Outsiders

Outsiders

United States,

SerieDrama

Der Farrell-Clan lebt seit Jahren ein Einsiedler-Dasein in den Appalachen im US-Bundesstaat Kentucky. Die Serie setzt sich dabei hauptsächlich mit dem Umgang der Familie mit ihrer Außenwelt auseinander, nachdem ein nationales Kohle-Unternehmen den Berg übernehmen will, um dessen Bodenschätze auszubeuten.

Staffeln / Episoden2 / 26

Min.44

Start01/26/2016

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  • Schauspieler:Joe Anderson, David Morse, Ryan Hurst, Gillian Alexy, Kyle Gallner, Thomas M. Wright, Christina Jackson, Danielle Brickman, Ed Heavey, Laurie Klatscher, Mark Jeffrey Miller

  • Regie:Peter Mattei

Nachdem Asa fast zehn Jahre in der normalen Zivilisation gelebt hat, kehrt er jetzt auf den Berg zu seinem Clan zurück. Zur Strafe für sein Verschwinden wird er in einen Käfig gesperrt. Gleichzeitig wird bekannt, dass die Genehmigung für den Kohleabbau am Shay Mountain erteilt wurde.
Old Foster sieht durch Asas Rückkehr seine Position als Anführer bedroht. Noch hat seine Mutter ihn nicht offiziell durch die Übergabe des Eichenstabes in der Neujahrsnacht zu ihrem Nachfolger als „Bren’in“ gemacht. Auf Drängen von Lil Foster beruft Old Foster daher eine Versammlung ein, die darüber entscheiden soll.
Die Anwesenheit Asas wird bei den Farrells unterschiedlich gesehen. Während die Fosters immer noch gerne hätten, dass er verschwindet, halten ihn andere für die einzige Chance, mit den Leuten in der Stadt zu verhandeln.
Solange die Farrells nicht vom Berg verschwunden sind, können die Arbeiten des Bergbauunternehmens nicht beginnen. Die Lage ist angespannt. In der Stadt warten viele auf die Jobs, die Farrells dagegen boykottieren die Bergarbeiten.
Asa hat gehört, dass G’Win und Lil Foster heiraten wollen. Er stellt daraufhin G’Win zur Rede. Nachdem sie es ihm glaubhaft bestätigt, fängt er aus Frust an, zu trinken. Schon völlig betrunken kommen sie schließlich auf die Idee, das Kohleunternehmen ein wenig zu ärgern.
Ledda versucht ihren Bruder Houghton dazu zu überreden, endlich mit den Drogen und dem Alkohol aufzuhören. Leddas Mann ist nicht besonders begeistert über den ständigen Kontakt mit Houghton, schließlich bekommt er aber einen Job im Kohlebau-Unternehmen aufgrund seiner engagierten Rede für den Bergabbau, damit alle im Ort wieder einen Job bekommen.
Big Foster kehrt mit seinen Leuten zurück ins Camp, doch einer der Mitstreiter fehlt. Er ist bei einem Unfall mit Houghton ums Leben gekommen. Shurn, die Mutter von Tice, klagt Big Foster und die anderen an. Um nicht noch mehr Schaden anzurichten, stimmen alle Mitglieder des Clans ihrem Vorschlag zu.
Lady Ray wird auf dem Berg beerdigt, während gleichzeitig der neue Bren’in, Big Foster, Asa verbannt. Als das endlich herauskommt, fordern die Ältesten von Big Foster, dass er den Zirkel einberufen muss.
Asa Farrell beeindruckt Big Foster damit, dass er eine Schnellfeuerwaffe vorbeibringt und Big Foster weitere hundert verspricht. Mit dem berühmten Farrell-Wein will er sie von einer paramilitärischen Organisation im Tal erkaufen.
Im Ort hat sich herumgesprochen, dass der Selbstgebrannte der Farrells ein sensationelles Gebräu ist, was aber auch durchaus fatale Folgen haben kann. Die Marge ist sofort ausverkauft. Houghton befindet sich nach wie vor im Stollen und wird schließlich von seinen Mitarbeitern gerettet, als er sich durch einen Schacht bemerkbar machen kann.
Houghton findet am Eingang der Stadt den toten Breece auf, und es wird schnell klar, dass es einer der Farrells gewesen sein muss, der Breece auf dem Gewissen hat. Ledda mit ihren Kindern und Houghton mit seinem Sohn Caleb überlegen zusammenzuziehen.
Houghton und Fults versuchen, eine schlagfeste Truppe von Polizisten zusammenzustellen, um mit ihnen gemeinsam am übernächsten Tag auf den Berg zu gehen, um den Verantwortlichen für den Mord an Breece zu suchen.
Houghton muss Haylie wieder aus dem Gefängnis entlassen, ihm droht eine Anzeige, und er hat nicht genug Männer, um auf den Shay Mountain zu gehen. Da bietet ihm Haylie Hilfe an und will die fehlenden Männer organisieren. Mit Widerwillen lässt Houghton sich darauf ein und organisiert den Marsch auf den Berg.