Relic Hunter – Die Schatzjägerin

Relic Hunter

Canada, United States,

SerieSci-Fi & FantasyMysteryAction & AdventureDrama

Die kanadische Fernsehserie „Relic Hunter – Die Schatzjägerin“ handelt von der attraktiven Professorin Sydney Fox. Diese bereist als Lehrbeauftragte der Universität Toronto immer wieder die ganze Welt, um sowohl für private Sammler als auch staatliche Institutionen nach verschwundenen Schätzen und Relikten zu suchen. Bei ihren oftmals gefährlichen Aufträgen wird sie von ihrer Sekretärin Claudia und dem jungen Assistenten Nigel Bailey begleitet.

Staffeln / Episoden3 / 66

Min.45

Start09/25/1999

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  • Schauspieler:Tia Carrere, Tanja Reichert, Christien Anholt

  • Regie:Gil Grant

Nigel Bailey wird wissenschaftlicher Assistent bei Professor Sydney Fox, einer Kunstgeschichtlerin und äußerst attraktiven Frau. Zusammen fliegen sie nach Nepal, wo sie die verschollene Opferschale Buddhas suchen sollen. Bald merken die beiden Wissenschaftler, dass nicht nur sie hinter der wertvollen Schale her sind. Als Nigel und Sydney im Regenwald eine Buddha-Statue entdecken, glauben sie sich schon am Ziel. Doch plötzlich werden sie wie von Zauberhand eingeschlossen.
Erins Großvater war einst von Al Capone hereingelegt worden und wanderte ins Gefängnis. Sein Enkel will ihn rehabilitieren und bittet Sydney nach einem mit Diamanten besetzten Colt Al Capones zu suchen. Mit dieser Waffe wurde nämlich der Mord begangen, der Erins Großvater zum Verhängnis geworden war. Sydney und Nigel entdecken die Waffe in einem Bunker in Chicago. Doch dann taucht ein damals von Capone bestochener Polizist auf und versucht, die beiden zu ermorden.
Auf dem Rückweg von einer Forschungsreise stürzt das Flugzeug von Professor Fox vor Neuschottland ab. In einem Nonnenkloster wird sie gesund gepflegt, und dort erfährt sie, dass eine ermordete Nonne im Kloster spuken soll – das besagt eine alte Sage um einen Seefahrer, der dem Kloster einen Schatz vermacht hat. Sydney Fox und Nigel finden diesen Schatz – und kommen dadurch einem skrupellosen Bauunternehmer in die Quere, der es auf das Klostergelände abgesehen hat.
Sydney vertritt Professor Elman und unterrichtet kalifornische Geschichte, als sie fortwährend von einem Studenten unterbrochen wird, der gut über die Pioniere der damaligen Zeit informiert ist. Von ihm erfährt sie, dass die berühmte Bärenflagge der Freiheitskämpfer gar nicht zerstört wurde, sondern in Larivee versteckt sein soll. Zusammen mit Nigel macht sich Sydney auf den Weg in den abgelegenen Ort. Dort lernen sie den alten Jake kennen, der Informationen preisgeben kann.
Vor 30 Jahren schenkte der in Deutschland stationierte Elvis Presley seinem Freund George Brown seine Gitarre. Eines Tages musste Brown das legendäre Stück verpfänden. Nun soll Sydney Fox sie wiederbeschaffen. Sydney und Nigel kommen dem Ex-Ostspion Dieter von Hoffmann auf die Spur, der damals amerikanisches Kulturgut sammelte. In seiner Villa finden sie auch andere wertvolle Sammlerstücke. Doch von Hoffmann erwischt sie – und sperrt sie in einen Raum voller Giftschlangen.
Als den jungen Baseballspieler Frank das Glück im Spiel verlässt, setzt er seine ganze Hoffnung auf einen Mythos: Es handelt sich um den magischen Handschuh des einstigen Stars Jimmy Jonesborough. Nach einem Superspiel wurde diesem das gute Stück gestohlen. Nun sollen Sydney Fox und Nigel für Frank diesen Handschuh finden. Während sich die beiden auf die Suche machen, hat Frank eine einschneidende Begegnung mit seinem Idol Jimmy Jonesborough – und dies verändert alles.
Geheimagent Derek Lloyd ist hinter einer Schriftrolle von Paracelsus her, in der dieser die Formel für die Umwandlung von Metall in Gold niedergeschrieben hat. Zusammen mit Professorin Sydney und deren Assistenten Nigel fliegt er nach Peru, wohin sich der Kriegsgewinnler Arthur Stanton 1946 abgesetzt hatte. Als Sydney informiert wird, dass der echte Lloyd tot ist und plötzlich ein weiterer Agent auftaucht, stecken Sydney und Nigel wieder einmal in einem gefährlichen Abenteuer.
Sydney und Nigel erhalten den Auftrag, mit einem südafrikanischen Professor nach Skandinavien zu reisen, um den Runenstein des Wikingerkönigs Jann zu suchen. Obwohl sich der Professor als Stewie Harper entpuppt, ein Gauner, den Sydney sehr gut kennt, fliegen die drei los. Tatsächlich finden sie in Skandinavien eine Spur des gesuchten Steines, doch die Schatzsuche erweist sich als schwierig: Ein Wikinger-Geheimbund versucht mit allen Mitteln, die drei an der Suche zu hindern.
Der italienische Fußballstar Roberto Giannini möchte mit Sydney Fox’ Hilfe das legendäre „Buch der Liebe“ von Giacomo Casanova finden. Zunächst ist Sydney von der Idee nicht begeistert, doch dann willigt sie ein. In einem handschriftlichen Brief Casanovas finden sie Hinweise auf das Buch. In den Kellergewölben von Casanovas Lieblingscafé entdecken Sydney und Roberto schließlich die geheimen Arbeitsräume des Schriftstellers – und in einer Statue das „Buch der Liebe“.
Alex, ein Ex-Kommilitone von Sydney, der auf Kreta Geschichte lehrt, bittet sie, bei der Begutachtung einiger Artefakte zu helfen. Sydneys Sekretärin Claudia fliegt vor – und lernt Stavros kennen. Dieser ist im Besitz eines Schmuckstücks, das der Schlüssel zum berühmten Labyrinth von Minotaurus ist. So geraten Sydney, Nigel und Claudia in eine Familienfehde, denn Stavros will nicht, dass sein Vater aus dem Labyrinth Profit schlägt. Niemand ahnt, dass Alex für den Mann arbeitet.
Molly bittet ihre Freundin Sydney um Hilfe: Ihr Freund Sean ist spurlos verschwunden. Der einzige Hinweis ist ein von Sean hinterlassenes Gedicht, dass von einer verschollenen Krone des letzten irischen Königs handelt. Tatsächlich finden Sydney, Nigel und Molly Sean in Irland – völlig verängstigt. Sean behauptet, verfolgt zu werden, und er fürchtet um sein Leben. Nun machen sie sich zu viert auf die Suche nach der Krone, und das erweist sich als weitaus gefährlicher als erwartet.
Als an der Küste Alaskas eine chinesische Antiquität angeschwemmt wird, reisen Sydney und Nigel dorthin, um die Kostbarkeit zu untersuchen. Kaum angekommen, müssen sie feststellen, dass sie nicht die einzigen sind, die an dem wertvollen Stück, einem Sarkophag, interessiert sind: Zwei rivalisierende Schatzjäger und ehemalige Geliebte Sydneys machen ihnen das Leben schwer. Doch mit einer raffinierten List gelingt es den Wissenschaftlern, die Gauner hereinzulegen.
Sydneys Freund Bruce Farrow wird beschuldigt, das Grab von Thutmoses III geplündert und einen sagenumwobenen Diamanten gestohlen zu haben. Daraufhin fliegen Sydney und Nigel nach Kairo. Auch der skrupellose Söldner Avery Ko ist hinter dem wertvollen Stein her. Die Spur führt nach Amsterdam, wo der Stein zerschnitten und versteigert werden soll. Sydney und Nigel wissen durch die mysteriösen Hieroglyphen im Grabmal, dass das Zerschneiden eine Katastrophe auslösen würde.
Elizabeth, die Kuratorin des Ägyptischen Museums in New York, lädt Sydney und Nigel ein. Sie sollen eine äußerst wertvolle Katzenstatue der Göttin Mafdet wiederbeschaffen, die der Kuratorin gestohlen wurde. Als Sydney und Nigel bei ihrer Suche über zwei Leichen stolpern, scheint sich ein alter Fluch zu bewahrheiten: Wer mit der Statue in Berührung kommt, stirbt. Wenig später entdecken sie, dass Elizabeth ein falsches Spiel spielt: Sie braucht die Statue für Sektenrituale.
Ophelia hat einen antiken Ring erstanden, zu dem ein Pendant existieren soll. Um die Ringe rankt sich eine Sage, wonach das Paar, das diese Ringe trägt, ewiges Glück erfahren wird. Ophelia bittet Sydney, den zweiten Ring zu suchen. Die beiden Frauen und Nigel machen sich auf den Weg nach Schottland, wo die Legende ihren Ursprung hat. Obwohl Sydneys Ex-Geliebter Francois das Unternehmen stört, kann Sydney Ophelia die Ringe übergeben – woraufhin sie eine Überraschung erlebt.
Der berühmte Magier Brodsky hatte 1897 bei einem Auftritt am Hofe des Kaisers das ungarische Zepter entwendet. Sydneys Bekannter Rex Roland will nun dieses Zepter wieder finden. Brodsky war nach Amerika geflohen, wo er in Atlantic City das berühmte „Haus der Magie“ eröffnet hatte. Noch heute treffen sich dort Zauberer aus aller Welt. Das Haus verfügt über mehrere unterirdische Geheimgänge, und dort wird Sydney auch fündig. Allerdings muss sie erst einige Gegenspieler austricksen.
Professor Dupuys aus dem Louvre beauftragt Sydney und Nigel, die Kronjuwelen Marie-Antoinettes zu suchen. Die Schmuckstücke waren während der Revolution verloren gegangen. Sydney und Nigel machen Laurent ausfindig, den Nachfahren eines Weingutbesitzers, der ein Geliebter Marie-Antoinettes war. In einer der kostbaren Flaschen aus dem Jahr 1792 sollen die Steine versteckt sein. Doch alle Suche scheint vergeblich – bis Laurent von seiner schlauen Urgroßmutter erzählt.
Geschichtsprofessor Dr. Jaebert, ein alter Freund Sydneys, teilt ihr den Fund eines Medaillons mit, das die Suche nach dem Schwert des letzten Tempelritters, Jacques de Molay, erleichtern könnte. Sydney, Nigel und Michel Previn, ein Tempelorden-Spezialist, machen sich auf die Suche. In den Ruinen des alten Klosters von Rambouillet finden sie die nötigen Mittel, um ins Mausoleum der Tempelritter zu gelangen – und dort werden sie von einem gefährlichen Gegner erwartet.
Als Vincent, ein Nachfahre des Großgrundbesitzers Guy de Bourdin, ein Dorf an der Loire verschachern will, damit es zur Touristenattraktion gemacht werden kann, ruft eine Freundin Nigel zu Hilfe. Den Deal kann nur der Fund der Heiratsurkunde verhindern, die bestätigt, dass Guy Josephine Pontoise geheiratet hat. Die beiden hatten ein Kind, und damit wäre der Anspruch Vincents hinfällig. Natürlich versucht Vincent alles, um Sydney und Nigel an der Suche des Dokumentes zu hindern.
Sydneys Freund Eric ist schwer krank. Er vermutet, dass ein Bannfluch weiblicher Vampire die Ursache ist. Eric bittet Sydney, Zeus’ Sonnenuhr zu finden, die den Bann brechen könnte. Zunächst sieht es so aus, als stecke Erics Freundin Suzanne dahinter, die mit ihrer Frauengruppe in einem Kloster mysteriöse Riten pflegt. Sydney und Nigel nehmen das Kloster unter die Lupe – und werden kurz darauf von den Vampiren gefangen genommen. Währenddessen schwindet Erics Lebenskraft weiter.
In den Papieren des verstorbenen Professors Chandler findet sich eine akribische Aufzeichnung seiner Suche nach dem legendären „Kelch der Wahrheit“, dem der ehemalige Professor Sydneys auf der Spur war. Dabei spielt anscheinend der französische Starkoch Gerard La Grange eine wichtige Rolle. Sydney und Nigel nehmen an einem Kochkurs auf Schloss De La Croix ein, um La Grange die Suppe zu versalzen. Doch sie sind nicht die einzigen, die an dem Kelch interessiert sind.
Sydneys Großmutter Isabel war in ihren berühmten Pariser Jahren mit dem britischen Spion Philip Ashcroft befreundet. Dieser hatte Isabel ein Medaillon vermacht, das einen Hinweis auf ein kostbares Diadem enthielt, das Ashcroft in Russland gestohlen hatte. Als das Medaillon gestohlen wurde, hatte man Isabel der Tat bezichtigt. Nun versuchen Sydney und Nigel die Sache aufzuklären. Eine Spur führt zum Friedhof Père Lachaise – wo Sydney und Nigel prompt in Schwierigkeiten geraten.