James Bond 007 - Spectre

 GB/USA 2015
06.11.2015 ab 12 143 min.
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7.10
James Bond  007 - Spectre

In seinem 24. Abenteuer nimmt James Bond den Kampf mit einer zwielichtigen Organisation auf und hat dabei Christoph Waltz als Gegenspieler.

Eine mysteriöse Nachricht aus Bonds Vergangenheit setzt ihn auf die Fährte einer zwielichtigen Organisation, die er aufzudecken versucht. Während M damit beschäftigt ist, politische Mächte zu bekämpfen, um den Secret Service am Leben zu erhalten, kann Bond eine Täuschung nach der anderen ans Licht bringen, um die schreckliche Wahrheit zu enthüllen, die sich hinter "Spectre" verbirgt. Er findet heraus, dass es eine überraschende Verbindung gibt, zwischen ihm selbst und dem Feind, den er sucht (gespielt von Christoph Waltz).

Details

Daniel Craig, Monica Bellucci, Christoph Waltz, Léa Seydoux, Ralph Fiennes
Sam Mendes
Thomas Newman
Hoyte Van Hoytema
John Logan, Neal Purvis, Robert Wade u.a.
Sony Pictures
ab 12

Kritiken

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User Kritiken

  • Tolle Location - 1
    Was kriegt man alles für 245 Millionen US $? Einen sehr teuren, den teuersten und längsten Bond Film aller Zeiten, der 146 Minuten mit Abspann dauert. Und einen gut gelaunten DANIEL Craig der keine Lust mehr hat den Bond in Zukunft zu spielen, also Bond Nummer 5, weil er einfach zu wenig Zeit für das Privatleben hat. Noch dazu eine Freundin der dieser Schauspieler nicht gefällt, obwohl die hatte ich vorher schon die Freundin. Ich mag Action Filme, ich mag Popcorn Filme, ich mag lange Filme, ich mag Filme wo eine Menge kaputt geht, ich mag Filme mit schnellen Autos und am liebsten mag ich es wenn meine Holde dabei sitzt und sich freut.

    Weltweit hat der Film 557 Millionen US $ eingespielt, in Amerika ist er mit 147 Millionen US $ ein Flop und er wird sicher nicht die 1 Milliarde US $ weltweit erreichen die der Vorgängerfilm „Skyfall“ mit 143 Minuten hatte, nun ganz einfach, schneller, härter weiter, eine Fortsetzung aber nicht besser.

    War irre lange da vor der Kassa zu stehen, viele Leute, lauter Leute kamen mir dazwischen die Extra Wünsche hatten, ich überlegte mir daweil in der Schlange zu stehen und den Rubik Würfel zu lösen oder Schach zu spielen, dann kamen wieder Leute vorbei die wollten das oder jenes, hatten Extrawünsche und es war viel los im Kino, Schade eigentlich, denn wenn wenig los ist, bin ich viel glücklicher drauf ja macht nichts, egal, es war ein schöner Film ein gelungener Abend und ich freue mich auf Bond 2016.

    Ein bisschen über die Schauspieler und ihre Rollen:

    Der Film wird von Sam Mendes als Regisseur ins Kino gebracht, der Engländer ist 1965 geboren, mit „American Beauty“ berühmt geworden und er war der Regisseur vom Vorgängerfilm. Daniel Craig spielt wieder James Bond 007, Christoph Waltz spielt Ernst Stavro Blofeld / Franz Oberhauser. Der spielt übrigens in 8 Bondfilmen den Bösewicht, also die Figur von Blofeld, immer verkörpert durch andere Darsteller. Also, Blofeld wurde als Leiter und Nummer 1 der Terrororganisation „S.P.E.C.T.R.E“ (Special Executive for Counterintelligence, Terrorism, Revenge and Extortion, und er hat früher wie Inspector Gadget, also dessen Bösewicht, immer eine weiße Katze dabei. Wer die Bücher kennt, im Roman „Feuerball“ das war ja der 4. Bond Film, ist er übrigens mit schon dabei von der Partie und hat sonst immer eine Glatze. Wer die Bücher liest wird übrigens viele Enttäuschungen erleben weil da meistens vom KGB die Rede ist und von den Russen die ja die Gegenspieler sind, in den Filmen ist es anders, da sind so viele gefährliche Gegner zu sehen, ein Wunder das nicht ein Alien aufgetaucht ist. Und wie im Film weiß man gar nicht woher er kommt und vor allem woher er da Geld hat. Dann gab es Ralph Fiennes, ein hervorragender Darsteller, der Gareth Mallroy spielt, genannt M. Der spielt ja deswegen die Rolle, weil im Vorgängerfilm die Frau M gestorben ist, und nun hat er die Nachfolge angetreten im Bond Universum. Dann gibt es noch den Q, den Erfinder, den Ben Whishaw spielt, ein auch sehr guter intensiv spielender passender Darsteller. Übrigens in allen Bond Filmen außer in 3 Filmen spielt Q mit, was übrigens für Quartiermeister steht, auch selten das man so was in einem Bond Film hört, aber Bond Nerds wissen das bereits. Der macht sonst immer Geräte und was weiß ich für super Gimmicks die Bond dann in seinen Einsätzen kaputt macht. Naomie Harris spielt Eve Moneypenny, eine hübsche Frau mit Hang zu schönen Männern. Die 1976 geborene Engländerin hat die Richtige Rolle wie im Vorgängerfilm.

    Gute Action - 7
    Meine Freundin ist nicht so ein Bond Fan, ich auch ehrlich gesagt nicht, aber ich mag gute Filme und Actionfilme und da hat der Film sehr gut punkten können und darum kann ich ihn empfehlen. Wenn man sich denkt mit dem ganzen Werbe Zeug und den Gagen und allem hat der Bondfilm eigentlich 300 Millionen US $ gekostet und da er jetzt weltweit bald 600 Millionen US$ eingespielt hat, ist er bald im Gewinn, naja man darf nicht vergessen da muss man auch Steuern und Finanzamt dazurechnen und dann muss eben so ein Film das Doppelte einspielen um im Gewinn zu sein.

    Ich jedenfalls kann 90 Punkte von 100 vergeben.

    nicht so erfolgreich - 6
    aber er ist ein sehr guter Darsteller und ich finde ihn irgendwie besser als die alten Connery Filme, nicht weil er so gut spielt aber die Filme gefallen mir einfach mehr.

    Wenn ich mir jetzt denke was an dem Film alles kaputt gegangen ist, ist es alleine schone ein Freunde den Film zu sehen da einfach viel kaputt geht und man sich daran auch freuen kann aber das soll kein Kriterium für einen guten Film sein. Nun fangen wir mal an mit der Schauspielerischen Darstellung. Ohne Zweifel hat Waltz und Fiennes den Vogel abgeschossen, 2 Kaliber, 2 gute Darsteller und von beiden habe ich zu wenig gesehen das fand ich nicht so gut, nicht jetzt dass der Film schlecht ist dadurch, aber er ist auch nicht besser. Ich persönlich mag die 2 Darsteller, meine Freundin auch und ich oder wir hätten gerne von den beiden gesehen, also ich hatte gerne mehr von den beiden gesehen da sie einfach eine gute Rolle hatten. Ich glaube Mendes wollte das nicht, und weil wir schon dabei sind, was hat sich Mendes dabei gedacht den Film zu drehen?

    Größer härter Schneller? Eigentlich nicht, aber teilweise schon, ich frage ich noch heute immer wieso alles eine Steigerung in Action und Brutalität sein muss damit ein Film eine Fortsetzung bekommt.

    Naja da ist schon mehr kaputt gegangen und im Vorgängerfilm da ist einfach vieles so düster gewesen auch die Musik hier war alles lebendiger und schöner, was nicht heißt dass mir der Film nicht so gut gefallen hat. Würde ich aber zwischen den 2 Filmen, dem und dem letzten Bond wählen würde ich sagen der letzte hat mir mehr gefallen glaube ich, obwohl ich mich nicht mehr so ganz erinnern kann.

    Schön fand ich die Idee und auch gut den Bösewicht beim Zusammentreffen von Bond und Oberhauser da im Dunkeln wirken zu lassen war Recht gut, hat Spannung aufgebaut wie so vieles im Film, oder am Anfang als Bond ein halbes Hochhaus sprengt, und runterfällt und auf einem Sofa landet ja das hat irgendwie witzig rein gepasst und das fand ich auch gut, unnötig die Szene als er mit der Frau von Sciarra, der schönen Bellucci gleich ein Techtel Mechtel anfing und mit ihr im Bett gelandet ist, ja gleich mit einer fremden Frau, gleich am Todestag von ihrem Mann den sie hasste, ja sicher sehr realistisch und was war dann mit der Frau? Keine Ahnung war aber blöd.

    Ich finde den Film sehr spannend. Aber der Vorgänger hat mir besser gefallen weil da glaube ich mehr an Geschichte war, oder irgendwas anderes, man konnte sich vielleicht mit den Figuren die hier eher kühl waren und alle super gebildet und jeder hat alles und ist reich und super schön, ja man konnte sich irgendwie mehr identifizieren, da war irgendwie mehr drinnen. Hier hat einfach viel zu viel gefehlt.

    Das Bondgirl, ja endlich mal ein neues Gesicht, die hat so gut gepasst nämlich fast gar nicht, die war einfach nur da, hat einfach für ein Bondgirl außer gut aussehen und eine gute Vergangenheit haben nicht viel können müssen oder? Ja sicher, eine Angelina Jolie wie in „Salt“ hätte nicht rein gepasst, wäre aber auch nicht schlecht gewesen. Naja, blond hübsch groß und gebildet, was will man da mehr? Super waren die Aufnahmen und die Orte und dann die Kämpfe, ja da hat so viel zusammengepasst, einfach super, was sich vermisst habe, sind die einzelnen Geschichten der einzelnen Darsteller.

    komplizierte Story - 5
    also war der ja der erfolgreichste Bond Film aller Zeiten kann man sagen oder? 1,6 Milliarden US $ haben alle 25 Bond Filme gekostet und 15 Milliarden US $ eingespielt, dazu kommen noch sagen wir 5 Milliarden US $ an Werbung, Marketing, DVD und was weiß ich.

    Übrigens Ian Flemming war im 2. Weltkrieg, britischer Geheimdienstangehöriger und hat natürlich Ahnung von dem was er schreibt. Und weil er ein Buch gefunden hat, vom Ornithologen er war ja selber einer, der hieß nämlich James Bond hat er seinen Namen übernommen. Zusätzlich kamen noch Geschichten vom serbischen Doppelagenten Duško Popov aus dem Zweiten Weltkrieg, auch eine Story.

    Im Roman ist übrigens Bond am 11.11.1920 geboren. Sein Vater ist ein schottischer Ingenieur namens Andrew Bond aus Glencoe und seine Mutter die Schweizer Bergsteigerin, der Waadtländerin, eine Frau aus dem Kanton da aus einem Teil der Schweiz der so heißt, die heißt übrigens Monique Bond, geborene Delacroix, in Wattenscheid im Ruhrgebiet. Er wuchst gemeinsam mit Bruder Henry bei Tante Charmaine Bond in Pett Bottom bei Canterbury au. Er war Reservist der Königlichen Marine, und später also der 2. Weltkrieg bekam, beim Marine-Nachrichtendienst die Bewegungen der deutschen U-Boot-Flotte zu beobachten. Er hatte damals auch eine Doppel Null vom Chef damit er seine Gegner töten kann. In den Büchern übrigens wirkt Bond wie Hoagy Carmichael, ein US-amerikanischer Komponist, Pianist, Schauspieler und Sänger, also ganz unscheinbar. Ja und er ist Single.

    Ach ja, angeblich hat man als Regisseur sogar Christopher Nolan oder auch, Ang Lee, Tom Hooper, David Yates, Danny Boyle, Shane Black, Christopher Nolan, und Nicolas Winding Refn, wollen. Und vor Waltz hat man sich für Gary Oldman entschieden aber das hat man fallen gelassen. Ach ja, 5 Sprachen wurden im Film gesprochen. Übrigens, für den 1,78 Meter kleinen Craig gab es bei dem Film sicher viel Geld, für den letzten Bond hat er 17 Millionen US $ Gage gecasht. Ach ja, in dem Magazin "Timeout" hatte er sogar gesagt, er würde sich lieber die Pulsadern aufschneiden, als noch einen Bond-Film zu drehen und das obwohl es so viel Geld gibt? Ja weil Craig nicht Filme für Geld macht. Und für Österreich Fans, das war der Dreh in Tirol.

    - 8,9 Millionen Euro produktionsbedingte Ausgaben in Tirol (Unterkunft, Verpflegung, Transport, Mieten, Gagen und Sonstiges)
    - 31 Drehtage in Tirol
    - 30.000 Nächtigungen durch Cast und Crew in Tirol
    - 600 Filmschaffende in der internationalen Crew
    - 250 Filmschaffende aus Österreich bzw. Tirol
    - 210 Zulieferfirmen aus Österreich bzw. Tirol

    Schlimm war es in Mexiko, da mußte so viel abgesperrt werden aus Sicherheitsgründen und viele haben sich aufgeregt. 6.627 Läden hätten schließen müssen, weil in der Stadt mehrere Straßen und Einkaufszentren abgesperrt werden mussten. Man gehe von einem Verlust von über 377 Millionen mexikanischen Pesos (rund 23 Millionen Euro) aus, nachdem bereits in der ersten Drehwoche die Verkäufe um 60 Prozent zurückgegangen seien. Jedenfalls hat der Film weltweit einen Werbewert von 100 Millionen US $ und 2.000 Medien haben weltweit über den Bond Film berichtet, eine Menge. Ach ja, Flemming hat 21 Bücher geschrieben über Bond.

    Und wie ist der Film nun?:

    Nun das was mich an Craig stört, sagt meine Freundin ist, dass er nur 3 Gesichtsausdrücke hat oder 2,7 oder so. Für mich persönlich ist er ein guter Darsteller, er sieht gut aus, er hat Muckis, er hat eine gute Einstellung, er ist friedlich, er hat ein interessantes Gesicht und er wirkt gebildet, ja was will man mehr. Natürlich ist er keine Leuchte im Filmbusiness,

    Wenig Düster - 4
    Ein bisschen zu Hintergründen und den Film:

    Als damals 2014 die Firma, Sony Pictures Entertainment durch Hacker angegriffen wurde, erfuhr man dass der neue Bond eine Menge mehr Geld gekostet hat als vorgeschlagen. Es gab eine Menge an Infos über den neuen Bond aber die wurden dann eh geändert. Wer den Film sich ansieht, ja ein Wunder was der für super Locations hat. Echt irre. Tja, eine Menge. London, Rom, Mexiko-Stadt, Tanger, Oujda und Erfoud in Marokko und die österreichischen Gemeinden Sölden, Altaussee, Obertilliach und Kartitsch. Und am meisten ist aufgefallen der herrliche Krater. Der Krater war auch im Film „Die Mumie“ zu sehen als alte Stadt, Hamunaptra, echt super das Ding, ist im Osten von Marokko. Ach ja, wer sich das Appartement ansehen will wo Bond wohnt, Stanley Gardens in Notting Hill, ja der reiche Vorort in London. Das Hauptquartier vom MI 6 ist übrigens in Vauxhall, das Haus gibt es wirklich, ist riesengroß.

    Dann die tolle Straße was die in Österreich gefahren sind, Ötztaler Gletscherstraße und der Gletschertunnel in der Nähe des Rettenbachgletscher, ja so was von viel Schnee, herrlich kalt eigentlich aber nichts für mich, meine Freundin friert schon beim Hinsehen und noch dazu wenn ich sage, He Schatz, fahren wir hin und machen eine Schneeschuhwanderung uff eine Ohrfeige fast bekommen.

    Die schreckliche Hütte im Film ist übrigens am Altaussee im steirischen Salzkammergut und zwar auf der Seewiese wer da mal hinfahren will, das ist in echt eine Jagdhütte. Und wer sich da noch auskennt, wo Bond hin kommt in die Hoffler Klinik, das ist das Gourmetrestaurant Ice Q auf dem Gipfel des Gaislachkogl, ist täglich offen und in 3.048 Meter Seehöhe. Ja die haben keine Kosten und Mühen gespart. Und dort wo das Flugzeug durch die Scheune brettert, das ist in Obertilliach in Osttirol und da muss man mal hin, da gibt es nämlich weit und breit nichts.

    Und wer mal in Mexiko City ist, da wurde gedreht am Plaza de la Constitución, der auch als „Zócalo“ bekannt ist. Es waren da 1.500 Statisten und mehr als 100 Make-up Artists bei der Szene dabei, und 3,5 Stunden wurde täglich geschminkt, ja viel Arbeit. Und das Hotel am Anfang das ist das gleiche wie im Film „Eine Lizenz zum Töten”. Schön war es da im Film in Rom, da sah man ja den Torbogen des Garibaldi Museums, aber das hat mich nicht viel interessiert, viel mehr war ich an den Autos interessiert, bei der Bond mit seinem Aston Martin DB10 und Hinx im Jaguar C-X75 durch die Straßen der Stadt rasen, und das tolle war, 8 Aston Autos wurden gebraucht und 7 Jaguar Autos wurden gebraucht. Der geile Jaguar ist der schnellste mit 354 Km/h, ja so ist er in echt, hat 862 PS und kostet 800.000 € oder so.

    Ich kann mir vorstellen dass es für Craig schwer ist den Film zu drehen bei 50 Grad in Marokko, wo noch dazu ein Sandsturm dabei war, und das für nur 15 Millionen US $ Gage oder so. Aber was soll's, er wird schon weiter machen der Gute.

    Ich glaube nicht dass sich damals als Ian Flemming der Schriftsteller von Bond gedacht hat, dass sein 1953 geschriebener Roman „Casino Royale“ eine Welle lostretet die so viele Filme und so viel Merchandising gebracht hat. Alle Filme alle 25 mit „Sag niemals nie“ haben weltweit 15 Milliarden US $ eingespielt. Es gab viele Bond Darsteller. Sean Connery war 6 x der Bond, Roger Moore 7 x, Craig jetzt 4 x, Pierce Brosnan der mir sehr gut gefallen hat auch 4 x, dann Timothy Dalton die Pfeife nur 2 x und am schlechtesten von allen war George Lazenby nur 1 x. Der war ein Horror. Übrigens hat damals der DR. No Film das 60 fache des Einspielergebnisses eingebracht,

    Österreich, Juhu - 3
    Und er landet in Rom in der Zentrale der gefährlichsten Organisation der Welt, erkennt FRANZ OBERHAUSER den er für Tot hält, und muss flüchten. Mr. HINX verfolgt ihn ein gefährlicher Killer, Schläger und ein reines Monster, eine Art rechte Hand für die Organisation die wie sich raus stellt vom gefährlichen BLOFIELD geleitet wird. Natürlich gibt es bis dorthin super Frauen und super Autos.

    Die gute junge MONEYPENNY findet raus, dass alle Hinweise nach Altaussee führen in Österreich, wo dann die Spur weg ist, und zwar zu Mr. WHITE, den er findet, einem Mitglied der Organisation Quantum, bekannt aus dem Film „James Bond 007: Ein Quantum Trost“ der dort versteckt in den Bergen lebt. Der erzählt ihm dass er an einer Thallium-Vergiftung sterben wird und BOND bittet er bevor er sich erschießt, sich um seine Tochter MADELEINE SWANN kümmert. Das wieder wird übrigens gewonnen wenn man Zink herstellt, sieht aus wie Blei, ist grau und hochgiftig.

    Seine Tochter soll BOND helfen ihn zu einem gewissen L'Americain zu führen, BOND will von ihm wissen wo OBERHAUSER steckt, denn WHITE erklärt ihm das er von FRANZ vergiftet wurde oder in seinem Auftrag und BOND will ihn finden und sich um Dr. SWANN kümmern, Kenner wissen schon dass sich da eine kleine versteckte Lovestory anbahnt.

    BOND findet sie in den Bergen, und leider kann er ihr nicht helfen, sie wird von Mr. HINX entführt, doch mit Hilfe seines Können und eines Flugzeuges jagt er die Brigade, findet sie und befreit sie, die nicht so glücklich ist aber dann erkennt das BOND der Engel ist der sie beschützt, im Versprechen an Ihren Toten Vater. BOND trifft auch auf Q, der den Ring analysiert den er aus Mexiko hat, und dieser Ring hat Digitale Informationen, und führen eben zur Organisation Spectre, doch zuerst nach Marokko ins Amerikaner Hotel.

    In Tanger angekommen geht es eben ins Hotel wo WHITE jedes Jahr zum Hochzeitstag war, auch mit seiner damals kleinen Tochter SWANN, und entdeckt dort einen Geheimraum mit einem Hinweis an einen geheimen Ort in der Wüste. Natürlich wird dorthin gefahren doch im Zug erwischt ihn HINX, und er versucht ihn zu töten, wie er dort hingekommen ist, keine Ahnung jedenfalls BOND muss sich seiner Haut wehren wie sonst noch nicht zuvor in einem Bond Film. Und nachdem er da ist, tja, wird er zu einem Meteoritenkrater gebracht wo das geheime Hauptquartier von FRANZ ist, der übrigens ein großes Geheimnis hat was BOND stutzen lässt.

    Und nun kommt der Hammer was BOND nicht wusste, in einer kleinen Anrede erzählt er BOND, dass Quantum, also die Organisation, die ganze Zeit über zur Terrororganisation Spectre gehört hatte und das ist die mächtigste der Welt, und Spectre für die Morde an Vesper Lynd und M verantwortlich ist, da Le Chiffre, Dominic Greene und Raoul Silva Mitglieder von Spectre waren, und die haben ja in den Vorgängerfilmen die Frauen von BOND ermordet. Die war im 21. Bondfilm, „James Bond 007: Casino Royale“, die Freundin von ihm, Eva Green spielte sie und wurde umgebracht, in sie war er unsterblich verliebt.

    Und jetzt kommt es, die Terroranschläge haben alle ein Ziel und einen Grund aber das bitte im Kino anschauen. Jedenfalls BOND wird gefoltert, entkommt was sonst, und FRANZ erzählt dann BOND noch dazu von seiner Vergangenheit, woher weiß er das? Er erklärt wieso er so ist wie er jetzt ist, erklärt sein Genie zum Bösen und ich muss sagen ,ich mag den Schauspieler Waltz, auch wenn er ein bisschen Overacting macht.

    Den Rest bitte im Kino angucken.

    Viel Kawumm - 2
    Dann gab es Mr. Hinx, meine Güte was für ein Tier, das ist der Darsteller Dave Batista, ein Monster. 1969 geboren, 1,93 groß, 120 Kg schwer und aus den „Guardians of the Galaxy“ bekannt wo er nicht so groß wirkte, meine Güte was für ein Tier kann ich nur sagen. Der hat einen Nacken wie ein Bulle, sieht sehr furchterregend aus, im Film halt wo er einen Killer spielt und ich möchte dem nicht begegnen, ja da hat Bond eine Menge mit ihm zu kämpfen. Die 1964 geborene Monica Belluci bekannt auch aus „Die Passion Christi“ spielt hier im Film Lucia Sciarra, leider eine zu kurze Rolle, sie ist das älteste Bond Girl ever, und man hat es ja schon oft gehört das sie es ist, also die Sex Szene mit ihr sieht man nicht, sie ist halt etwas prüde, was auch gut ist, denn der Film ist FSK 12 und man sieht leider nicht wie es mit ihr weitergeht, auch schade. Dann gibt es noch Rory Kinnear, Der ist der Sohn vom 1934 geborenen Roy Kinnear, der bekannt ist aus der Serie „Mit Schirm, Charme und Melone“ und der spielt im Film Bill Tanner, der ein Mitarbeiter von Bond ist, vom ganzen MI 6, der 1974 in Erscheinung trat, im Film „Der Mann mit dem goldenen Colt“. Der hat im Film sogar mal M im Urlaub vertreten, in einem alten Bond Film aus den 1970 er Jahren oder so.


    So jetzt geht es mal zur Handlung:

    Vom 31. Oktober an bis zum 2. November was bei uns Allerseelen ist feiert man in Mexiko den Día de Muertos, das ist eben der Tag der Toten. Diesen Feiertag gibt es übrigens in echt und wurde damals im Jahr 2003 von der UNESCO zum Meisterwerk des mündlichen und immateriellen Erbes der Menschheit ernannt und 2008 offiziell in die Repräsentative Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit übernommen. Und eben in Mexiko City beginnt der Film eben. Bond ist dort, er bringt 2 Männer um die ein Station in die Luft jagen wollten. M hat ihm den Auftrag gegeben bevor sie ermordet wurde, und zwar als Videobotschaft. Hat keiner gewusst nur er, weil M Bond am meisten vertraut hat.

    M wollte das Bond einen Mann namens SCIARRA findet und tötet. Er schafft das, die 2 Attentäter sterben ein Gebäude geht in Luft auf, einfach super die Szene, echt lecker, da hat man wirklich Freude. Leider überlebt SCIARRA, BOND ihm auf den Fersen und er schafft es SCIARRA zu töten, über bleibt ein Ring mit einem Oktopus drauf eingraviert.

    Leider wird später Bond von M gekündigt, da er so viel kaputt gemacht hat, und noch dazu in so einer Mission halb Mexiko in die Luft jagt, dann ist er mit dem SIS, Secret Intelligence Service, im Clinch, mit dessen Chef C, MAX DENBIGH heißt er im Film. Und genaugenommen ist er Chef vom Joint Intelligence Service, und dieser will dass der MI 5 mit dem Auslandsgeheimdienst MI 6 kooperiert und zusammenkommt. Und das weil die alten Geheimdienste wie wo BOND arbeitet eben alt sind, er will das Doppel Null Programm einstellen, und ein neues System eröffnen, das Nine-Eye-System das eine weltweite Kooperation mit Überwachung aller Kameras ermöglicht auf gigantischen Servern gespeichert, und das zwischen 9 Ländern, globale Überwachung, der gläserne Mensch ist da, George Orwell lässt grüßen.

    BOND pfeift auf M, was sonst, und fährt nach Rom wo SCIARRA beerdigt wird, und besucht LUCIA die Witwe von MARCO den er umgebracht hat, die erzählt ihm von einer Organisation wo ihr Mann dazugehört hat, wo BOND natürlich hinfährt in seinem Aston Martin Auto das übrigens eigens für den Film produziert wurde, 10 Stück hat man davon gemacht.

  • Der tanzende Drachen
    Sam Mendes ist ein ganz großartiger Bond gelungen. Er hat nur ganz dezent auf bekannte Figuren zurückgegriffen (meist Fotos oder Requisiten), was die Bond Fans jubeln lässt. Aber er hat auch Ian Fleming weiter entwickelt. Bond kämpft nicht mehr wie sonst gegen Russen, Chinesen oder einen Egomanen hier sind es die Feinde der Demokratie im eigenen Lager. Was den Film außer der hohen Spannung noch so angenehm macht, sind die Tempi Wechsel. Klar braucht man die rasanten Verfolgungsjagden, die pyrotechnischen Superexplosionen sowie die tollen Stunts (hier mal wieder im Zug). Dazwischen gibt es aber immer wieder ruhige, fast ungewohnt ruhige Passagen mit wunderschöner Landschaft oder bemerkenswerten Begegnungen. Und das großartig hinausgezögerte Happy End mit Madame Swan (Léa Seydoux) kommt zwar erwartungsgemäß, aber wunderschööön spät. Und auch Monica Belluccis Kurzauftritt war Peperoni pur vor der Spiegelwand. Ein Ausfall war lediglich Christoph Walz. Selbst mit entstelltem Gesicht ist er kein Bösewicht à la Blofeld. Er ist und bleibt ein charmanter Mann. Das bisschen Süffisanz, das er bringt reicht nicht. Er ist halt Kindergeburtstag. Im ‘Django‘ hatte er geschliffene Dialoge. Das kann er süffisant gut machen. A apropos: der Witz hat wieder Eingang in die Dialoge gefunden. Madeleine Swanns Vater (Jesper Christensen) nennt 007 kurz vor seinem Tod ‘Einen Drachen, der in einem Hurrikan tanzt‘. Alles zusammen macht das einen großartigen Film aus.
    Nach ‘Skyfall‘ – dem besten Bond aller Zeiten, vor allem auch wegen der menschlichen Komponente - hätte ich eine Steigerung fast nicht für möglich gehalten. Das galt nur bis ich Spectre gesehen hatte.