The Amazing Spider-Man 2: Rise of Electro

 USA 2014

The Amazing Spider-Man 2: Rise of Electro

Fantasy, Abenteuer, Action 16.04.2014 ab 12 141 min.
6.80
The Amazing Spider-Man 2: Rise of Electro

Wie jeder weiß, ist Spider-Mans wichtigster Kampf schon immer der Kampf mit sich selbst gewesen: der ständige Konflikt zwischen den gewöhnlichen Verpflichtungen von Peter Parker und der außergewöhnlichen Verantwortung von Spider-Man.

Es ist toll, Spider-Man (ANDREW GARFIELD) zu sein. Sich zwischen Wolkenkratzern hin und her zu schwingen, ist für Peter Parker das Größte. Er genießt es, ein Held zu sein und Zeit mit Gwen (EMMA STONE) zu verbringen. Doch Spider-Man zu sein, hat auch seinen Preis: Nur er kann die Bewohner New Yorks vor den furchteinflößenden Bösewichten schützen, die die Stadt bedrohen. Als Electro (JAMIE FOXX) auftaucht, muss sich Peter einem Gegner stellen, der viel mächtiger ist als er selbst. Und als sein alter Freund Harry Osborn (DANE DEHAAN) zurückkehrt, erkennt Peter, dass alle seine Feinde eines gemeinsam haben: OsCorp.

Details

Andrew Garfield, Emma Stone, Shailene Woodley, Jamie Foxx, Sally Field, Dane DeHaan, Paul Giamatti
Marc Webb
Hans Zimmer
Daniel Mindel
Alex Kurtzman
Sony Pictures
ab 12

Kritiken

Kinoprogramm

Es sind uns keine Vorstellungen bekannt.

Film bewerten

0

User Kritiken

  • Recht gut - 1
    Die Geschichte davor:

    Als ich damals den 1. Amazing Spiderman im Kino anguckte, dachte ich mir, ach was können 230 Millionen U$ Budget schon machen. Und aus dem 135 Minuten Film wurde ein 262 Millionen US $ Erfolg in Amerika, der weltweit sogar auf 752 Millionen US$ kam. Das war 2012. Nun 2 Jahre später ist natürlich Teil 2 im Kino, der übrigens in Teil 3+4 weitergeht, 2015 und 2016 schätze ich mal und die alte Trilogie, die meiner Meinung nach die bessere ist, vom Einspielergebnis übertreffen soll. Ich kann mir zwar nicht vorstellen wie man Teil 3 toppen kann, der im Jahr 2007 gewaltige 135 Minuten im Kino gedauert hat, und damals 258 Millionen US $ gekostet hat. Dafür hat er in Amerika 336 Millionen US $ eingespielt und weltweit sogar 890 Millionen US $. Dieser 2. Teil der im Kino eigentlich 140 Minuten dauert, soll dass übertreffen? Na ich weiß nicht, jedenfalls ich als Comicfan der 1. Stunde, zumindest im Kino, bin gleich Feuer und Flamme wenn ich sowas höre, und rase mit Kind und Kegel, dieses Mal mit Freundin, 1 Liter Tee, 1 Gulasch Suppen Dose, eine Dose mit Lychees Früchte vom Asia Shop, 1 Kaugummi, 1 Schokolade Osterhase und was weiß ich noch, Wechseln Wäsche, falls ich schwitze wie eine Sau, weil der Film so anstrengend ist, ins Kino. Der Film hat übrigens einen einminütigen Clip aus "X-Men: Days of Future Past", welcher bei ca. 135:32 Min. den Abspann unterbricht. Und recht interessant ist. Der Film wurde in 2 D gedreht und in unnötiges 3 D konvertiert, was ich glücklicherweise nicht gesehen habe, und somit meinen Geldbeutel geschont habe. Da der Film in Amerika vor kurzem angelaufen ist, weiß ich die Zahlen nicht, aber ich schätze dass er das 1. Wochenende an die 100 Millionen US $ erreichen würde, weltweit hat er bisher 190 Millionen US $ Einspielergebnis und ist natürlich nicht so gut wie Teil 1, würde ich mal sagen. Der Film hat in England am 10. April seine Premiere gehabt, lief dieses Wochenende in Amerika an, später als in Deutschland, und ist am 8. Mai erst in Kambodscha zu sehen. Ich jedenfalls habe den alten, 1. Teil vom Spiderman damals unnötig gefunden weil was kurz zuvor die 3 Teile gegeben hat, aber mal sehen was dieser Film bringt, der 1. Teil hat mir nicht so ganz gefallen, dieser wird mir vielleicht besser gefallen aber mal sehen.

    Die Geschichte rund um Spiderman:

    Diese Figur ist glaube ich die beliebteste oder bekannteste Comicfigur von den Marvel Comics. Spider-Man wurde von Stan Lee und Steve Ditko geschaffen. Sein erster Auftritt war in Amazing Fantasy Nr. 15 im August 1962. Und bis heute ist er beliebt und unzählige Filme und TV-Serien Auftritte und Zeichentrickserien hat der Comicheld bereits hinters ich, mehr als jeder andere. In den Comicheften hat Spider-Man im Gegensatz zum Film zwar eine Freundin Gwen Stacy, die er damals verloren hat als er gegen den grünen Kobold kämpfte, der hat sie von der Washington Bridge geworfen wird und sie stirbt daraufhin. Er lernt später die Gelegenheitsschauspielerin Mary Jane Watson kennen, die er heiratet und trotzdem seine Geheimidentität bewahrt. Wie in den damaligen 3 Teilen haben sich die 2 getrennt aber sie fanden wieder zusammen. Später nach langer Zeit, schloss er sich aber kurz darauf der von Captain America geführten Kontra-Registrierungsseite an, weshalb Peter mitsamt seiner Familie als Regierungsgegner eingestuft und von Sondereinsatzkräften gejagt wurde, die speziell für die Ergreifung regierungsfeindlicher Superhelden ausgebildet wurde, und er war dann später in den Comicheften

    gar nicht so dumm - 5
    Die Story um Max Dillon war gut, aber leider zu wenig Action Szenen, da hätte ich mir mehr gewünscht, super die Szenen mit dem Electro, dem Strom und was weiß ich, einfach super. Der Film hat zu viele Handlungsstränge, hat zu viele Nebengeschichten, und ich hätte mir weniger gewünscht, ein einziger Bösewicht geht ja noch aber 2, nein das ist mir zu viel gewesen. Dann die Love Story, dass blöde Gerede oder das langweilige Gerede weil Gwen nach England gehen will um zu studieren, Parker liebt sie, dann doch nicht, dann doch, dann will er mit und dann will sie nicht, dann will er doch oder was weiß ich, irgendwie dachte ich mir, zu viel Lovestory dabei. Es fehlt die süße Struktur im Film, ich habe alles aufgefuttert, ein bisschen Oberflächlich kam mir der Film vor, es fehlt Charakter Tiefe, oder die Story von Dillon, dass hat mich gestört, der Typ ist irre, hat ein Problem dann ist er böse und irgendwie fehlt mir dazwischen was, der Charakter Schalter, der wechselt von blöd und dämlich und irre und manisch depressiv, nur weil ihm Spider-Man nicht grüßte oder ihm half oder so, das war blöd im Film. Dann die Story mit Harry Osborn, 8 Jahre sieht er ihn nicht und geht ihn besuchen? Echt jetzt? Ja ok, der Vater von Harry ist gestorben, man hat sich lange nicht gesehen, man schließt gleich wieder Freundschaft, redet über die Freundin, nun irgendwie fand ich das etwas dämlich. Was wieder super ist Action und Technik sind am neuesten Stand, die paar Witze fand ich unnötig, die Handlung etwas überladen, die Situationskomik etwas übertrieben und unnötig, das ganze ist ein richtiger Blockbuster und lange nicht so beliebt wie die alte Trilogie, ja das wird es nie. Garfield spielt seine Rolle meiner Meinung nach sehr gut, auch wenn etwas übertrieben nach Theaterschauspieler wirkt und irgendwie das natürlich das vermisse ich, das was eine Sally Field so glaubhaft macht, das vermisse ich, auch bei Emma Stone, die wirkt dauernd als wäre sie auf Heroin, auch wegen ihren weit aufgerissenen Augen. Was mir am Film besser gefallen hätte, wenn er ruhiger gewesen wäre, nicht so überladen wäre, die Technik passt, die Musik fand ich nicht so gut, es fehlt auch ein Ohrwurm, ja das war leider nicht so super. Ein richtig roter Faden fehlt auch, ich glaube das bricht dem Film das Genick letztendlich, auch wenn ich mich wie ein Spider-Man Klon im Kino aufführte und herumgekraxelt bin, mehr als 85,10 von 100 Punkten möchte ich nicht vergeben.

    zu lange gedauert - 4
    Er hat eine Krankheit und hinterlässt seinem Sohn HARRY die ganze Firma, er stirbt und HARRY bleibt über. Der ist auch genetisch krank wie sein Vater und stirbt, er soll die Firma übernehmen wobei aber DONALD MENKEN die ehemalige rechte Hand von NORMAN ihn nicht will und absägen möchte. In der Zwischenzeit erfährt er vom Spider-Man der von einer Spinne gebissen wird, die hier in einem Labor von Oscorp erzeugt wurde, und bittet dann PETER PARKER Spider-Man zu finden um ihm sein Blut zu geben um zu überleben damit er nicht stirbt. PETER PARKER in der Zwischenzeit erfährt was von seinen Eltern die ja damals gestorben sind, in Teil 1, man sieht die Vorgeschichte übrigens im Film, etwas aber nicht viel, genügend aber um Spannung zu erzeugen, und HARRY als letzter Ausweg befreit den gefangenen ELECTRO der Spider-Man töten möchte, weil der keine Zeit für ihn hatte. Der saugt die ganze Energie von New York in seine Finger und Spider-Man geht fast drauf. Eine Person stirbt, PARKER versucht ELECTRO zu besiegen und noch einige Handlungssequenzen tauchen im Film auf.

    Meine Meinung:

    Schneller, besser, härter, teurer, mehr Action, mehr Effekte, dass ist der neue Spider-Man Film. Doch ist er gut? Der Film ist wie sein Vorgänger unterhaltenswert, er macht Spaß, er hat bombastische Effekte, er hat eine nette Story, er ist anders als in den Comicheften was ja egal ist da die eh fast keiner kennt, er ist vom Regisseur Mac Webb gemacht worden der auch beim 1. Teil Regie führte. Der Film hat irre viele Acton Sequenzen, die mir persönlich zu wenig waren, weil die Story dieses Mal sogar mehr hergibt, der Film hat viele Wendungen, er hat zu viele Gespräche, er hat zu viele Handlungen und er kam mir vor wie 3 Stunden obwohl er nur 135 Minuten gedauert hat. Im Film kommt ein neues Monster, Electro tritt auf, die Figur die Jamie Foxx spielt ist sehr gut, der Typ ist irre, wirkt aber im Film ein bisschen deplatziert, ein bisschen mehr Ernst hätte ich mir gewünscht von den Bösewichten. Für mich nimmt Spider-Man alles zu leicht, Tante May kapiert nie was, ist aber herrlich gespielt von SALLY Field, die natürlich kein Ersatz ist zur alten Tante May aus der Ur Trilogie. Irgendwie war der Film gut, ich habe dauernd meiner Freundin einen Kuss geben müssen weil die dauernd auf die Uhr gesehen hat, weil der Film so furchtbar lange wirkt. Sicher ist der 1. Teil nicht so gut wie der 2. Teil aber leider hat der Film ein Problem, zu viele Leute und zu viel Geplauder.

    zu viel Handlung - 3
    Nun zum Film, Die Dreharbeiten dauerten vom 4.2.2013 bis zum 25.6.2013. Dann hat man mit dem Computer vieles bearbeitet, gedreht wurde in New York, und es war die größte Produktion eines Filmes in dieser Stadt aller Zeiten. Übrigens, Spider-Man-Erfinder Stan Lee hat einen Cameo-Auftritt als Besucher von Gwens und Peters Highschool-Abschlussfeier. Super. Wer jetzt die Comichefte kennt, wird wissen dass übrigens Electro kein Neger ist, sondern ein Amerikaner, er trug er ein gelbgrünes Kostüm mit einer Blitzmaske, und er hat keine blaue Haut gehabt, dass ist eigentlich nur für den Film gemacht. Im Film wurde viel verändert, denn MAX DILLON im Film der ja den ELECTRO spielt, der von Jamie Foxx gemimt wird der hat dann die blaue Haut eben durch die Elektrizität bekommen als er in ein Becken von gentechnisch veränderten Muränen fällt. Dillons Vorgesetzter heißt Alistair Smythe, der in den Comics der Superschurke Spider-Slayer ist, und Harry Osborns Sekretärin heißt Felicia Hardy, die in den Comics die Meisterdiebin Black Cat ist.

    Übrigens, die Superschurken-Psychiatrie Ravencroft Institute, gibt es in den Comicheften wirklich, und sie wird von Dr. Kafka geleitet. Übrigens, es ist da so ein Kampf im Film zu sehen in einem Uhrenturm, da kämpft der Schauspieler der den grünen Kobold spielt, Harry Osborn der übrigens Leonardo DiCaprio sehr ähnlich sieht, in einem 25 Kg Kostüm, dass sich gar nicht ohne Werkzeug öffnen lässt, in einem 40 Grad heißen Glockenturm, also ich muß sagen, die haben das Geld wirklich hart verdient. Der Anzug vom grünen Kobold aber war so heißt, dass man Angst um den Schauspieler Dane DeHaan hatte. Also hat man im dauernd Eis auf den Kopf gegeben und in den Anzug, aber seine Körpertemperatur stieg und stieg, und so hat man am nächsten Tag ein Kühlsystem in den Anzug gebaut. Und weil die Filmcrew meinte, oder die Produktion, dass der Film so viele Charaktere hat, hat man die gedrehten Szenen mit MARY-JANE WATSON wieder entfernt, der Film hätte sonst 160 Minuten gedauert.

    Übrigens Garfield und Stone die ja ein Paar sind, haben in dem Film Ihren eigenen Hund mitspielen lassen. Übrigens 3,5 Stunden mußte der Schauspieler DeHaan täglich in der Maske verbringen bis er den Anzug an hatte. Eine Stunde hat es alleine gedauert den Anzug anzuziehen. Übrigens für die Rolle von Harry Osborn haben sich auch mehrere Darsteller beworben. Alden Ehrenreich, Brady Corbet, Eddie Redmayne, Sam Claflin, Douglas Booth und Boyd Holbrook, nur der DiCaprio Verschnitt wurde es. Übrigens im Film gibt es einen kleinen Jungen der sich als Spider-Man anzieht und dem echten Spider-Man helfen will, das ist eine Referenz auf Miles Morales der ja der nächste Spider-Man wird, als Parker umgebracht wird, aber dass dauert noch viele Filme.

    Die Handlung vom Film:

    Kurz gesagt, PETER PARKER will Spider-Man bleiben, er will sich aber von GWEN STACY trennen weil er Ihrem Vater in Teil 1 versprochen hat sie nicht in seine Angelegenheiten einzubringen, bei einem Angriff rettet er den Oscorp-Elektriker Max Dillon das Leben, der fortan von Spider-Man besessen ist, der hat Minderwertigkeitskomplexe und ist nicht ganz normal. Der hat einen Arbeitsunfall und wird zu Electro. Er zerstört fast den Times Square, Spider-Man besiegt ihn und er landet in einem Spezial Gefängnis. Dieser Electro der ja in den Comicheften das Mitglied der Furchtbaren Vier war, die gegen die fantastischen Vier gekämpft hatten, tritt hier in dem Film gegen Spider-Man auf. In der Zwischenzeit stirbt NORMAN OSCORN der ja Oscorp, die Firma gegründet hat, die Waffentechnologie und Medizin herstellt, ein 200 Milliarden US $ Konzern und Global Player.

    zu viel Action - 2
    noch beliebter nach seinen Geschichten. Als er sich demaskiert hatte, hat ein Attentäter seine Tante May umgebracht. Er hat Iron Man gebeten sie zu retten aber der konnte nichts machen. Sogar den Dämon Mephisto hat er gebeten seine Tante zu retten, dafür hat er sich von Mary Jane getrennt. Wegen seiner Tante, hat er den Kingpin dann umgebracht. Im US Comicheft - Amazing Spider-Man #700 ist PETER PARKER dann gestorben. Otto Octavius der später als Doctor Octopus berühmt wurde, hat den Geist und die Erinnerungen von Parker konserviert und begab sich selber auf Verbrecherjagd. Zu den normalen Comicheften gibt es auch den Ultimativen Spider-man, dass ist eine andere Comicstory aber auch um Parker geht es, nur ist sie anders erzählt. Dass ist eine englische Erfindung. Da ging es um Miles Morales, der auch von einer Spinne gebissen wurde. Die hat sein Onkel entwickelt der bei Oscorp gearbeitet hat. In der Story hat Gwen Stacy die Netzdrüsen von Parker dem Miles gegeben, für seinen Anzug. Dessen Mutter aber wurde von Venom, aber einem anderen Venom als in den Comicheften, einen neuen Venom getötet und er gab seine Spiderman Idee auf. Hätte Stan Lee nicht sich gedacht, dass die fantastischen Vier so gut gelaufen sind, das war 1962, und eine neue Figur her muss, hätt es Spider-man nie gegeben. Wer sich jetzt für den Tod des Parker interessiert der kann ja die Comics lesen. Brian Bendis, Schreiber der Spiderman-Reihe nenne es einen heldenhaften Tod und unterstreiche, dass es endgültig sei: „Es gibt einen Grund für das alles und dieser Punkt funktioniert nicht, wenn wir nicht konsequent bleiben.“ Peter Parker sei also tatsächlich tot – allerdings „nur“ im „Ultimate Spiderman“-Universum. Dazu muss man sagen, dass verschiedene Comic-Reihen von unterschiedlichen Geschehnissen ausgehen und der Tod nur für diese Reihe bindend ist.

    Zum Film einige Hintergründe und einiges an sonstigen Infos:

    Wieder spielt der 1983 in L.A. geborene Andrew Garfield die Rolle von PETER PARKER. Der hat damals übrigens die Londoner Central School of Speech and Drama abgeschlossen und wurde Theaterschauspieler. Die süße 1988 geborene Amerikanerin Emma Stone hat GWEN STACY gespielt deren Großeltern aus Schweden kamen. Sie war auf einer Katholischen High-School und überzeugte damals Ihre Eltern nach Kalifornien zu ziehen damit sie Schauspielerin wird. Sie hatte als Baby eine Kolik, und durch die dauerhaften Schreiattacken hat sie seit dem eine tiefere Stimme. Übrigens sie und Garfield sind ein Paar. Sie heißt eigentlich Emily und hat sich den Namen Emma selber ausgesucht. Der 1967 geborene Texaner Jamie Foxx der eigentlich Eric Marlon Bishop heißt, spielt den Bösewicht Electro. Er hat den Namen eines Baseball-Star den er so gemocht hatte. Er hat 2 Töchter. Er hat früher ein Musikalbum veröffentlicht. Seine Mutter war ein Adoptivkind und deren Eltern haben ihn gleich mit adoptiert. Dann gibt es noch den Bösewicht Colm Feore, der Kanadier ist. Der hat irische Wurzeln. Er ist privat ein sehr guter Schwertkämpfer. Er spielt im Film DONALD MENKEN. Dann spielt noch Paul Giamatti mit, im Film den Bösewicht ALEKSEI SYTSEVICH. Sein Vater war Professor an der Universität Yale, der später Präsident der Universität und Commissioner der Major League Baseball wurde. Ja eine tolle Familie. Super wieder dass SALLY Field, die 1946 in Kalifornien geboren ist, auch dabei ist als Tante MAY. Sie war mit Burt Reynolds zusammen. Und 2013 wurde Field zum Mitglied der American Academy of Arts and Sciences gewählt. Dann gibt es im Film noch NORMAN OSBORNE der von Chris Cooper gespielt wird, der 1951 in Kansas City geboren wurde. Der hat früher auf eine Ranch gelebt.

  • Eine Zumutung!
    Unglaublich, was sie einem vorzusetzen wagen! So einen Mist habe ich schon lange nicht gesehen - und das auch noch in Überlänge! Wer sich diesen echt schmerzenden Streifen noch nicht angesehen hat, spare sich sein Geld und seine Zeit!

  • unnötig
    Dachte anfangs, ich hätte einen schlechten Tag, da ich mich im Kino schon lange nicht mehr so gelangweilt hatte. Wenn ich aber so die anderen Kommentare lese, denke ich nicht mehr, daß es an mir lag.
    Die kaum vorhandene Story, das ganze bemühte Geschwafel, die unbeholfenen Anleihen bei den (wesentlich besseren) Sam Raimi/Tobey Maquire-Versionen, bei Matrix, Batman und was weiß ich noch wo, sind entweder lachhaft oder lassen einen vollkommen unberührt. Oder beides. Da helfen auch die großteils ganz odentlichen Effekte nichts.
    Von diesem Film wird mir in Erinnerung bleiben, daß Emma Stone süß aussieht, sonst nichts. Das wusste ich allerdings schon vorher.

    Warum man noch eine Remake eines (bereits sehr guten & teilweise stilbildenden) Remakes machen musste? Damit solche Dummköpfe wie ich ihr Geld nochmals ins Kino tragen, wenn ihnen grade mal fad ist. Hätte ich mir doch lieber eine schöne Portion Eis gekauft, und das schöne Wetter genossen.

  • Lähmend und dümmlich!
    Der Film beginnt großartig - man schwingt sich mit Spiderman durch New York: Die 3D-Effekte machen daraus ein echtes Vergnügen und auch die Action-Szenen beindrucken durch ihre optische Qualität. Doch bald schon hat man genug davon:
    Es gibt keine brauchbare Story! Die Liebesgeschichte zwischen Gwen und Spider ist entsetzlich langatmig und man bekommt Dialoge zu hören, die in ihrer Dümmlichkeit nicht zu unterbieten sind. Peter Parker ist ein Teenager mit großer Klappe. Der Versuch, lustig zu sein, misslingt oft aber kläglich. Dazu kommt leider auch noch, dass die Bösewichte gar nicht böse sind: Elektro sieht zum Erbarmen aus und man bekommt Mitleid mit dem armen Max, der hier mutiert ist. Was er als Bösewicht vorhat, ist leider nicht zu erkennen: Dass er mit gewaltigen Stromschlägen große Teil der Stadt zerstört, stört nicht lange, denn schon kurz nach der Zerstörung erstrahlt die Stadt wieder wie neu - entsetzlich. Auf Glaubwürdigkeit gibt man gar nichts und dass man den Film mit Überlänge produziert hat, ist leider ein weiteres qualvolles Element: Glücklich verlässt man den Saal nach der brav abgesessenen Zeit und man sehnt sich nach einem 3D-Film, der zwar optisch beeindruckend ist, trotzdem aber eine Story mitbringt, die entsprechend spannend ist. Dieser Film ist es sicher nicht: Wo gibt es einen Kinobetreiber, der den Film auf 90 Minuten kürzt und einem die kitschigen Dümmlichkeiten erspart?

  • IMDb 8,1??? wohl eher 1,8
    Nach 141 verschwendeten Minuten investiere ich weitere 5 um wenigstens jenen von euch die nicht sicher sind ob sie sich diesen Film anschauen wollen kostbare Zeit zu ersparen mit der man wesentlich besseres anfangen kann!

    + flache uninteressante Story, schlecht umgesetzt
    + schauspielerische Leistungen (bis auf Ausnahmen und wenigen Szenen) unterdurchschnittlich und aufgesetzt. Die Frage ist ob man aus so einem schlechten Drehbuch überhaupt mehr herausholen kann?!
    + einige Spezialeffekte sind nett, 3D Effekte nur bei wenigen Szenen sinnvoll, vor allem Tiefenschärfe bei normalen Szenen schlecht.
    + Gespräche äußerst schlecht, Humor oft fehl am Platz - wirkt künstlich, meist fast lächerlich (trotz Comicverfilmung).
    + wäre der Film spannend wäre die Überlänge gerechtfertigt, aber so...

    IMDb 8,1 ist für mich nur so erklärbar, dass dieses Rating nicht durch echte Votes zustandegekommen ist.

    Re:IMDb 8,1??? wohl eher 1,8
    bei den imdb ratings sollte man auch ein paar wochen warten, dann pendelt sich das ergebnis meist auf den "richtigen" wert ein. der film ist noch zu jung um 8,1 als endergebnis zu sehen.