Nymph()maniac 1

 DEN/D/F/BEL 2013

Nymphomaniac : Volume I

Drama, Erotik 21.02.2014 117 min.
7.00
Nymph()maniac 1

Lars von Trier schildert wild und poetisch das Leben von Joe, einer Frau, die sich seit ihrer Jugend in erotische Abenteuer stürzt und sich von ihrer Sucht nach immer neuen Affären treiben lässt.

An einem kalten Winterabend findet der charmante, ältere Junggeselle Seligman eine halb bewusstlose, zusammengeschlagene Frau in einer Seitenstraße. Er nimmt sie zu sich nach Hause mit und pflegt sie. Als Joe wieder zu sich kommt, fragt Seligman sie, was denn passiert sei. Da beginnt Joe munter drauf los dem fremden Mann ihre Lebensgeschichte zu offenbahren. Eingeteilt in acht Kapitel erzählt die Frau ihren Werdegang, angefangen bei ihrer Geburt, bis zu ihrem 50. Lebensjahr. Ihre eigene Lebensdiagnose als Nymphomanin ist geprägt von erotischen Erlebnissen und tief verborgenen Emotionen und Bedürfnissen.

Details

Charlotte Gainsbourg, Stellan Skarsgård, Stacy Martin, Shia LaBeouf, Jamie Bell,
Lars von Trier
Manuel Alberto Claro
Lars von Trier
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Kritiken

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User Kritiken

  • Gähn - 1
    Die Deutsch Dänische Englische Koproduktion wurde 2013 von Lars von Trier gedreht. Der Film hätte als Directors Cut veröffentlich werden sollen, aber den Kinobetreibern war er mit 5,5 Stunden zu lange, und so mußte er 90 Minuten an Filmmaterial lassen, um in 2 Teilen zu je fast 2 Stunden ins Kino zu kommen. Die Geschichte die 8 Kapiteln auf 2 Filmteile im Kino aufgeteilt wurde, zeigt viele Dinge die ein Mensch einfach nicht sehen muss oder will. Aber der Reihe nach.

    Es gab so viel ich noch weiß einen Directors Cut, der auf der Berlinale zu sehen war, da hat jeder Teil 2,5 Stunden gedauert, ist aber trotzdem nicht die ganze lange Version aber egal, im September kommt der Film auf Blu Ray und da kann sich jeder der möchte den Film ansehen.

    In vielen Ländern ist der Film einfach verboten, da er zu viele Hardcoreszenen enthält und die zwar nicht schocken denn so was haben schon viele Leute im Kino gesehen, aber einfach nicht oft zu den Lebens und Sehgewohnheiten gewisser Länder passt.

    Die Wunschfassung die Lars von Trier eigentlich im Kino oder auf Blu Ray haben wollte, wird wohl nicht so schnell ins Kino oder auf Blu Ray bzw. auf DVD veröffentlich werden.

    Wie gesagt der Film ist in 8 Kapitel unterteilt die auf 2 Kinofilme aufgeteilt wurden.

    • Kapitel 1 The Compleat Angler
    • Kapitel 2 Jerôme
    • Kapitel 3 Mrs. H
    • Kapitel 4 Delirium
    • Kapitel 5 The Little Organ School
    • Kapitel 6 The Eastern and the Western Church (The Silent Duck)
    • Kapitel 7 The Mirror
    • Kapitel 8 The Gun

    Angeblich hätte Lars auch den Ring des Nibelungen geplant für die Richard-Wagner-Festspiele 2006 in Bayreuth inszenieren sollen, aber da diese Produktion ganze 16 Stunden dauerte, hat er abgesagt, weil das viel zu schwierig war, aber zurück zum Film.

    Wer sich noch an den Film „Melancholia“ erinnern kann, wird vielleicht einige Zusammenhänge entdecken, wer sich eher an „Dancer in the Dark“ erinnern, wird wohl auch vielleicht zu der Meinung kommen, dass dieser Film jetzt so ganz anders ist. Das ganze wirkt wie eine Hollywoodproduktion, denn sie fängt an wie eine, endet aber n ach 2 Teilen wie ein Konglomerat aus Blut, Scheiße und Sperma. Dieses ganze Machwerk ist vielleicht auf eine gewisse Weise interessant, aber es ist meiner Meinung nach eher ein Psychologischer Versuch einen Hardcoreporno mit Popcornhandlung aufzuwerten. Wem Filme wie „Feuchtgebiete“ gefallen haben, wird den Film lieben.

    Die Handlung ist ja sehr kurz. Es geht um JOE, gespielt von Charlotte Gainsbourg, die ist im Film 40 Jahre alt. Die Schauspielerin die auch Sängern ist, ist in Wirklichkeit 1971 geboren. Diese JOE wird im Film auf der Straße gefunden vom sehr gutmütigen SELIGMAN (Stellan Skarsgård im einer ruhigen guten Rolle). Sie geriet in eine Schlägerei. Auf der Straße fast verblutend nimmt er sie mit nach Hause. Dort aufgepäppelt, erzählt sie ihm Ihre sexuellen Leidenschaften und Ihr Leben dass ziemlich viel mit Sex angereichert ist, mehr als in einem ganzen Bordell.

    4 Stunden sind zu lange - 6
    Viel an Psychologischem Gequake tritt im Film auf, hin und wieder habe ich meiner Freundin masturbiert und sie dann oral befriedigt, aber das ist bei so einem Film normal. Gut das keiner im Kino war. Die Szenen mit Jamie Bell der als Sadist auftritt, oder Willem Dafoe als Chef von einer Mafia Vereinigung sind nett, aber auch unnötig. Wieso Udo Kier mitspielt, als Kellner, weiß ich nicht, dann ist da noch die Szene mit Jean-Marc Barr der einen Kinderschänder spielt, hin und wieder gibt es Musik im Hintergrund von Bach und Beethoven zu hören, also viel Klassik mit langen Bildern und Szenen, ja dass ist auch unnötig finde ich.

    Die Darstellung von Charlotte Gainsbourg ist nicht übel gelaufen, sie redet, sie leidet sie erzählt, meine Güte was für eine Leistung, ja Sex gibt es auch, und einige Szenen aber das verrate ich nicht. Jedenfalls so lange möchte ich nicht über den Film schreiben, mir hat er nicht gefallen, er war viel zu lange und zum Abschluss zu kommen, 70 von 100 Punkten kriegt er weil er doch irgendwie was seltenes ist und nicht übel, aber dass ist das höchste der Pornogefühle.

    Zu langatmig - 5
    Die Szene mit Shia im Aufzug und der süßen ist gar nicht so übel gewesen, als der Aufzug stecken geblieben ist, als sie rausgeklettert sind, dann die Szene im Büro als sie ihm Ihr Frühstück bringt und er sie zusammenscheißt, weil sie nicht gefragt hat und ihr aufträgt ihr noch mal höflich Frühstück zu bringen, ja die Szene war nicht übel, da hat es auch geknistert zwischen den beiden Leuten, das fand ich wieder gut.

    Shia LaBeouf der ja JERÔME spielt, ist ja Ihr Chef. Irgendwie dachte ich mir die ganze Zeit, hat der Regisseur vielleicht zu viel Sexsucht selber dass er so einen Film dreht? Es ist natürlich kein Pornofilm und wer sich den ganzen Film ansieht wird auch vielleicht wie ich sagen, ja er war nett, er hatte viele langweilige Gesprächsszenen die Arthousemässig mit Musik unterlegt sind, dazu sieht man die Hauptdarstellerin alle 10 Minuten masturbieren oder vögeln, können aber auch alle 20 Minuten sein, ich weiß nicht. Hin und wieder sieht man Gedankensprünge und Gedanken von JOE und SELIGMAN. Das macht den Film wieder anspruchsvoll und gut. Weil es dann um Dinge geht die im Leben wichtig sind, die nicht dauernd auf Sex fixiert sind. Die Szenen mit dem Vater von JOE wie er das alles ihr erklärt, die nackten Baumstämme als Seelen der Bäume Ihr erklärt, und ihr erzählt wie sehr er die empirischen Wissenschaften mag, er wird übrigens von Christian Slater gespielt, die sind gut die Szenen.

    JERÔME der in der Zwischenzeit sich in JOE verliebt hat, während JOE versucht den Unterschied und die Verbindung von Blättern und Penissen zeigt, meine Güte was für ein Quatsch, 30 Penisse oder so sieht man, auch berühmte sind dabei, aber dass steht eben nicht da.

    Was ich auch gut fand, die Mutter von JOE, die in kurzen Szenen zu sehen ist, Connie Nielsen spielt sie, die kenne ich noch aus „Die Stunde des Jägers“, 1965 ist die Darstellerin geboren, gute Dame, passt gut, aber leider ist sie zu selten zu sehen. Nicht übel fand ich Ihre paar Szenen, so richtig mütterlich. Dann kommt dazu eben noch Uma Thurman als Mrs. H, die viel zu kurz auftaucht. Und ja eben die hübsche Darstellerin die eine Junge JOE darstellt, die übrigens von 5 Darstellern gespielt wurde. Als Junge Dame, als 2 und 7 und 10 Jährige und als Erwachsene. Ja da hat der Regisseur eine Menge an Darsteller verschlissen.

    Vielleicht kann ich noch erwähnen dass der Film in der Türkei verboten ist, ich glaube in Arabischen Ländern sowieso, und dass Liam Hemsworth, den Jerôme nicht spielen wollte. Ich glaube wenn ich den Film noch weiter beschreibe brauche ich noch 5 Seiten, mir dauerte der Film viel zu lange, er ist nicht künstlerisch, aber er hat gute Ansätze, er ist nicht lustig, aber er hat nette Ansätze, er ist kein Thriller oder kein Krimifilm oder kein Actionfilm er ist von überall ein bisschen was, und mir leider zu kurz, dafür hat er gute Darsteller, eine ungewöhnliche Geschichte und geile Szenen. Was an dem Film nett ist, dass er nicht zu sehr sexy ist, dass er nicht zu pervers ist, dass er nicht unnötig schockierend ist, und wieso der Film so viele Stars hat weiß ich nicht, einfache Leute würden es auch tun. Aber ich glaube dass ist weil er wollte dass der Film mehr einspielt.

    Hätte mehr erwartet - 4
    und Angst zu leben, denn Personen die sexsüchtig sind, dass ist alles andere als lustig, im Gegenteil, das ist mehr oder weniger eine große Strafe.

    Als ich im Kino gesessen bin dachte ich mir, wie lange wird es dauern bis ich mir denke, he die arme Frau, aber leider dachte ich es mir nicht, denn der Film ist nicht so aufgebaut, Frau, Sexsüchtig, na und? Selber schuld denke ich, blöde Kuh, Schlampe usw. Denn wenn der Film ein bisschen anders gewesen wäre, dann hätte man mit JOE sogar Mitleid gehabt, das wäre vielleicht gar nicht so übel gewesen. Eine Szene war auch nicht übel, als JOE Ihrem Retter im Zug einen bläst, er wäre schon geil, er will nicht, er ist verheiratet, aber endlich hat er Oralsex und kann ihr alles in den Mund spritzen. Ja Frauen lieben das, nicht alle aber einige, das könnten auch Feministinnen lernen und nicht immer dagegen wettern, wieso sollte man gute Fruchtsäfte wegschmeißen, oder herrliche Körpersäfte, wenn es doch viel besser im Mund einer Frau aufgehoben ist als im Uterus deiner blonden Nachbarin die eh nur gerade besoffen ist, und vielleicht schwanger werden könnte. Die Szene im Zug war nur kurz, übrigens der Mann hat den 2 Mädchen die da waren, die Zugkarte gezahlt da sie kein Geld hatten für die 1. Klasse. Naja die wären ja rausgeschmissen worden und die Polizei wären gekommen.

    Joe wird im Film immer mehr zur Frau die sich selbst hasst, um Vergebung bettelt aber nichts sagt und während das ganze fast zu einem Kammerspiel verkommt, fängt wieder die alte Erzählweise an und der Zuseher langweilig sich ein bisschen. Bald sitzt man selber im Kino und hofft, dass die Freundin die dabei ist, mit einer Frau sollte man sich den Film unbedingt ansehen nicht alleine, hofft dass sie deine Schwellung in der Hose los bläst.

    Da war so eine Szene, als sie eine Gruppe gegründet hat, nachdem sie jedem Mann den sie im Bett hatte sagte, sie hatte den 1. Orgasmus in Ihrem Leben. Tja so sind halt einige Frauen, es ist sehr leicht für eine Frau einen Orgasmus vorzuspielen, ein Mann würde das nicht so richtig schaffen. Nun, sie hat dann mit anderen Frauen die so sind wie sie eine Gruppe, namens kleine Herde gegründet, so eine Art Rebellionsgruppe. Ein Kampf gegen die liebesfixierte Gesellschaft war das für sie, und dann war eine Szene als alle vor einer Wand stehen, und laut reden, Mea Vulva, mea maximal Vulva, so was wie in der Kirche, in der heiligen Messe, beim Schuldbekenntnis. Da habe ich mir gedacht, ich stehe auf und gehe aus dem Kino, meine Holde hält mich fest, schließlich haben wir dafür gezahlt und der Film kann ja noch anders werden. Für so eine Blasphemische Szene gehört der Regisseur anal penetriert, wenn er das in Arabien macht ist er um 2 Köpfe kürze, einen eingebildeten Kopf und einen echten.

    Sie meinte, alle oder die meisten Verbrechen werden im Namen der Liebe getan, aber nichts im Namen der Lust, was ja auch stimmt und so bekommt der Film wieder eine gewisse Art von Anspruch. Der Film ist mit vielen Szenen durchsetze wo es um Masturbation geht, wo es um Sex geht und um Blasen, hin und wieder sieht man Gedanken von SELIGMAN und ich dachte mir oft bei dem Film, als sie sagte, sie hat Medizin studiert, dass der Film zwar nett ist aber eigentlich recht langweilig ist. Eine Lebensbeichte die 4 Stunden dauert, oh Meine Güte. Sie suchte dann einen Job, und das war nicht einfach, sie ist eine wunderschöne Frau, aber auch eine gute Schauspielerin nur das Drehbuch und der Film ist meiner Meinung nach viel zu langweilig, weil 4 Stunden Lebensbeichte, 'ne danke, da gehört mehr Action und Thrill rein, nicht nur Sex.

    Naja - 3
    Cunnilingus ja meine Güte, das hast du heute schon in genügend Filmen und machst sowieso jedes Mal mit deiner Freundin, am besten übrigens im Kino, am Abend, bei der Spätvorstellung mit fast keinen Zusehern, in der letzten Reihe der Kino Bank und dann in Großleinwand 2 Hauptdarsteller die um die Wette vögeln, also so was gibt wirklich Lust und Freude, das kann man nur empfehlen.

    Anfangs im Film dachte ich mir, meine Güte was ist das für ein Dreck, Schwarzbild 2 Minuten, Hintergrundgeräusche, ganz leise, ein dunkles Loch in der Wand, ein Draht mit Muttern aus Metall, verrostet, und es schneit, ja das hat irgendwie was, dann JOE die am Boden liegt, dann macht sie den Mund auf und erzählt eine sehr ungewöhnliche Geschichte das muss ich sagen, aber ich muss auch sagen, ich fand sie nicht so super, wieso ich mir 2 Teile ansehe? Bekannte Darsteller, nette Story doch irgendwie, einige geile Szenen zum anschauen und aufgeilen, ich sage es wie es ist und wie es fast jeder denkt, zumindest hier im Kino und weil ich einfach den Film sehen wollte.

    Das Motiv Ihres Erzählens ist glaube ich, und das dachte ich und denke ich, dass sie eine Art Beichte macht, einfach wem will der Ihr vergibt, sie erkennt dass es falsch ist Nymphoman zu sein, Sex zu wollen, ununterbrochen und mit vielen Männern sie hat viel probiert, egal ob Analkanal oder Oral Fatal. Sie hat das meiste gesehen außer S&M und sonstige Brutalitäten aber ich bin froh dass so was nicht im Film vorgekommen ist, aber damit hätte der Regisseur schocken können wenn er es gewollt hätte.

    Übrigens im zuerst erwähnten Kapitel 3, Mrs. H, will JOE einen Liebhaber loswerden während ein anderer schon wieder wartet, diese Story hat glaube ich den meisten am besten gefallen. Dann aber kommt der Ehemann von Ihr wieder zurück der auch Ihr untreu war und dann seine Ehefrau eben Uma Thurman und die spielt recht gut, diese Episode merkt man sich weil die ehemalige „Kill Bill“ Aktrice hier ganz was anderes spielt als was man von ihr gewohnt ist. Was mir am Film übrigens auch nicht gut gefallen hat, dieses langweilige Gerede oft, dieses monotone Erzählen und 4 Stunden in 2 Teilen, meine Güte das ist eine Katastrophe, viel zu langatmig, 2 Stunden hätten vollauf gereicht, mit mehr Handlung und Spannung versehen.

    Was den Film zu einem Kunstfilm machen könnte ist das er viele gute Wendungen hat, viele Darsteller, die auftauchen und verschwinden und trotzdem haben die meisten eine eigene Geschichte, nicht immer ist die Erzählweise langweilig, z.B. von dem Zwerghamster den sie mal hatte, wo es aber in Gesprächen über Sex geht und dann noch eben die Hauptdarstellerin die mit Ihrem nicht so sehr prüden eigenartig schlaksigen Äußeren irgendwie für Fun sorgt.

    Ich hatte mich gerne gewusst was in der Lang Fassung zu sehen wäre, Meistens eh mehr Sex, aber das ist nicht etwas dass ich mir erwartet habe, mir wäre mehr Fun oder Thrill lieber gewesen. Eine Szene anfangs war leicht schockierend, 2 Mädchen, 2 Schlampen, 2 sexgeile Luder und eine JOE die sich im Schlafwagenwaggon oder am Klo durchvögeln lässt und dabei fast einschlaft. Die Sezen fand ich irgendwie witzig, nicht anstößig, sondern eher wirklich nett, denn sie zeigt die innere Psychologie des Mädchens Joe wie sie jung war.

    Eines hat mich verwundert, im Film wirkt JOE als wäre es Ihr lieber, dass sie ein verdammtes Miststück ist, dass sie beschimpft ist, sie hasst sich, sie kann aus Ihrem Körper nicht raus, Ihre Gedanken drehen sich halt nur um Sex oder oft um Sex, sie ist eigentlich arm, und die ganzen Medizinischen Aspekte die hat der Film ausgelassen, wie die Gefahr des Herzrasens oder sogar des Herzinfarktes, Ängste, Neid und Depressionen, Angst zu sterben

    Geil - 2
    Schon am Anfang ist es arg zu sehen wie die 15 Jährige JOE Ihren Freund bittet sie zu entjungfern, ja sie ist eine Nymphomanin, seit Ihrer Jugend. Was den Film übrigens so interessant macht ist die 2 Jahrelange Wartezeit auf den Film oder News wie dass Shia LaBeouf angerufen wurde, den Penis oder ein Foto davon an den Regisseur zu schicken und der hat sich dann doch eher entschlossen ein Video zu senden an den Regisseur, wo er mit seiner Freundin Sex hat. Uff, das ist krank.

    Dieser 2 Teiler, dann der Film „Antichrist“, ein wirklicher Dreck, und „Melancholia“ der irre langweilig war, bilden sozusagen die Lars von Tier genehmigte Trilogie der Depression, was auch immer das zu bedeuten hat.

    Ich wunderte mich wie freizügig der Film war, wie JOE berichtet, und man sieht es recht gut, aber abgedunkelt, wie sie berichtet wie er Ihr den Schwanz in den Arsch rammt, 5 x und sie nun entjungfert ist. Der Typ kümmert sich weiter um Ihr Motorrad und sie geht erniedrigend, und voller Schmerzen die Treppe rauf in den Wald und nach Hause.

    Sie erzählt weiterhin von Ihrer Freundin, dem Vorhaben nie wieder Sex zu haben nach dem Erlebnis, den Klamotten die sie kaufte, die als Fick mich Klamotten in die Geschichte eingingen. Und das ganze erzählt sie mit so heiserer Stimme, müde und so richtig geschafft, während SELIGMAN sich sehr für Ihre Geschichte interessiert, und immer mehr an Ihrem Leben teilnimmt, was wohl bedeutet dass er längst geil auf sie ist oder sie einfach mag weil sie eine düstere dunkle Stimme hat, die eine gewisse pornografische Hierarchie ausstrahlt.

    Ich hätte mich gewundert, was wäre wenn die Figuren der Mrs. H von Nicole Kidman gespielt worden wäre, die dann aber aus Terminschwierigkeiten oder so abgesagt hat. Diese Mrs. H ist ja eine Freundin von JOE und kommt in einem eigenen Kapitel vor. Übrigens wie immer ist Udo Kier mit von der Partie der schon vorher 8 x bei seinen Filmen mitgespielt hat.

    Was ich nicht so ganz nachvollziehen kann das eine Frau eine Schlägerei erlebt, nicht die Polizei rufen will, von SELIGMAN sich mitnehmen hat lassen, um ein Glas Tee mit Milch bittet, und ihm einfach seine Story erzählt, das ist komisch. Gut fand ich an dem Film dass so Schauspieler wie CHRISTIAN Slater mitspielt oder Uma Thurman in einer kleinen Rolle, die mit Ihren kleinen Minni Titten sehr gut in den Film passt, weil sie einfach so eine gewisse burschikose mystische Ausstrahlung hat, die von Gefahr und Lust geprägt ist.

    Der Film ist meiner Meinung nach nicht so gut, das sage ich gleich zu Beginn, weil die dauernd eingefügten Pornoszenen irgendwie nur zur Aufheiterung der etwas langweiligen und öden Story dienen soll, Lust verbreiten soll, aber irgendwie und irgendwann langweilig ist, denn das ganze Monotone Öde Gerede von JOE im Film und die Story an sich, die macht nicht wirklich viel her auch wenn sie einen gewissen Grad von Akademischer Aufmerksamkeit erreichen will was dem Zuseher erst dann so richtig fesselt, wenn Teil 2 fast vorüber ist, dann sagt fast jeder, uff was für ein Film, 4 Stunden 2 Teile, 2 Tage, 2 Filmabende, ja dass ist etwas wo ich sagen muss, nie wieder.

    Was ich an dem Film witzig fand, man sieht Penisse in jeder Größer und Form, und mich wundert dass die Darsteller keine Scheu haben an diesem ganzem Film mitzuspielen und ich habe keine Ahnung was da Lars von Tier wieder für eine Provokation erreichen will, denn das was man sieht ist einfach nur nett und in vielen Filmen zu sehen, und seit es vor einigen Jahren auch Penisse zu sehen gab, und nicht nur nackte Titten und Mösen, ist dieser Film längst kein so großer Schockfilm mehr wie man ihn sich denkt, ja das bisschen Fellatio und

  • schööön laaaangweilig
    Lars von Trier schildert wild und poetisch das Leben von Joe, der Nymphomanin. Das klingt interessant und der Film beginnt auch recht gut und man genießt die Langsamkeit, mit der sich die Geschichte vor einem aufrollt. Die Schauspieler sind wirklich gut, doch leider merkt man im Lauf der Zeit immer deutlicher, dass einen die Story nicht wirklich mitgenommen hat. Man bleibt unbeteiligter Zuseher, erfreut sich ab und zu an gewissen Pointen, doch die Langeweile wird eine Kraft, die immer mehr von einem Besitz ergreift. Die guten Schauspieler und auch die durchdachten Dialoge bewirken, dass man sitzen bleibt, doch als der Film endlich aus ist, freut man sich, dass man alles hinter sich gebracht hat. Fazit: ein außergewöhnlicher Film, doch mangels brauchbarer Story dominieren die Schwächen und lassen keinen guten Eindruck entstehen.

  • Mutig, aber zäh
    An gewagten Sexszenen mangelt es diesem Film nicht, aber die kann man auch anderswo sehen, wenn man will. Die Dialoge dazwischen sind jedoch ziemlich zäh. Die Parallelen zwischen den Ausschweifungen des Mädchens und dem Fischen wirken an den Haaren herbeigezogen, manchmal fast lächerlich. Einigemale hätte ich beinahe gegähnt. Ich mag den Regisseur und der Film ist zweifellos ein Aufreger, aber ein Meisterwerk ist er nicht.