The Equalizer

 USA 2014
Thriller, Krimi, Action 10.10.2014 ab 16 128 min.
7.20
The Equalizer

In diesem rasanten Actionfilm spielt Denzel Washington einen Ex-Agenten, dessen Gerechtigkeitssinn ihn dazu bringt, sich mit ultrabrutalen russischen Gangstern anzulegen.

McCall ist ein ehemals verdeckt operierender Agent eines Spezialkommandos, der seinen Tod vorgetäuscht hat, um in Boston in Ruhe leben zu können.
Als er eines Tages aus seinem selbstgewählten Ruhestand zurückkehrt, um ein junges Mädchen namens Teri (Chloë Grace Moretz) zu retten, steht er plötzlich ultragewalttätigen russischen Gangstern gegenüber. Während er sich an denen rächt, die sich brutal an Hilflosen vergreifen, erwacht McCalls Gerechtigkeitssinn zu neuem Leben. Wenn jemand ein Problem hat, sich die ganze Welt gegen ihn verschworen hat, und er sich an niemanden sonst wenden kann, wird McCall ihm helfen. Er ist der Equalizer.

Details

Denzel Washington, Chloë Grace Moretz, Melissa Leo
Antoine Fuqua
Harry Gregson-Williams
Mauro Fiore
Richard Wenk
Sony
ab 16

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • Spannend -1
    1985 – 1989 gab es 88 Folgen in 4 Staffeln zu je 45 Minuten oder so. Der damals junge Schauspieler Edward Woodward spielt die Rolle von McCall. Jetzt ist es Denzel Washington gewesen, und ich sage es gleich, es ist einer der Besten Filme des Jahres, der fast beste von Denzel Washington, obwohl ich sagen muß dass die Filme des 1954 geborenen Amerikaners, 1989: „Glory“ und 1992: „Maclolm X“ seine besten Filme waren.

    Übrigens bei der damaligen TV Serie gab es eine gute Titelmelodie. Die Titelmelodie der Serie stammt von Stewart Copeland, Gründungsmitglied und Schlagzeuger der Gruppe The Police.

    In der neuen Fassung spielt übrigens ein Jungstar mit. Und zwar Chloë Grace Moretz von der Regisseur Antoine Fuqua besonders begeistert war, für ihn stand gleich fest dass er sie als weibliche Hauptrolle besetzen möchte.

    1997 ist sie geboren, hat 19 Nominierungen und 34 Preise schon gewonnen. Und 32 Filme hat sie schon hinter sich, ja ein kleines Talent, mal sehen wie gut es mit ihr geht. Zur Schauspielerei kam sie weil ihr Bruder Schauspieler lernte, ihr gefiel das, sie half ihm die Eltern halfen nach, alle waren begeistert und sie gewann dann bald einen Vertrag bei einer Modelagentur oder so. Ihr Vater war übrigens Schönheitschirurg, der von Denzel Washington war Prediger. Ich bin sowieso ein Denzel Fan, ich finde er ist einer der besten Darsteller des Planeten, er sieht verdammt gut aus und er hat wirklich die Filmwelt geprägt. Ich kann mich noch an seine tolle Rolle des Steve Biko, des Gründers des Black Consciousness Movement in dem Apartheidsdrama Schrei nach Freiheit erinnern.

    Ich bin irgendwie froh dass Russell Crowe die Rolle nicht bekommen hat. Übrigens, Nicolas Winding Refn war der ursprüngliche Regisseur aber der hatte Zoff mit den Produzenten. Anfangs dachte ich mir, he ich muss den Film sehen, dann wieder überlegte ich, weil der sicher zu grausam war für meine Freundin, dann aber dachte ich mir wieder, egal, wir sehen uns den an, schleppte meine Schönheit mit, die hat sich ein paar Mal abgewendet weil sie es zu grausam findet, wenn z.B. einem Typen ein Bohrer in den Kopf gebohrt wird, und regte sie natürlich auf. Männer die härter sind, die verkraften so was besser und sehen gerade erst hin weil wir ja interessiert sind, was für Bauhausutensilien diese Leute da im Film verwenden, so brauchen wir nicht an Galileo schreiben was passiert wenn das und das.

    Anfangs war übrigens ein Schriftzug, wo stand dass die wichtigsten Tage des Lebens diejenigen sind wo du geboren bist und raus findest wieso, und das soll ein Zitat von Mark Twain sein, In Wahrheit ist das Zitat eigentlich unbekannt von wem das ist. Und wer aufpasst wird sehen dass Filmfigur ROBERT seinen Ehering mal links und mal rechts trägt.

    Was der Film herrlich gut macht ist die Inszenierung seines spartanischen Lebens, das ständige Neue entdecken von Dingen die sich in seinem Leben so begeben. Was für ihn wichtig ist, was er liest, die Gewohnheit alles auf dem Tisch gut auszurichten und gut hinzulegen. Wie er reagiert, wie er trinkt, was er so macht, dass macht der Film wirklich gut, denn so baut sich um die Hauptfigur eine gewisse Spannung auf und eine gewisse Darstellung von den Dingen die für ihn wichtig sind.

    Wenn man sich so alte Folgen vom Equalizer auf You Tube anguckt, irgendwie wirkt der alte Darsteller wie ein englischer Lord, so richtig arrogant irgendwie halt und in dem Film wirkt Washington einfach wie 'ne richtig coole Sau. Und viel besser als in der alten Serie ist es, wenn man sieht wie er alles herrichtet, wie cool er ist, wie er mit Problemen umgeht, und dann diese Mystifizierung um seine Figur, sein Leben und alles was er so tut, das finde ich wirklich super.

    Wirklich arg - 2
    Es wirkt spannend, es sagt was aus, es ist irgendwie das tolle coole, das gefährliche, irgendwie wirkt Denzel einfach toll, so wie er geht, wie er steht, seine ruhige Art, er ist nie aufdringlich, er ist hilfsbereit, er sucht nach Lösungen, er ist kein Mensch der Schuld zu weist, er macht was er kann, er ist ein richtiger Mann, ein Pirat, ein toller Kerl und das ist es was seine Figur ausmacht. Verständnis, Coolness und irgendwie eine Portion Mut.

    Was in dem Film Denzel super macht ist die Entwicklung seiner Figur, die eine gewisse Mystifizierung mit bringt was den Zuseher wieder froh macht, denn große Schauspielerische Leistung hat die Rolle nicht gerade, sie ist einfach zu einfach gestrickt. Er ist einfach nett und freundlich das war s, und er kämpft wie in „Book of Eli“.

    Was den Film auch gut macht für mich, es geht um einen einsamen Kämpfer, der fast Charles Bronson in den Schatten stellt, aber nur fast, und dann ein Mädchen dass gedemütigt ist und in einem Mädchenring gelandet ist, und dazu eben Denzel der sie befreien will, der einfach nur nett reagiert aber leider hält ihn keiner auf und hilft ihm keiner, so muss er selber gegen die bösen Buben vorgehen.

    Was ich nicht so super finde, ihm passiert nichts, ihm geschieht nichts, wieso ist er anfangs so cool als Hauptdarstellerin TERI geschlagen wird, und rastet nicht gleich aus, wieso nachher? Sicher kann man erklären aber irgendwie ist nicht alles schlüssig.

    Ich hätte mir da mehr gewünscht, sicher wird Teil 2 kommen das denke ich schon aber das muss nicht sein. Ich finde die ganzen Prügel was alle einstecken dass da noch niemand ernsthafte Krankheiten oder sonstige organische Schäden bekommt, hier im Film ist alles so einfach dargestellt, das finde ich nicht so gut.

    Die Handlung ist ja bedenkenlos einfach. Der Afroamerikaner, 60 Jahre ist er übrigens alt, ROBERT MCCALL, der ist Baumarktangestellter, ist ein richtig netter unscheinbarer Typ und Geselle, er hilft immer seinen Kollegen, versucht wem zu helfen der Wachmann werden will, war früher ein Sänger und lebt alleine in einer Wohnung. Und täglich in der Nacht ist er in einem Gasthaus und trinkt Tee und liest viele Bücher. Doch die Person täuscht, in ROBERT ist eine tickende Zeitbombe, so ein richtiges Monstrum. ROBERT hat früher wo gearbeitet wo man nicht hin will, hat Dinge gemacht die keiner machen kann, und hat alles überlebt,

    Er hat einige Freunde die wirklich wichtig sind, die er besucht, und er hat ein Problem. TERI, ein Mädchen, 17 Jahre alt oder so, sie ist Prostituierte will Sängerin werden und landete vor langer Zeit in einem Mädchen Händler Ring, und da will sie raus, und nur einer kann ihr helfen und zwar ROBERT der sie in einem Gasthaus kennen gelernt hat.

    Wie es halt in so einem Action Film ist, ROBERT wird gejagt von der russischen Mafia, von einem Mafia Oligarchen der Milliarden sein eigen nennt, ROBERT dafür hat nur Fäuste, Wissen und gewisse Fähigkeiten die keiner kennen lernen will, überlebt hat sie bis jetzt keiner.

    Jedenfalls als er TERI retten will, landet er in einem Restaurant und als er fertig ist, sind einige der gefährlichsten Mafiosi Amerikas tot.

    Tja, ich mag den Film ich finde ihn super, er ist spannend, er hat eine gute Handlung, er hat eine gute Wirkung, er hat gute Darsteller, hat einen guten Hauptdarsteller, er ist ernst, gut gemacht und ein wahrhaft guter Film. Ich vergebe 93 von 100 Punkten.

  • 37 Wege zu töten
    McCall - ein einfacher Arbeiter, den nichts aus der Ruhe bringt! Oder doch? The Equalizer schildert das Leben von McCall, der seinen Feldzug beginnt, als die junge Prostituierte Teri in der Intensivstation landet. D. Washington ist natürlich nicht der einfache Arbeiter, er hat seine Vergangenheit als Killer hinter sich. Die russische Mafia regt ihn aber nun so auf, dass er Tötungen ins großer Zahl vornimmt. Auf welch verschiedene Art und Weise man böse Menschen beseitigen kann! Leider kommt keine Spannung auf, denn der schweigsame Held ist ein Superman, dem sowieso niemand etwas anhaben kann. Am Happy-End muss man keine Sekunde lang zweifeln. THE EQUALIZER zeigt sehr gut, wie ein toller Darsteller einen Film mit Drehbuchschwächen retten kann. Sehr gute Unterhaltung, bei der SUPERMAN neidisch werden könnte!