Sieben Leben

 USA 2008

Seven Pounds

Drama 09.01.2009 118 min.
7.70
Sieben Leben

Den von Selbstzweifeln geplagten Ben Thomas (Will Smith) umgibt ein schicksalhaftes Geheimnis.

In dem sensiblen Drama SIEBEN LEBEN arbeitet Superstar Will Smith erneut mit
Regisseur Gabriele Muccino und den Produzenten von "Das Streben nach Glück"
zusammen. Smith spielt in SIEBEN LEBEN die Rolle des von Selbstzweifeln geplagten Ben
Thomas, den ein schicksalhaftes Geheimnis umgibt. Er bricht auf zu einer
außergewöhnlichen Reise, auf der Suche nach Wiedergutmachung - an deren Ende sich
sein Leben und das von sieben Fremden für immer verändern wird.

Details

Will Smith, Rosario Dawson, Woody Harrelson, Barry Pepper u.a.
Gabriele Muccino
Angelo Milli
Philippe Le Sourd
Grant Nieporte
Sony Pictures Release GmbH

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • Hervorragend
    Hervorragend weil...
    ...Sehr gute Leistung und zusammenarbeit von Regisseur und Will Smith.
    ...Gutes Drehbuch (Soweit man das Beurteilen kann)
    7 Leben ist ein sehr emotionaler Film. Größtenteils ist er sehr traurig.
    Die etwas einfache Story (Mann rettet 7 Leben, weil er davor 7 Leben zerstört hatte), wird durch gute Kameraführung und gelungenes Drehbuch wieder gut gemacht. Der Film ist ungewöhnlich. Er ist intelligent und einfühlsam erzählt. Viele meinen: "Der Film versucht mehr zu sein als er eigentlich ist". Womit sie auch, meiner Meinung nach, bis zu einem gewissen Maße recht behalten. Die Story ist einfach.
    ABER: Sie wird durch das Drehbuch zu einem schwierigen, emotionalen, psychologischem Drama, dass man nicht alle Tage sieht. 7 Leben hat natürlich auch ein Ass im Ärmel: Will Smith. In diesem bewegenden Drama ist Will Smith auf höchstleistung. (Was möglicherweise auf die Freundschaft zwischen Regisseur und Hauptdarsteller zurückzuführen ist.
    Der Film beruht übrigens auf einer mehr oder weniger wahren Geschichte, an der sich der Drehbuchautor die Story abgeschaut hat. (Ohne den Selbstmord am Schluss). Und...Ja, man weiss schon im vorhinein, was am Ende passiert, was den Film aber, meiner Meinung nach nicht verschlechtert. Sensationeller Film

  • Re:bullsh*t
    Wie soll man die Meinung von jemandem respektieren, dessen erstes wort in der Kritik bullshit ist ????

    Re:bullsh*t
    Ich glaube du hast den Sinn von diesem Film überhaupt nicht kapiert. Genau um das geht es im Leben. Mal die Egozentrik von uns allen (mich eingeschlossen) bei Seite schieben, und Menschen zu helfen, die Liebe, Zuneigung und Verständnis brauchen. Ich glaube du hast Angst. Für mich ein sehr schöner Film. Das Leben ist halt nicht immer nur schön und toll. Es geht nicht um Geld, guten Job, oder ein tolles Auto. Im Gegenteil. Das ist alles wirklich unwichtig. Es geht um viel wichtigere Dinge, und das ist wahre Liebe, wahre Freundschaften, und vor allem um Erlichkeit.

  • Einfach super gespielt - T 1

    Nun dieser Film muss in seinen 121 Minuten erst nachwirken. Er hat gute Schauspieler, er hatte einen Trailer der sehr unspektakulär ausgefallen ist, wo ich mir dachte ja Will Smith sowieso und der Film ist sicher mystisch. Und der Film reiht sich ein in die Filme oder Serien mit Zahlen am Anfang. Egal ob „Fünf Freunde“, „8 Blickwinkel“, eben der Film hier, „Neun Pforten“ ja keine Ahnung, es ist ein Zahlenfilm, aber nachdem ich mir den Film angesehen habe, und mit meiner Freundin die ganze Zeit gekämpft habe wer jetzt die letzten 8 Kg Taschentücher bekommt, die sie dauernd mit nimmt seitdem sie gewohnt ist mit mir nur traurige oder sehr blutige Filme zu sehen, ich habe verloren, muss ich sagen, dass dieser Film nicht nur einer der anspruchsvollsten seit langem ist, sondern ein bombastisches Ende hat, wo ich mir nie gedacht habe, das die Dinge passiert sind.

    Ich habe mit allem gerechnet, Dämonen, ein Irrer, blöde Ideen, Aliens, Idiotie, Drogen, was weiß ich, aber meine bessere Hälfte immer ne sei ruhig, wird sich schon rausstellen, keine Ahnung echt irre. So viele interessante Dinge hat aber der Film im Hintergrund gar nicht gehabt. Ja gerade mal, dass im September 2007 Gabriele Muccino als Regisseur verpflichtet wurde, er ist eher unbekannt, und dieser brachte das kreative Team des 2006 erschienenen Filmes „Das Streben nach Glück“, bei dem Smith die Hauptrolle spielte, mit. Schon ein gutes Mitbringsel.

    Falls sich wer über den Filmtitel wundert, und ein Shakespeare Fan ist: Der Originaltitel Seven Pounds ist eine Anspielung auf William Shakespeares Der Kaufmann von Venedig: In dieser Komödie willigt Antonio ein, zur Tilgung seiner Schulden bei Shylock mit einem Pfund seines Körperfleisches einzustehen;

    Kennt wer die Adresse noch?: Travel Inn - 7254 Foothill Blvd., Tujunga, Los Angeles, California, USA

    Es ist die Adresse die der Typ benutzt hat im Film „Memento“ nur der witzige Mexikaner der dort Portier war, der in Wirklichkeit nicht witzig ist aber witzig wirkt, der war damals im Jahr 2000 als der Film gedreht wurde nicht da.

    Wenn ich nur ein bisschen von der Handlung erzählen würde, könnte man direkt drauf kommen um was es geht, aber Ben hat im Film einige Flashbacks wo man dann an denen seine jetzige Handlungsweise ein bisschen nachvollziehen kann, außerdem geben sie ein bisschen Einblick – was erst am Schluss klar wird – in seine Vergangenheit und bringen so das Verständnis für seine Handlungsweise auf.

    Am Anfang war im Film zu hören – in 7 Tagen schuf GOTT Himmel und Erde, und da sage ich, Blödsinn er hat das in 6 Tagen geschaffen und am 7. Tag, dem Sabbat, dem Samstag der ja eigentlich für alle Menschen gilt, hat er geruht, also hier haben sich die Filmemacher einen kleinen Schnitzer erlaubt, den sie wahrscheinlich nicht so beabsichtigt haben.

    Anfangs wird viel von der Handlung durcheinander gerüttelt, die Handlung entfaltet sich aber ganz langsam und manchmal dachte ich mir, he was soll das, dass ist aber langweilig aber gegen Ende hin wo man immer noch nichts ahnt und sich die Ereignisse zuspitzen, erst in den letzten 10 Minuten wird alles sichtbar und man versteht erst so langsam alles, bis eben der Abspann kommt und muss noch unbedingt weiterdiskutieren.

    Was mir sehr gut gefallen hat am Film ist ein wirklich ruhiger netter Woody Harrelson, der eine gute Rolle als Blinder Ezra hatte, der wirklich gut gewirkt hat, keinen schauspielerischen Preis gewinnt aber verdammt gut gepasst hat. Genauso wie Rosario Dawson die sonst eher ein blödes Sexsymbol ist oder war, und im Film wirklich stark Ihren Mann stehen konnte. Also ich muss sagen diese Frau hat Erotik im Blut, sie sieht intelligent aus, sie wirkt klug und spielt verdammt gut die Frau die in dem Film die großen Probleme hat.

    Selten hat mich ein Film so bewegt, ja gegen Ende hin obwohl der Anfang ein bisschen langweilig war, obwohl man sich die ganze Zeit denkt, he was sollen da die oft unzusammenhängenden Dialoge,

    Pflichtfilm - Teil 3
    Mit dem ganzen Pathos des Erlösers sucht Ben sich die sieben zu belohnenden Menschen nach deren Übereinstimmung mit diesen Werten aus.

    Eine Handlung von dem Film zu erzählen ist schwer.

    Es gibt im Film einen BEN THOMAS, der ist ein Raumfahrt-Ingenieur mit Abschluss am MIT. Er lebt mit seiner Freundin in einem Strandhaus. Mehr zu erzählen geht hier schwer. Es geht auch um einen EZRA THOMAS (Woody Harrelson), um eine EMILY POSA (Rosario Dawson), die hier eine sehr wichtige Rolle spielt. BEN trifft auf EMILY. Er stellt sich ihr als Steuerbeamter vor und gewährt ihr einen Zahlungsaufschub von ihren Steuerschulden. Er gibt ihr auch seine Visitenkarte, damit sie sich melden kann, falls sie Probleme haben sollte. Nach dem Besuch bei ihr mietet er sich ein Zimmer in einem nahe gelegenen Motel. Tim hält sich eine Würfelqualle, von denen er seit seiner Jugend fasziniert ist.

    Dann gibt es hier eine HOLLY die mit BEN stark verbunden ist, dann gibt’s eine CONNIE die Probleme hat mit Ihrem Freund. Nach dem Besuch bei EMILY meldet sich Tim bei Holly und bittet sie um Hilfe. Er sucht eine Person, die Hilfe dringend benötigt, aber zu stolz ist welche anzunehmen. Holly gibt ihm daraufhin die Adresse von Connie. EMILY bricht auf einmal auf Ihrem Haus zusammen sie kommt ins Spital.

    Als BEN heim kommt, ins Motel wo er 2 Wochen lebt er hat EMILY besucht, ruft Connie ihn von einer Wäscherei aus an. Sie bittet ihn nun um Hilfe, um mit ihren Kindern vor ihrem Freund zu fliehen. Später erfährt BEN von einer alter Druckerpresse die kaputt ist, mit der EMILY früher Hochzeitskarten druckte, die jetzt aber kaputt ist. Auch ein wichtiger Freund ist im Film zu sehen und sein Bruder.

    Ja so ungefähr könnte man die Handlung nach erzählen aber wie gesagt, selber ansehen, der Film ist sein Geld mehrfach Wert.

    93 von 100

    Jahrhundertfilm - Teil 2
    aber da denke ich nicht nach und da ich auch kein Nur Action und Popcorn Freund bin, da bin ich doch heilfroh wenn es endlich Filme gibt die wirkliche Cineasten Gusto Stückerl sind.

    Zu Will Smith kann ich nur sagen, diesen Menschen gibt es nur 1 x in 100 Jahren. Er kratzt sehr an der Grenze zwischen absoluter Wahrheit und Film, er ist fantastisch, es ist unglaublich ihn da zu sehen, er hat eine verdammt gute Leinwandpräsenz er hat verschiedene Gesichtsausdrücke, er kann verdammt gut den Problemfall spielen er dürfte wohl wirklich das geerbt haben was andere Tausend Jahre lange versuchen. Wenn ich mir da eine Steven Seagal und Jean Claude van Damme angucke, die nur 3 Gesichtsausdrücke haben – Nett, Beim Onanieren abspritzen und Schmerzverzerrt und mit Will Smith vergleich, dass ist wie ein Unterschied Ameise zu Universum.

    Oft ist man geneigt dem Film Klischee zu unterjubeln aber er umgeht das Wort gekonnt und man merkt eigentlich nicht viel davon. Klischee wird hier gar nicht groß geschrieben, eher anfangs Langeweile, aber das macht nichts, es löst sich dafür genügend in Wohlgefallen aus.

    Die Intention des Handelns von Will Smith erfährt man am Ende glücklicherweise und ich muss sagen gut so, denn so findet der Film gekonnt einen Abschluss, und ich finde den Film sollte man unbedingt als Lehrstoff für Schulen und Universitäten bieten.

    Das ganze wirkt anfangs sehr mysteriös und mich erinnert es an den langweiligen Film „21 Gramm“ doch dieser entscheidet sich gewaltig durch sehr viele Dinge. Nur der Anfang, der wirkt wie eben ein Film vom Regisseur Inarritu. Der eben den 21 Gramm Film machte. Was mir gut gefallen hat ist wie Ben und Emily sich näher kamen. Einerseits sah es so aus als ob eine Frau die nichts von einem Mann wissen möchte, sich in BEN verliebt dann doch nicht, dann er wieder sich in Sie und dann läßt er aber nichts zu was weiter hinaus geht. Erst gegen Ende versteht man dass wieso und man kann nur erahnen was er sich noch gedacht hat, ein Film der auf alle Fälle eine Menge Fragen aufgibt der wirklich zu gehaltvollen intelligenten Diskussionen anregt. Sicher ist es oft übertrieben einen Dackel Blick Will Smith dauernd zu sehen. Zu selten kann man mit ihm mitleiden, dass fehlt in dem Film, oft hat es mir zu viel geregnet für L.A., und eben die Hintergründe, die Spannung die fehlt leider, aber gegen Ende hin, nein ich finde der Film verdient jede Art von Preis die es gibt.

    Was mir an der Film Mentalität gefällt, in den USA ist Nachbarschaftshilfe und Nächstenliebe üblich, bei uns in Europäischen Ländern eher nicht so, oder sagen wir in Deutschland. Leider. Hier wird oft auf den anderen geschissen, dort drüben kriegst du schon einen Orden wenn du Hundekot von der Straße entfernst. Der Film ist übrigens absolut nachvollziehbar und nicht so schwülstig wie ich mir anfangs dachte.

    Unglaublich dass ein Schauspieler so wie Smith eben so wandelbar ist, das ist so was von selten heute. Schade dass der Film anfangs nicht spannender ist, aber dann wird er es und man fiebert mit wie bei der TV Serie Lost fast, wieso, weshalb und warum. Dieser Film hat viele Freunde und Feinde, ein zwischendurch ist fast unmöglich.

    Tja in Kurzen Worten könnte man sagen - Noch im Film „Das Streben nach Glück“, vom gleichen Produzententeam, Regisseur und Kameramann, wurde die Überlegenheit des American Way of Life zelebriert. Leute die sich helfen, der Tellerwäscher der zum Millionär wird, der einfache Mensch der zum Heiland werden kann. Der Investmentbanker BEN THOMAS hier im Film war eine Figur die für die Selbsthilfe stand. Die neue Helden- und Identifikationsfigur im Film, der Idee eine Film zu zeigen der nach der Finanzkrise oder während spielt ist hingegen der einfache Buchhalter, Finanzamtsmitarbeiter, Will Smith eben. Seit einiger Zeit stehen in Filmen Werte wie – Selbstaufopferung, des Stillhaltens und Erduldens des Einzelnen hoch im Kurs und das zeigt der Film hier deutlich.

  • Werther-Effekt...
    Romantisierter Suizid - tränendrüsig, nicht wirklich empfehlenswert - vorallem nicht für Gefährdete. Gibt es fürs Kino nicht auch Leitlinien, wie es Zeitungen und Fernsehen für Berichte/Filme über Selbstmorde haben? :

    „Wegen der Gefahr der Nachahmung sind detaillierte Berichte über Suizide und Suizidversuche zu vermeiden. Dies gilt nicht nur für reale Fälle, sondern auch für fiktive in Kriminalfilmen, Beziehungsgeschichten, Milieufilmen usw. Die Frage der Medienwirkung ist bei Entscheid über die Publikation oder die Ausstrahlung eines Berichtes über einen Suizidfall mit zu berücksichtigen.“

    Re:Werther-Effekt...
    Ich habe mich gefreut diesen Film anzusehen, las die Bewertungen durch und fand diese : Will Smith bringt sich um und rettet davor 7 Leben. Man das will doch keiner bevor er den Film sieht wissen!!!

    Re:Werther-Effekt...
    Also vorweg: Ich bin eine Person, die wegen Depressionen und Selbstmordgedanken in Behandlung ist, und ich kann nur eines sagen: Dieser Film ist in meinem persönlichem Empfinden sowas von blöd, der regt mich garantiert zu garnichts in dieser Richtung an. Nein. Der Film stellt für mich lediglich eine Gefahr dar, einen riesigen Tobsuchtsanfall zu bekommen (am liebsten würde ich mein Geld für die Kinokarte zurückfordern) weil bitte - abgesehen davon, daß ich nicht glaube, dass das medizinisch in dieser Form so möglich wäre:

    Warum nur! Warum wird die Handlung - Depressiver begeht Selbstmord, um seine verbliebenen Organe zu spenden - auch noch als "romantischer" Liebesfilm hochstilisiert? DAS ist meiner Meinung nach echt krank.

    Ich will nichts gegen die Darsteller sagen, soweit ich imstande bin das zu beurteilen haben sie gute Arbeit geleistet.

    Aber ich habe mir im Laufe des Filmes wirklich Gedanken über die geistige Verfassung des Drehbuchautors und der Regisseurin gemacht.

    Die dürften alle ein äußerst schräges Körpergefühl und ein wahrhaft seltsames Verständnis vom Bild des männlichen Verehrers haben.

    Dazu ist das ganze - obwohl die Handlung wirklich krank ist - auch noch schrecklich langatmig inszeniert.
    Man möchte während der Aufführung aufschreien, vorspulen, kurz mal einen Burger essen gehen....mein wesentlichstes Spannungsmoment: Ich mußte aufs Klo, und ich saß in der Mitte von der Reihe...das war schon schwierig...
    Davon abgesehen, daß bereits in der Mitte des Filmes einige Menschen den Saal verlassen haben.

    Und außerdem glaube ich nicht das ein Fall, wie er in diesem Film dargestellt wird, in der Realität medizinisch möglich wäre.
    Der Filmheld müßte alle Details zu seinem HLA-Komplex und viele andere Dinge auswendig wissen, und darüber hinaus: auch die der Empfänger.
    Wie sollte er gezielt an letztere Informationen herankommen? In der Regel lernt ein Empfänger seinen Spender garantiert nicht kennen! In keinem Land!

    Die Hauptrolle sucht sich zudem seine Empfänger nach moralischen Gesichtspunkten aus.
    In Wirklichkeit zählen da ganz andere Faktoren, die der Filmheld in der Realität so niemals erfahren würde, auch nicht in den U.S.A.

    Es ist von der Handlung her: bedenklich.
    Ich bin wirklich nicht gegen Organspende, und ich verstehe auch psychisch kranke Menschen, und habe auch kein Problem damit, wenn in einem fiktiven Kinofilm eine psychisch schwer entrückte Person dargestellt wird. Warum das ganze aber als "romantischer" Liebesfilm getrillt wird kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen.

    Kurzum: Ich finde den Film bedenklich, allerdings nicht weil er psychisch labile Menschen triggern könnte, sondern weil die Handlung und die Machart in meinen Augen eine Ausgeburt des Schwachsinns sind und fernab der wahren Realität spielen.

    Man sitzt am Ende des Filmes im Saal und fragt sich nur noch eines:
    Was zum Teufel war das?

    Gut, so gesehen hat der Film eine gewisse Leistung erbracht: Der Zuseher wird zum Denken angeregt, und sei es nur, daß er sich fragt, warum er eigentlich für diesen Film die Eintrittskarte zahlen mußte....
    Das ist immerhin mehr als bei anderen Filmen.

    Re:Werther-Effekt...
    Sieben Leben - Depressiver Will Smith bringt sich um, hilft davor aber noch 7 Leuten...