mir gefallen ja Biografien. Schade eigentlich das man so wenig sieht, wieso z.B. sagt John Lennon nicht Tante MIMI sondern nur MIMI? Dass sind Dinge die ich nicht verstehe.

    Cool war als Tante MIMI die Gitarre von John Lennon verkauft als er gerade nen Auftritt machen möchte, die MIMI meint er ist ein Kind, er soll erwachsen werden, John wird der Schule verwiesen und während der ganzen Zeit hört man im Film Musik von Elvis Presley, wo ich bis heute nicht verstehe warum man sagt dass Michael Jackson so gut ist, bitte der war niemals das was Elvis war, der ist einfach der King und der wird es immer bleiben, nie kann einer so gut werden wie Presley. Uff habe ich Verrenkungen im Kino aufgeführt. Ich Glaube ich bin vom Sessel gefallen. Gut dass keiner da war in der Spätvorstellung.

    Ach ja, MIMI die Tante hieß ja in Wirklichkeit Mary Smith und lebte von 1906 – 1991. Der Mann von Ihr, George, der Onkel von John Lennon, den sieht man fast gar nicht, der starb ja dann früher, Leider ja da hätte ich auch mehr gewusst aber wahrscheinlich muss man wenn man mehr wissen will ein Buch lesen und so was ist nichts für mich.

    Was gut rüber kam ist dass John Lennon gerne Karikaturen gemalt hat, und blöde Texte aufgeschrieben hat, so sieht man, dass er einfach ein Talent ist und fürs Texten gut war. Oh was gut rüber kam ist die 1960 er Jahre und früher, uff das war ne Zeit, nicht nur dass die Girls einfach Super waren, dass sie nett waren, dass es einfach schön war Frauen zu sehen die normal sind, die Zeit wo jeder kreischt, nicht wie heute wo Drogensüchtige Irre zu Rammstein abshaken, so was mag ich gar nicht. Aber früher, uff das war ne Zeit, ruhig, Blumiert und einfach lustig und liebevoll.

    Super war auch dass man Musik von Little Richard und Buddy Holly hörte. Ach ja, Julia, die MAMA von John Lennon die ja 1958 bei einem Autounfall starb, wie auch Grace Kelly leider, die ja auch Schauspielerin war die ausschlagende die ihm den Rock´n Roll Wahn einbrachte. Oder impfte sie brachte ihm ja das Banjospielen bei und es war so ne nette Szene im Film, wo er Gitarre und Banjo lernt. Ruhige Szenen sind es die den Film aufheitern. Nicht dass ich jetzt sage dass war die beste Biografie nein überhaupt nicht aber sie war gut leider sah man zu wenig, die Darsteller wirkten oft nicht so richtig wie sie sind, alt oder jung da die Darsteller oft ein anderes Alter hatten als sie darstellten.

    Aber der wichtigste Punkt war Presley, als der kam war John Lennon sicher, er muss Musiker werden. Und wer sich jetzt für die Beatles interessiert, es war am 6.7.1957 als Ivan Vaughan seinen Schulfreund Paul McCartney mit zu einem Auftritt von Lennon brachte, und der dachte sich, uff der ist 15 und kann spielen, übrigens so sieht der Jung auch aus, obwohl der Darsteller 20 Jahre ist oder so. Kurz danach hat ja John an einer Kunsthochschule studiert. Sieht man auch etwas, leider nur zu kurz, ich hätte ich gerne mehr für das Schulleben interessiert, ja einfach weil ich ein 60 er Jahre Fan bin und da viel aufsauge aus der Zeit.