The Dybbuk of the Holy Apple Field

 Israel / Deutschland / Schweiz 1998

Ha Dybbuk B'sde Hatapuchim Hakdoshim / Ahava Asura

Drama, Romanze 93 min.
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Eine Adaption des jiddischen Bühnenklassikers Der Dibbuk von Sholem Ansky, der im Film im orthodoxen Jerusalemer Stadtviertel Meah Shearim in den neunziger Jahren spielt und nicht irgendwo im galizischen Shtetl.

Ein Jugendlicher, Hanan, sucht in Meah Shearim seine religiösen Wurzeln und verliebt sich in ein junges Mädchen, Leah, die bei ihrem Vater und der Großmutter lebt. Vor vielen Jahren waren die Väter von Hanan und Leah befreundet, schworen, ihre Kinder zu vermählen. Doch Leahs Vater hat andere Pläne. Soweit die einfache Geschichte, bevor Hanan, von Ahnungen geplagt, immer tiefer in den jüdischen Mystizismus gezogen wird. Er will eine von höheren Kräften gestiftete Verbindung mit seiner großen Liebe, doch die mystische Erfahrung führt zu seinem Tod und der Verwandlung seiner Seele in einen Dibbuk, einen widergängerischen Geist, der nun von Leah Besitz ergreift. Phantastisches, Mystisches in Verbindung mit der Kabbala beziehen sich gleichermaßen auf die Nöte junger Liebender, auf Leidenschaft und Verrat.

(Text: Filmarchiv Austria)

Details

Yehezkel Lazarov, Ayalet Zurer, Yigal Naor, Orna Porat, Alon Dahan, Moshe Ivgy, Yosef Chirpinski, u.a.
Yossi Somer
Eyal Sher, Yossi Somer nach der Komödie »Der Dibbuk « von Sholom Ansky

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