Riddick - Überleben ist seine Rache

 USA/GB 2013

Riddick - Dead Man Stalking

Thriller, Science Fiction, Action 19.09.2013 120 min.
6.40
Riddick - Überleben ist seine Rache

Auf einem lebensfeindlichen Planeten muss sich Riddick gegen Aliens zur Wehr setzen und bekommt es auch noch mit einer neuen Art von brutalen Kopfgeldjägern zu tun.

Riddick muss sich gegen aggressive Aliens zur Wehr setzen, die ihn unerbittlich attackieren. Um der aussichtslosen Lage zu entkommen, sendet Riddick ein Notsignal - mit gemischtem Erfolg: zwei Schiffe landen auf dem Planeten und eröffnen die Jagd auf ihn. Das eine transportiert eine ganz neue Art von brutalen Kopfgeldjägern. Das andere wird von einem Mann aus Riddicks Vergangenheit angeführt, dessen Mission eine sehr persönliche ist. Doch Riddick, der stärker und gefährlicher geworden ist, als er jemals war, hat seine Feinde genau da, wo er sie sich wünscht und wird vom Gejagten zum gnadenlosen Jäger...

Details

Vin Diesel, Karl Urban, Katee Sackhoff, Jordi Mollà, Dave Bautista u.a.
David Twohy
Graeme Revell
David Eggby
David Twohy
Constantin

Kritiken

Kinoprogramm

Es sind uns keine Vorstellungen bekannt.

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User Kritiken

  • zu flach - 1
    Wer sich noch erinnert, damals 2004, als der 2. Teil ins Kino kam, haben ja viele auf eine schnelle Fortsetzung gehofft. Hat sehr lange gedauert bis sich was getan hat, und zwar bis März 2009, da bestätigte Vin Diesel bei der Vorstellung von The Chronicles of Riddick: Assault on Dark Athena die Umsetzung zweier weiterer Riddick-Kinofilme und nun kommt der 3. Riddick Film ins Kino, endlich.

    Warum der damalige 105 Millionen US $ teure Film der nur 57 Millionen US $ einspielte, eine Fortsetzung nach sich zog, liegt glaube ich an der Geldgier der Produzenten, und an den Ideen Vin Diesel wieder was ins Kino zu bringen was eine Fortsetzung ist.

    Dieses Mal haben aber die Verantwortlichen des 3. Riddick Filmes mehr auf das Budget geguckt, und nur 38 Millionen US $ fließen lassen und siehe da, er hat schon 40 Millionen US $ in Amerika eingespielt. Naja Erfolg wird das keiner, und ich glaube ich weiß auch wieso, die Geschichte ist nämlich so ein bisschen 10 kleine Negerlein meets Rambo. Alles schon dagewesen würde ich sagen.

    Die Handlung des 118 Minuten Filmes ist ja einfach, es geht um RIDDICK, der VAAKO bittet ihm zu sagen wo der Planet Furya liegt, RIDDICK will endlich nach Hause, zu seinem Planeten, und will die Necromancer nicht mehr als Herrscher anführen. VAAKO verspricht ihm zu sagen wo der Planet ist und lässt RIDDICK auf einen Planeten begleiten der komplett zerstört ist, von der Sonne verbrannt, von der Wüste bedeckt, heiß und gefährlich. RIDDICK kommt dahinter das alles eine Farce ist, er soll umgebracht werden und wird fast erschossen. 100 Meter tiefer oder so, landet er unsanft in einem Sandhaufen und kann sich mit einem gebrochenen Unterschenkel befreien. Er schafft es sein Bein zu schienen, und den gefährlichen Hyänen Wolf Geparden zu entkommen die ihn zerfleischen wollen, dank seines Überlebenswillen schafft er es auch einen Zufluchtsort zu finden, und während dem 1. Akt des Filmes, wo es um sein Überleben geht, sieht man einiges von seinem Hintergrund.

    RIDDICK flüchtet anfangs vor den Dingo Monster Wölfen, aber entdeckt ein Junges, den er langsam aufzieht, im Laufe des Filmes wird er sein bester Freund auf dem menschenleeren Planeten. Irgendwann entdeckt er das er in einem Canyon steckt und möchte raus, hinter die Berge, wo es eine Vegetation gibt doch im Weg stellen sich Skorpion ähnliche Alien Schlangen Monster, und nun ist guter Rat teuer. Im Laufe der Monate versucht er sich mit dem Gift der Tiere selber zu impfen, geht mehrere Male dabei fast drauf, damit er immun wird, und schafft es den Skorpion Wächter zu töten der ihm den Zugang zum Ausgang vom Tunnel versperrt, eine echt herrliche Szene.

    Während seiner langen Wanderung die viele Wochen dauert, karger Ernährung inbegriffen, entdeckt er eine stillgelegte alte Station, eine Kopfgeldjägerstation, und hat eine Idee, er gibt ein Signal, das sofort die besten Kopfgeldjäger der Galaxie zusammenkommen lässt, denn sie wollen alle nur eines, seinen Kopf um das Geld zu kriegen was auf seinen Kopf ausgesetzt ist, denn RIDDICK ist noch immer ein gesuchter Mörder, seit er vom Gefängnisplaneten, was wir in Teil 2 sahen, geflohen ist.

    Naja und dann beginnt ein bisschen Kämpfen und Gemetzel, so richtig Riddickmässig was ja an sich nicht schlecht ist nur die Kopfgeldjäger wirken allesamt über cool, die 2. Truppe z.B. die auf dem Planeten kommt, durch das Signal was RIDDICK ausschickte war ein Sheriff oder Marshall Team oder wie man das nennt, denn die Obrigkeit sucht auch Riddick.

    geht so - 3
    Nicht das der Film schlecht war, aber ich habe mir einfach mehr erwartet, teilweise ist der Film eher unlogisch, Riddick überlebt mehr als James Bond, der Film ist auch oft übertrieben, dann ist er wieder ultracool und das ist meiner Meinung nach auch nicht immer gut. Dann die Geschichte mit dem Dingo Wolf oder was das war, ja super animiert, gut gemacht, aber wieso bitte ist das Ganze so eine Familien Story geworden mit dem Hund? Man sah nichts von dem, wie kriegen die was zu essen, wo geht er aufs Klo, wo hat er das Essen her, ja da hätte man mehr machen können, oft war der Film einfach nur albern aber nicht absichtlich, und das schadet einem Film eher nur.

    Wie gesagt ich hätte mir mehr erwartet und Teil 2 hat mir glaube Ich besser gefallen, nicht immer aber bei einer Trilogie ist es ja schwer einen 3. Teil besser als den Vorgänger zu machen. Oft waren einige Szenen zu lange, wenn einer stirbt war das nicht wichtig weil die Charaktere einfach superflach waren und einfach nur herumstanden, und da hat der Film eben den größten Fehler gemacht, kein Ausbau der Handlungsfiguren. Macht nichts, ich verwerfe den Film nicht, aber mehr als 80 Punkte, 'ne sicher nicht.

    irgendwie nett - 2
    Die Story ist natürlich nicht neu, die Sprüche sind hin und wieder übertrieben cool, Riddick ist wieder der coole Killer, dem niemand was anhaben kann der einen guten Charakter hat, und der viel schneller ist als alle zusammen, er ist da wo man ihn nicht vermutet und er weiß das was keiner hofft.

    Wo Anfangs im 1. Akt sozusagen, der Film gliedert sich in mehr oder weniger 3 Teile, Riddick im Überlebenskampf zu sehen war, was meiner Meinung nach der beste Teil des Filmes ist, schlittert die Handlung und die anfangs gut gewordene Spannung in ein kleines Potpourri von etwas langweiligen Dialogen, unnötigen Szenen, nicht erklärbarer Technik die eingesetzt ist, mal ist was dort, mal ist es nicht da, und während man sich denkt, he wieso kommt Teil 3 ins Kino, stirbt schon wieder der eine oder andere böse Söldner der Riddick tot sehen möchte.

    Die 1. Gruppe im Film ist ja die Söldnergruppe, mit DIAZ, SANTANA und MOSS, die 2. Gruppe, die Guten die mit der besseren Ausrüstung, die Sherriff Typen sozusagen, mit Boss Johns, Dahl, Lockspur. Dahl ist im Film eine Scharfschützin, die Darstellerin ist bekannt aus dem TV, im Film ist sie eine Kampflesbe, geniert sich nicht dem einen oder anderen mal einen Kinnhaken zu versetzen, und ist wie geschaffen für ein Happy End im Film.

    Boss Johns im Film ist der Anführer der guten Meute, er sucht aus einem bestimmten Grund seinen größten Feind, und schafft somit eine kleine rote Handlungsschnur im Film, denn oft habe ich das Gefühl dass Langeweile aufkommt weil das Drehbuch außer Action nicht viel vorgesehen hat, ich hätte mir mehr unerwarteten Thrill erwartet, gute Dialoge oder bessere und coolere Action, dafür gibt es eine Tötungsszene wie man sie noch nie gesehen hat und ich muss sagen wenn es ein Ranking gibt, glaube Ich gewinnt das den 1. oder 2. Platz. Das macht den Film wieder cool.

    Von der Handlung her ist der Film nicht besonders, dafür hat er coole Monster, Schlangen Monster die aussehen wie Skorpione und hochgiftig sind, und an Teil 1 erinnern wo es diese Alien Monster gab, übrigens Teil 1 war am besten, was ja nicht sonderlich verwunderlich ist bei einer Trilogie. Dort wo Teil 2 zu viele Dialoge hatte und zu wenig Action hatte der Film genau das Gegenteil, und da muss ich sagen das dem Film mehr an Anspruch, Thrill und weniger Action und Coolness gut getan hätte. Ich glaube ohne Vin Diesel ist der Film nicht halb so gut, und ich schätze dass der Film auch deswegen nicht so gut ist, weil das Budget kleiner war, Diesel und der Regisseur Twohy wollten den Film unbedingt, schon alleine wegen den Fans, und um einiges gut zu machen, Diesel hat auch vom Privatgeld viel in den Film gesteckt, und der Film sollte sich wieder auf die Wurzeln beziehen.

    Ich glaube am Film stört mich eines am meisten, die Charaktere sind durch die Bank weg komplett austauschbar und uninteressant, und das hätte man anders machen sollen. Was mich nicht so sehr freut ist dass der Film so flach war, Action war gut, aber nur Action und wenig Charaktere ist nicht gut, der Film war auch nicht sonderlich spannend, und ich hätte mir mehr erwartet und bin eigentlich ganz leicht enttäuscht aus dem Kino gegangen, das hätte ich nicht gedacht.