Rio

 USA 2010
Komödie, Animation 07.04.2011 ab 0 96 min.
7.00
Rio

Eine bunte Mischung einzigartiger Charaktere, eingebettet in eine bewegende Geschichte, die in einer farbenfrohen, exotischen Umgebung spielt. Untermalt wird der Animationshit für alle von heißen lateinamerikanischen Rhythmen, populären Songs und einer gehörigen Prise brasilianischer Lebensfreude.

Im Mittelpunkt der Komödie steht Blu, ein Papagei, der nicht fliegen kann. Er führt ein bequemes Leben mit seiner Gefährtin und besten Freundin Linda in der Kleinstadt Moose Lake, Minnesota. Blu und Linda denken, er sei der letzte seiner Art. Als sie jedoch herausfinden, dass es noch einen weiblichen Papagei in Rio de Janeiro gibt, machen sie sich auf die weite Reise in das exotische Land. Liebe auf den ersten Blick kann man es nicht nennen, als der im Käfig aufgewachsene Blu und die freiheitsliebende Jewel aufeinander treffen. Gemeinsam begeben sie sich in das größte Abenteuer ihres Lebens und landen mitten im farbenprächtigen, pulsierenden Karneval. Auf ihrer Reise erfahren sie viel über Freundschaft, Liebe und Mut und entdecken die Leichtigkeit des Seins und den wahren Spaß am Leben.

Details

Carlos Saldanha
John Powell
Renato Falcão
Don Rhymer
Centfox
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Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • nett - 1
    Liebe ist wenn man eine Frau fragt, ob sie gut zu vögeln ist, sie sich dann hinlegt und sich freut, Na Ja, Spaß beiseite, der Film hier ist gut zu Vögeln, diesen Gefiederten Dingern da mit den Flügeln die da irgendwo im Süde in Leben und den halben Tag lange singen.

    Der Film aus den Blu Sky Studios, die Firma die mit Ice Age 1-3 Ihre Erfolge feierte, hat wieder zugeschlagen, und zwar deftig, dieses Mal in südlicheren Gefilden. Der Film ist mit 20 th Century Fox produziert worden, zusammen, da er sonst zu teuer wäre oder so.

    In dem Film geht es ja um einen Papagei, genauer gesagt einem Süßen, so einem Knuddelltier wo man sich im Film denkt, ich geh sofort aus der Kino, in die nächste Tierhandlung, und kaufe mir einen Papagei. Und zwar in dem Film war es ein Spix-Ara. Dass Tier kommt in Brasilien vor und man kennt diese Vögel an blauer und grünlicher Grundfarbe. Die Vögel haben wenige Jungen, wohnen in Hohlen Bäumen, und die brasilianische Regierung versucht derweil eine Nachzucht.

    Im Film ist er Vogel ganz blau. Und er wird von der Buchhändlerin LINDA in Minnesota aufgenommen, er ist ein Opfer von Schmugglern, und er ist aus Rio der Janeiro.

    Das Leben geht so dahin, Blu liest seine Zeitung, putzt mit Vorliebe die Zähne, futtert gerne Kakao und Marshmellows, Cookies natürlich, er kann reden, aber nur in Tiersprache, er hat Ärger mit anderen Vögeln die ihn verarschen, und er lebt glücklich, bis eines Tages der Ornithologe TULIO kommt und Linda überzeugt dass er gebraucht wird, BLU muss nämlich mit nach Rio fahren und sich um die Nachzucht kümmern, er ist das letzte Männchen das gefunden wurde.

    Und er landet auch in Rio, wo er auf JEWEL trifft, die in einer Voliere mit ihm lebt, nur interessiert sich die nicht für das Kinderkriegen sondern eher für Flucht. Dann trifft BLU auch auf den Gelbbauchgirlitz NICO, das ist eine Finkenart, und sie landen alle bei Schmugglern. FERNANDO ein kleiner Junge hilft Ihnen zur Flucht.

    Da kommt noch ein Riesentukan ins Spiel, RAFAEL, und dann könnte man schon sagen dass der Film aus ist.

    Nö der Film ist noch nicht aus. Hier passiert so viel. Dass ist echt irre. Also als TULIO auftauchte, wusste ich, der Film wird super, denn er ist ein sehr sympathischer Kerl. Wie halt so üblich in Animationsfilme. Als er erklärt wie wertvoll BLU ist, Leuchten seine Augen, keine Ahnung wie die Firma das gemacht hat, eine Zeichentrickfigur und so viel Ausdruck, irre.

    LINDA dagegen ist ein richtiges Schätzchen, so was wie ein Heimatfilmmädchen in einem Buchladen, nett, spröde, lustig, sie ist ein Mädchen das leicht überredet werden kann und sie ist freundlich.

    Und noch dazu BLU, He, He, der kann nicht fliegen, das war echt irre komisch, als Tulio den Papagei nimmt und in die Luft schmeißt, ja er ist eben zu lange bei Linda der Blu.

    Der letzte der Art, Blu muss seine Art retten und nach Brasilien, Also dieses Angebot hätte ich sofort angenommen. Und natürlich macht das Linda auch.

    Was ich so nett an dem Film fand, dass er eben logisch aufgebaut ist, Blu lernt sich selber fliegen oder versucht es mit Hilfe der Mathematik, im Film ist eigentlich alles logisch und lustig, allerdings fehlt mir beim Film etwas, die Spannung, die vermisse ich vollkommen, oder zumindest ein bisschen, eine Menge ein Bisschen.

    Dass Linda so schnell runter fliegt nach Rio ist auch nicht so ganz nachzuvollziehen wenn man den Film ernst nimmt aber das ist mir egal, bei Zeichentrickfilmen aller Art fast bin ich hin und weg, ich Liebe Animationsfilme und sammle sie auch.

    Sommerfilm - 3
    Übrigens im Original wird Nico von Jamie Foxx gesprochen. Der war ja ein Kanarienvogel glaube ich. Nigel der Bösewicht ist meiner Meinung nach nicht so Gut und Böse getroffen worden, da sah ich schon Bösere Tiere. Da hätte ich mir mehr gewünscht aber das wäre dann wahrscheinlich ein Film für Erwachsene geworden.

    Die witzigste Idee Glaube ich war als diese Affen, die ja zu den Seidenaffen zählen, Capoeira beherrschen, ja die Idee ist Mal was echt Neues. Und echt praktisch und verständlich denn Affen sind ja sehr beweglich.

    Gelacht habe ich auch über die Flugversuche von Blu der ja nicht fliegen kann und Rafael der ihm erklärt das Fliegen mit Rhythmus u tun hat, ja dass war so richtig nett einfühlsam, ich habe es jedenfalls versucht und nicht geschafft nicht Mal von einem Sessel auf den nächsten konnte ich springen oder fliegen.

    Ach ja im Film kommt auch ein Hund vor, ein Sabbermonster, eine Bulldogge namens Luiz die gar nicht so böse wirkt wie sie aussieht. Ach ja 50.000 Statisten sollen im Film vor kommen. Sehr süß fand ich den kleinen Kanarienvogel der eher menschlich aussah nicht so Vogelhaft, mit einem Kronkorkenverschluß am Kopf als Krone, das war wirklich nett.

    Auch die Flucht war super, als Jewel mit Blu floh, beide mit der Kette an den Füßen, da dachte ich an „Flucht in Ketten“, das war ne gute Idee. Und was die alles durchgestanden haben.

    Was nett war, Vögel die zu einer Tanzchoreographie tanzen, ja das war nicht übel, Samba ist wirklich etwas dass alle mit reißt, wen man da unten Leben würde und nicht Samba tanzen würde, wäre man wahrscheinlich krank.

    Nun die Animationen sind super, die Musik passend aber spannend ist der Film wirklich nicht. Nicht so sehr aber mir hat er gut gefallen, ich bin zwar kein Sambafan dass tut meiner Kritik auch nicht gut, aber die ganze Story, ja nett, und gut umgesetzt, ich mag den Film irgendwie.

    85 von 100 Punkten.

    Gut animiert - 2
    Was recht gut ins Filmgeschehen passte ist die brasilianische Musik, so richtig Sommerlich, ein richtiger Film der in den April passt wo es kühl und grauslich ist.

    Die Sprüche sind super, überhaupt wenn Tulio seinen spanischen Akzent in das Deutsche einfließen lässt, wirkt dass zuweilen wirklich komisch und recht gut. Wirklich süß. Sehr gut fand ich ach teilweise die Dialogschmiede. Z.B. als Blu gefragt wird ob er Taubenkacke auf der Nase hat und er antwortet, nein das ist nur die Sonnencreme, Lichtschutzfaktor 3000.

    Oder die Vogelklinik, Tulio lässt sich Futter aus dem Mund raus fressen von den Vögeln, dass war eine echt witzig süße Szene die man eigentlich eher von Kanarienvögeln kennt.

    Von Fernando hätte ich im Film nie gedacht dass so ein kleiner Junge die Viecher stehlen würde. Wirklich nett war als Linda gemerkt hat dass Ihr Blu gestohlen wird und Tulio dann die Schuld gibt, da wurde es richtig süß, gut gespielt wollte ich sagen, gut gezeichnet echt.

    Wer Vielleicht in dem Film etwas kurz kam war Graukardinal Pedro, der anfangs eher ein Idiot war. Psychologisch wurde der Film als man Blu nachdenken ließ ob er überhaupt nach Minnesota passt, da er eigentlich von Brasilien kommt ursprünglich, Dann kamen die Marmosettenaffen die stehlen was im Wegen ist, j die waren auch nett aber eher übertrieben ungefähr wie die Pinguine aus dem Nordpolfilm, fällt mir jetzt gerade der Title nicht ein. Diese Affen übrigens kommen auch aus Brasilien, und sind so groß wie ein Blatt Papier.

    Nigel spielt im Film den Bösen der die 2 Flüchtlinge wieder einfangen soll. Nigel ist in dem Film der Jenige der eine männliche Zicke ist, er kann singen, was nett wirkt aber nicht gerade melodisch ist von den eingedeutschten Wörtern, aber dafür recht gut trotzdem wirkt weil es sehr abwechslungsreich ist.

    Nigel ist also der Bösewicht, alle Vögel landen in so einem kleinen Flugzeug, Blu befreit aber die Viecher, Linda stiehlt nen Paradewagen vom Karneval, und will sie retten. Doch dann kommt es, Nigel hält Jewel und Blu gefangen.

    Nun ja da wird es spannend und dass tolle ist, dass der 90 Millionen US $ Film in Amerika um die 200 einspielte und weltweit sagenhafte 465 Millionen US $. Dass ist wirklich nicht übel.

    Der Film ist natürlich was für Kinder, eher für Jugendliche als für erwachsene und lang nicht so gut wie „Ice Age“ aber das macht nichts, er ist trotzdem nicht übel, er hat gute Effekte und gute Szenen, es gibt ihn in 3 D und ich sah ihn in 2 D, die Ideen sind gut, die Samba Rhythmen heiß, es geht um Liebe und Verrat, es gibt Bösewichter und es ist auch Angst im Film. Ja da kommt echt viel vor, leider ist er halt nicht so sehr für Erwachsene und das fand ich nun echt schade.

    Gut gezeichnet ist hier Rio, die Stadtansicht, der Zuckerhut, der Karneval, Also da haben sich die Typen echt viel Mühe gegeben auch im Dschungel, da ist so viel schön gezeichnet worden ,man sieht oft so viele Einzelheiten dann wieder gar nicht das wundert mich wirklich.

    Ich hätte mir mehr gewünscht dass der Film nicht für Kleinkinder gemacht wird sondern auch für Erwachsene, was nichts damit zu tun hat dass ich mich nicht amüsiert habe. Was gut in dem Film dargestellt wird ist der domestizierter Blu und die freie Jewel, der eine kann ohne den anderen nicht aber sagt es ihm nicht und auch ein bisschen Faktor Liebe und Annäherung ist zu bemerken, natürlich gerade so dass es Kinder verstehen können.