Stahlnetz

Stahlnetz

Germany,

SerieDramaKrimi

Eine deutsche Krimiserie von 1958-1968

Staffeln / Episoden2 / 31

Min.90

Start03/14/1958

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  • Regie:Jürgen Roland

In einem Gasthaus am Stadtrand von Oberhausen wird ein unbekannter Mann erschossen. Der leitende Ermittlungsbeamte Kommissar Mattern stößt bei der Zeugenvernehmung auf eisiges Schweigen. Keiner der Gäste will etwas gesehen oder gehört haben.
Nach einem Überfall auf eine Sparkasse in Köln unterstützen vier Kinder die Polizei bei der Fahndung nach den Bankräubern.
In Berlin begehen zwei junge Männer einen versuchten Raubüberfall. Einer von ihnen verliert am Tatort eine blaue Mütze. Sie ist der einzige Anhaltspunkt für den ermittelnden Kommissar.
Eine mit einem Schiffstau gefesselte Tote wird aus dem Hafenbecken von Hamburg gezogen. Es handelt sich um die 28-jährige Prostituierte Helga Wieberitz. Kommissar Bode übernimmt die Ermittlungen. Er versucht die letzten Stunden von Helga Wieberitz zu rekonstruieren. Doch hier findet sich kein außergewöhnliches Ereignis. Nur das Tau, mit dem sie gefesselt war, und eine Winde, die zur Beschwerung ihrer Leiche dienen sollte, geben einen Anhaltspunkt dafür, auf welchem Schiff Helga Wieberitz die letzten Stunden ihres Lebens verbracht haben könnte.
„Das zwölfte Messer“ ist eine Waffe, mit der eine Frau ermordet wird. Dieses Messer wird in der Umgebung des Tatortes gefunden. Das gerichtsmedizinische Gutachten allerdings hält es für beinahe ausgeschlossen, dass die schweren Verletzungen des Opfers von diesem Tafelmesser stammen könnten. Die mit der Aufklärung des Kriminalfalles beauftragten Beamten entschließen sich jedoch, ihre Fahndung auf den Besitzer des Messers zu konzentrieren. Sie benötigen dazu vor allem die anderen Messer aus der Produktionsserie; eine zeit- und nervenraubende Kleinarbeit beginnt. An ihrem Ende steht das Geständnis des Täters.
Am 28. November wird in einer Hamburger Bankfiliale eine erhebliche Summe vom Konto der Toronto-Reederei auf das Konto eines gewissen Hermann Lewandowsky überwiesen. Drei Tage später reklamiert die Toronto-Reederei – die Unterschrift auf dem Überweisungsauftrag ist gefälscht. Sechs Angestellte konnten an den Schrank mit den Kontrollunterschriften der Kunden heran. Die Beamten der Kriminalpolizei stehen vor einer schwierigen Aufgabe: Hat einer von ihnen den Betrug vorgenommen? Wie weit ist die Reederei selbst in die Sache verwickelt, und wer ist Hermann Lewandowsky?
In dieser ‚Stahlnetz‘-Folge wird ein Überfall rekonstruiert, der sich einige Zeit zuvor in Berlin ereignet hatte. Ein junges Pärchen hatte eine Bank ausgeraubt, Zeugen hatten die Straftat beobachtet. Der Film schildert die Arbeit der Kriminalpolizei, die schließlich zur Ergreifung des Täters führt. Die Zeugenbefragung führt schnell zum Fluchtauto und zu dem hübschen Fräulein Sabine Stockmann. Doch war sie auch die Täterin? Die Polizei löst den Fall.
Nachdem Maria Grützfeld bei einem nächtlichen Einbruch erschossen wurde, wird zunächst ihr Ehemann verdächtigt. Doch der präsentiert ein lückenloses Alibi für die Tatzeit. Bei einer Durchsuchung der Grützfeldschen Wohnung finden die Polizeibeamten eine Lebensversicherung, die beim Tod von Maria an ihren Ehemann ausgezahlt werden sollte. Eine erneute Überprüfung des Alibis von Grützfeld zeigt, dass es noch einen Unbekannten gibt …
Ein heißer Sommertag. Zwischen Kornfeldern in der Nähe einer süddeutschen Großstadt schlendern zwei junge Männer in Richtung Landstraße. Niemand ahnt, dass sie soeben einen kaltblütigen, sorgfältig geplanten Mord begangen haben. Monate später erst wird dieser Mord die Kriminalpolizei auf die Spur einer Bande von Jugendlichen führen, die nach dem Vorbild amerikanischer Gangsterbanden mit ausgeklügelter Raffinesse Verbrechen begeht.
Am Silvesterabend wird der Polizei der Mord an einem Rentner gemeldet. Die Anzeige erstattende Frau, Untermieterin des Ermordeten, gerät in den Verdacht, die Tat verübt zu haben. Erschwerend für sie ist, dass sie vor Kriegsausbruch zu 15 Jahren Zuchthaus wegen Gattenmordes verurteilt worden war. Bei der Überprüfung aller Spuren stößt die Kriminalpolizei auf ein Mädchen, das – mit einem grünen Rock bekleidet – den Ermordeten mehrmals besucht haben soll. Die Auffindung dieser Zeugin ist schwierig. Aber ihre Aussage wird für die Polizei von Bedeutung sein.
Nach einem Brand auf einem Bauernhof wird eine verkohlte Leiche gefunden. Am nächsten Tag trifft die Rendsburger Mordkommission ein und nimmt ihre Ermittlungen auf. Jeder im Dorf kommt als Täter in Frage. Die Einheimischen haben ihre Vermutungen, äußern sich jedoch gegenüber der Polizei nicht. Einer der fähigsten Beamten wird deshalb als ‚Pferdemaler‘ in das Dorf geschickt. Die Spur führt schließlich nach Hamburg in eine große Fabrik.
Eine Bank wurde ausgeraubt und rund 150.000 Mark erbeutet. Nach mühevoller kriminalpolizeilicher Kleinarbeit konnten mehrere junge Männer als Täter dingfest gemacht werden. Die Bande war bei ihren Raubüberfällen nicht nur besonders raffiniert vorgegangen, sie zeichnete sich vor allem auch durch eine außergewöhnliche Kaltblütigkeit und Rohheit aus. So wurde jedes Bandenmitglied, von dem die Bande vermutete, dass es von der Polizei verdächtigt wurde, von den eigenen Komplizen beseitigt.
Eine Bank wurde ausgeraubt und rund 150.000 Mark erbeutet. Nach mühevoller kriminalpolizeilicher Kleinarbeit konnten mehrere junge Männer als Täter dingfest gemacht werden. Die Bande war bei ihren Raubüberfällen nicht nur besonders raffiniert vorgegangen, sie zeichnete sich vor allem auch durch eine außergewöhnliche Kaltblütigkeit und Rohheit aus. So wurde jedes Bandenmitglied, von dem die Bande vermutete, dass es von der Polizei verdächtigt wurde, von den eigenen Komplizen beseitigt.
Die 25-jährige Helga Zeller wird von Hausbewohnern tot aufgefunden. Sie wurde ermordet. Der Arzt stellt fest, dass die Tote seit etwa vier Wochen im Haus lag. Die Ermittlungen werden von der Staatsanwaltschaft Goslar gemeinsam mit der Braunschweiger Mordkommission geführt. In welchem Kreis ist der Täter zu suchen? Wer hatte Grund, Helga Zeller umzubringen? Kriminalkommissar Hauke und Staatsanwalt Dr. Stiebner stellen fest, dass gerade die Hausbewohner Helga Zeller nicht viel Gutes nachzusagen haben. Helga hatte viele Männerbekanntschaften, das Ehepaar Pfeiffer bezeichnet die Tote als ‚bösartig‘, und der jung verheiratete Herbert Schintzel muss befürchten, dass seine Frau von seinem früheren Verhältnis zu Helga Zeller erfahren könnte. Der Polizeimeister des Ortes, Henry Wohlers, arbeitet zum ersten Mal an einem Mordfall mit. Ihm gelingt im entscheidenden Moment die Aufklärung.
›In der Nacht zum Dienstag‹ ereignen sich im Gebiet um Düsseldorf die unterschiedlichsten Vergehen und Verbrechen: vom Autodiebstahl bis zum Mord an einer Zeitungsbotin. Auf der Kriminalwache werden alltägliche Routinefälle bearbeitet. Delikte, bei denen es um Stadtstreicher, Betrunkene, Dirnen geht. In diese Ermittlungsarbeit platzen die Meldungen von den einzelnen Vorfällen. Sie lösen alsbald eine fieberhafte Suche nach den Tätern aus, bis dem leitenden Mordkommissar bei der morgendlichen Routinebesprechung ein ungeheurer Verdacht kommt: Alle diese Verbrechen wurden von einem Täter begangen, um die Voraussetzungen für die letzte Tat, den Mord, zu schaffen …
Im Hamburger Hafengebiet wird die Leiche eines jungen Mädchens angeschwemmt. Über den Bereitschaftsdienst der Kriminalpolizei wird der Leiter der Mordkommission verständigt. Gemeinsam mit einer Beamtin der weiblichen Kriminalpolizei führt er die ersten Ermittlungen durch. Die Eltern des Mädchens können der Kriminalpolizei nicht helfen. Sie stellen plötzlich fest, dass sie eigentlich recht wenig von ihrer Tochter wissen. Die Freundin ist es, die der Kriminalpolizei einen entscheidenden Hinweis zur Aufklärung des Falls gibt. Im Verlauf der weiteren Ermittlungen stoßen die Beamten immer wieder auf Menschen, die die Illusionen ruhm- und karrieresüchtiger Mädchen skrupellos für sich ausnutzen
Der Film befasst sich mit der umfangreichen Arbeit der Kriminalpolizei, die durch drei scheinbar unabhängige Verbrechen – einen Raubüberfall und zwei Morde – ausgelöst wird. Der Zuschauer wird Zeuge, wie die Kriminalbeamten in mühevoller Kleinarbeit versuchen, Licht in das Dunkel des Geschehens zu bringen. Die polizeilichen Recherchen erstrecken sich über einen Zeitraum von fast zwölf Monaten. Hunderte von Spuren werden verfolgt und wieder fallen gelassen. Da bringt die „Spur 211“, eine routinemäßige Überprüfung eines 16 Jahre alten Mädchens, die Polizei auf die richtige Fährte.
Der zweite Teil zeigt die Aufklärung des Verbrechens. Aus dem scheinbaren Durcheinander entsteht in polizeilicher Kleinarbeit ein Mosaik, das ein genaues Bild der Tat ergibt. Am Ende steht das Geständnis der Verbrecher.
Zwei Kinder finden ein Jahr nach Kriegsende einen in einen Seesack eingenähten Toten. Die Identität des Toten kann zunächst nicht geklärt werden. Zehn Jahre später setzt sich Kommissar Roggenburg mit größter Zähigkeit auf die Spur des Verbrechens. Sie führt von Schleswig-Holstein nach Oberbayern …
Dieser Fall befasst sich mit einem internationalen Saisondelikt: Hoteldiebstahl. Im Verlauf der Handlung werden die Arbeit eines internationalen Diebespaares und die schließlich zur Überführung des Paars führenden Ermittlungsarbeiten der Kriminalpolizei gezeigt. Der Zuschauer wird Zeuge, wie die Kriminalpolizei auf außergewöhnliche Methoden der Täter mit außergewöhnlichen Methoden der Ermittlung reagiert.
An einem Herbsttag wird im Villenvorort einer süddeutschen Großstadt der fünfjährige Sohn eines Fabrikanten von einem Unbekannten auf der Straße angesprochen und aufgefordert, mit ihm in einen nahegelegenen Wald zu gehen, um dort Rehe zu beobachten. Von diesem Ausflug kehrt der Junge nicht mehr zurück. Wenige Stunden später alarmiert der Vater die Polizei. Es wird damit gerechnet, dass der Junge einem Verbrechen zum Opfer gefallen ist. Doch am Abend des ersten Tages nach dem Verschwinden des Jungen meldet sich telefonisch ein Mann. Er gibt vor, den Jungen entführt zu haben, und verlangt Lösegeld. Mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln wird der Kampf um das Leben des Kindes aufgenommen.
An einem Herbsttag wird im Villenvorort einer süddeutschen Großstadt der fünfjährige Sohn eines Fabrikanten von einem Unbekannten auf der Straße angesprochen und aufgefordert, mit ihm in einen nahegelegenen Wald zu gehen, um dort Rehe zu beobachten. Von diesem Ausflug kehrt der Junge nicht mehr zurück. Wenige Stunden später alarmiert der Vater die Polizei. Es wird damit gerechnet, dass der Junge einem Verbrechen zum Opfer gefallen ist. Doch am Abend des ersten Tages nach dem Verschwinden des Jungen meldet sich telefonisch ein Mann. Er gibt vor, den Jungen entführt zu haben, und verlangt Lösegeld. Mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln wird der Kampf um das Leben des Kindes aufgenommen.
Die Serie von Morden an Taxifahrern hat in den 50er-/60er-Jahren in der Bundesrepublik Aufsehen erregt. Es wurde die Forderung auf Wiedereinführung der Todesstrafe laut. Auch technische Vorschläge für die Sicherheit der Taxifahrer wurden gemacht. In der Nacht zum Ostersonntag wird der schwer beschädigte Wagen eines Lübecker Taxifahrers aufgefunden. Alles sieht nach einem Verkehrsunfall aus. Es stellt sich aber heraus, dass ein Verbrechen vorliegt. Wer hat den Taxifahrer erschossen? Die Kriminalpolizei beginnt mit der Spurensuche; Verhöre zahlloser Verdächtiger folgen. Ihr „Stahlnetz“ erfasst viele kleine Fische, die nichts mit dem Mord zu tun haben, aber am Ende findet sich darin auch der Mann, der den tödlichen Schuss abgefeuert hat
Der Fall des berüchtigten Bankräubers Dieter Freese, der im Film Dieter Hesse heißt, wird in der heutigen „Stahlnetz“-Folge dargestellt. Durch seine außerordentlich verbrecherische Intelligenz stellte er die Kriminalpolizei in den Jahren 1960 bis 1962 vor eine schwierige Aufgabe. Mit den Tatorten wechselte er jeweils das Handwerkszeug. Zum Verhängnis wurde dem „fünften Mann“, dass er sich für seinen Raubzug mit vier Komplizen zusammentat. Dieter Freeses ausgekochte Taten und die wohlüberlegten Gegenzüge der Verfolger füllen ein spannendes Kapitel der Kriminalgeschichte.
Drei Wochen vor Weihnachten stürzt über Belgien, unweit der deutschen Grenze entfernt, ein Sportflugzeug ab. Die am Unfallort eingesetzten Polizeibeamten und die Flugsachverständigen finden unweit der Aufschlagstelle nicht nur die Überreste der beiden Fluginsassen, sondern noch eine dritte Leiche: das Gesicht verstümmelt, unbekleidet und nach dem ersten Eindruck noch nicht länger als zehn Stunden tot. Ein Hut mit dem Etikett einer hannoverschen Firma, der in der Nähe der Leiche gefunden wird, bringt die Polizei auf eine erste Spur. Die Belgier benachrichtigen ihre deutschen Kollegen, und das Rad der Fahndung setzt sich in Bewegung. Stunden später ist die Leiche aufgrund der Fingerabdrücke beim BKA in Wiesbaden identifiziert, die Ereignisse überschlagen sich. Die Spur führt nach Köln und von dort zurück an die belgische Grenze. Was zuerst wie die Tat eines einzelnen aussah, entpuppt sich im Verlauf der Untersuchungen als das Werk einer Gang, auf deren Konto nicht nur diese Tat geht.