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09/15/2021

"LOL: Last One Laughing 2": Noch fieser als Staffel Eins!

Alles, was du über die neue LOL-Runde wissen musst. Plus: Wir haben bereits die ersten beiden Folgen für euch angeschaut!

von Manuel Simbürger

Was das Entertaiment-Niveau betrifft, hat sich die Corona-Pandemie erfreulich entwickelt: Ging dank Lockdown Anfang 2020 noch das umstrittene und tatsächlich höchst problematische Netflix-Reality-Format "Tiger King" durch die Decke, war im April 2021 nun Amazon Prime am Zug. Mit dem Impro-Theater der etwas anderen Art namens "LOL: Last One Laughing" gelang dem Streaming-Dienst der erfolgreichste Titel aller Zeiten in Deutschland. 

Die Grundprämisse ist so simpel wie genial zugleich: Zehn der besten Comedians und Comediennes Deutschlands sind sechs Stunden lang in einem riesigen Wohnzimmer eingesperrt und müssen sich gegenseitig zum Lachen bringen.

Der Clou dabei: Wer lacht, fliegt – und wer nicht lacht, gewinnt. Beobachtet werden die KandidatInnen von Michael Bully Herbig (und zig Kameras), der quasi den Schiedsrichter macht und auch einer der Entwickler der Show ist. Als Sieger der ersten Staffel ging Torsten Sträter hervor, der die Gewinnerprämie von 50.000 Euro (wie es auch alle anderen KandidatInnen getan hätten) einem guten Zweck spendete.

Der Wahnsinn kehrt zurück

Nun ist es endlich wieder soweit und Amazon Prime lädt uns erneut zum Nicht-Lachen ein: Die zweite Staffel von "LOL: Last One Laughing" startet am am 1. Oktober 2021 exklusiv bei Prime Video – unter dem pointierten Credo "Der Wahnsinn ist zurück".

Wie schon in Staffel Eins wird das Sprichwort "Humor ist, wer trotzdem lacht" ad absurdum geführt und zehn der beliebtesten Comedy- und Stand-Up-Profis Deutschlands gehen durch die Humor-Hölle, denn auch bei den Gag-Feuerwerken, mit denen die KandidatInnen ihre MitbewerberInnen aus dem Rennen kicken wollen und nicht selten zum vollen Körpereinsatz greifen, darf nicht einmal geschmunzelt werden. Noch nie war Humor, bei dem niemand lacht, so lustig.

Das alles wieder unter den wachsamen Augen von Bully, auch die Regeln sind dieselben – nicht aber die KandidatInnen, zumindest beinahe: Während Anke Engelke, Max Giermann und Kurt Krömer erneut dabei sind, dürfen wir uns diesmal auf Bastian Pastewka, Klaas Heufer-Umlauf, Annette Frier, Martina Hill, Tommi Schmitt , Tahnee und Larissa Rieß freuen. Ein toller Mix aus Legenden und NewcomerInnen, auch die Geschlechteraufteilung ist in der zweiten Staffel gerecht.

"Wir sind alle fieser geworden!"

Wie gut die TeilnehmerInnen miteinander harmonieren, davon durften wir uns bei der digitalen Pressekonferenz zum Staffelstart überzeugen. Es wird einander gelobt, aber auch liebevoll getriezt und ganz viel gelacht (endlich!).

"Mit der zweiten Staffel ist es wie bei James Bond: Man will den Leuten geben, was sie erwarten, aber anders", grinst Bully. "Es ist wieder wie ein großer Spieleabend." Er selbst wäre als "LOL"-Kandidat nicht geeignet, verrät er: "Ich schmeiß mich viel zu schnell weg, bereits damals in der Schule. Da hab ich sogar gelacht, als die Lehrer geschrieben haben." Die Rolle in der Kommando- und Überwachungszentrale liegt ihm schon eher: "Auch als Kind habe ich immer schon wirklich alles gesehen. Jeden einzigen Fleck am Teppich. Da leide ich sehr drunter."

Gelitten hat auch die "alte LOL-Häsin" Anke, erzählt sie neckisch: "Bully ist diesmal sehr viel strenger als in Staffel Eins. Wir haben seit der Produktion auch keinerlei Kontakt mehr." Der größte Unterschied zur ersten Staffel war aber der größere Mut und Konfrontationskurs der KandidatInnen, ist Kurt überzeugt: "Schön war, dass wir alle fieser geworden sind." Als Angst-GegnerInnen bezeichnen sich gegenseitig Bastian und Tahnee und auch Larissa gibt zu: "Ich habe Bastian unterschätzt – der größte Fehler meines Lebens."

Für Max und Kurt waren die Auftritte vor nicht-lachendem Publikum das Schlimmste, während Martina gleich die gesamte Situation als fantastisch, aber "quälend" beschreibt: "Ich war immer kurz vorm Platzen. Das normale System im Kopf funktioniert nicht mehr. Ich habe es mir viel leichter vorgestellt und war konstant auf der Flucht." Es ist schließlich Tahnee, die allen aus der Seele spricht: "Wir hatten eine tolle Reise gemeinsam."

So wird die neue Staffel!

Wir durften schon jetzt die ersten beiden Folgen sehen und können überzeugt behaupten: Wir hätten bei "LOL" keinerlei Chance! Auch wenn der Neuigkeitsfaktor natürlich mittlerweile verflogen ist, und man nicht mehr ganz so sehr über die abgedrehten Verhaltensweisen der KandidatInnen staunt, ist das Format immer noch erfrischend anders, abwechslungsreich und wirklich sehr, sehr lustig – zumindest für uns ZuseherInnen. "Hier geht's ums nackte Überleben" meint Larissa in der ersten Folge und Bully vergleicht das Geschehen mit einem "Affentheater".

Ganz so Unrecht hat er nicht: Mehr noch als in der ersten Staffel gehen die Comedians und Comediennes in die Offensive, um die MitbewerberInnen zum Lachen zu verführen, peinlich ist ihnen nichts, der Fremdschämfaktor ist aber trotzdem erstaunlich niedrig.

Alte "Die Wochenshow"-Fans werden sich über die Reunion von Anke Engelke und Bastian Pastewka besonders freuen. Anke lädt zum "Ha!"-Song ein, Max erinnert mit seinen Grimassen wie immer an Jim Carrey und Pastewka ist einfach nur Pastewka. Die Stimmung ist gut, wenn auch angriffswilliger und als ZuschauerIn ist man im Geschehen sofort wieder drin. Und die Überraschungsgäste? Sagen wir so: Für die KandidatInnen die reinste Folter und für uns ein gutes Training der Lachmuskeln.

Sozialstudie mit hohem Bingefaktor

Auch wenn man diesmal weiß, was in etwa passiert, ist "LOL: Last One Laughing" auch in der zweiten Staffel eine faszinierende und vor allem unterhaltsame Sozialstudie: Wer findet wen am lustigsten und wie verhält man sich, wenn wirklich alles um einen herum zum Kichern ist, man das aber nicht an sich ran lassen darf? Klaas zum Beispiel grantelt, um nicht lachen zu müssen, Martina geht auf Sicherheitsabstand. Die Highlights sind nach wie vor nicht die Gag-Auftritte, sondern die Versuche der KandidatInnen, den innerlich brodelnden Lachdrang zu unterdrücken. Der Spaß, aber auch das Leid aller, überträgt sich in jeder Minute problemlos auf die ZuschauerInnen.

Wenn die restlichen Folgen diesen (Un-)Humor-Level halten können, sind weitere Staffeln wohl so gut wie fix. "In meinem Vertrag steht, dass ich in allen Staffeln mitmache", zeigte sich Engelke bei der Pressekonferenz begeistert und lacht laut. Jetzt darf sie ja wieder.

Tipp: Am 23. September wird in ausgesuchten Kinos das Red Carpet-Premieren-Event in München live übertragen – und im Anschluss die ersten beiden Episoden der zweiten Staffel von "LOL: Last One Laughing"! Mehr Infos findest du hier – und wehe, du lachst!

Wer nicht genug bekommen kann, kann sich die erste Staffel "LOL: Last One Laughing" auf Amazon Prime Video ansehen. Hier geht's direkt zur Serie.

 

 

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