Schöne Tage

 AT 1981
150 min.
7.60
Schöne Tage

Die Errettung eines Buben aus der Sprachlosigkeit eines Bergbauernhofes nach 1945.

Ein Meilenstein der österreichischen Literaturverfilmung ist diese mittlerweile legendäre ORF-Produktion: Fritz Lehners eindrucksvolle Adaption von Franz Innerhofers autobiographischem Roman „Schöne Tage“ erzählt in holzschnittartiger Wucht die Geschichte eines unehelichen Bergbauernkindes, das sich seinen Weg hinaus aus der Enge mühsam erkämpfen muss. Gespielt wird dies alles übrigens weitgehend von Laien, Menschen aus dem bäuerlichen Milieu, deren Dialoge meist nur fragmentarisch vorskizziert worden waren.

Details

Andreas Umnig, Martin Fritz, Johann Woschitz, Veronika Dovjak, Josef Holister, Regina Maurer
Fritz Lehner
Bert Breit
Toni Peschke, Bernd Watzek
Fritz Lehner, nach dem Roman von Franz Innerhofer

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken


  • Der Film ist von den Laien sehr gut gespielt.
    Aber dadurch, dass Holl die meiste Zeit sprachlos war, konnten die Gefühle nicht richtig zur Geltung kommen, wie im Buch!!!
    Das Buch war für mich sehr aufschlussreich!
    Doch ich finde, dass das Buch sehr schwer zum lesen war!! Weil er seine Gedanken immer zwischen den Sätzen eingebaut hat, so dass es sehr anstrengend zu lesen war.
    Es war sehr interessant und habe es sogar an verschiedenen Schulen weiterempfohlen!!!!!