The Dish

 AUS 2001
Komödie 101 min.
7.30
film.at poster

Australische Komödie um die "wahren Hintergründe" der TV-Übertragung der Mondlandung 1969

Juli 1969. Die Mondlandung von "Apollo 11" steht kurz bevor. Bald wird zum ersten Mal ein Mensch den Mond betreten - ein Medienereignis weltweit. Und das kleine australische Städtchen Parkes spielt dabei eine nicht ganz unwichtige Rolle.

Neil Buxton (Sam Neilbpund seine Crew "herrschen" über "The Dish" - eine riesige Teleskopanetenne (so groß wie ein Fußballfeld) inmitten einer Schafweide. Von hier aus werden die Signale von "Apollo 11" empfangen, um die Bilder einem Millionenpublikum vor den Fernsehgeräten zu präsentieren. Eine wichtige Aufgabe für "die Helden von Parkes", die unter ständiger Beobachtung von NASA - Mitarbeiter Al Burnett (Patrick Warburton) stehen. Anfangs steht man sich noch skeptisch gegenüber, doch mit der Zeit rauft sich das Quartett zusammen.

Alles läuft bestens: Bürgermeister Bob Mc Intyre (Roy Billing) und seine Frau organisieren wie die Weltmeister und Australiens Premier Minister ist stolz auf seine Leute in Parkes. Doch dann passiert etwas Unvorhergesehenes: Mitch (Kevin Harrington) verliert durch einen technischen Defekt das Signal zu "Apollo 11". Ohne dieses Signal können keine Bilder empfangen werden. Was tun? Sagt man der NASA die Wahrheit, ist Parkes aus dem Rennen und steht als inkompetent da. Also beschließt man kurzerhand, den Fehler selbst wieder zu beheben. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, denn die Mondlandung steht kurz bevor.

Details

Sam Neill, Kevin Harrington, Tom Long, Patrick Warburton, Genevieve Mooy
Rob Sitch
Emund Choi
Graeme Wood
Santo Cilauro, Tom Gleisner
Einhorn-Film

Kritiken

Kinoprogramm

Es sind uns keine Vorstellungen bekannt.

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User Kritiken

  • mikrofon
    hab das in der Sneak gesehen, und mich königlich (mit den ganzen anderen Anwesenden) darüber amüsiert, daß bei einer Szene die ganze Zeit das Mikro oben rumbaumelt, dann wars wieder weg, dann kams wieder.
    Das war der einzige Höhepunkt in dem ganzen Film. Hab schon geglaubt, der kommt gar nicht. Vielleicht haben sie ja die Szenen nachgedreht.

    Re: mikrofon
    Hi MIKROFON - Weisst Du eigentlich, dass es quasi nie vorkommt, dass ein MIkro im Bild ist? Würde ja der Kameramann oder der Regisseur merken...
    Wenn man MIkros im Film sieht, ist es zumeist immer der Fehler des Kinos. Es gibt verschiedene Filmformate und nach diesen Normen wird das Bild I(welches zu sehen ist) bestimmt. Wenn jetzt das Bild grösser ist (durch die falsche Einstellung des Filmvorführers im Kino), kann der Filmemacher gar nix dafür, weil der Bereich wo das Mikro reinschaut eigentlich gar nicht zu sehen sein sollte...

    Also - meistens liegt es am Kino!!!

  • Kritik 1
    The Dish


    Hucklesuckling Creek, in Parkes, New South Wales, 14. Juli 1969, alles bereitet sich auf die Mission vor, die Weltraumission der Amerikaner, wo Buzz Aldrin und Neil Armstrong das erste mal als Menschen den Mond betreten sollen. So auch CLIFF BUXTON ( Sam Neill ), ein 52 Jähriger Spezialist für Satellitenschüsseln, und seine 3 Helferchen, ROSS, GLENN, AL, und ein 1000 Tonnen schweres Ding, das da auf einem Schafsweideplatz steht, ne Satellitenschüssel der allerbesten Sahne, die größte die es auf der südlichen Erdkugel gibt. CLIFF weiß was auf ihn zukommt, als er einfach so die Nachricht bekommt, das er mitverantwortlich ist, für die Rechtzeitige Ausstrahlung der TV Bilder, der Mondlandung. Bürgermeister BOB ist so richtig fasziniert, weiß aber nicht mal was da wirklich abgeht, hat aber einen recht aufgeweckten Sohn der die ganze Zeit dem Vater erklärt was da wirklich abgeht. Dieser will das CLIFF in der festgesetzten Zeit alle Hebel in Bewegung setzt das alles so richtig klappt. Eines Tages kurz vor dem Ereignis kommt gerade der US ¿ Botschafter nach Parkes, um sich alles anzusehen. Man ist natürlich noch guter Laune, denn man denkt ja das alles paßt. Bis eines Tages ROSS vergißt den Generator einzuschalten und durch einen blöden Zufall, alle Daten, alle Meßdaten der Apollo 11 Mission weg sind. Sie kann von Parkes aus nicht mehr empfangen werden. Man weiß nicht mal wo sie ist. Der Vorschlag sie einfach so zu suchen ist eher nicht so gut, da ist es wohl besser der NASA die sich auf einen verläßt zu gestehen, bittend, knieend, das sie die Meßwerte und die Richtdaten einfach verloren haben. Geht aber auch nicht irgendwie so richtig, denn dann würde die NASA, Parkes ja nie und nimmer vertrauen. Die würden sie in aller Welt lächerlich machen, und noch dazu will der
    US ¿ Botschafter vorbeikommen und einen Blick auf die Schüssel werfen, und wie alles funktioniert will er auch sehen, und am besten gleich mit Neil Armstrong reden. Wie gut das CLIFF die rettende Idee hat.
    Die Story ist so richtig Seelen und Känguruhmässig einschläfernd, auch wenn die Story von einer wahren Geschichte abgekupfert wurde, und fürs Kino richtig neu adaptiert wurde. Die Story ist also wahr, aber die Umsetzung fade. Sicher das Thema Mondlandung 1969 ist immer was besonderes, und die Leute die aus Australien kommen, oder lange dort waren, oder den 20.Juli 1969 mitmachten, die werden an dem Film Ihre helle Freude haben, und ein Gefühl von Sinngefüllter Nostalgie wird sich einstellen, zumindestens für die 98 Min. Kein Sex, Kein Horror, keine abgeschlachteten Jungfrauen. Keine Gewalt, der Film ist wirklich Jugend und Altersfrei. Die Story ist ja nicht übel. Die Gegend ist etwas verlassen, und die Leute sind so richtig Outbackig, so richtige Hinterwäldler, Kleinstädter, aber irre nett. Wenn man sich das nur mal vorstellt, 600 Millionen Menschen in aller Welt sahen die Mondlandung, und nur dieses eine Teleskop in der Südlichen Hemisphäre, das übrigens auch heute noch steht, konnte die Mondlandung Bildmässig in die TV Geräte bringen, und die Nasa wußte gar nicht was da geschah. Sehr gut spielte Sam Neill die Rolle, die paßt ihm, man nimmt sie ihm ab, die andren haben auch gut gespielt, trotzdem war der Film langweilig. So hie und da hörte man einige Schnarcher im Kino herumschwirren, frisch aufgewachte Freundinnen, hörte man laut stöhnend die Freunde aufwecken, und zu verbergen selbst geschlafen zu haben. Bis auf einige Friedhofsdeserteure die sich darüber freuten was da so auf der Filmleinwand passierte, und dem Australischen Club der Känguruhanbeter.
    Die Stimmung der Welt in den 60 er Jahren wird hier recht gut parodiert und für Leute die aufpassen, wird man auch die Typisierung der einzelnen Charaktäre merken. Das ganze ist eine Mischung zwischen ¿ Apollo 13 ¿ für Sandler, und ein bißchen ¿ Priscilla ¿ Die Königin der Wüste ¿ gemixt mit ein bißchen

    Re: Kritik 1
    Das ganze ist eine Mischung zwischen ¿ Apollo 13 ¿ für Sandler, und ein bißchen ¿ Priscilla ¿ Die Königin der Wüste ¿ gemixt mit ein bißchen ¿ Space Cowboys ¿ meets ¿ 4 Tage Angst ¿ dazu ein bißchen Fruchtsorbee von ¿ Wenn Guffmann kommt ¿ und ¿ Lang lebe Ned Divine ¿. Der Streifen ist auch was für schwache Gemüter, und die welche gerade nen Marihuanarausch haben und sich bei einem Film so richtig langsam ausrasten wollen, träumen möchten und sich so richtig hinsetzen möchten ohne dabei Alpträume zu kriegen, und für Leute die gerade bei einem Film den Rausch ausschlafen wollen, ohne dabei die Handlung gedankengeschichtlich zu verfolgen, dem sei dieser Film wärmstens empfohlen. Für all die Kritiker die mal was anderes wollen, rein ins Kino.

    Langweilige 60,11 von 100

  • Naja
    Man hat sich scheinbar redlich bemüht, hier etwas Vernünftiges zusammenzuzimmern und sowohl schauspielerisch als auch technisch scheint der Film ok, aber es hilft nix. THE DISH plätschert irgendwie höhepunktslos dahin und reizt einen mehr zum Gähnen als zum Lachen. Mit Sicherheit kein Muß!