Paycheck - Die Abrechnung

 USA 2003

Paycheck

Thriller, Science Fiction, Action 115 min.
6.30
Paycheck - Die Abrechnung

Ein Mann macht sich auf die Suche nach seiner Vergangenheit: die letzten zwei Jahre wurden aus seinem Gedächnis gelöscht.

Technik-Genie Michael Jennings erledigt für eine milliardenschweres High-Tech-Konzern Aufträge, die so streng geheim sind, dass sein Kurzzeitgedächtnis nach jedem erfolgreichen Abschluss mittels einer Hirnwaschmaschine wieder gelöscht wird.
Nach Beendigung seines jüngsten Projekts erhält er jedoch anstelle des Schecks einen Umschlag mit verschiedenen Gegenständen, anhand derer er seine Vergangenheit rekonstrieren muss. Dabei hilft ihm die frühere Arbeitskollegin Rachel, die unter dem selben Schicksal leidet.Sehr schnell treten auch Agenter der US-Bundesbehöre auf den Plan, um Jennings zu verhören - es geht angeblich um die nationale Sicherheit. Doch wie soll jemand Auskunft geben, dessen Erinnerung gelöscht wurde?

Details

Ben Affleck, Uma Thurman, Aaron Eckhart, Michael C. Hall, Emily Holmes ua.
John Woo
John Powell
Jeffrey L. Kimball
Dean Georgaris nach Philip K. Dick
UIP

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • Kleiner Gehaltsscheck
    Es geht um eine Maschine, die in die Zukunft schauen kann. Die konstruiert Ben Affleck und wird dafür nicht bezahlt. Das nimmt Regisseur John Woo zum Anlass, einen Science Fiction Reißer mit viel technischem Schnickschnack zu drehen. Das überdeckt die platten Scherze in den Dialogen. Da reißen auch die spärlichen Lebensweisheiten nichts wie z.B. ’Sagt man den Menschen ihre Zukunft voraus, haben sie keine mehr.’ Stilistisch gesehen dominieren die Technikfarben Silber und Grau. Es funkelt, sprüht und blitzt bis hin zur totalen Großexplosion. Und dennoch bleibt es kalt. Der Funken zu Zuschauer will nicht überspringen. Die Technik würgt die Emotionen ab. Eiskalt! Die Verfolgungsjagden per pedes sind irgendwie unpassend und logisch nicht zwingend. Lediglich die 007-Motorad-Nummer ist spektakulär. Der Rest ist Schablone: eine treue Freundin (Uma Thurman spielt sich selber!) und ein liebenswerter Freund (Paul Giamatti) halten zu Ben. Aaron Eckhart gibt den geldgierigen Bösewicht, der wie viele seiner Art immer schlecht im Schießen ist. Ansonsten geht alles recht glatt. Bis zum farbenfrohen Happy End. Das ist nicht nur dämlich, sondern passt zum vorher Gesehenen wie Freiübungen zu einem Tauchkurs. Das mit triefender Honigpampe überzuckerte ’Fröhliche-Ende’ tut richtig weh! Die angesetzte Melodramatik ist peinlich. Stellt sich die Frage: Ist langweilig schlechter als schlecht? K.V.

  • durchschnittsware
    Die Ausgangssitutation von "Paycheck" ist interessant und hat viel Potential, leider wurde auch diesmal halbherzig die 08/15 drehbuch Schablone drübergestülpt und ein Actionfilm daraus fabriziert der demgemäß nichts neues zu bieten hat. John Woo zeigt in keinem Atemzug das nur er diesen Film hätte machen können, daran können auch diverse Selbstzitate nichts ändern.
    Was bleibt ist solide Kost, nicht mehr und nicht weniger.

  • Gute Durchschnittsware.
    Der Film ist recht nett gemacht. Die Story ist interessant, auch wenn solch Technologie für eine relativ nahe Zukunft schon etwas weit hergeholt war. Ben Affleck macht seine Sache recht gut. Einziger Störfaktor war Uma Thurman. Zwischen den Zweien stimmt die Chemie einfach nicht. Uma mag ja eine gute Schauspielerin sein, aber in diesem Film ist sie absolut fehlbestetzt. Den Schluss hätte man etwas besser gestalten sollen. Die Location erinnert mich ein bisschen an das Ende von "6th Day" mit Schwarzenegger.
    Fazit: "Solider Zukunftsthriller mit einer fehlbestetzten Uma Thurman."

  • super Film
    Habe mir diesen Film am Wochenende angesehen und bin von der Handlung begeistert.
    Wirklich sehenswert.

  • einfach spannend
    Ben Affleck spiel die Rolle, die er einfach am besten spielen kann. Wie in 'Bourne Identity' spielt er diese Rolle genial und der Film überrascht mit genialer Handlung und überraschenden Wendungen in der Story.

    Re:einfach spannend
    dummerweise spielt ben affleck in the bourne identity gar nicht mit, sondern sein bester haberer matt damon.

    Re:einfach spannend
    Du weißt aber schon, daß das in 'Bourne Identity' eigentlich Matt Damon war?!?!?! Ist zwar ein Freund vom Ben aber trotzdem!

    Re: einfach spannend
    Tja, sorry, aber in Bourne Identity hatte Affleck keine Rolle, sondern sein Kumpel Matt Damon. Aber macht nichts, die beiden kann man schon mal verwechseln... ;-)