Public Enemies

 USA 2009
Thriller, Krimi 07.08.2009 ab 14 140 min.
7.00
Public Enemies

Johnny Depp und Christian Bale liefern einander als Verbrecher und Gesetzeshüter ein aufregendes und authentisches Duell.

"Public Enemies" macht eines der schillerndsten Kapitel amerikanischer Gangstergeschichte lebendig: John Dillingers legendäre Raubzüge, die ihn zum meistgesuchten Mann auf der Fahndungsliste des damals noch jungen FBIs und zum Helden für einen großen Teil der unterdrückten, benachteiligten Bevölkerung in den Zeiten der Großen Depression in den USA der 30er-Jahre machten.Niemand schien den charismatischen Dillinger (Johnny Depp) und seine Gang stoppen zu können. Keine Gefängnismauer war hoch genug, um ihn zu halten, und sein dreister Charme machte ihn zum Helden, genauso für seine Freundin Billie Frechette (Oscarpreisträgerin Cotillard), wie für viele Amerikaner, die in ihm einen gerechten Denkzettel für die Finanzwelt sahen, und Ursache für die Weltwirtschaftskrise war.Dillingers Gang, zu der später auch "Baby-Face" Nelson (Stephen Graham) und Alvin Karpis (Giovanni Ribisi) gehörten, hielt die Menschen in Atem und gab dem ehrgeizigen J. Edgar Hoover auf der anderen Seite eine Chance, das FBI und dessen Macht auszubauen. Er ernannte Dillinger zu Amerikas erstem 'Public Enemy' und schickte ihm mit Melvin Purvis (Christian Bale) den "Clark Gable des FBI" auf die Fersen. Zunächst spielten Dillinger und seine Gang nur mit Purvis Agenten und entkamen immer wieder in wilden Verfolgungsjagden oder Schießereien. Erst als ein paar ehemalige Revolverhelden ins Agenten-Team geholt wurden und es gelang, Dillingers Organisation durch Verräter wie die 'Lady in Red' und den Gangsterboss Frank Nitti zu unterwandern, konnten Purvis und das FBI die Schlinge enger ziehen...

Details

Johnny Depp, Christian Bale, Marion Cotillard, Giovanni Ribisi, Billy Crudup, Stephen Dorff
Michael Mann
Elliot Goldenthal
Dante Spinotti
Ronan Bennett u.a.
UPI
ab 14

Kritiken

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User Kritiken

  • Bye-bye Black Bird
    Der Routinier Michael Mann hat einen Krimi abgeliefert, der seinem Können gerecht wird. Prominente Darsteller agieren in einem mittelprächtigen Gangsterdrama. Die Spannung hält sich in Grenzen, denn es geht alles ein bisschen zu glatt: die Ausbrüche aus dem Gefängnis oder die Banküberfälle. Viel Blut und Ballerei, oft unterlegt mit bombastischer Orchestermusik. Das wirkt etwas theatralisch, lässt aber im Laufe des Films doch so etwas wie eine eigenartige Atmosphäre entstehen. Warum der Titel auf mehrere öffentliche Feinde abzielt, bleibt ein Geheimnis. Denn eigentlich ist es doch nur Johnny Depp alias John Dillinger - Bankräuber und Volksheld. Ein Feind der Öffentlichkeit würde nicht so gekonnt mit der Presse spielen!? Und er liefert eine gewohnt routinierte Vorstellung ab. Ebenso wie sein Gegenspieler Christian Bale als Kommissar. Erwähnenswert erscheinen mir außer einem Deal mit einer Illegalen, die man mit der Abschiebung bedroht, wenn sie Dillinger nicht verrät, die handgreiflichen Verhörmethoden an Dilligers Freundin Marion Cotillard. Wird ja immer wieder mal angedroht. Johns letzte Worte setzen einen lyrischen Schlusspunkt für einen Film, der zu cool ist, als dass er einen packen könnte. Nur Alain Delon ist seinerzeit schöner im Kugelhagel untergegangen.

  • Puplic Enemies
    Michael Mann hat von alten Genre-Filmen brav abgekupfert. Aber leider werden hier weder Gefühle, noch innere Konflikte der Propanten gezeigt. Bale, sonst ein guter Schauspieler, wurde von Mann viel zu kaltblütig dargestellt. Depp, durchaus grandioser Darsteller, kann auch nicht über die misserable Regieleistung hinweg täuschen. Der Film ist aber gut genug, wenn man sich kein großes Gefühlskino erwartet.

  • schiesswütig - Teil 1
    Also eines hat mich gewundert an dem Film, nicht dass er 139 Minuten mit Abspann im Kino dauert, eh eine gute Länge, sondern eigentlich, wieso ist der Titel so ähnlich mit dem Vincent Cassel Film – Public Enemy?

    Ja egal, ich habe mich auf den Film gefreut, Johnny Depp mag ich ja sehr und er ist einer meiner Lieblingsschauspieler, auch meine Holde ist ganz in ihn verliebt, oder wie man dass halt nennt jugendliche Schwärmerei mit einem Hang zum Heiraten, ja ist eh nicht so schlimm, ich habe halt meine SANDRA Bullock, die blöde Kuh die mir bis heute keine Antwort auf meinen Heiratsantrag geschrieben hat, sie hat halt Johnny Depp und ich freue mich schon wenn er in Teil 4 der Karibik Flüche wieder den Piraten Jack Sparrow spielt.

    Einige Vielleicht interessante Sachen aus dem Leben von dem Depp:

    Ich denke dass sein Leben gar nicht so uninteressant ist. Er hat ja eine Mutter die Kellnerin ist Und wenn man noch dazu weiß dass er deutscher Abstammung ist, ja super, und Cherokee Indianer findet sich auch in seiner Blutlinie, ja darum ist auch Cher so bliebt, Indianer haben’s einfach drauf. Ich kann mir gar nicht vorstellen dass er 1962 geboren ist, er sieht für mich immer aus wie 38 Jahre. Und ja Rockstar ist er auch, hat mit Iggy Pop gesungen, oder war halt damals mit seiner The Pretenders als Vorgruppe bei seinem Konzert, und hat sein Debut glaube ich in „Nightmare on Elm Street“ gegeben einem herrlich spannenden Film der auch neu verfilmt wird.

    Wieso er so ein guter Charaktersteller ist, sagt er selber in seiner Biografie, weil er vom Teeniestar sich lösen wollte, suchte sich Depp fortan seine Kinorollen mit Bedacht und ohne Rücksicht auf etwaiges Kassengift aus. 1983 hat er übrigens die Visagistin Lori Allison geheiratet, 2 Jahre später ließ er sich scheiden dann war er mit Sherilyn Fenn zusammen einer echt hübschen Frau, dann mit Winona Ryder von 1989 – 1993, die damals noch nicht zwanghaft gestohlen hat, und dann war Kate Moss seine Freundin bis 1998. Und danach kam erst die Vanessa Paradis, eine Französische Sängerin. Ja auch noch interessant dass alle in Frankreich Leben wo es so guten Käse gibt. Er ist auch Besitzer eines Weinguts in Le Plan-de-la-Tour und Eigentümer einer kleinen Insel auf den Bahamas die ich gerne hätte. Er war mit der Country-Legende Johnny Cash, mit Schauspieler Marlon Brando und Schriftsteller Hunter S. Thompson befreundet. Depps ältere Schwester Christi Dembrowski leitet seine Produktionsfirma Infinitum Nihil mit der er auch einige Erfolge machte. Ach ja er war mit River Phönix befreundet, der bei seinem eröffneten Lokal Viper Room nach Einnahme von Speed, so einem Speedball, Drogenball, Mistzeugs, gestorben ist. Danach schloss Depp den Club. 1999 unterstützte Depp seinen Freund, den Rockmusiker John Frusciante, dessen Drogensucht zu überwinden.

    Ach ja, Wann die erste Klappe für die Comic-Verfilmung "Caliber" fällt, steht noch nicht fest. Regisseur John Woo ist gerade mit den Schneidearbeiten seines Actionabenteuers "Red Cliff" beschäftigt, danach beginnen die Dreharbeiten zum Historienfilm "1949", der vor dem Hintergrund der chinesischen Revolution spielt.
    Depp lässt die Revolverhelden los

    Wer ist John Dillinger um den es im Film geht?:

    1903 ist er geboren der spätere Verbrecher und Staatsfeind Nr.1. Seine Mutter starb als er 3 Jahre alt war. Schule, Lehre in einer Maschinenfabrik, Umgezogen nach Mooresville, lauter Probleme. Autodiebstahl, 1923 Eintritt in die Navy, desertierte dann von dort, eh klar wer will schon bei den Amis dienen. Dann hat er 41 Hühner gestohlen, PAPA boxte ihn raus, dann begann er Baseball zu spielen. Geldprobleme, dann überfiel er einen Händler, er wurde verhaftet, er musste gestehen PAPA wollte es so, bekam 3 Jahre Knast, brach aus, und wurde 1933 dann eh freigelassen. Er hat eine Bank in Bluffton überfallen, dass ist in Ohio.

    Dann kam er ins Staatsgefängnis in Lima, nicht in Peru

    Gut gespielt - Teil 4
    Schade dass der Film ein bisschen Langeweile hatte, schade dass es solche Leute gibt, schade dass der Film so über realistisch war, er hat sich während des Filmes in mein Gedächtnis eingebrannt, aber wie gesagt er hat mir gefallen er war gut auch wenn der Mittelteil langweilig war und die Gewalt die Schießereien ein bisschen zu hoch waren aber wie gesagt das gehörte zum Film.

    Ich hätte mir mehr Inszenierungsstil gewünscht und nicht eine Handkamera von einem Wackelpudding. Verwunderlich, wieso sitzt Dillinger im Kino und keiner erkennt ihn, wieso geht er in ein Polizeibüro rein und keiner achtet auf ihn, wieso kann er mit einem Holzrevolver fliehen ja damals waren die Leute wirklich blöd wohl. Wieso ist eigentlich die Motivation von Melvin so wenig beredet worden im Film? Auch hat mir gefehlt wieso man so wenig über die Zeit der 30 er Jahre erfuhr, Beweggründe der einzelnen Leute wenn schon so viele Leute mitspielen. Doch nicht nur fehlt ihnen der Raum, ihre Charaktere zu entwickeln, ihnen gelingt es bisweilen auch nicht, ihren mittlerweile scheinbar anhaftenden Rollenbildern zu entsagen. Also charmant war der Film leider nicht wie ich es mir erwartet hätte, die Farben fehlten und die Liebesgeschichte war auch ein bisschen deplaziert weil sie eben wenig romantisch auch war. Nach 139 Minuten Film muss ich sagen, ich habe wenig über Dillinger erfahren.

    80 von 100

    Wackelkamera - Teil 3
    Übrigens sein Anwalt, Louis Piquett ist nie zur Anwaltsschule gegangen. Übrigens hier ist auch der Ausschnitt aus „Manhattan Melodrama“ mit Clark Gable zu sehen. Vielleicht hat gefehlt damals die Probleme der Regierung, 144 von 160 Banken Grund um Chicago haben dicht gemacht heute regt man sich auf wenn es 5 sind, damals war echt ne Krise. Heute sind 9 % Arbeitslose, damals 25 %. Was in dem Film viele negativ sehen sind die vielen hektischen Schnitte, Wackelkamera, lauter Schießerei, viel zu lange und viel zu oft, wenig Entfaltungsmöglichkeiten von Johnny Depp, eine etwas einfache und nicht glaubwürdige Liebesgeschichte von Johnny Depp und Marion Cotillard. Man sagt dass zu viele Figuren eingeführt werden und viel zu wenig Möglichkeit gegeben wird auf die Hauptpersonen sich zu konzentrieren. Ja wie auch immer, Der Film basiert auf dem gleichnamigen Buch Public Enemies: America's Greatest Crime Wave and the Birth of the FBI, 1933-34 von Brian BURROUGH.

    Jetzt komme ich:

    Nun ich mag Gangsterfilme nicht so sehr, aber der ist ne Ausnahme, sicher habe ich mich auch fadisiert, weil man oft die vielen Wackelbilder sieht, dass hat mich gestört, auch diese Blässe, es war alles Direct to Video wie bei den billigen Abschlachtfilmen aus Amerika oder Japan die sich irgendwelche Gorehounds ansehen ja blöde Hunde eben. Der Film ist sehr gut gespielt, er ist authentisch bis auf ein paar Szenen wenn man die Originalstory kennt, sämtliche Einschüsse sieht man fast nur andeutungsweise bis auf Aufnahmen. Die Schussszenen sieht man in seiner ganzen Grausamkeit, als hätten die echte Munition genommen dass ist schon was schlimmes, Also Krieg nein Danke.

    Wieso die Leute John so angehimmelt haben meinten er sei Robin Hood und vergasen dass er ein gesetzloses Schwein ist dass Banken ausraubt, dass Menschen umbrachte, Also er nicht seine Bande, ja nein Danke auf so was kann ich verzichten. Ich Glaube nicht dass der Film für Jugendliche unbedingt geeignet ist, er hat heftige Szenen die zwar nicht grausam sind wie in einem Horrorfilm, ne gar nicht, aber die ganzen Realistischen Filmweisen, nun dass war schon ein starkes Stück. Ich finde dass MICHAEL Mann hier einen guten Film abgeliefert hat, und er gefiel mir, und ja ich bin ja gerade dabei den Film schlecht zu machen ja er war wenig spannend, er war sehr anspruchsvoll, er hat zu viele Wackelkameraeinstellungen gehabt, alles in Großaufnahme, die Farben waren blass, Johnny Depp sehr bestimmend bei seiner Französischen Freundin die früher in einer Garderobe gearbeitet hat und auch unlogisch kam mir das vor, Also wenn ich denke da kommt so ein Typ der einer Frau befiehlt bei ihm zu bleiben ne wenn das heute so wäre, lachhaft.

    Damals war es noch super, da konnte man Banken ausrauben und ziemlich gut davon kommen, Also wirklich eine arge Zeit, dafür gab es viele Gentlemen, dass war dafür wieder ne super Zeit. Die Figuren die auftauchten ja da war zu viel da, ich konnte mich kaum konzentrieren und wenn ich denke, vor kurzem sah ich „Public Enemy“ eine ähnliche Geschichte mit Vincent Cassel, die war viel besser.

    Ich mag nicht unbedingt Filme wo dauernd so viele Figuren vor kommen dass ist mir zu heftig, da kann ich mich gar nicht richtig konzentrieren man vergisst schnell den Faden und ich muss sagen nach einiger Zeit, der Film hat sich nicht in mein Gehirn reingebrannt zum Nicht vergessen ne er ist präsent aber am nächsten Tag ist der Film wieder vergessen und was über bleibt ist dass Johnny Depp und CHRISTIAN Bale super ist, dass sich Verbrechen früher mehr gelohnt hat als heute und dass die Musik und die Kamera sehr gut passten und dass ich wieder einen Wackelbild Film gesehen habe. Die 100 Mille was der Film gekostet hat, wurden nicht ganz eingespielt, weltweit schon, und Johnny Depp ist der Liebling der Herzen der Nation und von meiner Begleitung.

    Hart - Teil 2
    sondern in Ohio, die Amis sind ziemlich einfallslos bei Stadtnahmen. Dann hat er mit seiner Bande und den geschmuggelten Gewehren aus dem Knast auszubrechen versucht und es sogar geschafft, tötete einen Wächter, und landete in den Akten vom FBI. Interessant wurde dann sein Leben aber schlagartig, denn mit seiner Bande hat er mehrere Banken ausgeraubt und nicht einen Geldtransport wie bei dem Song von den „Toten Hosen“ sondern zwei Waffenlager der Polizei, wobei Maschinengewehre, Munition und kugelsichere Westen erbeutet wurden. Am 14. Dezember erschoss John Hamillton, ein Mitglied von Dillingers Bande, einen Polizisten in Chicago. Als nächstes großes Ziel suchten sich die Räuber die National Bank in Chicago aus. Bei dem Überfall starb ein weiterer Polizist. Die Mitglieder der Bande flohen zunächst nach Florida und dann nach Tucson, Arizona, wo sie jedoch verhaftet wurden.

    Knast, Ausbruch, 1934, mit einem Auto floh er nach Chicago. 3 Banken überfallen, wieder Mal, tja, ich sammle Kokosnüsse und er überfällt Banken. Beide sind hart zu knacken eben. Dann hat er ne Polizeistation überfallen, ach ja, Dillinger gelang es jedoch, wieder zu fliehen. Gleichzeitig erschoss Lester "Baby Face Nelson" Gillis, ein Mitglied der Dillinger-Bande, bei einer Verkehrskontrolle einen FBI-Agenten und verletzte weitere. Nachfahren von Dillinger leben heute noch im Saarland und bei Stuttgart. Die haben aber kein Geld mehr.

    Ja er wurde dann verraten von einer Anna Sage die in Wirklichkeit Ana Cumpanas heißt und Rumänin war, dass war am 22.7.1934, nach einem Kinofilm mit Clark Gable, und ja 2 Agenten versuchten ihn fest zu nehmen und dann wurde er getroffen und starb von 3 Kugeln. Tja, armer Kerl. Hehe, für die Verräterin gab es ne Strafe. Ana Cumpanas wurde trotzdem nach Rumänien abgeschoben und auch die 25.000 Dollar wurden nicht ausgezahlt

    Ja und man weiß bis heute nicht ob es die Original Leiche dann war, weil auf der Leiche waren Narben die hatte Dillinger nicht, der Tote hatte braune Augen, Dillinger aber graue, dann gab es auf der Leiche ne Kindererkrankung, Dillinger hatte aber keine, und 1945 wurde mit Lawrence Tierney schon ein Film über ihn gemacht, ich kenne den mit Warren Oates aus 1973 von John Milius dem Conan Regisseur.

    So jetzt Infos zum Film:

    Also Depp spielt den Dillinger super, Heat war aber von MICHAEL Mann und viel besser als der Film der steht aber in nicht viel nach, was nicht heißt dass er meint zweitliebster nach Heat ist, ne da kommen noch einige vor ihm. vielleicht Spannung, Anspruch, Aufgeregtheit dass dein Herz wackeln lässt, ja dass fehlt etwas im Film aber egal, „Heat“ und der Film gehört zu meinen Schätzen von MICHAEL Mann, obwohl natürlich „Der letzte Mohikaner“ und „Ali“ weitaus besser waren.. Wieso aber Depp dauernd so stirnrunzelnd herumläuft schlecht aufgelegt, ich weiß nicht. Sehr gut weil hier in dem Film eine Menge an Stars mitspielen. Einfach super.

    • Johnny Depp: John Dillinger
    • Christian Bale: Melvin Purvis
    • Marion Cotillard: Billie Frechette
    • Jason Clarke: John “Red” Hamilton
    • Stephen Dorff: Homer Van Meter
    • Stephen Graham: Baby Face Nelson
    • Billy Crudup: J. Edgar Hoover
    • Stephen Lang: Charles Winstead
    • David Wenham: Harry Pierpont
    • Giovanni Ribisi: Alvin Karpis
    • James Russo: Walter Dietrich
    • Channing Tatum: Pretty Boy Floyd
    • Branka Katiæ: Anna Sage
    • Leelee Sobieski: Polly Hamilton
    • Emilie de Ravin: Anna Patzke
    • Spencer Garrett: Tommy Carroll

    Was will man mehr. Ich erkläre jetzt nicht alles zu den einzelnen Darstellern. Leonardo DiCpario hätte die Rolle auch spielen sollen. John in echt war übrigens Linkshänder, hier im Film war dass ein Fehler. Und als John gestorben ist haben viele Leute sein Blut genommen und was eingetaucht so Dinge wie Kugelschreiber oder was weiß ich, ja Souvenirjäger halt. Übrigens im Film wird Pretty Boy Floyd vor John erschossen in Wirklichkeit war es nachher, am 22.10.1934.