Rufmord - Jenseits der Moral

 F/USA 2000

The Contender

Drama 
Rufmord - Jenseits der Moral

Der Kandidatin für das Amt der US-Vizepräsidentin wird von ihren Gegnern ein Sex-Skandal untergeschoben.

Nach dem Tod des amerikanischen Vizepräsidenten muss dessen Position neu besetzt werden. Der amtierende Präsident der USA (Jeff Bridges) favorisiert Senatorin Laine Hanson (Joan Allen) als Nachfolgerin. Doch deren politische Gegner, angeführt vom Kongressmitglied Shelly Runyon (Gary Oldman), decken einen Sexskandal aus ihrer Vergangenheit auf. Hanson muss um den Erhalt ihrer moralischen und politischen Integrität kämpfen.

Politthriller von Rod Lurie.

Länge 126 Minuten

Details

Gary Oldman, Joan Allen, Jeff Bridges, Christian Slater, Sam Elliott, William L. Petersen, Saul Rubinek, Philip Baker Hall
Rod Lurie
Lary Groupé
Denis Maloney
Rod Lurie
Buena Vista

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • Anschauen lohnt sich....
    ....auch wenn das Gesehene mit Sicherheit nicht einmal ansatzweise der Realität entsprechen dürfte. Ein Politiker mit solchen moralischen Idealen ist wohl kaum zu finden. Laine Hanson wird von allen Seiten mit Dreck beworfen und sie wehrt sich einfach nicht gegen die Vorwürfe. Auch als sie äußerst diskreditierendes Material von einen ihrer Gegner in der Hand hat, lässt sie es ungenützt. Jeff Bridges als Präsident ist das schauspielerische Highlight des Films und wer bislang geglaubt hat Gary Oldman kann nur als Bösewicht in B-Movies brillieren, wird hier ganz schön staunen.....eine ausführliche Kritik zu dem Film gibts auf http://beam.to/filmkritik

  • Kann man anschauen
    Hier hat man sich offensichtlich die Clinton-Affäre als Vorbild hergenommen. THE CONTENDER ist ein sehr gut gespieltes (besonders auffallend sind Oscar-Nominee Jeff Bridges und einmal mehr Gary Oldman) und überraschenderweise logisch nachvollziehbares Politdrama über schmutzige Intrigen (Sex ist ja bekanntlich auf der anderen Seite des Teiches ein Pfui-Thema) in der amerikanischen Regierung. Lediglich der an den Haaren herbeigezogen wirkende Schluß trübt das Gesamtbild ein wenig, aber da alles andere recht gut gelungen ist und den Zuschauer fast durchgehend bei der Stange hält ... gibt es keine weiteren Einwände.