Spirited Away - Chihiros Reise ins Zauberland

 USA /J 2002

Sen to Chihiro no kamikakushi

20.06.2003 125 min.
8.60
Spirited Away - Chihiros Reise ins Zauberland

Die 10jährige Chihiro gerät in eine Welt, die von Hexen und Monstern bevölkert wird und in der Menschen in Tiere verwandelt werden.

Die zehn Jahre alte Chihiro ist gar nicht begeistert, mit ihren Eltern von Tokio in einen kleinen Vorort umzuziehen und dabei alle Freunde hinter sich zu lassen. Auf dem Weg zu ihrem neuen Zuhause verirrt sich die Familie und stößt dabei auf einen geheimnisvollen Tunnel. Von Neugierde gepackt, wagen sich die drei durch den dunklen Gang. Sie wissen nicht, dass sich auf der anderen Seite des Tunnels die Zauberwelt Aburaya befindet - eine Welt, die noch nie zuvor ein Mensch gesehen hat. Sie kommen in eine verlassene Stadt. Einem unwiderstehlichen Duft folgend, finden sie ein Restaurant mit Unmengen von lecker aussehendem Essen, aber niemanden, der sie bedienen könnte - Chihiros Eltern stürzen sich gierig auf das Essen - und werden in Schweine verwandelt.

Chihiro hat schreckliche Angst. Plötzlich erscheint ein geheimnisvoller Junge namens Haku, der ihr erklärt, dass es nur eine Möglichkeit gibt, ihre verzauberten Eltern zu retten: Sie muss in den Dienst der bösen Hexe Yubaba treten, die nicht nur die Zauberwelt von Aburaya beherrscht, sondern auch die Herrin über ein riesiges Badehaus ist, in dem sich erschöpfte Götter und Geister erholen und reinigen. Chihiro stellt sich dieser Herausforderung und macht sich auf eine Reise, auf der sie ungeahnten Mut, eine bisher nicht gekannte Willenskraft und Ausdauer beweisen muss. Eine Reise, auf der sie die unglaublichsten Begegnungen machen und die fantastischsten Kreaturen treffen wird - und neue Freunde.

Details

Synchronstimmen Nina Hagen, Cosma Shiva Hagen, Tim Sander (GZSZ) und Sidonie von Krosigk (
Hayao Miyazaki
Hayao Miyazaki
Constantin Film Verleih

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • Lasst euch nicht vom Filmtitel täuschen!!
    Hayao Miyazaki ist für mich ein großer Künstler, der in seiner eigenen Welt lebt. In einer Welt voller Wolfsprinzessinen, Shintogeister, Drachen, Riesenschweine, letzten Glühwürmchen (^^) und Geistern.
    Er hat je auch früher Heidi und andere "Kinderanimes" gezeichnet. Nachdem ich Mononoke das erste mal gesehen hab, hab ich mir gedacht "Dieser Mann ist ein Meister in Sachen Mangas", doch mit Spirited Away hatte er auch in Österreich seinen großen Durchbruch. Lasst euch nicht von "Chihiros Reise ins Zauberland" täuschen, denn er ist besser und spannender, als da oben steht.
    Bonustipp:
    Achtet immer auf Tuvoks Filmkritik und zusammenfassung, denn die stimmt zu 1000%

    Re: Lasst euch nicht vom Filmtitel täuschen!!
    Hab ich doch glatt vergessen meine Punkte zu vergeben^^

    Also:
    80 von 100

  • Hat mir gut gefallen, war aber Keine Offenbarung - Teil 2 der Filmkritik
    Das ganze ist ein Badehaus in dem alle 8 Millionen Japanischen Götter sich an schönen Dingen erfreuen, wie Bad und Essen. Dann lässt sie versehentlich ein OHNGESICHT rein, das alle mit Geld ködert und fressen will, aber nicht CHIHIRO, denn die ist an Schätzen nicht interessiert, und so gewinnt sie OHN ins Herz.

    HAKU hat auch etwas zu verbergen so wie viele, er ist eigentlich ein Drache, hat im Auftrag von YUBABA der Schwester von Ihr ZENIBA, ein Zaubersiegel entwendet, die ihn dann jagt, und fast tötet, wenn CHIHIRO nicht gewesen wäre, und ihn dann aufpäppelt. So rettet sie ihm das Leben, weil sie ihn sehr mag.
    In der Zwischenzeit macht sie Bekanntschaft mit ZENIBA, und anschließend besucht sie die Hexe die aber gut ist im Sumpfgebiet, mit dem Baby, von YUBABA das in eine Ratte verwandelt wurde, einem Vogel und dem OHNGESICHT, einem Geisterwesen, wie alle andren, mit weißer Maske, und einem riesengroßen Maul und einem unersättlichen Hunger auf andere Geister. Die kann Ihr aber nicht helfen die Eltern wieder zurückzuverwandeln, aber gibt Ihr gute Ratschläge. Und in der Zwischenzeit ist auch HAKU wieder geheilt. Und endlich weiß CHIHIRO wie sie der bösen Hexe YUBABA ein bisschen Freundlichkeit beibringt.

    Der Film hat nicht nur einen Oscar, goldenen Bären gewonnen, sondern 21 Millionen Japaner begeistert, ist erfolgreicher als Titanic dort gewesen, ist der erfolgreichste nicht amerikanische Film der je gedreht wurde, und begeistert Jung und alt. Der Film ist ne Mischung zwischen ¿ Alice im Wunderland ¿ trifft
    ¿ Bibi Blocksberg ¿. Der Film ist ohne lästige Musik, hat gute Gesichter ist nicht zu Mangamässig gemacht, hat ne gute Handlung und ist so voll an Fantasie, das jede Beschreibung alles sprengen würde. Alleine schon der Hintergrund wie es dazu kam, und was die japanische Mythologie in einem Film untergebracht für eine Wirkung auf die Japanische Gesellschaft hat, würde Bände sprengen. Der Film bringt die Bilder der Gegend sehr gut ins Spiel und zeigt mit fantasievoller Weise, was Menschen als Außenseiter alles leisten können, und hat dazu noch einige wenige, viel zu wenige, gute Messages. Der Film hat eine hervorragende digitale Technik verwendet, und geizt nicht mit Bilderfluten. Der Film hier ist der erste Japanische Film in der DLP Technik.

    Somit ist der Film eigentlich zu empfehlen, auch wenn er für mich befremdend wirkt, aber nicht abstoßend.
    Er hat viele gute Effekte und Sequenzen, dauernd ist was los und deshalb

    79 von 100

  • Bizarr, eigenartig, unverständlich aber nett, Teil 1 der Filmkritik
    Spirited away - Chihiros Reise ins Zauberland


    Einen Zeichentrickfilm mit 122 Min. aus Japan dem Land hinter der Sonne, das ist schon selten, denn da muss die Geschichte gut sein, da müssen die Charaktere sehr gut rübergebracht sein, da muss alles einfach stimmen. Die Handlung muss hervorstechend sein, denn sonst verlässt man wütend das Kino und knabbert in Zukunft nur mehr Fingernägel, weil der Film so langweilig ist, was wiederum nicht gut ist für den Körper, da man dann niemanden mehr kratzen kann, der dich angreift, wenn man gerade kein Pfefferspray bei sich hat und auch schlecht sich auf die Wirtschaft auswirkt, weil man dann keine Nagellack kauft. Man stelle sich vor, die Welt kauft keinen Nagellack, der Planet Erde mit unlackierte Finger, weil keiner mehr Nägel hat, dann stirbt dieser Zweig aus, 100 Millionen Menschen die mit Schönheit zu tun haben, und Familien haben verhungern, dann ist keiner da der mit Öffentlichen Verkehrsmitteln kauft, Lebensmittel konsumiert, und die Erde stirbt aus und das Universum implodiert.

    CHIHIRO ist 10 Jahre alt. Sie fährt mit Ihren Eltern in einem Mercedes, zu einem kleinen Vorort von Tokio, in das neue Zuhause. Natürlich ist sie sehr traurig. Weder hat sie Ihren Freunden was geschenkt, noch kann sie wem davon mitnehmen, und dann fängt alles neu an, das ist irre stressig. Und als sie alles so streiten biegt der Vater einen Weg ab, fährt durch den Wald und bleibt vor einer Buddhistischen Figur stehen, die einem Tunnel zuvor steht, und ihn zu bewachsen scheint. Ein mystischer Schleier legt sich über dieses Gebäude, und Vater, ein 38 Jähriger realistischer, teilweise altmodischer Geschäftsmann, entschließt reinzugehen, und schleppt Mutter, eine 35 Jährige altmodische Hausfrau mit, einzig CHIHIRO stimmt nur widerwillig ein.
    Angekommen sind sie in einer Art Geisterstadt, die einer Art Vergnügungspark gleicht. Die Eltern entdecken ein Restaurant, und gehen hinein, sehen ne Menge zu Essen und fangen an in einem nicht enden wollenden Taumel an Gier und Hunger alles reinzustopfen was da ist. Kurz darauf merkt CHIHIRO erst was geschehen war, die Eltern haben sich in Schweine verwandelt. CHIHIRO flüchtet und landet an einem Fluss.

    Dort sieht sie ein anderer Junge der HAKU heißt, und der fortan Ihr Beschützer wird, der Ihr beibringt, das sie in einer Art Scheinwelt ist, wo sich Geister, Dämonen und Götter aus der Japanischen Mythologie befinden, und nimmt sie mit. Die Herrscherin des ganzen ist die Hexe YUBABA, die eine kleine Gestalt mit übergroßem Kopf und einer riesigen Nase ist, der er dient, und der alle Befehle von Ihr ausführen muss. Um nicht auch wie alle Menschen die da hinkommen in Schweine verwandelt zu werden, muss sie dem Rat von HAKU annehmen und in dem Badehaus das die Hexe führt eine Arbeit finden, und suchen, und sich nicht abweisen lassen, was sie auch mit Bravour und unermüdlicher Nachdringlichkeit erreicht, beim Bademeistergehilfen KAMAJII, ein Wesen mit Bart, 6 Armen, die sich in jede Länge dehnen können und 2 Beinen, der mit seinen Tausenden zu Leben erweckten Russmännchen das Badehaus mit Duftwasser und Hitze versorgt. In dem Heizungskeller muss sie fortan arbeiten, und um zu überleben muss sie den Vertrag von YUBABA unterschreiben, der auch sagt, das sie den Namen CHIHIRO ablegen muss und fortan ZEN heißen soll, und wenn sie dagegen verstößt, stirb sie.

    Ihr zur Hilfe ist das Menschenmädchen LIN, die Enkelin von KAMAJII, die mit anderen Menschen den Göttern hier dienen, und als Putzfrauen der Hexe dienen. Und nach einiger Zeit hat sie sich auch eingewöhnt.

    So kommt eines Tages ein Flussgott zu Ihr, der so sehr stinkt, das ihn keiner bedienen will, außer CHIHIRO, die keine Angst hat, und ihm nicht nur hilft, Tonnenweise Gerümpel aus dem Körper zu ziehen, sondern auch ein wertvolles Geschenk für später ergattert. Das ganze ist ein Badehaus in dem alle 8 Millione

  • Phantastische, streckenweise kafkaeske Zauberreise
    Der japanische Zeichentrickregisseur Hayao Miyazaki hat schon mit "Prinzessin Mononoke" ein Fantasy-Epos der Sonderklasse geschaffen, das dennoch viele europäische Zuseher verwirrt und unbefriedigt zurückgelassen hat, weil die düstere und ernste Atmosphäre verbunden mit dem Zeichentrickgenre bei uns doch nahezu unbekannt ist (abgesehen vom großartigen "Watership Down" vielleicht).
    Auch in diesem wahrhaft zauberhaften Film herrscht trotz einer größeren Zahl amüsanter und auflockernder Elemente eine düstere Grundstimmung, und in einigen Szenen muss man an Kafkas Figuren denken, die in einer allzu realistischen Traumwelt leben müssen. Chihiro begegnet auf ihrer Zauberreise Göttern, Hexen und einer Unzahl unbeschreiblicher Fantasiewesen. Der Film hat so viele Ideen, dass Disney daraus sicher mehrere Filme machen könnte. Die Figuren entbehren der klassischen Zeichentrick-Lieblichkeit, was den Film noch interessanter macht. Ohne an Disneys Meisterwerken kratzen zu wollen: Dieses japanische Fantasie-Epos ist nicht vergleichbar, aber mindestens genauso faszinierend!

  • Viel Phantasie
    Wie schon in einem Kommentar vor mir, würde auch ich diesen Film als "Alice im Wunderland" auf japanisch bezeichnen. Obwohl da sicher noch viele Einflüsse anderer Filme zu finden sind (z. B. "Die unendliche Geschichte"). Jedenfalls ist der Film sehr fantasievoll und gut umgesetzt worden. Die Grafik, der optische Stil, ist großteils zwar nichts außergewöhnliches, aber ausreichend und hübsch/bunt (fantastisch eben).

    Die Handlung wird für kleine Kinder kaum nachvollziehbar sein (im Detail zumindest nicht) und Erwachsene schätzen möglicherweise den Stil (Handlungsaufbau/-ablauf) nicht. Keine Ahnung wer das Zielpublikum sein soll(te), Freunde wird dieser Film allemal finden. Ich persönlich fand den Film sehr nett und sympathisch, aber Oscar hätt' ich ihm auch keinen gegeben. Wer Zeichentrick-Unterhaltung auf hohem Niveau sehen will oder wer zur Abwechslung keine explodierenden Autos/Häuser/Menschen sehen möchte, kann mit Chihiro eine wahrhaft fantastische Reise unternehmen.

    (Meine Wertung: 8 von 10 Punkte)

    Re: Viel Phantasie
    In einem anderen Forum zu einem fernöstlichen Film "mokieren" sich gerade einige "Schreiber" darüber, daß mancher Kinobesucher mit "Hero" nicht ganz so viel anfangen kann, weil ihm die "Kultur" fremd ist.
    Das trifft bei diesem Zeichentrick-Film noch viel mehr zu. Das Zielpublikum sind durchaus Erwachsene und in Japan ist es für niemanden ein Problem, das "Fantastische und Symbolische" zu verstehen. Comics generell und in dieser Art sind dort auch bei einem erwachsenen Publikum ausgesprochen beliebt (wie auch im anglosächsischen/angloamerikanischen Raum) - nur bei uns gibt es diese "verkrampfte" Haltung, weil immer noch in Kategorien wie "Hochkultur" und niedere Kultur gedacht wird.

    Brechen wir das auf - geniesen wir diesen wirklich sehenswerten Film. Nebenbei bringt er uns doch auch die "Denkweise" von Japanern ein bißchen näher (z. B. die Verpflichtung Chihiros zur Arbeit bei der Hexe - ohne Arbeit kommt schreckliches auf dich zu, mit Arbeit eigentlich auch, aber du hast wenigsten die Chance, etwas zu verändern)

  • alice im wunderland auf japanisch
    hmmm gerade der soundtrack von joe hisheisi ist ein geniales highlight. sehr sehenswert - obwohl mir "mononoke" oder "die letzten glühwürmchen" oder "totoro" besser gefallen haben....

    dies ist halt ein tiefgründiger film, je öfter man ihn sieht desto besser gefällt er einem....

    Re: alice im wunderland auf japanisch
    "Die letzten Glühwürmchen" sind von Takahata (bekannt durch Heidi, Akage no Anne)
    BTW: Einer der wenigen Filme aus dem Hause Ghibli, die man als deutsche Fassung auf DVD bekommt. Sonst gibt es nur den Japanimport von Mononoke (hat auch deutschen Soundtrack)

    Mir gefallen auch die etwas kindlichen "Totoro" (1988) und "Kiki" (1989) sehr gut. Totoro kam voriges Jahr, Kiki kommt jetzt in französische Kinos, nachdem Miyazaki etwas populärer wurde.

    Eine deutsche Version der alten Ghibli-Werke wird es leider nicht so schnell geben. +_+

    Wer neugierig auf andere Ghibli-Werke ist: http://www.nausicaa.net/miyazaki/films/

    Übrigens es wundert mich wieso jeder auf 'Alice im Wunderland' kommt, obwohl die Story (laut Interview von Miyazaki) am meisten von Krabat des
    deutschen Schriftstellers Otfried Preussler beeinflußt wurde.

    Re: alice im wunderland auf japanisch
    ja joe hisheissi is sicher ein guter japanesischer komposter *lol*

    aber ist doch interessant, was alles als highlight bezeichnet wird... für mich gibts da keinen zweifel, das die filmmusik das unwichtigste an dem film war... von highlight kann keine rede sein!

    im besten fall ist der soundtrack ganz nett, aber er hätte wesentlich besser sein können.

    Re: Re: alice im wunderland auf japanisch
    habe mich nur in der begeisterung vertippt:
    "Jô Hisaishi" um genau zu sein und für alle PedantInnen... allerdings schreibt man dies in lateinischen lettern joe hisaishi, pfff...

    und der soundtrack ist genial. von selbigem stammen übrigens auch soundtracks zu:
    brother, hana bi, die letzten glühwürmchen, princess mononoke, dolls,... alle mitsamt höhrenswert...

    bottomline: der film ist toll, auch wenn einem die musik nicht gefäkkt (diese gruppe ist aber wohl eher eine minderheit)

  • war echt schön
    also, habe die ehre meinen senf dazuzugeben, ja, also der film war sehr schön. sehr phantasievoll. ich glaub ich schau ihn mir nochmal an.

  • typisch...
    is ja wieder mal typisch, dass dieser film noch keinen kommentar hat... jedes bumm-tschin-knall-movie hat hingegen schon mehrere bekommen... aber das ist halt der filmgeschmack der ösis *lol*

    also schreib ich jetzt was... ich hab den film im sneak preview (auf deutsch) schon am dienstag gesehen und war zuerst nicht übermäßig begeistert, war einfach nicht in der stimmung für einen zeichentrickfilm...

    aber der film hat mich dann echt überrascht, tiefgehende handlung, net so wie bei den disney-filmen, der regisseur geht wirklich auf die charaktäre ein, tolle animationen, witzige szenen, einfach originell und ganz sicher nicht nur für kinder...

    die musik kocht leider etwas auf sparflamme, aber ansonsten ist der film absolut sehenswert!!

    Re: typisch...
    die musik auf sparflamme? das ist einer der besten scores seit langem... naja.. das ist halt der geschmack der 1.-poster ;)

    Re: Re: typisch...
    nope, ich weiss schon was gute filmmusik ist! und dieser soundtrack hat mir nicht besonders gefallen, das abschlusslied fand ich bissl komisch, vielleicht zu japanisch... aber eines ist sicher, das uninteressanteste an diesem film ist der soundtrack... lg