Arthur W. Ahrweiler

Wiedersehen mit einem Fremden

— Wiedersehen mit einem Fremden

Ein Schwarzwalddorf in den 50er Jahren. Liesbeth Steiner will die Hoffnung nicht aufgeben, dass ihr Mann Max den Krieg und die russische Gefangenschaft überlebt hat. Jeden Heimkehrer-Zug passt sie ab, vergeblich. Mit ihrem kleinen Sohn Josef hat Liesbeth auf dem Hof ihrer Schwiegereltern Zuflucht gefunden. Ein Zuhause wird nicht daraus, denn Max hat seiner Familie nie von seiner Kriegsheirat berichtet. Seine Schwester Margarete, die den Hof am Laufen hält, vermutet in Liesbeth eine Erbschleicherin. Als Max 1955 bei einem Spätheimkehrertransport endlich dabei ist, hofft Liesbeth, dass nun andere Zeiten anbrechen. Doch Max hat sich in den langen Jahren sehr verändert.

Bis nichts mehr bleibt

— Bis nichts mehr bleibt

Der Film erzählt, mit welch raffinierten Methoden es der Organisation Scientology immer wieder gelingt, Menschen von sich abhängig zu machen. Der junge Familienvater Frank schafft es, sich selbst wieder aus den Fängen des Systems zu lösen - aber in diesem Kampf verliert er seine Familie an Scientology. Regisseur und Drehbuchautor Niki Stein beschloss nach umfangreichen Recherchen und vielen Gesprächen mit Scientology-Aussteigern, die Geschichte einer jungen Familie zu erzählen: Deren Leben driftet auseinander, als der Vater beschließt, bei Scientology auszusteigen. Seine Frau bleibt mit der gemeinsamen Tochter weiterhin bei der Organisation - ein erbitterter Sorgerechtsstreit beginnt.

Das Dorf der Mörder

— Das Dorf der Mörder

Ein Mord im Berliner Tierpark bringt eine Polizistin auf die Spur einer rätselhaften Mordserie, der 20 Jahre zuvor in einem brandenburgischen Dorf mehrere Männer zum Opfer fielen. Nach Motiven des gleichnamigen Romans von Elisabeth Herrmann erzählt der Film die Geschichte eines Verbrechens, dessen Ursachen weit in die Vergangenheit zurückreichen und dessen Aufklärung die Ermittlerin die Zukunft kosten könnte.