The Cell

 USA 2000

The Cell

Horror, Thriller 107 min.
6.30
The Cell

Der Traum aller Psychologen wird zum Albtraum für Jennifer Lopez: sie begibt sich auf einen albtraumhaften Trip in das kranke Hirn eines Serienkillers...

In einem abgelegenen, heruntergekommenen Farmhaus hat der psychisch kranke Serienmörder Carl Stargher (Vincent D'Onofrio) "die Zelle" gebaut - eine Art gläsernen Tank, in dem er seine unschuldigen, weiblichen Opfer erst ertränkt und sie dann auf perverse Art und Weise in unterwürfige Marionetten seiner dunklen Hirnströme verwandelt.

Als das FBI dem Killer endlich auf die Spur kommt, fällt Stargher ins Koma - ohne verraten zu haben, wo er sein letztes Opfer gefangen hält. Dem FBI-Agenten Peter Novak (Vince Vaughn) bleiben genau 40 Stunden Zeit, das herauszufinden - ansonsten wird das Mädchen in der hermetischen Zelle, die über eine Zeitautomatik mit Wasser gefällt wird, qualvoll ertrinken.

Novak wendet sich in seiner Verzweiflung an die Kinderpsychologin Catherine Dean (Jennifer Lopez), die aufgrund ihrer empathischen Fähigkeiten in der Lage ist, in das Bewußtsein anderer Menschen einzudringen. Dean begibt sich auf einen albtraumhaften Trip in das Hirn des Serienkillers. Doch beim Blick in Starghers Seele tappt sie in die schlimmste Falle: seine Fantasie...

In dem psychologischen Thriller brillieren neben Jennifer Lopez (Out of Sight), Vince Vaughn (Psycho) und Vincent D'Onofrio (Men in Black) auch Marianne Jean-Baptiste (Lügen und Geheimnisse), Dylan Baker (Happiness) und Jake Weber (Rendezvous mit Joe Black). Außerdem: Pruitt Taylor Vince (Heavy), Patrick Bauchau (Dunkle Erleuchtung) und James Gammon (Hi-Lo Country).

Der mit seinen atemberaubenden Videoclips und Werbefilmen für Nike, Levi's und Coca-Cola bekannt gewordene Regisseur Tarsem legte mit "The Cell" sein Spielfilmdebüt hin.

Details

Jennifer Lopez, Vince Vaughn, Vincent D`Onofrio, Jake Weber, Dylan Baker
Tarsem Singh
Howard Shore
Paul Laufer
Mark Protosevich

Kritiken

Kinoprogramm

Es sind uns keine Vorstellungen bekannt.

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User Kritiken

  • COOL
    the cell ist ein ausgesprochen kranker film mit fantastischen effenkten. wers eher "light" mag, sollte sich den film nicht unbedingt anschauen. wem jedoch "cube" oder ähnliche filme gefallen haben, für den ist THE CELL ein eindeutiges muss.

    Re:COOL
    Du hast THE CUBE sicher nicht gesehen. Andernfalls würdest du ihn nicht in einem Atemzug mit diesem abendfüllenden Werbespot THE CELL nennen.

  • Gähn....
    ...dass soll ein nervenaufreibender Thriller sein? na ja, das einzige was den Streifen rettet, sind die teilweise atemberaubenden Bilder, die allerdings nach einer gewissen Zeit auch nicht mehr in ihren Bann ziehen und so schaut man ab der Hälfte der Spielzeit nervös auf die Uhr....4/10....eine ausführliche Kritik gibts auf http://beam.to/filmkritik....Schladi

  • kino fuers auge
    ich habe feststellen muessen, dass mich der trailer mehr fasziniert hat als der ganze film.
    ist ja auch kein wunder, wenn man weiss, in welcher branche der regisseur vor seinem debut taetig war.
    und wie es sich für werbung und musikclips gehoert, ist die visuelle umsetzung perfekt und regt sicher zum denken an.
    die voraussetzung dafuer ist allerdings, dass man sich nicht auf das warum und wieso konzentriert und die ohnehin matte handlung zerpflueckt, sondern sich einfach zuruecklehnt, sein popcorn isst (sofern man keinen empfindlichen magen hat) und sich von den bildern mitnehmen laesst.
    der streifen hat eine handlungsqualitaet eines videoclips, die unraegelmaessige tempoverteilung macht den gesamteindruck etwas unprofessionell.
    dieser film lebt von denschaurig-schoenen albtraumbildern der gedankenwelt des moerders.
    ich persoehnlich bin der meinung, dass man auch mit weniger grauslichkeiten spannung erzeugen kann, aber diese ausrutscher werden durch die graphische umsetzung der charaktere und der kulisse allemal wettgemacht.
    ueber schauspielerische leistung sollte man nicht zu sehr diskutieren, da die protagonisten entweder in (sehr interessante) kostueme gehuellt waren um entweder schaurig oder schoen zu sein, oder im koma lagen.
    wer nicht ein bisschen phantasie aufbringen kann, und sich nicht gern in andere welten mitnehmen laesst, sondern lieber im kinosessel sitzen bleibt, sollte sich diesen film nicht ansehen.
    fuer jene, die auf surrealismus stehen und sich am morgen noch an traeume in der nacht erinnern koennen, ist dieser spezielle psychotrip in (eine etwas amerikanisch-klischeeartige) gedankenwelt sicher seine kinokarte wert.

  • Schwachsinn
    Ich hab selten etwas dämlicheres gesehen. Nach 2/3 der verschwendeten Spielzeit hab ich da Kino verlassen.

  • HAHAHA!!!!
    Halli Hallo!
    Dieser Film ist echt aufregend und blöd! Jeder der ihn sich anschaut muss ja nen voll klamsch haben!
    Meine Meinung.

  • a so a schaas
    langweilig; uralte Story; Jennifer mit der schauspielerischen Begabung eines Pornostarlets;
    zwei Punkte für die tollen Bilder (die waren wirklich toll):
    2/10

  • beeindruckend
    Dieser Film setzt sich aus Spannung, tollen Ton- Sound- und Visuellen Effekten sowie einer Kameraführung, die die Welt noch nie gesehen hat zusammen. Dieser unglaubliche und noch nie da gewesene Kamerastil bei THE CELL nicht nur das Tüpfelchen auf dem i, nein Sie ist die Stütze für den ganzen Film. Wäre nicht TARSEM sondern jemand anderer auf dem Regiestuhl gesessen, so wäre dieser Film nicht dasselbe, sondern einfach nur eine mäßige mischung aus Sieben und Matrix. So aber ist THE CELL, das Regiedebut des ehmaligen Werbefilmers (!) TARSEM einer der Besten, aber auch grausamsten und zeitweise auch einer der brutalsten, Filme die ich je gesehen habe. Ich kann diesen Film an jeden mit halbwegs reißfesten Nerven unbedingt weiterempfehlen. Oscarverdächtig in den Kategorien "Beste Kameraführung", Bester Ton, Bester Toneffektschnitt, Beste visuelle Effekte und bestes Make-Up sowie beste Kameraausstattung.

    Ein kleines Manko bleibt allerdings doch noch: die, unwichtige, Story besteht vor allem aus "In allem Bösen steckt etwas gutes und, so klein das Gute auch sein mag, es kann das Böse besiegen. Und: DAS GUTE SIEGT IMMER!!!
    Gesamteindruck: 5 von 5 Sternen

  • leider nix
    Das Potential durch Vidoclip-Ästhetik hat leider nicht gereicht, da der Film einfach sonst überhaupt nichts bot und bestenfalls noch Fehler machte. Die detaillierte Darstellung der Perversionen des Psychophaten zu Beginn hat den Film schon früh niedergestreckt. Wer derartiges sehen will kennt bestimmt bessere Ansammlungen von krankem Zeug als einen (fast) Hollywood-Standardfilm. Was sollte das? Leider bewiesen die Drehbuchautoren nicht einmal ansatzweise genügend Phantasie um die abstrusen, aber schönen Gedankenbilder mit einem bindenden Kontext zu versehen. So waren es tatsächlich lediglich unzusmmenhängende bewegte Bilder, die leider nicht gut genug waren um für sich alleine zu stehen und deshalb auch keine Handlung ersetzen können...
    Wertung hinfällig - ich lasse den Film statt dessen einfach durch meine Wertung plumpsen.

  • ...mühsam
    (Grrrrr, also nochmal in voller Länge, dieses MSG-Borad lässt kein Hochkomma zu, bitte die obigen 2 Einträge ignorieren ... )

    Naja ich hab ihn gesehen, das wars dann auch schon. Irgendwie haben mich die Szenen an Bodypainting und modernes Stassentheater erinnert. Jennifer Lopez hat sicher gewisse schauspielerische Qualitäten, auf jeden Fall konnte Sie ein leichtes Plus im Gegensatz zu Anaconda verzeichen. Eine Mischung aus Matrix und Schweigen der Lämmer, nie und nimmer. Die schwache Story wurde durch mässige Spannung unterstrichen.

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