Signs - Zeichen

 USA 2001

Signs

Horror, Science Fiction 106 min.
6.70
Signs - Zeichen

Eine Farmerfamilie in Philadelphia findet mysteriöse Zeichen in ihren Getreidefeldern. Der weiterer Mystery Thriller von M. Night Shyamalan - Regisseur von "The Sixth Sense" und "Unbreakable- Unzerbrechlich"

Farmer Graham Hess (Mel Gibson) entdeckt eines Morgens einen 200 Meter großen Kornkreis in einem seiner Felder. Rätselhafte Symbole, die Erklärungen fordern: Woher kommen die mysteriösen Zeichen? Sind es Botschaften einer anderen Zivilisation?

Inmitten einer Medienhysterie sucht Hess gemeinsam mit seinem Bruder Merrill (Joaquin Phoenix) nach seiner ganz persönlichen Lösung - und muss dabei zunehmend seinen eigenen Glauben in Frage stellen.

Details

Mel Gibson, Joaquin Phoenix, Rory Culkin, Abigail Breslin
M. Night Shyamalan
James Newton Howard
Tak Fujimoto
M. Night Shyamalan
Buena Vista

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • gar net schlecht
    Vielleicht tanz ich aus der Reihe, aber ich fand den Film gut. Ich bin zwar nicht religiös, aber dass das eigentliche Thema vom Film, nämlich Zeichen, Wunder, Vorherbestimmung und wiederfinden des Glaubens (an irgendetwas), in die Verpackung "Aliens" gesteckt ist, und noch mit etwas Grusel gespickt ist, find ich genial.
    Mel Gibson spielt die Rolle meiner Meinung nach fabelhaft. Der Konflikt, der in ihm herrscht kommt gut raus.
    Ich glaube, dass man die ganze Umrandung (Aliens) übersehen muss, um den Film zu verstehen. Denn wie gesagt sind Aliens nicht das Thema des Films.

  • war ja gar nicht mal so übel, im Kino auf alle Fälle besser als zu Hause
    Signs - Zeichen


    Der 1. Kritikpunkt ist nicht das der Film Ähnlichkeiten mit ¿ Invasion vom Mars ¿ oder ¿ Kampf der Welten ¿ hat oder ¿ Die Nacht der lebenden Toten ¿ oder Ähnlichkeit mit ¿ Die Vögel ¿ hat, sondern das er mal zu kurz ist mit seinen 101 Min. Spielfilmlänge. Dann hat mich noch gestört, das am Anfang des Filmes 2 Min. lange eine Schrift zu lesen war, und auch am Ende war der Abspann so einfach gehalten, nicht wie in anderen Filmen wo das ganze immer mit dem Film verwoben ist. Dann ist das ganze eigentlich nur ein Kammerspiel zwischen 4 Personen die am Leben sind. Der Film im Kino ist eigentlich einer, den man sich zu Hause sicher nicht so einfach anschauen kann, weil sich da einfach nichts abspielt, und weil da einfach nicht viel passiert. Kein Weltuntergang dachte ich am Anfang, aber es wurde dann doch irre spannend, und darum erzähle ich auch die Handlung sehr kurz.
    Pfarrer GRAHAM HESS lebt mit seinem Bruder, der ihn besucht hat vor kurzer Zeit ¿ MERRILL HESS
    ( Joaquim Phoenix ), und seinen Beiden Kindern, MORGAN und Töchterchen BO, auf einer Farm 70 Km nördlich von Pennsylvania. Er ist mal früher ein Pfarrer gewesen, aber seit dem Autounfall seiner Frau, vor 6 Monaten hat er jeglichen Glauben verloren, jeden Glauben an GOTT lehnt er ab, und jede Zuneigung zu Jesus ist ihm zuwider. Er hat sich total abgewandt und ist ein verweltlichter Mensch geworden. Er ist ein braver fürsorglicher Familienvater, und alle im Haus leiden unter der Abwesenheit der Mutter. Nicht selten kommt es vor das alle einen einfachen einsamen Abend verbringen. Eines Tages passiert es, das MORGAN, sein 13 Jähriger Sohn in der Frühe so laut schreit das man es nicht überhören kann. GRAHAM läuft hinaus, MERRILL hinten nach, und sehen was mehr als unglaubliches. Mitten in seinem Maisfeld ist eine Fläche von einem halben Fußballfeld wunderbar rund abgemäht, oder geknickt, jedenfalls wie künstlich hergerichtet. Es handelt sich hierbei, wie sie mit Hilfe der Polizistin und dem Fernseher rausfinden um die sogenannten Kornkreise die auf der ganzen Welt auftauchen, und die sich keiner erklären kann. Sehr geheimnisvoll und mystisch passiert das auch auf der Farm von GRAHAM eben. Unweigerlich ist GRAHAM kurz wieder in Gedanken als er den Unfall seiner Frau mit erlebt hat, und gerade ankam als sie schon einen Unfall hatte, als er jäh wieder aufwacht.
    In der Zwischenzeit ist der Hund, ein Schäferrüde wild geworden, und hat BO anfallen wollen, wobei MORGAN Ihr das Leben gerettet hat, der Hund war tot. CAROLINE die Polizistin erzählte auch von einigen Vorkommnissen Haustieren betreffend, die sich mehr als komisch aufführen in der Gegend. In der Zwischenzeit ist im TV zu sehen das im Mexiko City merkwürdige Lichter am Himmel erscheinen, und die halbe Welt ist zunehmend noch in Entsetzen geraten, weil auch in Indien in sehr vielen Orten mehrere Kornkreise zu finden waren. MERRILL anfangs kein Ufo gläubiger mutiert langsam zu einem Alienangsthasen. MORGAN mit Hilfe eines Buches zu einem Experten. Wiederum wird der Glaube von GRAHAM auf die harte Probe gestellt.
    Und es wird immer schlimmer, die Vorkommisse häufen sich und überschlagen sich, und bald weiß keiner mehr wem man Glauben schenken kann. Einbildung oder Wahrheit, das ist hier die Frage.
    Der Film fängt auch sehr ruhig an, und ich dachte schon meine Güte, gegen ¿ The Sixth Sense ¿ ist der Film eigentlich ein Langeweiler obwohl er doch in den Usa bis dato 220 Mill. $ eingespielt hat. Aber das sagt ja noch lange nichts aus, das hat ein Sautrottelfilm wie ¿ Austin Powers in Goldständer ¿ auch eingespielt.
    Dann ist er erst nach einiger Zeit spannend geworden, und trotzdem der Film keine Special Effekte hat, und wie ein Dogma Film der neuen Sorte wirkt, weil er so ruhig, behäbig und musiklos war, ist einem die Lust am Spielen mit fremden Genitalien verloren gegangen, und so blieben unsere Hände

    Re: war ja gar nicht mal so übel, im Kino auf alle Fälle besser als zu Hause
    und so blieben unsere Hände schön brav auf unseren Schossen, und wir gruselten uns einigermaßen, waren aber vor Spannung wie das ganze Kino eigentlich ganz ruhig, und schossen nicht mal mit Popcorn oder Früchte Tee Tropfen. Meine Freundin wollte den Film schon irre lange sehen und so war die Überraschung noch größer, und die Belohnung danach sowieso, aber da musste dann das Kino leider geschlossen werden. Das steht aber auf einem andren Blatt.
    Jedenfalls ist der Film zu empfehlen, er hat eine sehr ruhige Geschichte, die Story ist etwas anders als man es gewohnt ist und das Ende ist wie bei den letzten beiden Filmen des Regisseurs der wieder einen Kurzauftritt hat, ganz anders als erwartet, und kann sich sehen lassen, auch wenn manche darüber meckern. So eine Story hab ich glaube noch nicht gesehen. Und für manche Kritiker die dem ganzen Unlogik vorwerfen, im Kino will ich ja auch schließlich keine Nachrichten sehen.

    Gut gemachte und spannende, wirklich nicht üble, auch wenn etwas langweilige volle
    80 von 100

  • najo
    Etwas enttäuschend. Ich hätte es lieber gesehen, wenn KEINE Aliens im Spiel gewesen wären. Zugegeben, das 2. Drittel lohnt sich fast zum anschaun (das 1. Drittel zieht sich etwas, und ab der Kindergeburtstagsparty war der Film für mich gelaufen). Und das Ende: typisch Hollywood. Schad drum.

  • Dümmer geht's immer...
    Aliens, deren unzählige, wolkenkratzergroße und mit Tarnvorrichtung ausgestattete Raumschiffe über allen wichtigen Städten der Erde schweben, haben angesichts einer mit mächtigen Brettern vernagelten Holztür nur mehr einen Gedanken, nämlich, mit bloßen Händen fest drauf einzuprügeln.
    Dies mag einen etwas befremden, aber wer will unseren schlecht getricksten außerirdischen Freunden diese kleine Schwäche schon übel nehmen, wo sie doch so dekorativ unsere Getreidefelder stutzen... Seien wir nachsichtig - und schenken ihnen eine Säge.

  • Der dümmste Film seit langem!
    Für mich war der Film unheimlich spannend, denn nach jeder Szene, gar jeder Kameraeinstellung fragte ich mich, ob ich mich über die nächste wohl noch mehr aufregen würde. Die Credits zu Filmbeginn und die altmodische Musik waren ja noch recht nett, aber schon zu Beginn und dann nochmal am Ende M. Night Shymmmamamamamama bildfüllend auf die Leinwand zu malen ist schon ein klein wenig präpotent, vor allem wenn man bedenkt was für einen Schmafu er uns da als intellektuellen was-weiß-ich-was verkaufen will. Der Film ist sowas von "inszeniert", man spürt förmlich wie Shymamamamama, smart und klug wie er ist, hinter der Kamera hockt und denkt und grübelt, aus welcher Position das Bild wohl noch bedeutungsvoller aussehen könnte und wie er seinen Schauspielern haarklein bis ins klitzekleinste Detail erklärt, um was es in der Szene geht und wie wichtig das alles nicht ist.

    Und zum Fürchten ist der Film! Grüne Aliens! Mein Gott, nie wieder werde ich ruhig schlafen können! Oh, Schreck! Ein Alienfuß im Dunkel, wie scary! Aaaaaaaargh! Ein Telefon läutet unangekündigt und schrill dazu! Schock nach Schock... Und der Ex-Priester mag nicht beten, worauf der 8-jährige Sohn eine kleine Gruppenumarmungstherapie startet, w-i-d-e-r-l-i-c-h. Und all diese Bedeutung des Films... Schicksal, Schicksal, also das war ein echter Hammer, ging mir total an die Nieren.

    Warum kauft das Publikum dem Typen diesen Schwachsinn ab (ich kaufs ihm nicht ab, ich seh nur gerne Schrottfilme und ziehe dann über sie her) und hält ihn für den neuen Hitchcock? Weil seine Filme so superlangsam inszeniert sind? 6th Sense und Unbreakable waren schon Schrott, funktioniert denn einer dieser Filme, wenn man länger als 3 Sekunden über sie nachdenkt? Wenn man uns schon dumme Filme verkauft, dann solche, die nicht mehr sein wollen als sie sind und zu ihrer Beschränktheit stehen. Aber ein M. Knight Shymamamaama-Film muß ja mehr sein.. Bedeutung, Subtilität, Seriösität, Intellekt, Komplexität, kurz Klugscheisserei hoch zehn fabriziert der Typ. Und warum werden seine Cameos immer länger, hat er ein übertriebenes Geltungsbedürftnis? Naja, bei diesen papierdünnen Handlungen (die sich in Hollywood wohl PERFEKT verkaufen lassen, denn ein Film dessen Handlung sich mit einem Satz erzählen lässt, ist schon ein halber Blockbuster) hat er wohl die Zeit dafür..

    Aber bei aller Klugheit hat er leider übersehen, daß der gute Mel Gibson eine Türe zunagelt, die nach Aussen aufgeht... von Innen. Jaja, auch der smarteste Klugscheisser stolpert oft über die einfachsten Banalitäten...

    Also, den Audiokommentar für die DVD würd ich liebend gern machen!

    Re:Re: Der dümmste Film seit langem!
    Tja weisst du kop11, wer selbst vom Filmemachen nichts versteht und die tiefsinnigkeit gerade von "unbreakable" nicht verstanden hat, der bringt natürlich nur schrill-laut kreischende Schrottsplattermovies zusammen und darf sich dann über jene Leute die`s halt ein bisschen weiter gebracht haben grün und blau ärgern... Ich fand Signs auch nich besonders, aber aus anderen Gründen. Dein Kommentar entlarvt Dich da eher... Es lebe das hektisch geschnittene MTV Video Zeitalter, mit Kreischerei, Blut, Gemetzel supaaction usw... Ma ist das Kindergarten...

    Re: Re: Der dümmste Film seit langem!
    Ich habe durch diesen Film meinen Glauben an das Kino verloren. Jetzt warte ich auf ein Zeichen, ihn wieder zu gewinnen... ich glaube fast, es werden 2 Türme und ein Ring sein. :-)))

    Re: Re: Der dümmste Film seit langem!
    jop, sieht fast so aus als hättest du dieses Zeichen richtig gedeutet *ggg*.
    Also auf, auf - zum nächsten Film.at Kornkreis, den es zu ergründen gilt

  • ein guter Film, aber...
    Nicht zu vergleichen mit seinen beiden Vorgängern (warum auch?), trotzdem sehr spannend. Es passiert zwar nicht viel, doch man sitzt immer auf Nadeln.

    Der Film hat eine sehr eigene Atmosphäre, die bedrohlich und unheimlich wirkt. Erinnert mich irgendwie an "Die Körperfresser" mit D. Sutherland.

    Es bleiben viele Fragen übrig (Absicht?), die nach einem 2. Teil verlangen. Der Film hat ein unbefriedigendes, doch erlösendes Ende.
    Eine doch gut gelungene Mischung aus einigen Gags, Suspense und Endzeitstimmung.
    Empfehlenswert! Um Häuser besser als der ganze restliche Hollywood Schmarrn.

  • ein gelungener Mysterie-Grusel-Thrill mit Schockeffekt
    Dem Macher vom Kino-Blockbuster "The Sixth Sense" ist mit diesem 62 Mio-Dollar 60er Ufo- Aufguss, ein gekonnter, aber ein nicht vollendender Mysterie-Grusel-Thrill mit Gänsehauteffekt gelungen, aber leider war Mel Gibson schon in besseren Rollen zu sehen z.B.: Bravehart oder Der Patriot, hier erscheint er mehr ermüdet zu sein, ansonsten darf man sich nicht zu viel erwarten die Story ist voraus sehbar und das Finale ist ziehmlich banal und grob und der Alien ist auch nicht wirklich von der Optik gelungen, sonst ein Kinoabend zum Gruseln mit stupider Spannnung und soliden Schockeffekten und zum lachen gibts auch was - naja kann man nicht mit Sixth Sense vergleichen aber um ein Hauseck besser wie Unzerbrechlich das muss ich schon sagen, also 6 von 10 Punkten für das Movie des Inders.

  • Drehbuch einfach schlecht
    Das Drehbuch ist einfach unrund, und damit die Chance ein spannendes Thema (Gibt es Zufall, Glaube an eine höhere Macht etc.) zu transportieren, meiner Meinung nach vertan worden.
    Wieso bleiben in einem hochtechnosierten Überwachungsstaat wie USA die riesengrossen Kornkreise aus der Luft tagelang unentdeckt?
    Wieso greift nicht das Mililtär ein, wenn hunderte "Ufos" über grossen Städten schweben. In wenigen Minuten werden unbekannte Flugzeuge durch die Luftwaffe normal abgefangen. Gerade in heutiger Zeit.
    Wieso legt sich ein Pfarrer mit einem Ausserirdischen an, ohne die Polizei zu rufen? Wieso verläßt die Familie ihn höchster Todes-Gefahr einen schützenden Keller? Wieso, wieso, wieso ... da gibt es noch viele Fragen, die jedesmal in der Magengegend eine Verstimmung auslösen und nur dazu dienen, die Geschichte irgendwie - wenn auch gegen alle Regeln der Vernunft - "laufen" zu lassen ... Normal bin ich hier von dem Amis besser funktionierende Dramaturgie gewohnt. Im großen und ganzen sehr enttäuschend!

    Re: Drehbuch einfach schlecht
    Also bevor ich auf deine Fragen detailiert eingehen will, erstmal Allgemein:
    Wie 80% der Filme, denk ich das auch dieser Film nicht 100% realistisch sein will, wäre auch ein bissi fad, wenn das was wir in Filmen sehen würden immer 100% mit der Realität konform wäre.
    Ich mein jetzt nicht nur technische, physikalische und biologische Realität, sondern zum Beispiel auch politische. Es ist also müssig zu vergleichen was die USA in wirklichkeit gemacht hätten, was in diesem Film nicht von ihnen gemacht wurde, weil es hier de facto nicht um die USA geht !!! Da ich aufgrund deiner Fragen schon begriffen habe, dass du keine Interesse an Film als Kunstform hast, möcht ich deine Fragen ganz nüchtern beantworten:

    -)Wieso bleiben in einem hochtechnosierten Überwachungsstaat wie USA die riesengrossen Kornkreise aus der Luft tagelang unentdeckt?

    Ich weiß nicht ich find es nicht so unrealistisch, dass nicht jedes quadratkilometergroße Feld einer Privatperson täglich per Sattelit abgechsucht wird.
    Ich glaube du nimmst Filme wie "Staatsfeind Nr.1" ein bisschen zu realistisch. :-)

    -)Wieso greift nicht das Mililtär ein, wenn hunderte "Ufos" über grossen Städten schweben. In wenigen Minuten werden unbekannte Flugzeuge durch die Luftwaffe normal abgefangen. Gerade in heutiger Zeit.

    Also, wie gesagt, dieser Film stellt keinen politischen Vergleich mit der "Jetzt"-Zeit an, hier geht es um ganz andere Dinge. In der Tat ist in diesem Film zu diesem Zeitpunkt nicht bekannt ob die UFOS feindlich sind oder nicht, warum sollten sie also abgeschossen werden?? Dieser Film geht ja nicht zwangsläufig davon aus das die USA George Bush sind!

    -)Wieso legt sich ein Pfarrer mit einem Ausserirdischen an, ohne die Polizei zu rufen?

    Wieso nicht? Was sollte die Dorf-Polizei den machen? Ausserdem ist es Film-dramaturgisch sicher interesanter, als wenn er zum Telefon geht, die Kobra ruft und die einen Spezialeinsatz machen.

    -)Wieso verläßt die Familie ihn höchster Todes-Gefahr einen schützenden Keller?

    Hast du den Film eigentlich wirklich gesehen?? Weil der Sohn medikmentöse Behandlung seiner Krankheit braucht!

    Re: Re: Drehbuch einfach schlecht
    Anscheinend lebst DU in einer anderen Welt und bist nicht nur realitätsfremd, sondern auch noch mit leicht gestrickten Plots, die abseits jeglicher Logik liegen und nur künstliche Spannung erzeugen, zu unterhalten:

    >>Ich weiß nicht ich find es nicht so unrealistisch, dass nicht jedes quadratkilometergroße Feld einer Privatperson täglich per Sattelit abgechsucht wird.

    Da kannst Dir aber sicher sein, dass das gemacht wird, wenn weltweit bereits tagelang überall diese Kornkreise auftauchen. Dafür sorgt schon die Presse ...

    >>Also, wie gesagt, dieser Film stellt keinen politischen Vergleich mit der "Jetzt"-Zeit an, hier geht es um ganz andere Dinge. In der Tat ist in diesem Film zu diesem Zeitpunkt nicht bekannt ob die UFOS feindlich sind oder nicht, warum sollten sie also abgeschossen werden?? Dieser Film geht ja nicht zwangsläufig davon aus das die USA George Bush sind!

    Da geht es nicht um die Jetzt-Zeit, sondern um "normales" Verhalten, einfach um logische Vorgänge: jeder unidentifizierbare Verkehrsflieger wird in minutenschnelle per Abfangjähger abgeholt, auch in Österreich gibt es Dutzender solcher Einsätze im Jahr. Wenn hunderte Ufos über grossen Städten schweben, kannst Dir vorstellen, was dann los ist auf der Erde ... da wird sicherlich nicht tagelang auf CNN tatenlos zugesehen!

    >>Was sollte die Dorf-Polizei den machen? Ausserdem ist es Film-dramaturgisch sicher interesanter, als wenn er zum Telefon geht, die Kobra ruft und die einen Spezialeinsatz machen.

    Es gibt viele dramaturgisch interessante Filme, die glaubwürdig erzählen. Wenn der Regisseur irrational erzählen wollte, dann ist ihm das leider überhaupt nicht gelungen.

    >>Hast du den Film eigentlich wirklich gesehen?? Weil der Sohn medikmentöse Behandlung seiner Krankheit braucht!

    In dieser Situation hätte man versucht, die Medikamente so schnell wie möglich in den schützenden Keller zu bringen ... aber die Logik wurde wieder einmal einer künstlich erzeugten Spannung geopfert. SCHADE! Ein wirklich schlechtes Drehbuch!

    Re: Re: Re: Drehbuch einfach schlecht
    Amen!

    In der Hoffnung dass es da draussen noch viele andere realitätsfremde Personen gibt, die Kunst nicht pedantisch analysieren und mit der Relität vergleichen.:-)

  • hmm...
    also irgendwie war der film ned wirklich das, was ich mir erwartet hab. die ganze zeit is es spannend, aber passiern tut ned wirklich was! und er is mir auch so kurz vorgekommen oder ned! also irgendwie fad, der film. nur die schauspieler warn halt gut, das mädchen fand ich irgendwie süß!

    Re: hmm...
    1. Frage: Wie kann der Film einerseits "die ganze Zeit spannend" und andererseits "irgendwie fad" sein???
    2. Frage: Was hast du dir denn erwartet?

  • Bin ich froh, dass ich eine Kinoermässigung hatte ...
    Leider kann ich mich den Meinungen unter nicht anschließen !!!
    Einen so "schlechten" Film habe ich schon lange nicht mehr gesehen. Der Film lebt von seinen 3 Schock-Szenen und dem Warten auf das Alien und was es macht. Die Story ist mir nach 3 Tagen noch immer nicht klar.
    Einen Vergleich mit "The Sixth Sense" würde mir nicht einmal einfallen und würde ich mich auch nicht trauen.
    Unter uns, TSS war auf jeden Fall besser.
    Alles in allem, wer wieder einen typischen amerikanischen Film sehen will, der das amerikanische Selbstbewußtsein stärkt, sollte sich den Film ansehen: happy end und nur gemeinsam sind wir gegen jede Macht stark.

    Re: Bin ich froh, dass ich eine Kinoermässigung hatte ...
    TSS kann man auch gar nicht mit Signs vergleichen. Nur weil es der selbe Regisseur ist?

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