Panic Room

 USA 2001
Thriller 120 min.
Panic Room

Der Sicherheitsbunker der neuen Wohnung wird für Mutter und Tochter zum lebensrettenden Zufluchtsort und Gefängnis gleichzeitig.

Der "Panic Room". Ein geheimes Zimmer inmitten eines modernen Sandsteinhauses. Ausgestattet mit einer Notration Nahrungsmitteln und modernster Überwachungstechnik, die wie ein drittes Auge jede Bewegung in der Wohnung registriert. Das perfekte Domizil für die frischgeschiedene, bisweilen von Angstattacken demoralisierte Meg Altman (Jodie Foster) und ihre Tochter Sarah (Kristen Stewart), die nur eins wollen: Ruhe und Sicherheit...

Der "Panic Room". Objekt der Begierde für die ungleiche Diebesbande um Raoul (Forest Whitaker), Burnham (Dwight Yoakam) und Junior (Jared Leto). Hier vermuten sie einen Batzen Geld, den sie um jeden Preis
haben wollen...

Der "Panic Room". Wenn sich einmal die bleischwere Tür geschlossen hat, gibt es kein Entkommen mehr aus dem hermetisch abgeriegelten "Verlies". Als die schwerbewaffneten Gangster das Haus stürmen, fliehen Mutter und Tochter in ihr sicheres Hightech-Versteck, ohne zu ahnen, dass die abgebrühten Schatzjäger längst Kenntnis von dem Raum und seiner Raffinesse haben. Eingepfercht in ihr Gefängnis verfolgen
Meg und Sarah auf den Monitoren angstvoll die Umsetzung eines perfiden Plans...

Details

Jodie Foster, Kristen Stewart, Forest Whitaker, Jared Leto, Dwight Yoakam
David Fincher
Darius Khondji
David Koepp
Columbia TriStar

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • nicht übel aber etwas langweilig
    Panic Room


    MEG ALTMAN ( Jodie Foster ) ist die Frau eines Bautycoons. Sie hat sich von STEPHEN ALTMAN getrennt, weil er immer andere Frauen hatte, und sich beide zerstritten. So zog sie eines Tages mit Ihrer 15 Jährigen Tochter los um in Manhattan eine Bleibe zu finden, was gar nicht so leicht ist, und kommt prompt zu, 21 Minuten zu spät. Dem Immobilienzeiger bleiben noch 26 Minuten, und er führt MEG, Tochter SARA, und eine Bekannte durch das 840 M ² große Anwesen, das höchst selten ist für Manhattan noch dazu. Das Haus hat sogar einen Aufzug das in den 4. Stock fährt. Der Letzte Mieter ist tödlich verstorben, saß im Rollstuhl und hatte so seine Gehprobleme. Die Dienerschaft hat alle verlassen, und die Erben streiten um das fehlende gut versteckte Erbe das noch niemand entdeckt hat. SARA und MEG schlagen bei dem Haus zu, überhaupt als SARA den versteckten Panic Room entdeckt, der eigens geschaffen wurde, um bei Einbrüchen eine gewisse Sicherheit zu geben. Er hat eine Lichtschrankensperre, ist absolut sicher, hat eine eigene Monitor und Stromversorgung drinnen, und auch einen eigenen nicht kappbaren Telefonanschluß. MEG, klaustrophobisch veranlagt, hält es nicht lange darinnen aus, kann aber Töchterchen SARA nicht widersprechen und schlag zu. Kurz danach ziehen beide mal provisorisch ein. Was MEG nicht weiß ist, das in der selben Nacht ein paar üble Gauner auch mit einziehen. BURNHAM ( Forest Whitaker ), RAOUL, ein richtiges Gangsterschwein aus den Bronx, und JUNIOR ( Jared Leto ), den Anführer, der beiden je 100.000 $ für den Auftrag verspricht. BURNHAM ist ein Techniker und die Drei sollen darinnen nach einem Schatz suchen, viel Geld oder so. Womit sie nicht rechneten ist, die frühzeitige Ankunft und Anwesenheit von MEG und SARA. MEG hat glücklicherweise einen unruhigen Schlaf, und kann so die 3 Einbrecher sehen, und mit Tochter SARA in den sicheren Panic Room flüchten.
    Dort sieht sie jedoch zwar alles was sich an den 12 Monitoren die im Haus versteckt sind abspielt, doch sie hat keinen Empfang da sie die Leitung noch nicht freigeschalten hat. Ein Handy müsste man haben, aber das liegt draußen. Mit einem knappen Vorsprung von ganz wenig, kamen sie mit dem Leben davon. Doch nun trachten Ihnen die 3 nach dem Leben, sie wollen außerdem in den Raum rein, MEG weiß nicht wieso, und nun beginnt der Psychoterror erst. Die Katze will die Maus aus dem Haus.
    Der Film ist wirklich gut. Am Anfang zieht sich der 117 Min. Streifen wie ein Strudelteig dahin, und man denkt schon, wie kann so ein Film von so einem Wunderwerk wie einem Fincher verbrochen worden sein.
    Das ganze erinnert ich irgendwie an ¿ Fahrstuhl des Grauens ¿ oder an ¿ Abwärts ¿ oder an eine Mischung zwischen ¿ Warte bis es dunkel wird ¿ oder ¿ Joyride ¿.Objektiv ist der Film gut, weil Jodie Foster mitspielt, subjektiv gesehen ist der Film schwach, weil er sich die ganze Zeit mit einer alten Geschichte, schon dagewesen in einem Kleinem Häuschen abspielt. Das Katz und Maus Spiel funktioniert hier sehr gut, und der Wechsel von Gut und Böse, und den undefinierbaren Gestalten, wer nun wer ist, ist auch nicht schlecht gemacht. Man hätte nur bedenken sollen, das in einem Haus mit 5 Leuten, die Geschichte doch ein bisschen mystischer funktionieren sollte. Der Film widerspiegelt so richtig ein paar Angstneurosen wieder. Und Leute mit Klaustrophobie sei gesagt, einige Momente sind wirklich Entklaustrophobierend. Eine Art Therapie, für die man halt nicht so viel Geld bezahlt. Aber irgendwann nach der Mitte des Filmes baut er die Spannung auf, auch wenn sie nur kurzzeitig ist. Von Dauer ist sie leider nicht, das muß ich sagen. Der Film ist eher ruhig, und einige Einfälle hätte ich in dem Film schon gerne gesehen. Jodie spielt sehr gut, Ihre an Diabetes kranke Tochter passt auch sehr gut, und die Darsteller der Bösen Gaunertypen sind auch nicht übel gewählt. Die Kamera hat gepass

    Re: nicht übel aber etwas langweilig
    Die Kamera hat gepasst, nur das düstere spannende hat Fincher hier leider nicht so exquisit explizit ausgefeilt wie in anderen Filmen zuvor.
    Einige Übergänge waren langweilig, und oft hab ich mir im Kino gedacht, he warum macht sie nicht das, oder reagiert nicht so, und bin dann meiner Besseren Hälfte ziemlich aufs After gegangen, als ich sie ein oder zwei hundert mal da gefragt habe, aber sie gab es dann auf nach dem 184. X eine Antwort zu geben. Jedenfalls wäre so ein Raum schon was gutes, nur das Geld müsste man halt haben.

    Leider etwas langweilig und langatmig, aber mit guten Ideen vollgespickt

    70,09 und Dreizehn Achtzehntel von 100

    Re: Re: nicht übel aber etwas langweilig
    Zitat Tuvok: "Leider etwas langweilig und langatmig, aber mit guten Ideen vollgespickt".

    Falsch. Genau das Gegenteil ist der Fall: Eine einzige Idee zum abendfüllenden Spielfilm aufgeblasen, aber das ziemlich spannend.

    Ansonsten liebe ich Deine Schilderungen mit Deiner Freundin. Die Sache, wo Du ihr "auf's After gegangen" bist, hättest Du, nach meinem Geschmack, ruhig etwas ausschmücken können. Wart Ihr in so einem schmucken Cine-Mega-Hollywood-Gigaplexx in der letzten Reihe mit Kuschelsitzen? Oder wart Ihr gar in einem Pornokino und habt Euch ganz was anderes angesehen? Das würde dann auch Dein (Fehl-)Urteil zu Panic Room erklären (Langweilig, aber mit guten Ideen vollgespickt).

  • hm..
    hab ihn nicht schlecht gefunden, ästhetisch spannend-amusante sache...nette kameraführung,
    schauspieler auch ok, klischees inbegriffen...nicht der "musst du unbedingt sehen!!!!"-film,
    aber für einen unterhaltsamen kinoabend gut.

  • Oberes Drittel!
    Endlich hab ich mir Panic Room auch angeschaut - sehr spät für einen absoluten Fincher Fan.
    Aber besser spät als nie...

    Ich wurde nicht enttäuscht, aber 100%ig befriedigt (ähem... jetzt bitte keine blöden Bemerkungen dazu) verließ ich das Kino auch nicht.

    Eines ist unumstößlich klar: Inszenierung ist Weltklasse, insbesondere die Kameraführung (wie immer bei Fincher) genial!
    Schauspieler (besonders lovely Jodie) sind sehr gut - agieren überzeugend und tragen viel zum Spannungsaufbau (neben der eben erwähnten tollen Inszenierung) bei!

    Aber: Die Handlung an sich ist für ein Fincher Movie etwas zu banal und zu klar strukturiert. Dies liegt meiner Meinung nach sicherlich auch am "Platzproblem", da sich der gute David ja offensichtlich die Fesseln eines (Quasi-)Kammerspiels angelegt hat.

    Insgesamt ist Panic Room sicherlich immer noch überdurchschnittlich und bewegt sich im oberen Drittel einer eventuellen Bewertungsskala!
    Denkt man jedoch an "Fight Club", "Seven" oder auch "The Game" hat man vielleicht ein kleines Tränchen im Auge....

  • Jodie is back
    Jodie Foster ist wieder da in einem durchaus solide gamchten film. Beeindruckend ist, daß sich Fincher hinsichtlich er Zeit und des Ortes der Handlung ziemliche Schranken auferlegt hat. Die Übung ist zwar kein Meisterwerk aber durchaus gelungen und garantiert einen spanennden Abend

  • der Vorspann....
    ...ist wieder einmal einfach genial. D. Fincher at his best. Jedoch sonst war meine Erwartung anscheinend wieder einmal zu groß, kein Wunder nach Fight Club, The Game, Sieben. Aber auch wenn leider sehr viel vorhersehbar ist, hat er spannende Momente. Anschauen lohnt sich.

  • der film wirklich gut
    der film ist wirklich gut,tolle kamera, gleichbleibende spannung & wirklich spannendes ende, eine düstere stimmung & auf alle fälle
    ansehen !

  • Schwache Handlung,geniale Kameraführung
    Eines muß eindeutig klar sein:Die Story ist richtig schwach.Was den Film herausreißt,ist die schauspielerische Leistung einer Jodie Foster und die absolut tolle Kameraführung.Damit schafft Fincher es wirklich Spannung zu erzeugen!

  • Super Was habt ihr alle???
    Ich war am Mittwoch in der Premiere in Frankreich in Panic Room. Ich fand ihn spitze einfach atemberaubent. Super. Lob an dei macher. Diejenigen die diesen Film scheise fanden sollen lieber im ORF die Teletubbies weitergugen

    Re: Super Was habt ihr alle???
    timo, ich weiß nicht mal, wo ich anfangen soll! ich sag einfach mal, deine rechtschreibung ist nicht wirklich atemberaubend! oder sollte ich sagen atemberaubent???

    Re: Re: Super Was habt ihr alle???
    ich denke nicht, dass das urteil über einen film von einer perfekten rechtschreibung abhängig ist.

    lg
    pueree

    Re: Re: Super Was habt ihr alle???
    also wenn ich nach frankreich fahren würde um premiere zu gucken, dann würd mir auch jeder film gefallen...;-)
    aber abgesehen davon unterhält dieser film wirklich sehr gut!

  • SEHENSWERT
    ist zwar nicht DER über-drüber film, die handlung ist etwas seicht, aber die spannung bleibt wirklich 120 minuten konstant. ausserdem muss man jodie foster (die bei den dreharbeiten schwanger war!!!) ja wohl als grandiose schauspielerin erwähnen.

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