The Devil`s Rejects

 USA 2005
Horror 20.01.2006 109 min.
6.90
film.at poster

Eine weitere Exploitation-Horror-Hommage und ein energiegeladener Action/Revenge-Thriller von Schockrocker Rob Zombie.

Die blutrünstige Firefly-Familie aus Rob Zombies Haus der 1000 Leichen hat Grauenvolles angerichtet. Der Hass, den sie gesät hat, blüht in Gestalt von Sheriff John Quincey Wydell unerbittlich auf, der den Mord an seinem Bruder rächen will...

Mit TDR - THE DEVIL S REJECTS gelingt Schockrocker Rob Zombie eine weitere Exploitation-Horror-Hommage und ein energiegeladener Action/Revenge-Thriller. Trotz selbstironischer Seitenhiebe bleibt dieses kult-verdächtige Trashvergnügen immer der knallharten Authentizität seiner 70er Jahre-Vorbilder verpflichtet. Getragen von wilder B-Movie Energie und grellem Humor präsentiert sich TDR - THE DEVIL S REJECTS als nervenaufreibende Geisterbahn-Fahrt durch die Hölle und wird damit zu einem Fest für die Genre-Fans und alle anderen Unerschrockenen.

Details

William Forsythe, Bill Moseley, Sheri Moon Zombie, Sid Haig u.a.
Rob Zombie
Tyler Bates, Rob Zombie
Phil Parmet
Rob Zombie
Luna Film

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • Dreck - Teil 1
    Info:

    Wo Teil 1 aufhört, fängt Teil 2 an. Sheriff WYDELL hatte mal einen Bruder, die Familie FIREFLY hat ihn getötet, er will Rache, schickt seine Leute aus, Hunderte von Sheriffs, erreicht das Haus der Irren. Die leisten Widerstand, kommen gegen die Polizei nicht an, einer stirbt, und Mutter FIREFLY muss zurückgelassen werden. Ihr Bruder OTIS und Ihre Tochter BABY flüchten, durch einen Geheimgang.

    Die flüchten, töten auf dem Weg alles was menschlich ist, fast alles, rufen Captain SPAULDING zu Hilfe, den Bruder von OTIS, der Drogensüchtig ist und dann die Typen an wem verratet, um Geld zu kriegen. CHARLIE ALTAMONT (Ken Foree) ist der Halbbruder von SPAULDING, der hilft ihm.

    WYDELL tötet Mutter FIREFLY im Blutrausch, jagt die ganze Killerfamilie und spürt sie auf, und das Schlachten beginnt wieder.

    Meine Meinung, Infos, Ideen usw:

    Würgs, unglaublich es gibt Filme wo ich bereue das ich im Kino gewesen bin, ja so was gibt¿s auch, meine Freundin sowieso, die ist vorzeitig aus dem Kino gegangen, das war Ihr zuviel, und zu blöd. Der Film war ja auch irgendwie mistig. Es ist nicht das gewesen das man sieht, so in einer Halbeinstellung wie Otis im Film einem Typen den er gejagt hat, die Gesichtshaut abzieht, was als Verbindung zu ¿The Texas Chainsaw Massacre¿ gedacht ist, es ist auch nicht das Gefühl das ich habe, wenn ich den Film sehe, das er noch blöder ist als der 1. Teil des Filmes mit dem Titel ¿Haus der 1000 Leichen¿ auf den die Splattergemeinden der Welt gewartet haben. Vielleicht ist es das bißchen Roadmovie, das bißchen ¿True Romance¿ auf Brutalo Version, vielleicht ist es die Grausamkeit das man hofft das wer flüchtet, und dann erschossen wird, ganz brutal, vielleicht ist es die geile Blondine die sich als Drecksau rausstellt, oder die gefangene Mutter Firefly, die der Sheriff quält, blutig schlägt und dann foltert er die Familie Firefly, und es stellt sich ein Gefühl der Trauer ein, die armen, armen Typen, jetzt werden sie angenagelt, angezündet, und dann sind sie gefährdet und sterben noch dabei, oder doch nicht? Das erfährt man im 90 Minuten Film gegen Ende.

    Vielleicht ist es die Tatsache das der 1. Teil ein Scheißdreckfilm war, und der 2. Teil mir auch nicht gefallen hat. Vielleicht ist es auch die Sinnlosigkeit der Aneinanderreihung von roher Gewalt, die man eigentlich nur gegen die letzten Miststücke einsetzen sollte, wenn man ein geisteskrankes Wichserhirn ist, vielleicht ist der Film deswegen so ein Schwachsinn, weil man eben keine richtigen Charaktere sieht, sondern eigentlich nur kranke Typen, einen kranken verrückten Clown, der ja nett spielt, aber sonst nur blöd aussieht, brutal ist, und Mist labbert. Naja wie ein Politiker halt.

    Aus den 7 Millionen US $ Produktionskosten wurden in den USA, der Film ist echt billig gemacht worden, schnell gigantische 16 Millionen US $ draus. Sinnlos vergeudetes Geld finde ich. Der Film fängt ja schon grausam an, und man braucht den bescheuerten 1. Teil nicht gesehen zu haben, er ist viel viel schlechter und dämlicher. Und ein 3. Teil der sich mit der Geschichte von Dr. Satan befassen soll, ein wahrer Folterknecht der tote Körperteile an sich hat, und ne Menge Metall und nur foltert in seinem Keller, ja mit dem soll sich Teil 3 beschäftigen, und zwar als Zeichentrickfilm. Nun blöder geht¿s ja wirklich nicht.

    Die Gewalttätigkeit des Filmes ist groß, der Sarkastische Witze gegenüber Teil 1 ist besser, der Film an 2 Szenen auch lustig, nur ein klein bißchen. Der Film erinnert mich an ¿Bonnie & Clyde¿ aus der Hölle. Es wird gefickt, geflucht, geflohen, gezickt, getötet, geschlachtet, gemordet, geweint, geängstigt, geschossen, gestochen, geköpft, geschimpft, gelacht, gefahren, und was weiß ich noch mehr für komische Grammatikalische Monstertypen zerfetzt.

    Sid Haig als Captain Spaulding sieht man viel mehr mit seiner Clownmaske, schimpfen, fluchen und töten, und das ist schon arg, denn der Typ läuft die ganze Zeit so bescheuert herum, ich weiß nicht wi

    Re:Dreck - Teil 1
    Du hast vollkommen recht, hab zwar nur Teil 1 gesehen, aber wenn man bedenkt, dass Fortsetzungen meistens schlechter sind als der 1. Teil, muss man sich schon fragen, WIE dämlich ein Film denn noch sein kann??? Aber so was passt zu den Amis, der ist drüben sicher Kassenschlager...
    Und Rob Zombie sollte mal jemand sagen, dass man zum Beruf des Regisseurs nicht nur einen aussergewöhnlichen Namen, sondern v.a. TALENT braucht!!!

    Proletenschocker - Teil 2
    ich weiß nicht wieso. Einfach irre. Baby gespielt von Sheri Moon Zombie, der Frau vom Regisseur Rob Zombie, was ja ein bescheuerter Name ist, war ja Musiker, hat die Gruppe White Zombie gegründet, ist Freund von Ozzy Osbourne, steht auf Satan, hat ne Menge Tattoos die er selber gezeichnet hat, findet Charles Manson geil, trägt seine Cowboystiefeln seit über 20 Jahren, ist der beste Freund von Alice Cooper und hat seine Heavy Metal Deppen Gruppe White Zombie deswegen so genannt, weil er von Bela Lugosi und seinem Film ¿White Zombie¿ aus 1932 so begeistert ist, was ich nachvollziehen kann.

    Als Cameoauftritte hätten wir Ken Foree (Dawn of the Dead), Danny Trejo (From Dusk till Dawn), Rosario Dawson (Sin City), und sonst noch ein paar bescheuerte. Hat man Anfangs noch Haß gegenüber der Familie entwickelt sich dann ein Symapthiegefühl wenn Sheriff Wydell ¿ alias William Forsythe ¿ die Typen jagt, und töten will, foltert und malträtiert. Der Film erinnert mich auch an die 70 er Jahre, von der staubigen Atmosphäre her z.B und er ist auch frauenfeindlich.

    Z.b. im Hotel, Baby sagt zu der Gefangenen sie soll Ihrer Mutter so fest wie möglich ins Gesicht schlagen, damit sie aufs Klo gehen kann, Mutter willigt ein, Tochter erschlägt sie fast, sie geht aufs Klo, will flüchten, Baby erschießt daweil Ihre Mutter, dann die Tochter, nachdem Otis die Mutter mit Worten und einer Pistole sexuell bedrängt hat. Oder der Sheriff, er schlägt auf Mutter Firefly einen, die einzige wirklich gute Charakterrolle im Film, schlägt sie, spuckt sie an, sie spuckt zurück, Blut rinnt herum, er würgt sie, sie lacht darüber weil sie 17 Frauen erschlagen hat, und was weiß ich. Dreckig einfach.

    Stets wird hier eine glückliche Familie geschildert die grausam mordend durch das Land zieht, es fehlt der Schwarze Humor, die gute Handlung, und trotzdem hat der Film irgendwas, das ihn besonders macht, was die Handlung betrifft nicht, aber die auftauchenden Sympathieerscheinungen, die sind irgendwie gut, unverständlich, und man glaubt gar nicht was da so alles passiert. Und es ist auch dieses staubige Roadmoviezeug das im Film vorkommt, der Film ist nicht übel so gesehen, aber Rest ist Mist.

    Für das rund herum ¿ 80 %
    Für den ganzen Film gebe ich 28 von 100 und das ist eh schon viel zu viel

  • Psychoterror
    Das Schockrocker Rob Zombie, kein zweiter Quentin Tarantino ist und niemals die Genialität zu Tage fördert, aus einem Film etwas ganz besonderes zu machen, ist uns allen durchaus bewusst.

    Dieser Film erscheint eher wie ein weiteres schlechtes Remake von dem Horrorklassiker "texas chainsaw massacre", wo sich der Zuschauer, an dem Leid und der Qual Anderer erfreuen sollte.

    Das einzig Originelle, an diesem Horrorstreifen ist, dass zum Ende des Films die Killer die Gejagten sind, die dermaßen qualvoll gefoltert werden, das man schon fast Mitleid empfindet.

    Es werden ihnen Bilder an die Brust getackert und Nägel durch die Handflächen getrieben.

    Genauso wird veranschaulicht, wie eine Familie im Tod schon eher eine Erlösung sieht, als eine Strafe um der körperlichen und psychischen Folter ein Ende zu setzten.

    Fazit: Schlimmster Psycho-Terror mit viel Geschreie aber ohne viel Gemetzel. Schaut euch lieber the Descent an, der schlägt diesen B-Movie in jeder Kategorie, die einen guten Horrorfilm ausmacht, um Längen !!