Ein Logo für „Kesslers Expedition“ mit einem Porträt von Michael Kessler.

Kesslers Expedition

Kesslers Expedition Germany

Michael Kessler freute sich nach vielen Jahren in der „Berliner Nacht‑Taxe" auf die große Samstagabendshow ... Doch der rbb hat anderes mit ihm vor! Er schickt ihn auf Expedition. Kessler weiß dabei nur eines: Es geht die Spree hinunter. 400 Kilometer lang. Von der Quelle bis ins Herz von Berlin. Ansonsten weiß Kessler gar nichts! Ausgerüstet mit einem Schlauchboot, einem Zelt, einer Angel und einem Smartphone, das ihm den Kontakt in die Netz‑ und Außenwelt ermöglicht, vertraut er seinem Improvisationstalent und lässt sich spontan auf das Abenteuer ein. Das noble Hotel muss er gegen den Campingplatz eintauschen und das Boot auch schon mal tragen. Kessler erkundet Land und Leute, lernt das Leben auf dem Wasser und die Menschen am Ufer kennen. Die Überraschung fährt mit ‑ und wie Michael Kessler können sich auch die Zuschauerinnen und Zuschauer auf unterhaltsame, interessante und seltsame Begegnungen und Momente freuen!

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Staffeln / Episoden 18 / 75
Min. 45
Start. 23.08.10

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Extras
  1. Kesslers Expeditionen - Besuch der Weggefährten

  2. Mit dem Klemmbrett durch den Sender

Auf der Spree nach Berlin
  1. Auf der Spree nach Berlin (1)

    Michael Kessler weiß nur eines: Es geht 400 Kilometer lang die Spree hinunter. Von der Quelle bis ins Herz von Berlin. Ausgerüstet mit einem Schlauchboot, einem Zelt, einer Angel und einem Smartphone, das ihm den Kontakt zur Außenwelt ermöglicht, vertraut er seinem Improvisationstalent und lässt sich spontan auf das Abenteuer Spreefahrt ein. Das noble Hotel muss er gegen den Campingplatz eintauschen und das Boot auch schon mal tragen. (Text: 3sat)
  2. Auf der Spree nach Berlin (2)

    In der zweiten Folge der Spreereise bepaddelt Michael Kessler das südliche Brandenburg. Er freut sich auf die Talsperre in Spremberg – eines der größten Gewässer des Landes, wenn da nicht gerade Ebbe wäre. Die Gäste auf dem Campingplatz sind auch sauer, schließlich sind sie ja nicht zum Wattwandern gekommen. Die Universitätsstadt Cottbus scheint Ferien zu haben – zumindest sind mehr Studenten an der Spree als im Hörsaal und baden dort mit ulkigen Nutrias – den eingebürgerten Biberratten. Am sechsten Tag der Reise darf Michael in den Waschsalon am Cottbuser Hauptbahnhof – das war auch dringend nötig. Trotzdem hilft das nicht gegen die Mückenplage, genauso wenig wie der Tipp der Einheimischen, die Insekten durch Knoblauchausdünstungen fern zu halten – eher wird das Kamerateam vertrieben … Dann geht es in den Spreewald. Dort findet Kessler das, was man erwartet: Gurken und Touristen. Übernachtet wird in Schlepzig, und weil die Expedition nun schon mal da ist, wird auch das Nachtleben des Dorfs erkundet – mit erstaunlichen Einsichten … Die Reise der zweiten Folge endet in Trebatsch kurz vor dem Schwielochsee. (Text: rbb)
  3. Auf der Spree nach Berlin (3)

    In der letzen Folge der Spreereise startet Kessler vom Schwielochsee nach Berlin. Der See ist ein Camping‑Paradies. Gleich eine ganze Gruppe von Dauercampern schließt ihn ins Herz und versorgt ihn mit einer warmen Mahlzeit: Leipziger Allerlei. Die Stärkung braucht er, denn die anschließende Strecke durch den See bis Beeskow in sengender Hitze fordert seine letzten Kräfte. Der nächste Morgen weckt das Expeditionsteam mit einem zünftigen Gewitter – durchaus erfrischend … Kurz hinter Drahendorf fließt die Spree mit dem Oder‑Kanal zusammen. Das heißt, es komme große Kähne übers Wasser, die Kessler fast zum Kentern bringen. Trotzdem schafft er es einigermaßen trocken bis Berlin – der Tonfall wird rauer, großstädtischer. Das ändert nichts an der Hilfsbereitschaft: Ein Motorsportler hilft ihm per Abschleppseil durch den Müggelsee, eine Hausbootfamilie lädt ihn zur Besichtigung ein, „Coffee to float“ in Kreuzberg gibt neue Energie und ein singender Italiener macht gute Laune. Schließlich, in Spandau, erreicht Kessler die Mündung der Spree in die Havel – und damit ihr Ende. Er hat es geschafft. Ob er zur Belohnung jetzt endlich seine Samstagabendshow bekommt? (Text: rbb)
Mit dem Esel an die Ostsee
  1. Mit dem Esel an die Ostsee (1)

    Nach seinem erfolgreichen Paddel-Abenteuer im heißen Sommer 2010 geht Schauspieler und Comedian Michael Kessler für den Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) erneut auf Expedition. Bei seiner zweiten Reise wandert er in tierischer Begleitung des Esels Elias von Berlin quer durch die Schorfheide und die Uckermark bis an die Ostsee. (Text: rbb)
  2. Mit dem Esel an die Ostsee (2)

    In der zweiten Folge mäht Esel Elias am Werbellinsee den Rasen der Camper, muss sich am Kaiserbahnhof in Joachimsthal Gedichte anhören und wird eifersüchtig, als Kessler ohne ihn auf Kutschfahrt nach Kerkow eingeladen wird. (Text: rbb)
  3. Mit dem Esel an die Ostsee (3)

    In der einsamen Uckermark machen Elias und Michael Bekanntschaft mit Schlangen, Fröschen und Wildgänsen. Die dritte Folge hat aber auch unerwartete menschliche Begegnungen zu bieten: ein einsamer Wanderer auf dem weiten Weg zu seiner Mutter, ein Huforthopäde, ein lässiger Kartoffelbauer, Bewohner einer Kommune und Großstadtfamilien in mittelalterlichen Kostümen. (Text: rbb)
  4. Mit dem Esel an die Ostsee (4)

    Die Abschlussfolge beginnt mit einer handfesten Überraschung: Am frühen Morgen gelingt dem Esel der Ausbruch aus seinem Nachtlager. Das bringt große Unruhe in eine verschlafene Kleinstadt. Zum Glück gibt es aufmerksame Polizisten. Auf dem weiteren Weg an die Ostsee sehen Kessler und der Esel fantastische Landschaften, führen großartige Unterhaltungen mit schweigenden Norddeutschen, werden auf eine rasante Trabbi-Tour mitgenommen und erleben ein grandioses Dorffest. (Text: rbb)
Mit dem Floß auf der Havel
  1. Mit dem Floß auf der Havel (1)

    In Havelberg geht Michael Kessler am 4. Juli 2011 an Bord. Dann führt die Reise bis dahin, wo die Havel in die Elbe fließt. Genau 286 Kilometer Wasserweg liegen vor ihm. Der kleine Außenbordmotor befördert ihn und die schwimmende Hütte durch idyllische Landschaft. Aber wie immer unterbricht Kessler die Fahrt sofort gern, sobald gesprächige Menschen in Sicht kommen. Die zwei Wochen auf knapp 17 Quadratmeter Floß stellt er sich so vor: „Das Floß wird sicherlich rustikal und ohne großen Schnick‑Schnack sein. Vielleicht gibt es einen kleinen Grill an Bord. Gerne lade ich dann Angler und Freizeitkapitäne zu Wurst und gemeinsamen Schwatz über Hechte, Hochsommer und das Leben als solches ein.“ (Text: rbb)
  2. Mit dem Floß auf der Havel (2)

    Nach den außergewöhnlichen Abenteuern auf der Spree und in der Uckermark geht Michael Kessler in diesem Sommer erneut auf Expeditions‑Kurs für den Rundfunk Berlin‑Brandenburg (rbb). Obwohl er seine Wanderschuhe nach dem Weg mit Esel Elias an die Ostsee gerade erst ausgelüftet hat, zieht es den Schauspieler und Comedian wieder in die Natur. Auf den Spuren von Tom Sawyer und Huckleberry Finn fährt er diesmal mit einem Floß von der Quelle bis zur Mündung nicht des Mississippi, sondern der Havel. Genau 286 Kilometer Wasserweg liegen vor ihm. In der zweiten Folge fährt Michael Kessler von Zehdenick nach Potsdam. In Zehdenick geht Kessler erstmal einkaufen, denn man hat ihm nur ein Hemd eingepackt. Auf dem Marktplatz trifft er auf vier rüstige Damen, die wie immer ihre Vormittage unter der alten Eiche verbringen. Gerne schwelgen sie in alten Zeiten, obwohl sie mit der Wende keine Probleme hatten ‑ im Gegensatz zu ihren Männern … Auf dem Markt trifft Kessler auch auf Gerhard mit dem wundervollen Nachnamen Anis. Er verkauft Hüte und Gemüse aus dem eigenen Garten, auf seine ganz spezielle Art und Weise … Zurück am Floß will Kessler wieder in See starten, doch der Motor springt nicht an. Soll hier schon das Ende der Expedition sein? Nein. Denn noch viele Andere kreuzen seinen Weg. Wie das Rentnerpaar aus Holland, das die Havel entlang radelt, und dann kollidiert er fast mit einem Potwal … (Text: rbb)
  3. Mit dem Floß auf der Havel (3)

    In der dritten Folge tuckert Michael Kessler mit seinem schwimmenden Schuhkarton von Bernöwe nach Potsdam. Auf seiner 54 Kilometer langen Strecke macht er Stopp in der Malzer Werft. Dort wird gerade die ehemalige Yacht des früheren DDR“Präsidenten Wilhelm Pieck restauriert. Joachim ist der dienstälteste Mann auf der Werft. Eigentlich wäre er gerne so wie sein Vater zur See gefahren, aber durch den frühen Tod seiner Mutter wurde daraus nichts. In Oranienburg entdeckt Michael Kessler einen Nachbau des prächtigen Schiffes „Sehnsucht“ aus dem Jahr 1671. Kapitän Horst fuhr jahrelang zur See, bis auf Australien war er in der ganzen Welt. In Berlin muss Michael tanken gehen. Sascha und seine Frau Jana betreiben an der Scharfen Lanke ihre Bootstankstelle. Die haben sie von Saschas Vater übernommen. Armin ist letztes Jahr mit nur 56 Jahren gestorben. Er war die Seele der Tankstelle. Sein Motto steht noch immer groß am Steg geschrieben: „Immer schön Jas jeben“. Landgang zum Strandbad Wannsee: Kessler bekommt nicht nur ein zünftiges Ständchen gesungen, sondern er trifft auch auf die Brüder Leandro (5) und Maurice (7). Der eine will Arzt, der andere Banker werden. (Erstausstrahlung) (Text: rbb)
  4. Mit dem Floß auf der Havel (4)

    In der vierten Folge bewegt sich Michael Kessler mit 8 Stundenkilometern Höchstgeschwindigkeit von Potsdam nach Brandenburg, 67 Kilometer. Bei Caputh trifft er auf den Fischer Lehrling André: der Junge fischt traditionell mit Reusen und Netzen noch immer so, wie es in seiner Familie seit Generationen üblich war. In Wildpark West, gegenüber von Werder, bekommt Kesslers Floß endlich einen Namen: MFSchuhkarton! Hinter Werder hat Kessler große Mühe, zehn rüstige Rentner in ihrem Kanu einzuholen. Die Freizeitsportler aus Düsseldorf sind weit über siebzig Jahre alt und gehen schon mehr als ein halbes Leben gemeinsam auf Rudertouren. Wenig später entdeckt Kapitän Kessler zwei gebürtige Oldenburger auf ihrem kleinen Schlauchboot. Die beiden haben fast die ganze Welt bereist und in verschiedenen Ländern gelebt. Nun aber haben sie sich ein Haus mitten im Wald an der Havel ersteiger. Auf einem Seitenarm der Havel fühlt sich Michael Kessler in den Amazonas versetzt. Brandenburger Urwaldriesen greifen nach seinem Floß, Papagei Lori ist in Gefahr und droht von Bord gefegt zu werden … . (Text: rbb)
  5. Mit dem Floß auf der Havel (5)

    Michael Kessler biegt mit seinem Motorfloß „MF Schuhkarton“ in die Zielgerade ein. Von Brandenburg geht es nach Havelberg. Die letzten 69 Kilometer der Strecke! Auf einem Campingplatz begegnet Kapitän Kessler Sandra und Ben. Die beiden haben sich bei den Schwiegereltern einquartiert. Sandra ist quasi auf dem Campingplatz aufgewachsen, Ben musste das Leben als Dauercamper erst lernen. In Pritzerbe trifft Michael die Koreanerin Eun“Ran und ihren Sohn Dario. Eun“Ran kam vor 25 Jahren als Krankenschwester von Seoul nach Berlin. Die Liebe hat sie nach Pritzerbe verschlagen. Ihren Sohn hingegen zieht es nun nach Seoul. In Rathenow geht Kessler shoppen. Schließlich braucht er noch die komplette Ausstattung für sein „Captain“s Dinner“, das er auf dem „MF Schuhkarton“ ausrichten will. Bei der Ausfahrt aus Rathenow entdeckt Kessler vier Rentner vor einer baufälligen Garage. Täglich sitzen sie hier, nur unterbrochen von ihrer Mittagspause. Die vier befürchten, dass ihr Treffpunkt bald einem neuen Hafen weichen muss. Bei Schollende sitzt Diana mit ihren zwei Kindern am Stand. In ihrem Dorf möchte sie bald eine Massagepraxis eröffnen. Ihr Handwerk hat sie unter anderem in Indien und in der Türkei gelernt. Nun aber ist sie wieder sesshaft geworden und hat die alte Schule im Dorf gekauft. Michael Kessler bekommt eine Gratis“Massage. Ganz entspannt geht er nun auf die letzten Kilometer Richtung Havel“Mündung. (Text: rbb)
So weit die Huskys laufen
  1. So weit die Huskys laufen (1)

    Nach der Kanutour auf der Spree, der Eselwanderung an die Ostsee und der Floßfahrt auf der Havel ist Schluss mit den kuscheligen Ausflügen. Michael Kessler geht für den Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) auf seine erste Winterexpedition! Der erste Teil führt ihn von Potsdam über Gröben und Trebbin bis nach Zossen. (Text: 3sat)
  2. So weit die Huskys laufen (2)

    In der zweiten Folge macht Michael Kessler zusammen mit Sibirien-Husky Kiran einen Spaziergang durch Trebbin. Eine gute Wahl. Denn von den vier Huskys ist Kiran der anhänglichste. So langsam lernt Michael Kessler die unterschiedlichen Charaktere seiner Huskys kennen. Allerdings bringt er immer noch die finnischen Namen seiner Vierbeiner durcheinander. Darum lässt er sich von Edith Namensschildchen für seine tierischen Reisebegleiter sticken. Edith und Günter haben Ediths Leidenschaft – das Sticken, Nähen und Häkeln – zu ihrer Profession gemacht und in Trebbin eine „Strickstube“ eröffnet. Am dritten Tag seiner Expedition machen Michael Kessler und seine Hunde Bekanntschaft mit Schwester Ruth. Die lebt seit 1983 im Kloster St. Gertrud in Alexanderdorf bei Mellensee. Die Benediktiner-Nonne ist sehr überrascht von dem spontanen Besuch … In Kallinchen trifft Michael Kessler auf Manfred. Der rüstige Rentner hat allerhand Hobbys, um sich die Zeit im Winter zu vertreiben. Computer, Bass spielen und seine Modelleisenbahn. Die Eisenbahn hat es Kessler angetan und er will die Anlage unbedingt anschauen. In Groß Köris lernt Michael Dr. Hans-Ulrich Keller und seine Enkelin Emma-Sophie kennen. Die hätte auch gerne einen Hund, aber ihre Mama erlaubt es ihr nicht. Mit 78 Jahren betreibt Opa Hans-Ulrich noch immer seine Praxis für Allgemeinmedizin und denkt gar nicht daran aufzuhören. Ein Nachfolger ist sowieso nicht Sicht … (Text: rbb)
  3. So weit die Huskys laufen (3)

    Michael Kessler ist stolz auf sich, immerhin hat ihn Hundeführer Elmar gelobt, und manchmal hören die Hunde auch auf sein Kommando. Nur beim Spaziergang durch Schlepzig gibt es einen kleinen Zwischenfall mit Husky Taisto, da braucht es einen strengen Ton. (Text: NDR)
  4. So weit die Huskys laufen (4)

    „Kesslers Expedition“ geht ins Finale. Zum Auftakt der vierten und letzten Etappe startet Michael Kessler mit seinen Huskys in Burg. Es geht über Cottbus und Bohsdorf in der Lausitz zum kältesten Ort Brandenburgs. (Text: NDR)
Mit dem Klapprad von Kopenhagen nach Berlin
  1. Mit dem Klapprad von Kopenhagen nach Berlin (1)

    Es hätte so schön werden können, dachte sich Michael Kessler: Mit Kameramann Sören gemeinsam in den Urlaub nach Kopenhagen. Doch weit gefehlt. Der vermeintliche Urlaubstrip ist nur der Auftakt für „Kesslers Expedition“. Diesmal geht es für den Schauspieler und Comedian von der dänischen Hauptstadt mit einem 30 Jahre alten Klapprad samt Anhänger nach Berlin. 630 Kilometer treten. In der ersten Folge sträubt sich Michael Kessler noch etwas gegen sein schepperndes Gefährt. Fähre, Bahn oder Bus wären ihm weitaus angenehmer. Selbst einen Mähdrescher oder einen motorisierten Rasenmäher versucht er gegen sein Klapprad einzutauschen. Doch es hilft nichts Kessler radelt. Zunächst durch Kopenhagen. Dort trifft er unerwartet auf eine Berlinerin, die die Liebe in die dänische Hauptstadt verschlagen hat. Außerdem macht er im legendären Christiania, einem autonom verwalteten Stadtteil, Bekanntschaft mit einem Nürnberger, der nun das Gesellenwanderhaus leitet. Rund 25 Kilometer außerhalb der Stadt schlägt Michael Kessler sein Zelt auf und verbringt in Greve Strand die erste Nacht. Am zweiten Tag seiner Velotour geht es weiter in Richtung Køge. Nun wird richtig geradelt. Schließlich liegen noch gut 600 Kilometer vor ihm. Schon beginnen Gesäß und Hände zu schmerzen. Langsam begreift Michael Kessler die tatsächliche Dimension seiner Expedition. (Text: NDR)
  2. Mit dem Klapprad von Kopenhagen nach Berlin (2)

    In der zweiten Folge dieser Expedition heißt es für Michael Kessler Abschied nehmen von Dänemark. In Gedser besteigt er die Fähre, die Kurs nimmt auf Rostock. Zuvor aber trifft Michael Kessler mit seinem Klapprad auf Menschen, die in Dänemark ihren Lebenstraum verwirklichen. Menschen, die sich entschieden haben, ihr altes Leben an den Nagel zu hängen und etwas anderes zu machen. Zum Beispiel Hans und Renate. Die beiden haben vor knapp 30 Jahren beschlossen, Deutschland den Rücken zu kehren und nach Dänemark auszuwandern. Nun leben sie auf einem traumhaften Anwesen in Askeby auf der Insel Møn. Direkt an der Steilklippe, mit großem Garten, eigenen Feldern und allerhand Tieren. Die Sehnsucht nach dem Meer und dem besonderen Licht hat sie hierher gezogen. Ein ganz anderer Aussteiger ist Martin. Der Berliner besitzt seit 15 Jahren seinen eigenen Campingplatz in Hårbølle – direkt am Meer. Der passionierte Wohnmobilist war ehemaliger Stammgast und eigentlich nur auf der Suche nach einem Ferienhaus. Nun ist der Campingplatz sein neues Leben geworden. Tapfere Glücksritter trifft Michael Kessler schließlich am Ende dieser Folge in Warnemünde. Auf einer Terrasse mit freiem, kabellosem Internetzugang entdeckt er die Crew eines Kreuzfahrtschiffes, das im Hafen angelegt hat. Edgar und Herbert kommen von den Philippinen und haben für neun Monate angeheuert. Zuhause sind sie Lehrer, nun arbeiten sie als Kellner auf einem Luxusliner. So lässt sich mehr Geld verdienen. Ihr Traum: ein eigenes Haus, eventuell ein Auto. Aber vor allem wollen sie die Lebensgrundlage für ihre zukünftigen Familien erarbeiten. Dazu nehmen sie auch eine lange Trennung von ihren Liebsten in Kauf. Michael Kessler trifft an Deck der Fähre Richtung Rostock Herbert, der hat seine Frau nach der Hochzeit nun schon fast zwei Jahre lang nicht gesehen. Er ist als Seemann und viel unterwegs, sie arbeitet in einem Hotel in einem Golfstaat. Über Internet zu telefonieren, ist die einzige Kontaktmöglichkeit für die beiden. (Text: rbb)
  3. Mit dem Klapprad von Kopenhagen nach Berlin (3)

    Über 300 Kilometer hat Michael Kessler nun im Sattel verbracht. In Warnemünde hat er eine einmalige Begegnung mit einer ganz besonderen Spezies. In der Robbenforschungsstation der Uni Rostock rückt der Fahrradreisende den Robben ganz nah auf den Pelz und darf die Tiere streicheln. An Willensstärke mangelt es dem Velomann gelegentlich – bis zu dem Moment, in dem er Hannes trifft. Der Achtjährige aus Oranienburg radelt gemeinsam mit seiner Mutter Konstanze täglich an die 70 Kilometer. Mit Freude und ohne zu murren. Und das sogar mit einem schwer bepackten Fahrrad. Michael Kessler glaubt zwar nicht an Zufälle, aber bei übernatürlichen Kräften ist er vorsichtig. Dabei könnte ihm Gerd ganz einfach helfen und sein Leid lindern. Der gebürtige Pfälzer besitzt magische Hände. Behauptet er zumindest. Michael Kessler trifft ihn in Bützow und ist beeindruckt, bleibt aber skeptisch und verzichtet auf einen Beweis. (Text: NDR)
  4. Mit dem Klapprad von Kopenhagen nach Berlin (4)

    Michael Kessler ist auf der Zielgeraden seiner Klappfahrradtour. Doch der Bruch der Radaufhängung bei seinem ungeliebten Anhänger zwingt ihn zu einem ungeplanten Boxenstopp. Es ist Sonntag, und die Geschäfte sind geschlossen. Zum Glück gibt es in Wesenberg viele freundliche und hilfsbereite Menschen. Zum Beispiel Matthias, der packt sein Schweißgerät aus dem Schuppen und fixiert die Achsaufhängung wieder so, dass sie bestimmt noch weitere zehn Touren hält. Zufällig wohnt im selben Haus auch ein Masseur. Der wird von allen nur Schalke genannt. Klar, der Fußballverein ist seine große Leidenschaft, doch der Hobbyfußballer Schalke hat nicht nur eine bemerkenswerte Schusstechnik, er hat auch starke Hände. Mit denen spendiert er Michael Kessler eine gründliche Massage. Und erzählt ganz nebenbei seine schwierige Lebensgeschichte. Bei Dannenwalde macht Michael Kessler Bekanntschaft mit einer Gruppe Spaniern. Die sind ebenfalls auf den Radfernweg Berlin – Kopenhagen unterwegs. Schon zum zweiten Mal besuchen sie Deutschland mit dem Rad und sind begeistert. In Berlin-Spandau erklärt Rentner Manfred Michael Kessler, was es mit der „Bürgerablage“ auf sich hat und warum es hier schöner ist als in Spanien. Nach zwölf Tagen und 630 Kilometern erreicht Michael Kessler sein Ziel: das Brandenburger Tor. (Text: NDR)
Mit dem Rasenmäher auf den Brocken
  1. Mit dem Rasenmäher auf den Brocken (1)

    Die Aufgabe für Michael Kessler ist und bleibt eindeutig: Wieder eine Expedition! In den Harz, auf den Brocken … Schauspieler Michael Kessler ist fassungslos und nicht gewillt, noch einmal zu paddeln, zu laufen oder zu radeln. Auf der Suche nach einem geeigneten motorisierten Gefährt entdeckt Michael Kessler einen Gärtner. Nichtsahnend mäht dieser gerade auf dem Vorplatz des rbb an der Masurenallee den Rasen. Dann eben mit Rasenmäher! Den Brocken erklimmt er motorisiert! Schließlich sind es von Berlin bis rauf auf den Brocken über 250 Kilometer. Mit dem 6 km/h schnellen Elektro Rasenmäher hat Michael Kessler alle Gelegenheit, die Natur zu bewundern und Gespräche zu führen. Sein Weg geht in beschaulichen Tempo von Berlin über Brandenburg und Sachsen Anhalt in den Harz: Er kommt durch Potsdam, Caputh, Ferch, Lehnin, Golzow, Bad Belzig, Zerbst. Bei Barby überquert er die Elbe, lernt Schönebeck, Magdeburg, Wanzleben, Egeln, Quedlinburg und Thale am Harzrand kennen. Falls der umweltfreundliche Rasenmäher durchhält und die teilweise beachtlichen Steigungen bezwingt, wird Michael Kessler auf seiner sechsten Expedition für den rbb die Spitze des höchsten Berges der nördlichen Mittelgebirge Deutschlands erreichen. (Text: NDR)
  2. Mit dem Rasenmäher auf den Brocken (2)

    Mit der atemberaubenden Geschwindigkeit von sechs Kilometern pro Stunde erreicht Michael Kessler den Schlosspark in Petzow. Dort will sich das örtliche Gartenbauamt über seine tatkräftige Mäh-Unterstützung nur widerwillig freuen. Also weiter nach Emstal, denn dort wird gefeiert: Helga wird sechzig und verwandelt ihre Garage zum Partyraum. Sieben Kuchen werden Michael Kessler serviert und mit Eierlikör runtergespült. Von einem leichten Zuckerschock geplagt, checkt der Moderator in einer Gästewohnung des Klosters Lehnin ein. Offenbar bleibt die Strecke süß: In Oberjünne wird Michael Kessler mit leckerem Kürbiskompott verköstigt. In Golzow erklärt ihm ein Zirkusmitarbeiter das Leben im Wohnwagen, und in Wiesenburg versucht eine Ostalgie-Reisegruppe aus Hamburg, bei Soljanka und „Grüner Wiese“ die schöneren Seiten der Vergangenheit wiederzuentdecken. In Reetz trifft Michael Kessler einen sehr schlagfertigen Vierjährigen im Spiderman-Kostüm, und nebenan in Nedlitz kämpft ein Paar um die Existenz ihres Tante-Emma-Ladens womöglich der wichtigste Treffpunkt im Ort. Auf der 250 Kilometer langen Expedition von Berlin auf den Brocken lernt Michael Kessler viele Menschen kennen, bevor am 13. Tag der Reise die Stunde der Wahrheit schlägt: Schafft es der Elektro-Rasenmäher, den höchsten Berg der nördlichen Mittelgebirge Deutschlands zu bezwingen, oder ist der Brocken einfach zu viel? (Text: NDR)
  3. Mit dem Rasenmäher auf den Brocken (3)

    Mit dem 6 km/h schnellen Elektro-Rasenmäher hat Kessler alle Gelegenheit, die Natur zu bewundern und Gespräche zu führen. Sein Weg geht in beschaulichen Tempo von Berlin über Brandenburg in den Harz. (Text: rbb)
  4. Mit dem Rasenmäher auf den Brocken (4)

    Weihnachtsgeschenke können rund oder eckig sein oder aussehen wie Michael Kessler und sein roter Rasenmäher auf dem Weg durch den Harz. Der rbb präsentiert kurz vor dem Fest die finale Etappe, die der Kölner Comedian mit rasanten 6 KM pro Stunde zurücklegt. Ganz beschaulich juckelt er durch den goldenen Herbst und entlang an Tannenbäumen, die wohl nicht alle das Fest im Harz erleben werden … Auf seinem Weg mit dem Rasenmäher auf den Brocken erreicht Michael Kessler am achten Tag Magdeburg: Es wird ein sehr musikalischer Tag. Morgens ist Kessler Gast bei einer Chorprobe im Dom, mittags begegnet er einer Trash-Punk-Band und abends musiziert er mit Rittern und Elfen auf dem Mittelalterfest in Egeln. Weiter geht es ins wunderschöne Quedlinburg und nach Thale. Dort am Fuß des Harzes sucht er nach den Sagen und Legenden auf dem Hexentanzplatz, blickt ins wilde Bodetal den Grand Canyon Norddeutschlands. In Altenbrak hört er wie der Harzer jodelt und bei Rübeland wird Kessler in eine Tropfsteinhöhle gelockt. Am 13. Tag der Reise schlägt die Stunde der Wahrheit: Schafft der tapfere elektrogetriebene Rasenmäher es, den mit 1142 Meter höchsten Berg der nördlichen Mittelgebirge Deutschlands zu bezwingen? Oder ist dieser Brocken einfach zuviel für den kleinen Racker? (Text: rbb)
  5. Mit dem Rasenmäher auf den Brocken (5)

    Am elften Tag seiner Reise mit dem Rasenmäher von Berlin bis auf den Brocken erreicht Michael Kessler das bezaubernde Dorf Altenbrak. Dort trifft er den weltbekannten Jodlermeister und lernt, wie sich ein bayerischer von einem Harzer Jodler unterscheidet. Auf seinem weiteren Weg begegnet Michael Kessler zwei Wanderern, die sich zwar nicht kennen, aber gut zueinander passen würden. Bevor Michael Kessler in Rübeland eine uralte Höhle bestaunt, begegnet er in Neuwerk (Harz) äußerst schlagfertigen Menschen und versucht, in einem einsamen Kiosk einen Kaffee zu bestellen. In Susenburg trifft er einen tapferen jungen Mann mit einer tragischen Geschichte. Diese Begegnung hat Michael Kessler auf seiner Expedition am meisten beeindruckt. Viele wunderbare Menschen lernt Michael Kessler auf seiner 250 Kilometer langen Expedition von Berlin auf den Brocken kennen. Am letzten Tag wird er freundlichst am Fuße des Brockens empfangen. Dann beginnt der Anstieg. Und es gibt eine Antwort auf die Frage: Schafft es ein kleiner, elektrogetriebener, sechs km/h schneller Rasenmäher den mit 1.142 Metern höchsten Berg der nördlichen Mittelgebirge Deutschlands zu bezwingen? (Text: NDR)
Unterwegs auf der Schiene
  1. Von Potsdam zunächst bis Bayreuth

    Und dieses Mal ist alles anders! Michael Kessler hat weder einen Auftrag, noch ein Ziel, denn er ist auf der Flucht. Nachdem er aus Versehen den gesamten Sendebetrieb des rbb lahmlegt, steigt er in den nächstbesten Zug und dann wieder in den nächsten. So irrt der Schauspieler und Comedian kreuz und quer durchs Land und versucht, seine Spur zu verwischen. (Text: rbb)
  2. Von Bayreuth über München nach Lindau

    Leider hatte Michael Kessler bei seiner überstürzten Flucht aus dem rbb keine Gelegenheit, einen Koffer zu packen. Langsam wird es Zeit für die Wechselwäsche. Auf dem Markt in Nürnberg bekommt er eine einzigartige Holzzahnbürste geschenkt, kauft sich farbenfrohe Wollsocken und einen fein gerippten Schlüpfer. Wieder im Zug gewährt ihm Steffi ganz exklusive Einblicke in ihre Arbeit als Zugführerin. Sie lässt Kessler an ihrer Seite im Cockpit des Regionalzuges fahren. Für den bekennenden Eisenbahnfan Kessler ein bewegender Augenblick … Zurück im Abteil trifft Michael Kessler auf drei Jugendliche mit schwerem Gepäck. Sie sind auf dem Weg nach Australien und reisen aus Leidenschaft: Zuletzt waren sie in Nepal und demnächst geht es auf den Kilimandscharo. Nach einer zünftigen Nacht in München sitzt der Flüchtling erneut im Zug. Dort begegnet er Doris, Brigitte, Volker und Marion auf dem Weg zur Zugspitze. Erstaunlich hoch und kalt ist es da auf dem höchsten Berg Deutschlands. Zu kalt – Kessler ist weiter auf der Flucht. Und trifft im Abteil einen bärtigen Mann mit echter Ost-West-Geschichte. Als 25-Jähriger ist er unter Lebensgefahr durch den „Eisernen Vorhang“ aus Rumänien, über Ungarn und Österreich nach Deutschland geflüchtet. Damals hatte er offenbar ein Ziel – im Gegensatz zu Michael Kessler. Eine ziellose Flucht, ziemlich fragwürdig, meint er … (Text: rbb)
  3. Vom Bodensee über Köln bis nach Amsterdam

    Im dritten Teil von Michael Kesslers Expedition auf der Schiene geht es vom Bodensee über Köln bis nach Amsterdam. In Konstanz eröffnen sich dem Flüchtigen ganz neue Karrieremöglichkeiten. Eine Laienspielgruppe aus der Pfalz stellt ihm eine Rolle in ihrem neuesten Stück in Aussicht. Allerdings erst nach erfolgreichem Casting … (Text: rbb)
  4. Von Amsterdam über Augsburg bis nach Rom

    Vor Michael Kessler liegt der vierte und letzte Abschnitt seiner langen Flucht. Eine TV-Karriere in Holland zu versuchen, war doch keine so gute Idee, meint Kessler. Und so lässt er den Zufall entscheiden, wohin es von Amsterdam aus weitergeht. Im ICE Richtung Deutschland trifft er auf ein binationales Zugbegleiter-Team, mit sehr viel Humor und Hingabe an ihren Job … Niklas und Christian dagegen suchen noch einen Ausbildungsplatz. Beide kommen gerade von einem Einstellungstest bei einer Versicherung und sind durchgefallen. Die Enttäuschung sitzt tief, denn Versicherungskaufmann wäre ihr Traumjob gewesen. Auf dem Bahnsteig in Augsburg macht Michael die Bekanntschaft mit zwei Nonnen, die gerade von den Exerzitien zurück kehren. Das Leben in ihrer Schwesterngemeinschaft ist ein Gegenentwurf zur Gesellschaft, in der wir leben, erfährt Michael Kessler. Die Schwestern haben keinen eigenen Besitz, fahren nicht in den Urlaub und richten ihr Leben nach dem Wohl der Gemeinschaft aus. „Edelkommunismus“ nennen sie es. Ein bunter Vogel und glücklicher Mensch ist Alfredo. Als die Beatles anfingen Musik zu machen, stand er schon als Schlagzeuger auf der Bühne. Seit 53 Jahren lebt der gebürtige Italiener in Weinheim an der Bergstraße. Nun besucht der 71-Jährige seine Schwester in Italien. Im Zug geht es über die Alpen bis nach Rom. Kessler ist fest überzeugt: Dort kann es mit seiner Karriere nur aufwärts gehen. Schließlich bilden sich schon lange Schlangen vor dem Kolosseum … Internet: www.rbb-online.de/kessler/index.html (Text: rbb)
Mit dem Roller an der Donau
  1. Mit dem Roller an der Donau (1)

    Michael Kessler geht in diesem Sommer auf seine achte Expedition für den Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb)! Nach der Kanutour, Eselwanderung, Floßfahrt, Husky-Tour, Klappradreise, Rasenmäherfahrt und seiner Flucht auf der Schiene quer durch Europa will Kessler zurück zum rbb. Dumm nur, dass er sich verfahren hat, statt in Berlin ist er in Wien gelandet! Also folgt er dem Lauf der Donau stromaufwärts von der österreichischen Hauptstadt durch die bayerischen Donautäler und den Schwarzwald bis zur Quelle in Donaueschingen. 14 Tage folgt er mit wechselnden Transportmitteln dem Flusslauf auf dem Radwanderweg oder eben auf dem Wasser. Er reist mit Booten und Schiffen, mit einem Tretroller und einem Seniorenmobil was immer die Expedition von ihm verlangt, Michael Kessler ist sich für nix zu schade. Kameramann Sören ist natürlich wieder dabei, wenn Kessler den Menschen an der Donau begegnet und mit ihnen über Fluch und Segen dieses Flusses spricht. Diesmal führt die Expedition durch eine Landschaft, in der die Schönheit und der Schrecken der Natur gleichermaßen sichtbar sind. (Text: rbb)
  2. Mit dem Roller an der Donau (2)

    Michael Kessler geht auf seine achte Expedition für den rbb! Nach der Kanutour, Eselwanderung, Floßfahrt, Husky-Tour, Klappradreise, Rasenmäherfahrt und seiner Flucht auf der Schiene will Kessler zurück zum rbb. Dumm nur, dass er sich verfahren hat, statt in Berlin ist er in Wien gelandet! Also folgt er dem Lauf der Donau von der österreichischen Hauptstadt bis zur Quelle in Donaueschingen. [lang] Michael Kessler geht in diesem Sommer auf seine achte Expedition für den Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb)! Nach der Kanutour, Eselwanderung, Floßfahrt, Husky-Tour, Klappradreise, Rasenmäherfahrt und seiner Flucht auf der Schiene quer durch Europa will Kessler zurück zum rbb. Dumm nur, dass er sich verfahren hat, statt in Berlin ist er in Wien gelandet! Also folgt er dem Lauf der Donau stromaufwärts von der österreichischen Hauptstadt durch die bayerischen Donautäler und den Schwarzwald bis zur Quelle in Donaueschingen. 14 Tage folgt er mit wechselnden Transportmitteln dem Flusslauf auf dem Radwanderweg oder eben auf dem Wasser. Er reist mit Booten und Schiffen, mit einem Tretroller und einem Seniorenmobil was immer die Expedition von ihm verlangt, Michael Kessler ist sich für nix zu schade. Kameramann Sören ist natürlich wieder dabei, wenn Kessler den Menschen an der Donau begegnet und mit ihnen über Fluch und Segen dieses Flusses spricht. Diesmal führt die Expedition durch eine Landschaft, in der die Schönheit und der Schrecken der Natur gleichermaßen sichtbar sind. Die nächsten Folgen der Expedition zeigt das rbb Fernsehen an den kommenden beiden Freitagen: 23. und 30.08.2013 um 20:15 Uhr. (Text: rbb)
  3. Mit dem Roller an der Donau (3)

    Michael Kessler geht in diesem Sommer auf seine achte Expedition für den Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb)! Nach der Kanutour, Eselwanderung, Floßfahrt, Husky-Tour, Klappradreise, Rasenmäherfahrt und seiner Flucht auf der Schiene quer durch Europa will Kessler zurück zum rbb. Dumm nur, dass er sich verfahren hat, statt in Berlin ist er in Wien gelandet! Also folgt er dem Lauf der Donau stromaufwärts von der österreichischen Hauptstadt durch die bayerischen Donautäler und den Schwarzwald bis zur Quelle in Donaueschingen. 14 Tage folgt er mit wechselnden Transportmitteln dem Flusslauf auf dem Radwanderweg oder eben auf dem Wasser. Er reist mit Booten und Schiffen, mit einem Tretroller und einem Seniorenmobil was immer die Expedition von ihm verlangt, Michael Kessler ist sich für nix zu schade. Kameramann Sören ist natürlich wieder dabei, wenn Kessler den Menschen an der Donau begegnet und mit ihnen über Fluch und Segen dieses Flusses spricht. Diesmal führt die Expedition durch eine Landschaft, in der die Schönheit und der Schrecken der Natur gleichermaßen sichtbar sind. (Text: rbb)
  4. Mit dem Roller an die Donau (4)

    Michael Kessler geht auf seine achte Expedition für den rbb! Nach der Kanutour, Eselwanderung, Floßfahrt, Husky-Tour, Klappradreise und seiner Flucht auf der Schiene will Kessler zurück zum rbb. (Text: rbb)
Mit vier Hufen an der Neiße
  1. Mit vier Hufen an der Neiße (1)

    Der Winter klopft an, aber Michael Kessler ist schon weg. Auf seiner neunten Expedition für den Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) ist Michael Kessler wieder unterwegs in den brandenburgischen Heimatgefilden bis tief nach Sachsen. In bewundernswerter Aufopferung für den Sender und dessen Unterhaltungsprogramm muss „Herr Keller“ nach einer aufreibenden Marketing-Tour für den Sender das Promo-Pony „Kassandra“ wieder nach Hause bringen. Ausgerechnet nach Zittau! Der Weg führt Michael Kessler entlang der Neiße aus dem barocken Neuzelle, durch die wüsten Braunkohlegebiete („Death Valley des Ostens“), in die Filmstadt Görlitz, auch bekannt als „Görliwood“. Dazwischen ist genug Platz, durch eine der schönsten Landschaften Deutschlands zu reisen und spontan den Menschen zu begegnen, die dort Kirchen restaurieren, Bagger fahren oder einfach nur vom kleinen Grenzverkehr nach Polen erzählen können. 14 Tage trotzt Kessler Wind und Wetter, verläuft sich im Nebel, kümmert sich um die Pony-Dame und arbeitet gleichzeitig verbissen an seiner Karriere im Showgeschäft. Nach der Rasenmäher-Tour auf den Brocken, der Flucht auf der Schiene bis nach Rom, einer Radtour von Kopenhagen, der Rollerreise an der Donau und vielen anderen Abenteuern ist dies eine Herausforderung für Michael Kessler, zu der er sagt: „Ich glaub, mich tritt ein Pferd!“ Bis Mitte November 2013 wurde „Kesslers Expedition – Mit vier Hufen an der Neiße“ gedreht. Der rbb zeigt das Reiseabenteuer in zwei 90-minütigen Doppelfolgen. (Text: rbb)
  2. Mit vier Hufen an der Neiße (2)

    Der Winter klopft an, aber Michael Kessler ist schon weg. Auf seiner neunten Expedition für den Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) ist Michael Kessler wieder unterwegs in den brandenburgischen Heimatgefilden bis tief nach Sachsen. In bewundernswerter Aufopferung für den Sender und dessen Unterhaltungsprogramm muss „Herr Keller“ nach einer aufreibenden Marketing-Tour für den Sender das Promo-Pony „Kassandra“ wieder nach Hause bringen. Ausgerechnet nach Zittau! Der Weg führt Michael Kessler entlang der Neiße aus dem barocken Neuzelle, durch die wüsten Braunkohlegebiete („Death Valley des Ostens“), in die Filmstadt Görlitz, auch bekannt als „Görliwood“. Dazwischen ist genug Platz, durch eine der schönsten Landschaften Deutschlands zu reisen und spontan den Menschen zu begegnen, die dort Kirchen restaurieren, Bagger fahren oder einfach nur vom kleinen Grenzverkehr nach Polen erzählen können. 14 Tage ist Kessler unterwegs, trotzt Wind und Wetter, verläuft sich im Nebel, kümmert sich um die Pony-Dame und arbeitet gleichzeitig verbissen an seiner Karriere im Showgeschäft. Nach der Rasenmäher-Tour auf den Brocken, der Flucht auf der Schiene bis nach Rom, einer Radtour von Kopenhagen, der Rollerreise an der Donau und vielen anderen Abenteuern ist dies eine Herausforderung für Michael Kessler zu der er sagt: „Ich glaub, mich tritt ein Pferd!“ (Text: rbb)
  3. Mit vier Hufen an der Neiße (3)

  4. Mit vier Hufen an der Neiße (4)

Auf drei Rädern von Bayern an die Ostsee
  1. Auf drei Rädern von Bayern an die Ostsee (1)

    In der ersten Folge geht es vom Dreiländereck über Mödlareuth bis nach Stockheim. Gleich zu Beginn begegnet er Jonny. Einem Musiker, der zwar völlig mittellos ist, trotzdem aber im ehemaligen Grenzgebiet etliche Schlösser besitzt. Die meisten von ihnen sind dem Zerfall geweiht, einige aber saniert er und überschreibt sie dann lokalen Vereinen … Die Teilung hat ihre Spuren hinterlassen, nicht nur im früher getrennten Mödlareuth genannt „Little Berlin“. Hier erlebt Kessler ein Wechselbad der deutsch-deutschen Gefühle: einerseits Erleichterung gepaart mit Gänsehaut-Gefühl, dass die Grenze endlich verschwunden ist, andererseits aber auch nach 25 Jahren Grenzöffnung verbitterte Skepsis und unverbesserliche Betonköpfe … . (Text: rbb)
  2. Auf drei Rädern von Bayern an die Ostsee (2)

    Im zweiten Teil seiner Expedition entlang der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze fährt Michael Kessler von Stockheim bis nach Bad Rodach-Roßfeld. In Wolfersdorf entdeckt er einen Garten voller Kunst. In den Augen des Künstlers ist es „Wunst“ – kommt von Wollen und nicht von Können. Jedenfalls hat er mit Hilfe der Kunst zwei schwere Krankheiten bewältigt … In Görsdorf begegnet Michael Kessler Andreas, der Western-Pferde in seinen Stallungen beherbergt. Reiten war schon immer Andreas’ Traum. Zu DDR-Zeiten ging das nicht, seit der Wende lebt er seinen Traum in Thüringen. Eigentlich wollte er nach Kanada auswandern, aber auf dem Rücken seiner Pferde fühlt er sich so wohl, dass er von hier nicht mehr weg will. Schließlich erteilt er Michael noch Reitunterricht … . (Text: rbb)
  3. Auf drei Rädern von Bayern an die Ostsee (3)

    Auf seiner knapp 1.400 km langen Fahrt wird er in Hellingen zu einem Geburtstag eingeladen und trifft dort bei Kaffee und Kuchen auf den zukünftigen Kanzler der Republik. Der 14-jährige Marco fühlt sich zum Politiker berufen und hat auch schon ganz klare Vorstellungen, was er als zukünftiger Kanzler verändern will … In Geisa platzt Kessler in ein Familienfest und erfährt dort von Tobias und Verena, dass auch Weltreisen mit dem Rollstuhl möglich sind. Bruder und Schwester, er im Rollstuhl, sind in Argentinien, Kuba, Taiwan, Malaysia, Brunei, Singapur, Kambodscha, dem Senegal und in Tansania gewesen. 9 Länder, einmal um die Erde. Michael Kessler hört am „Point Alpha“ einem ehemaligen Grenzsoldaten zu, der mit Gänsehaut vom Schrecken des Eisernen Vorhangs erzählt … . (Text: rbb)
  4. Auf drei Rädern von Bayern an die Ostsee (4)

    In der vierten Folge seiner fast 1.400 km langen Expedition fährt Michael Kessler von Vacha bis nach Bad Sachsa. In Grüsselbach wird er spontan zu selbstgemachten Apfelwein eingeladen und erfährt dort, wie sich das Leben direkt am ehemaligen Grenzstreifen seit der Einheit verändert hat … In Werleshausen trifft er auf Suse, die von Göttingen hierher gezogen ist. Die ehemalige Erzieherin bringt Leben in die Dorfgemeinschaft, veranstaltet Kinoabende und gemeinsames Pizzabacken … Obendrein sucht Michael Kessler Entspannung beim Bogenschießen, gibt alles beim Zumba und ist dabei, als ein Bräutigam zum ersten Mal auf seine Braut im Brautkleid trifft. (Text: rbb)
  5. Auf drei Rädern von Bayern an die Ostsee (5)

    Im fünften Teil seiner Reise tuckert Kessler von Bad Sachsa im südlichen Harz bis nach Helmstedt. Walkenried bietet ihm unterwegs gleich zwei Sehenswürdigkeiten: eine gigantische Modeleisenbahn-Anlage und das berühmte Zisterzienser-Kloster. Über die Gedenkstätte „Ring der Erinnerung“ erreicht er den Ort Elend, wo er von einer Schulklasse gebührend empfangen wird. Bevor er Hornburg – das Rothenburg des Nordens entdecken darf, trifft Kessler in Ilsenburg auf den lustigen Axt-Sammler „Eisen-Karl“. (Text: rbb)
  6. Auf drei Rädern von Bayern an die Ostsee (6)

    In der Folge 6 geht es von Marienborn bis zum Arendsee. Nach einer spontanen Teilnahme an einer Besucherführung in der „Gedenkstätte Marienborn“ trifft Kessler in Lockstedt auf gutgelaunte Besucher eines Sommerfestes. Und er hört von einer ehemaligen Einwohnerin eine sehr berührende Geschichte. Bevor er in Bonese auf ein außergewöhnlich ehrliches Ost-West-Paar trifft, bekommt Michael Kessler auf seinem weiteren Weg in Richtung Salzwedel, Ärger mit Sauerkirschen und Eichenprozessionsspinnern. Zum Ende der sechsten Folge begibt sich er auf einen Segeltörn. Den Arendsee wird er wohl nie vergessen. (Text: rbb)
  7. Auf drei Rädern von Bayern an die Ostsee (7)

    Die Folge 7 führt Michael Kessler von Ziemendorf bis nach Neu Darchau. In der Nähe von Drösede begegnet er einer jungen Bäuerin: Sie ist aus der Großstadt geflüchtet und hat ihren Traum vom Landleben realisiert. Nach der Besteigung eines ehemaligen Wachturmes bei Lenzen trifft er zwei Brüder mit einer Ost-West-Geschichte, die sich genau dort abgespielt hat. Etwas weiter, in Hitzacker, lebt ein ehemaliger Mode-Fotograf. Nach internationalen Arbeitsjahren erfreut er sich lieber an den einfachen Dingen. (Text: rbb)
  8. Auf drei Rädern von Bayern an die Ostsee (8)

    Vor der Elbüberquerung in Bleckede erzählt ein Zollbeamter, wie er damals versucht hat, zu seinen Ost-Kollegen Kontakt aufzunehmen. Bevor Kessler im schönen Lauenburg den Sonnenuntergang erlebt, trifft er in Boizenburg eine sehr junge Mutter, die ihre Teenagerschwangerschaft mit Hilfe der ganzen Familie bewältigen konnte. In der Nähe von Lanze begegnet Kessler einem Bahnbeamten mit viel Zeit, sogar sehr viel Zeit. Zarrentin und der Schaalsee sind bekannt für wunderschöne Natur, leckeren Fisch und lustige Elfen. In der Nähe von Ratzeburg trifft Michael Kessler eine Wanderin, die bis zu ihrem Geburtstag die gesamte ehemalige deutsch-deutsche Grenze abgewandert haben will da hilft er doch gerne und nimmt sie im Tuk Tuk ein Stück mit … Kesslers letzter Expeditionstag beginnt in Lübeck und endet, nach 4 Wochen und fast 1400 Kilometern, am Priwallstrand in Travemünde. (Text: rbb)
Mit Mops ans Meer
  1. Mit Mops ans Meer (1)

  2. Mit Mops ans Meer (2)

  3. Mit Mops ans Meer (3)

  4. Mit Mops ans Meer (4)

Mit dem Postrad über die Alpen
  1. Mit dem Postrad über die Alpen (1)

  2. Mit dem Postrad über die Alpen (2)

  3. Mit dem Postrad über die Alpen (3)

  4. Mit dem Postrad über die Alpen (4)

Mit der Droschke nach Neuschwanstein
  1. Mit der Droschke nach Neuschwanstein (1)

  2. Mit der Droschke nach Neuschwanstein (2)

  3. Mit der Droschke nach Neuschwanstein (3)

  4. Mit der Droschke nach Neuschwanstein (4)

Mit Schwein am Rhein
  1. Mit Schwein am Rhein (1)

  2. Mit Schwein am Rhein (2)

  3. Mit Schwein am Rhein (3)

  4. Mit Schwein am Rhein (4)

Auf Schwimmkufen rund um Berlin
  1. Auf Schwimmkufen rund um Berlin (1)

  2. Auf Schwimmkufen rund um Berlin (2)

  3. Auf Schwimmkufen rund um Berlin (3)

  4. Auf Schwimmkufen rund um Berlin (4)

Mit der Seifenkiste an der Oder
  1. Mit der Seifenkiste an der Oder (1)

  2. Mit der Seifenkiste an der Oder (2)

  3. Mit der Seifenkiste an der Oder (3)

  4. Mit der Seifenkiste an der Oder (4)

Mit dem Schlitten durchs Gebirge
  1. Mit dem Schlitten durchs Gebirge (1)

  2. Mit dem Schlitten durchs Gebirge (2)

  3. Mit dem Schlitten durchs Gebirge (3)

  4. Mit dem Schlitten durchs Gebirge (4)