Der kleine Nick

Le Petit Nicolas

France,

SerieAnimationKids

Es handelt über den Alltag des Kleinstadtjungen Nick mit seinen Erlebnissen in der Schule, mit seinen Freunden und seiner Familie. Mit von der Partie sind der dicke Otto, sein bester Freund, der die ganze Zeit isst, Adalbert, der Klassenbeste, der bei Prügeleien immer wegrennt, der Angeber Georg aus reichem Haus, der starke Franz, der jedem eins auf die Nase haut, der strenge Lehrer Herr Hühnerfeld alias „Hühnerbrüh“ und viele mehr.

Staffeln / Episoden2 / 104

Start09/13/2009

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  • Regie:René Goscinny, Jean-Jacques Sempé

Es handelt über den Alltag des Kleinstadtjungen Nick mit seinen Erlebnissen in der Schule, mit seinen Freunden und seiner Familie. Mit von der Partie sind der dicke Otto, sein bester Freund, der die ganze Zeit isst, Adalbert, der Klassenbeste, der bei Prügeleien immer wegrennt, der Angeber Georg aus reichem Haus, der starke Franz, der jedem eins auf die Nase haut, der strenge Lehrer Herr Hühnerfeld alias „Hühnerbrüh“ und viele mehr.
Hühnerbrüh nimmt Nick und seinen Freunden in der Pause den Ball weg, weil sie sich mal wieder lauthals streiten. Mit einem Geschenk wollen sie die Lehrerin auf ihre Seite bringen, damit sie ihnen hilft den Ball wiederzubekommen. Sie soll Hühnerbrüh davon überzeugen, den Freunden den Ball zurückzugeben. Doch was schenkt man einer Lehrerin?
Nicks Mutter ist der Auffassung, dass ihr Sohn einen besseren Umgang braucht. Deshalb bringt sie ihn am Nachmittag zu Adalbert, dem Klassenbesten. Adalberts Mutter verbietet ihrem Sohn alle Spiele, die kleinen Jungen so richtig Spaß machen. Doch Nick interessiert das nicht. Er spielt mit Adalbert das, was ihm Spaß macht. Schon bald richten die beiden Jungen ein Tohuwabohu an, an dem auch Adalbert so richtig Spaß hat.
Nick bekommt von seinen Eltern ein Fahrrad. Sein Vater erklärt ihm ausführlich, wie er sich darauf zu verhalten hat. Erst dann darf er losfahren. Nachbar Bleder bekommt das mit, mischt sich ein und weiß alles besser als Nicks Vater. Die beiden Männer geraten aneinander und verabreden eine Wettfahrt. Dabei geht Nicks neues Fahrrad kaputt. Der unterlegene Bleder rächt sich daraufhin an Nicks Vater.
Es gibt Zeugnisse. Nick und seine Freunde haben schlechte Noten. Sie haben deshalb Angst, nach Hause zu gehen. Nur Adalbert freut sich, denn er hat ein gutes Zeugnis. Nick beschließt, sein Zuhause zu verlassen und erst zurückzukehren, wenn er in der Ferne reich geworden ist. Unterwegs trifft er Luise, die auch ein schlechtes Zeugnis hat und deshalb mit ihm geht. Doch beide kommen nicht weit.
Luise und ihre Mutter kommen zu Besuch. Nick muss sich fein anziehen und soll sich um Luise kümmern. Er wollte gerade mit seinen Freunden Fußball spielen. Luise mag auch lieber Fußball spielen. Gesagt, getan. Die beiden schleichen sich aus dem Garten. Doch die Sache fliegt auf, als Luise eine Schaufensterscheibe kaputt schießt. Nick nimmt die Bestrafung auf sich: Schließlich will er Luise später mal heiraten.
Nick kratzt sein Erspartes zusammen, um seiner Mutter zum Muttertag einen großen Blumenstrauß zu schenken. Er will aber nicht, dass seine Freunde ihn mit den Blumen sehen. Er fürchtet, sich lächerlich zu machen. Natürlich gelingt es ihm nicht, ihnen aus dem Weg zu gehen. Am Ende bleibt von dem Strauß eine Rose übrig, die er seiner Mutter schenkt. Die ist jedoch darüber genauso glücklich wie über einen großen Strauß.
In die Klasse von Nick kommt ein englischer Austauschschüler. Er soll sich mit der deutschen Sprache vertraut machen. Für die Zeit seines Aufenthalts wohnt er bei Nick. Sein Name ist "George", den spricht man im Englischen "Dschordsch" aus. Die Jungs machen daraus den Spitznamen Dschoscho und bringen dem nicht so beliebten Gastschüler fast nur Schimpfwörter bei. Kurz vor seiner Abreise freunden sich Nick und er dann doch noch an.
Nick hat keine Lust, in die Schule zu gehen. Er spielt deshalb krank. Die Mutter ruft den Arzt. Der verordnet ihm Bettruhe, Diät und Lebertran. Das hatte sich Nick ganz anders vorgestellt. Er langweilt sich und hat Hunger. Nick erfährt, dass auch für seine Freunde der Unterricht ausgefallen ist und sie alle Fußball spielen gehen. Sein Ärger wird immer größer.
Chlodwig kommt mit einer Brille in die Schule. Der eigentlich schlechteste Schüler weiß auf einmal eine Menge und wird zum Liebling der Lehrerin. Dafür können ihn die anderen jetzt nicht mehr leiden und bilden den "Club der Rächer". Auf ihrer "Clubsitzung" beschließen sie Chlodwig nachzueifern. Sie schaffen sich auch eine Brille an, um Klassenbester zu werden. Doch ihre "Rachepläne" gehen nach hinten los.
Nick und seine Freunde schaffen es nicht, ein Fußballspiel bis zum Ende zu spielen. Sie streiten immer. Bei Nicks Vater war das anders. Seine Mannschaft besaß Mannschaftsgeist. Der hielt die Spieler zusammen, so dass sie sogar einen Pokal gewonnen haben. Diesen Pokal borgt er Nick, um den Mannschaftsgeist unter den Jungen zu stärken. Aber natürlich kommt wieder etwas dazwischen.
Nick will mit Marie-Hedwig ins Kino gehen. Seine Freunde kommen dazu und machen sich darüber lustig. Deswegen schickt er Marie-Hedwig allein in einen Liebesfilm und sieht sich zusammen mit seinen Freunden einen Abenteuerfilm an. Dafür rächt sich Marie-Hedwig. An ihrem Geburtstag lädt sie Nick als einzigen Jungen ein. Er muss nicht nur einen Haufen kichernder Mädchen ertragen.
Nick und seine Freunde finden einen Frosch. Sie nennen ihn "King" und nehmen ihn mit in die Schule. Dort haben sie einige Probleme mit dem unruhigen Tier. Aber das größte Problem kommt erst noch als sie am Nachmittag mit ihm in Nicks Garten spielen wollen. Das Tier wird plötzlich sehr träge. Otto vermutet, es habe Hunger. Also versuchen alle, Insekten für den Frosch zu fangen.
Nick hat seine Freunde, Luise und auch Marie-Hedwig zum Spielen eingeladen. Marie-Hedwig hat kein Interesse an den Jungenspielen. Da kommt Luise ins Schwanken. Soll sie sich wie ein richtiges Mädchen verhalten oder spielt sie lieber mit den Jungs mit? Luise merkt schnell, dass sie sich gar nicht so mädchenhaft wie Marie-Hedwig verhalten kann. Marie-Hedwig will Luise zeigen, wie sie die Gaben, die die Mädchen haben, richtig einsetzt.
Durch eine unbedachte Äußerung am Telefon lädt Nick den Chef seines Vaters und dessen Frau zum Abendessen ein. Nicks Vater ist entsetzt. Doch seine Frau meint, er könne die Gelegenheit gut dazu nutzen, um über eine Gehaltserhöhung zu reden. Alles soll perfekt sein. Man kauft Hummer und engagiert ein Dienstmädchen. Doch natürlich kommt alles ganz anders als gedacht.
Nick hat von seinem Vater einen Druckerkasten geschenkt bekommen. Zusammen mit seinen Freunden beschließt er, eine Zeitung herzustellen. Luise klärt die Jungen darüber auf, was ein Aufmacher ist. Sie beschließt, zusammen mit Nick einen zu suchen. Dabei kommen sie einem Geheimnis von Nicks Vater auf die Spur.
In der Schule soll durch eine Tombola Geld gesammelt werden. Jeder Schüler soll dafür etwas mitbringen. Außerdem sollen alle Schüler Tombolalose verkaufen. Das ist aber gar nicht so einfach. Nick und Otto tun sich besonders schwer. Nach mehreren erfolglosen Versuchen beschließt Nick, die Lose an seinen Vater zu verkaufen. Der ist aber geizig. Er will Nick eine weitere Möglichkeit zeigen, wie man die Lose an den Mann bringen kann.
Es soll ein Klassenfoto gemacht werden. Das Ganze wir zu einem Desaster. Alle wollen sich nicht richtig aufstellen und müssen schließlich noch aufs Klo. Der Fotograf ist genervt. Als er dann auch noch Hühnerbrühe in die Haare bekommt, fährt er weg, ohne das Foto gemacht zu haben. Da hat Georg eine Idee.
Um Nick in den Ferien zu beschäftigen, schickt ihn sein Vater in den Schachkurs zu Herrn Hühnerfeld. Doch außer Nick nimmt nur noch Adalbert daran teil. Nick begreift nichts von den Regeln und würde viel lieber mit seinen Freunden draußen spielen. Auf mehrere Arten versucht er sich dem Schachunterricht zu entziehen, sogar mit der Unterstützung seiner Mutter. Natürlich fliegt der Schwindel auf.
Nick versucht, bei Adalbert abzuschreiben. Das petzt Adalbert der Lehrerin. Nick muss deswegen zum Direktor und bekommt eine Strafarbeit auf. Nick will sich bei Adalbert rächen und er mobilisiert den "Club der Rächer". Die Jungen wollen unter anderem erreichen, dass er eine Sechs bekommt. Das klappt zwar nicht, aber wohl zum ersten Mal in seinem Leben muss auch Adalbert eine Strafarbeit schreiben.
Nick bekommt von seiner Oma eine Armbanduhr geschenkt. Seine Eltern finden das nicht gut. Sie fürchten, dass Nick sie schon bald kaputtmachen wird. Obwohl er das Gegenteil verspricht, ist die Freude an der Uhr nicht von langer Dauer. Die Freunde versuchen Nick zu helfen und nehmen die Uhr vollends auseinander, was das Problem nicht löst.
Nicks Oma kommt zu Besuch. Deswegen schlafen die Eltern im Wohnzimmer und Nicks Vater wacht am nächsten Morgen mit einem Hexenschuss auf. Der Arzt verordnet ihm Ruhe. Der Vater freut sich schon darauf, im Radio das Fußballspiel verfolgen zu können. Doch so richtig Ruhe herrscht nicht. Dafür sorgen die Oma sowie Nick und seine Freunde.
Nick bekommt von seinen Eltern einen Geldschein geschenkt. Den soll er "vernünftig" ausgeben. Mit seinen Freunden berät er, was "vernünftig" ist. Fast hätte er Schokolade gekauft, doch dann entscheidet er sich für eine Taschenlampe. Das finden seine Freunde doof. Jetzt will er seinen Freunden beweisen, dass die Idee gar nicht doof ist.
Die Klasse macht einen Ausflug ins Museum. Die Freunde werden von der Lehrerin allein gelassen und spielen Verstecken. Dabei geht eine Teekanne zu Bruch. Mittags hört Nick im Radio, dass aus dem Museum eine wertvolle Antiquität gestohlen wurde. Er und seine Freunde glauben, dass es sich um die zerbrochene Teekanne handelt. Sie haben Angst, ins Gefängnis zu kommen und versuchen, den Schaden zu beheben. Doch das ist gar nicht so einfach.
Nick und Georg wollen sich in der Pause hauen und die ganze Bande freut sich schon darauf. Doch die Lehrerin bekommt es mit und verbietet den Kampf. So wird er auf den Bolzplatz verlegt. Doch Nick und Georg versöhnen sich. Für die Freunde starten sie einen Scheinkampf, geraten sich aber bald schon wieder in die Haare. Sie wollen sich erneut ernsthaft prügeln. Doch dann taucht Luise auf. Kann sie den Streit schlichten?
Georg überrascht die anderen damit, dass er ein Stück weiße Schulkreide geklaut hat. Auf einmal wollen die anderen Jungs auch ein Stück Kreide haben. Ein regelrechter Wettbewerb im "Kreideklauen" entsteht. Am besten ist schließlich der, der bunte Kreide ergattern kann. Natürlich fliegt der Klau der Schulkreide auf und einige Strafen folgen.
Der Direktor ist in Aufregung. Der Minister, ein Absolvent dieser Schule, kommt zu Besuch. Drei Auserwählte, darunter Nick sollen anständig Blumen überreichen. Natürlich klappt wieder gar nichts. Adalbert kann die Rede nicht halten, weil er heiser ist. Chlodwig liest einen Einkaufszettel vor und die drei Auserwählten übergeben keine Blumen, sondern andere Dinge. Aber der Minister lässt sich nicht aus der Ruhe bringen.
Die Schüler sollen in den Unterricht alte Dinge mitbringen, die möglichst auch noch eine Geschichte haben. Um anzugeben, erklärt Nick, er würde einen Dinosaurier mitbringen. Er stellt fest, wie schwierig das wird und beschränkt sich auf einen Dinosaurierknochen. Den versucht er, zusammen mit Adalbert auf dem Bolzplatz auszugraben. Dort finden sie zwar einen Knochen, aber natürlich stammt der nicht von einem Saurier.
Weil schönes Wetter ist, beschließen Nick und Luise, nach der Schule auf dem Bolzplatz zu campen. Luise kauft Kekse und will Nick fragen, ob er in sie verliebt ist. Doch daraus wird nichts, denn die Kumpels von Nick kommen auch alle zum Treffpunkt. Luise ist sauer und die Spiele der Jungen findet sie blöd. Aber nach und nach verabschieden sich alle und bald sitzt sie mit Nick allein in dem kaputten Auto. So wie sie es gehofft hatte.
Franz bringt ein Fernglas mit in die Schule. Nun beobachten die Freunde die Leute auf der Straße, unter anderem den Hühnerbrüh mit einem Blumenstrauß. Sie mutmaßen, dass er eine Geliebte hat und glauben, dass das die Lehrerin ist. Doch Hühnerbrüh hat sich in die Blumenfrau verliebt. Diese Fehleinschätzung der Kinder führt zu einem ziemlichen Durcheinander. Ob es den Kindern gelingt, die Sache wieder einzurenken?
Rolands Vater kommt in die Schule, um den Kindern Verkehrsunterricht zu geben und zwar draußen auf dem Hof. Alle sind begeistert, weil sie dabei Fahrrad fahren dürfen. Zunächst hat Rolands Vater die Kinder gut im Griff, doch die werden langsam immer wilder. Hühnerbrüh beobachtet alles mit Genugtuung. Als ein Gewitter aufzieht, wird der Verkehrsunterricht nach innen verlegt. Es geht drunter und drüber.
Die Lehrerin, die alle gern haben, wird von einer älteren Kollegin vertreten. Diese ist schwerhörig und hat eine feuchte Aussprache. Sie versteht die Namen falsch und unterrichtet auf ganz andere Art und Weise. Bei ihr ist nicht Adalbert, sondern Chlodwig der Lieblingsschüler. Nick und seine Freunde nutzen die Schwächen der Vertretung sehr aus, sogar Adalbert hat seinen Spaß.
Max hat einen Zauberkasten geschenkt bekommen und will nun seine Kunststücke vorführen. Doch daraus wird nichts, weil die anderen ihn ständig unterbrechen. Insbesondere Georg weiß alles besser. Er hat natürlich Zuhause einen größeren und schöneren Zauberkasten. Um Max zu helfen, verabredet Nick mit Max einen Zaubertrick, bei dem Nick verschwinden soll. Doch auch das funktioniert nicht wie geplant.
Nick bringt in Rechnen wieder eine Sechs mit nach Hause. Sein Vater verlangt, dass er sich ein Beispiel an Adalbert nimmt und in der nächsten Arbeit dieselbe Note wie der hat. Ansonsten dürfe er für lange Zeit nicht mehr Fußball spielen. Der Schreck fährt Nick ordentlich in die Glieder und er bittet Adalbert, ihm in Rechnen zu helfen. Adalbert ist damit nur einverstanden, wenn Nick ihm ein Rendezvous mit Irene verschafft.
Weil Georg sich Nick gegenüber gemein verhalten hat, sprechen Nick und sein "Club der Rächer" nicht mehr mit ihm. Daraufhin gründet Georg seine eigene Bande, die "Bande der Unbesiegbaren". "Die Rächer" beschließen sich eine Geheimsprache zuzulegen, um das zu unterbinden. Diese Geheimsprache, aus Grimassen und Gesten, hat auch den Vorteil, dass man im Unterricht lautlos vorsagen kann.
Die Eltern verlangen von Nick, dass er sein Zimmer aufräumt. Natürlich würde Nick lieber Fußball spielen. Damit das doch noch klappt, helfen Chlodwig und Luise ihm beim Aufräumen. Sie machen auch Fortschritte. Doch dann möchte Chlodwig ein Spielzeug, das Nick weggeworfen hat, im Tausch gegen sein kleines Auto haben. Auch Luise geht los, um Sachen zum Tauschen zu holen. Bald darauf herrscht in Nicks Zimmer wieder ein Durcheinander.
Ein Radioteam kommt in die Klasse von Nick. Es werden Fragen gestellt, die die Kinder beantworten sollen. Adalbert freut sich riesig, versagt dann aber völlig, weil er die ganze Nacht für die Sendung gelernt hat. Die anderen sind weniger aufgeregt. Nick und seine Klassenkammeraden benehmen sich so daneben, dass vieles schief läuft und die Sendung unterbrochen werden muss.
Nick hat von seinem Onkel Eugen Kracher geschenkt bekommen. Die nimmt er mit in die Schule. Doch sie werden von dem Aufsichtlehrer Hühnerbrüh, der eigentlich Herr Hühnerfeld heißt, einkassiert. Einer der Kracher geht trotzdem los. Der Direktor lässt die ganze Klasse Nachsitzen und Herr Hühnerfeld soll das beaufsichtigen. Das passt Hühnerbrüh überhaupt nicht, denn er hat an diesem Nachmittag eine Verabredung.
Otto und Nick finden auf dem Bolzplatz einen Hund, der sich wahrscheinlich verlaufen hat. Natürlich will Nick ihn behalten, doch insbesondere seine Mutter will kein Tier im Haus haben. Der Vater vermittelt: Rex kann so lange bleiben, bis sein Besitzer gefunden ist. Natürlich macht der Hund eine Menge Unsinn. Letztlich hat ihn doch die ganze Familie ins Herz geschlossen. Alle sind traurig, als der Besitzer des Tieres auftaucht.
Die Schüler bekommen eine Matheaufgabe auf und fürchten, sie nicht lösen zu können. Chlodwig entgeht dem, indem er sich selbst eine Entschuldigung tippt. Nick macht es ihm nach, doch beide werden erwischt. Als Strafe müssen sie eine andere Rechenaufgabe lösen. Schließlich versuchen sich Nicks Vater und Herr Bleder an der Lösung der Aufgabe, doch vergebens. So muss wohl wieder eine Entschuldigung geschrieben werden.
Die Eltern von Nick und Otto gehen gemeinsam aus und Otto übernachtet bei Nick. Doch die beiden dürfen nicht alleine bleiben, denn die Eltern haben eine Babysitterin engagiert: Brigitte. Dennoch hören die beiden heimlich im Radio eine der Kriminalgeschichten von "Kommissar Stanislaus". Als sich Nick und Otto gerade so richtig schön fürchten, knarrt das Gartentor. Kommt da etwa ein Einbrecher?
Der lustige Onkel Eugen kommt zu Besuch und bringt Nick eine Pappnase mit. Die bringt dem kleinen Nick in der Schule die Bewunderung seiner Freunde, aber auch eine Sechs und Nachsitzen ein. Als Onkel Eugen Nick von der Schule abholt, führt er ihm und seinen Freunden Streiche aus seiner Kindheit vor. Daraufhin wollen die Kinder ihm auch einen Streich vorführen, doch das geht schief.
Nick und Otto haben keine Lust auf den Rechenunterricht und beschließen, die Schule zu schwänzen. Aber der Tag wird weniger lustig, als erhofft. Erstens müssen sie sich dauernd verstecken, um nicht ertappt zu werden und zweitens ist das alles ohne ihre Freunde nicht so spaßig. Und so geht Nick am nächsten Tag voll Freude nicht nur in die Schule, sondern auch in den Rechenunterricht.
Nick kauft sich für das Geld, das ihm seine Oma geschenkt hat, eine Trompete. Damit nervt er nicht nur seine Eltern, sondern auch die gesamte Umgebung. Seine Freunde finden den Krach, den er damit macht, natürlich genauso toll, wie er selbst. Alle holen Instrumente herbei und machen Musik. Sie beschließen, eine Band zu gründen und damit Geld zu verdienen.
Nick und seine Freunde hören im Radio den Bericht über einen Leichtathletik-Wettkampf. Sie sind so begeistert, dass sie selbst solch einen Wettbewerb austragen wollen. Damit es besonders echt wird, bringt Nick eine Medaille seines Vaters mit auf den Bolzplatz. Diese Medaille gewinnt Georg. Und der will sie nicht mehr zurückgeben. Damit hat Nick ein Problem, denn er hat die Medaille heimlich entwendet. Sein Vater ist wütend, als er es bemerkt.
Nick bittet seinen Vater um einen Karton. Otto und Chlodwig kommen und wollen mit ihm zusammen Ritter spielen. Dazu braucht man eine Burg. Doch Otto und Chlodwig finden, dass der Karton keine Burg ist. Nicks Vater bastelt ihnen eine nach ihren Vorschlägen immer schöner werdende Burg zusammen. Allerdings kommen die Jungen dabei nicht zum Spielen.
Otto, Chlodwig und Nick rennen zur Schule. Auf dem Weg findet Nick ein Portemonnaie. Das wenige Geld darin teilen sie auf. Doch Roland kommt dazu und erklärt, wer Gefundenes nicht zurückgibt, ist ein Dieb. Man muss das Portemonnaie auf dem Polizeirevier abgeben. Das will Nick auch tun, doch Chlodwig und Otto kneifen. So geht Nick mit seinem Vater zur Polizei. Er übergibt das Portemonnaie Rolands Vater.
Georg kommt mit Rollschuhen in die Schule. Natürlich wollen alle anderen sie ausprobieren. Georg leiht sie Franz, weil der ihn sonst verhauen würde. Er leiht sie Nick und Chlodwig, weil die seine Strafarbeit für ihn übernehmen. Das Dumme ist nur: Nick hat Hausarrest und darf deswegen nicht draußen spielen. Aber kaum sind seine Eltern weg, ignoriert er das Verbot. Die Lage wird kritisch, als seine Eltern zurückkommen.
Herr Bleder hat sich eine Kamera gekauft und will mit Nick und Otto einen Piratenfilm drehen. Aber er hat nicht damit gerechnet, dass außer den beiden die anderen Freunde auch noch dabei sein würden. So hat er mit den Kindern seine liebe Not. Aber auch mit Nicks Vater, den er nicht mitspielen lassen will, gibt es Schwierigkeiten.
Nick soll für seine Mutter Einkäufe machen und schwört, dass er alles behalten wird. Er soll gleich zurückkommen und nicht trödeln. Doch unterwegs trifft er seine Freunde und natürlich vergisst er darüber seine Einkäufe. Als er dann im Geschäft ankommt, hat er das Geld verloren. Außerdem hat er vergessen, was er kaufen sollte.
Nick sieht Marie-Hedwig beim Tanzen zu und ist entzückt. Doch dann soll er mit ihren Puppen spielen. Er wird wütend und Marie-Hedwig ist beleidigt. Sie will ihm erst verzeihen, wenn er einen Tag lang ihre Lieblingspuppe hütet. Nick willigt ein und muss die Puppe nun vor seinen Freunden verstecken, um sich nicht lächerlich zu machen. Natürlich klappt das nicht wie gedacht und schließlich nimmt die Puppe auch noch Schaden.
Hühnerbrüh rutscht auf Ottos Marmeladenbrot aus. Otto hatte es auf die Schultreppe gelegt. Hühnerbrüh ist zu recht sauer. Aber statt sich zu entschuldigen, regt Otto sich darüber auf. Für dieses unflätige Benehmen gibt es einen Eintrag vom Direktor. Damit ihm so etwas nicht noch einmal mit einem Pausenbrot passiert, beschließt er von nun an zwischen den Mahlzeiten gar nichts mehr zu essen.
Nicks Mutter hat ihren Führerschein gemacht. Auf einer kleinen Fahrt um den Block will sie zeigen, was sie kann. Sie fährt, aber ihr Mann auf dem Beifahrersitz weiß alles besser. Entnervt hält die Mutter an. Da schlägt Nick ihr vor, zur Oma zu fahren, denn dann will Papa garantiert nicht mit. Gute Idee: Nicks Vater geht nach Hause und Nicks Mutter kauft noch Kuchen ein. Doch Nick fällt der Autoschlüssel in den Gully.