Serenade zu dritt

 USA 1933

Design for Living

Romanze, Komödie 91 min.
7.60
film.at poster

Einer der besten und witzigsten Angriffe Lubitsch' auf den Moralkodex der amerikanischen Gesellschaft und der Filmindustrie Hollywoods: eine trianguläre Komödie über das Thema „Freie Liebe zu dritt“.

Eine trianguläre Komödie über das Thema "Freie Liebe zu dritt“, entstanden 1933 in Hollywood, als jede Freizügigkeit mindestens ­einen Intelligenzbeweis zu erbringen hatte, besser noch deren zwei oder drei. Wie bin ich auf die hinreißendste Art mehrdeutig eindeutig und auf die souveränste Tour eindeutig zweideutig? Probleme, die Ernst Lubitsch im Dauerfeuerwerk und immer filmisch, besser: auf filmischste filmische Weise löst. Design for Living ­bietet, über das „Lebensdesign“ hinaus, einen verrückt exakten Exkurs in visueller Umsetzung. Jeder one shot, two shot, three shot wie ein Monument. Jeder erotischen Konstellation ihre gemäße Entsprechung im Bild. Wie nie zuvor, nie danach: ein Film mit Personen als geometrischem Kompositions-material - entstehende ­Parallelen, auseinanderbrechende Symmetrien. (H.T.)

(Text: filmmuseum)

Details

Frederic March, Gary Cooper, Miriam Hopkins u.a.
Ernst Lubitsch
Ben Hecht nach dem Theaterstück von Noël Coward

Kritiken

Kinoprogramm

Es sind uns keine Vorstellungen bekannt.

Film bewerten

0

User Kritiken