The Hole - Gefangen in der Dunkelheit

 GB 2001

The Hole

Horror, Thriller, young 102 min.
6.20
The Hole - Gefangen in der Dunkelheit

Vier Teenager ließen sich als Mutprobe drei Tage lang in einen unterirdischen Bunker einsperren. Vierzehn Tage später taucht nur mehr eine von ihnen auf. Was ist geschehen?

Vier Schüler und Schülerinnen eines renommierten englischen Elite-Internats sind spurlos verschwunden. Nach 14 Tagen taucht eine von ihnen aus dem Nichts wieder auf. Blutüberströmt und vollkommen am Ende ihrer Kräfte irrt sie durch die Gänge des Schulgebäudes. Die anderen drei können in einem unterirdischen Bunker mitten im Wald nur noch tot geborgen werden.

Die Polizei tappt im Dunkeln. Die Kriminalpsychologin Dr. Philippa Horwood (Embeth Davidtz) nimmt sich des traumatisierten Mädchens an und lässt sich von ihr eine umfassende Geschichte erzählen:

Als eine Art Mutprobe ließen sich die vier Teenager von einem Mitschüler in den Bunker einsperren. Drei Tage wollten sie es in dem Loch aushalten. Als die Frist ablief und die vier wieder ins Freie wollten, war die Luke verschossen.

Die Polizei vermutet ein Eifersuchtsdrama, aber als Dr. Horwood mit dem Mädchen an den Ort des Verbrechens zurückkehrt, erfährt sie etwas, was erschreckender ist als alles, was sie sich jemals hätte vorstellen können...

Details

Thora Birch, Keira Knightley, Desmond Harrington, Laurence Fox, Daniel Brocklebank, Embeth Davidtz, u.a.
Nick Hamm
Clint Mansell
Denis Crossan
Ben Court, Caroline Ip
Constantin Film

Kritiken

Kinoprogramm

Es sind uns keine Vorstellungen bekannt.

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User Kritiken

  • Sonderbare Liebesspielchen
    Dämlicher, recht unlogischer Teeny-Trash als Krimi verpackt. Es wird ein ausgelatschter Trampelpfad beschritten: Liebesbeziehungen am College, nicht erwidert, nicht erahnt oder nur aus der Ferne angehimmelt. Dilettantische Versuche zum Zug zu kommen… Trotz der reichlich fließenden roten Farbe, stark verschmutzter Toiletten und rotzverschmierter, verheulter Gesichter kommt im Bunker, dem eigentlichen Ort des Grauens, statt Spannung eher Ekel auf. Auch die Erzählweise verschafft dem Zuschauer recht bald schon den Durchblick. Da helfen auch keine mit Geräuschen unterlegte Rückblenden, die wohl als Schocker wirken sollen. Selbst der kleine Ablenkungsschlenker am Ende kann nur ein müdes Lächeln bewirken, denn wir wissen es ja inzwischen besser. Da gibt es Spannenderes von der Insel.

  • cool
    ich finde der film ist spannend,er ist gut gemacht und spannend,die darsteller sind bekannt,wenigstens thora birch und keira knightley
    ich empfehle ihn weiter!!!

  • Naja ihr schreibt viel mist...
    also der film ist zwar nicht der aller beste den es gibt aber ich finde sehenswert ist der schon.
    also wer ihn noch nicht gesehen hat lasst euch nicht von dem scheiß beirren den die hier schreiben.
    danke

  • the hole
    alles vergessen was unterhalb dieses textes steht. der film ist relativ unbekannt, die dartsteller auch, insofern hat man keine hochgestochenen erwartungen. der film ist wirklich nicht schlecht, und wer behauptet schon am anfang zu wissen wie er ausgeht muss schon so ein krankes hirn haben wie der hauptcharakter.

    allemal ein besserer film als irgendwelche hollywood scheiße ala american pie 2, scary movie 2 oder moulin rouge.

    anschaun lohnt und schluß

  • Scheiße zum Kubik!
    Das einzig gute an dem Film war die erste Szene (das Intro) und der Abspann (weil's da endlich aus war).
    Ich habe mir irgendwie einen interessanten, blutigen und spannenden Film gewünscht. Interessiert hat mich dann nur noch, wann der Film endlich vorbei ist, blutig war die letzte Szene und ich war gespannt, ob ich es schaffen würde, bei dem Film nicht einzuschlafen.

    Den Film können sich nur frisch verliebte Paare anschauen, die wirklich nicht wegen des Films in Kino gehen ....

  • ötzis kakao
    zunechst will ich sagen das ich denn film nicht gehen wollte. meine freundin hatt mich reingeschlebt. aber nach dem fabelhaften sreenplay dachte ich tatsächlich der film könnte gut werden. falsch gedacht. die szene in der liz aus dem loch kricht ist nicht spannend beklement oder grausig woll eher ein witz. ich dachte sie were ötzi und will sich nur einen kakao hollen. wie es irgentwo anders schon steht weiss ich wirklich nicht wie die polizei glauben konnte was liz am anfang erzälte. ich hoffe t.birch wird sich nie wieder auf so einen film einlassen sie war wundervoll in amercian beauty und da sollte sie auch bleiben.

    meiner meinung nach ist the hole ein weiterer scream verschnitt der versucht inteligent zu sein.

    Re: ötzis kakao
    Ist das jetzt eine neue Art die Leute zu verarschen oder können Sie wirklich nicht Deutsch? Ist ja auch o.K., hätte mich nur interessiert!

  • Kritik 1
    The Hole



    LIZ DUNN ( Thora Birch ), läuft durch ein Schulgebäude, sie blutet und sie hat Angst, sie erreicht mit Müh und Not gerade noch ein Telefon. Die Polizei holt sie ab, sie kommt in eine Nervenheilanstalt. So beginnen
    94 Min. Spannender Psychothriller. DR. PHILLIPA HORWOOD ( Embeth Davidtz ) hat die Ehre sie zu untersuchen. Sie versucht die Verstörte LIZ dazu zu bringen, von Ihrer Lage zu erzählen, wieso sie blutend durch ein Schulgebäude gelaufen ist. LIZ hat anfangs Schwierigkeiten sich an sie zu gewöhnen, doch nach einiger Zeit erzählt sie folgende erschreckende Geschichte. 18 Tage sind 4 Jugendliche vermißt gewesen. Baywood, eine Eliteschule im Süden Englands, Wales, lauter Reiche Schüler, reiche Eltern, verwöhnte Zöglinge. LIZ ist in MIKE STEEL verliebt, nur kriegt sie ihn nicht, weil er ist schön, sie ist ein Mauerbummelchen der Ersten Sahnegüte. Eines Tages erfährt sie das MIKE und AMBER Schluß gemacht haben. Mit Hilfe Ihrer Zimmerkollegin FRANKIE SMITH richtet sie sich her, etwas auf Blond, wie 90 % der Weiblichen Schülerinnen. Sie hat aber trotzdem keinen Erfolg, er bemerkt sie nicht mal. MARTIN TAYLOR, Ihr bester Freund ist natürlich deswegen sauer, er hat aber eine gute Idee, er will MIKE und seinen besten Freund GEOFF, der ihn FRANKIE verknallt ist, ein paar Tage wohin bringen, wo sie sich so richtig aus lassen können. Er schafft es auch die Eltern zu überzeugen das sie auf einem Ausflug sind, der gerade stattfindet, und der Schule zu verklickern, sie alle wären bei den Eltern. MARTIN führt sie alle in einen Wald wo ein Bunker steht, ein alter aus der Weltkriegszeit. Dort steigen die 4 herunter und verbringen 3 Tage in völliger Abgeschiedenheit, und können so richtig die Sau rauslassen. Alle haben für einige Tage Proviant mit, Toiletten und Wasser ist unten, Licht ist auch genügend da. Die Zeit vergeht schnell, und PHILLIPA erfährt so von LIZ das als die 3 Tage um war, MARTIN nicht auftauchte. Der Schrecken darüber wurde immer größer, da hockst unten in dem Scheissbunker und keiner holt dich ab. FRANKIE die leicht unter Klaustrophobie leidet fängt an durchzudrehen. Kein Martin ist da. Inzwischen findet die Polizei die Leichen der anderen 3 Jugendlichen, und auch ist ein schon ist der Schuldige gefaßt, MARTIN, der angeblich alle auf dem Gewissen hat, doch was ist wirklich passiert ?
    Außer das die Popcorntüten schnell leergefressen wurden ? War es ein Mord ? War es ein Unfall ? Sind Alienkakerlaken mit 3 Köpfen schuld am Tod der anderen Schüler ? Die Story klingt ja recht einfach, die Umsetzung ist es auch. Hie und da hat meine Bessere Hälfte sich auch geärgert über die langweilige Story und die saublöde Musik, aber im ganzen kam doch ein Naja, kann man gerade noch durchgehen lassen, der Film mach traurig und deprimiert ist aber auch recht spannend, rüber.
    Falls wem Filme wie ¿ Cube ¿ oder ¿ Das Experiment ¿ gefallen haben, könnte an diesem Film auch etwas Gefallen finden. Ein bißchen Independent Kino aus England a la ¿ Heavenly Creatures ¿.
    Hin und wieder hat man während des Filmes die Vorahnung das er noch sehr langweilig wird, und hin und wieder ärgert man sich auch, das vieles schon fast anfangs aufgelöst wurde. Man geht anfangs der 93 Min. Film ins Kino und ist wirklich geschockt, die Realität mit der LIZ DUNN ( Thora Birch ), die Rolle als gerade überfallene spielt, einfach gut. Und auch wenn Paralellen zu ¿ Crash ¿ oder ¿ Das Ritual ¿ ähnlich sind, der ist ganz anders. Anfangs hat man noch das Gefühl in einem spannenden Film zu sitzen, nach kurzer Zeit wird er etwas langweilig. Es ist bald ersichtlich um was es geht und nach der Hälfte des Filmes ist die Spannung komplett verpufft. Die ganze Story ist ziemlich düster gemacht. Es ist eigentlich so gesehen ein Psychothriller der Extraklasse, nicht nur wegen der abstrusen Story, die sehr realistisch gemacht wurde, und die so auf der Leinwand noch

    Re: Kritik 1
    Es ist eigentlich so gesehen ein Psychothriller der Extraklasse, nicht nur wegen der abstrusen Story, die sehr realistisch gemacht wurde, und die so auf der Leinwand noch nicht zu sehen war. Hie und da beissen einige Mädchen in die Weichteile einiger Jungs, um sich den Schreckensschrei zu verkneifen, aber das kommt nur selten vor. Schockmomente sind sehr selten, eher wird bei diesem Film das Klaustrophobische Eingesperrtseinsgefühl unterstützt. Der Fehler ist nur, das 4 Leute auch wenn die Story gut ist, in so einem Film leider versagen, erstens weil die Idee fade ist, zweitens weil das Drehbuch keine Neuigkeiten bietet, und Drittens weil die Musik beschissen ist.

    Ein Hätte besser sein können ist aber doch etwas spannend gewesen

    68,78 von 100

  • Gab es in dem Film....
    ....irgendwelche ueberraschungen, wendungen oder vielleicht sogar spannung? ich hab nichts bemerkt! motiv und taeter sind sehr schnell klar und nicht mal das ende kann ueberraschen. eine weitere (nicht allzu gute) variante des genres "aussergewöhnliche, mysteriöse, ekelhafte ich-kanns-gar-nicht-glauben verbrechen". bitte keine mehr davon!

  • gute Idee, schlechte Ausführung
    Also die Grundidee von 'the hole' ist wirklich genial. Außerdem ist es erfrischend, nicht immer die selben typischen Hollywood - Teenies zu sehen, sie da vor sich in sterben. Man weiß auch bis zum Schluß nicht, wie es ausgehen wird. Leider ist der Film trotz der genialen Handlung überhaupt nicht spannend. Mit etwas mehr Atmosphäre wäre er sicher genial gewesen.

  • in ein loch wär ich auch gern gefallen...
    ...während ich mir den film angesehen habe. ist ja an sich eine gute idee, mal nicht den psychopatischen massenmörder auftreten zu lassen, obwohl ich damit gerechnet hatte. ich fang grad den anfang des films sehr interessant, wollte mehr wissen. doch als sich die geschichte (zum schlechten hin) entwickelte, wollte ich nur mehr in ein loch fallen - das wäre sicher spannender gewesen. am meisten hat mich - neben der schauspielerischen leistung der hauptdarstellerin - enttäuscht, dass die handlung sich nicht zusammenfügt. absolut undurchsichtig war, dass die polizei der ersten version von liz glauben schenkte ! (3 leichen übersehen ... der polizei möcht ich nicht mein leben anvertrauen müssen). gesamtnote : 4.

    Re: in ein loch wär ich auch gern gefallen...
    tipp: in die spätvorstellung gehn, ziemlich einen sitzen haben, dann kriegt man richtig angstzustände (das das popcorn ausgehen könnte). Nein noch was zur Verteidigung des Filmes: die visuelle seite ist grandios, ich glaube, soviel kann ich spoilern wenn ich sage das wenn die hauptdarstellerin blutüberströmt rauskriecht eine sehr sehr beklemmende szene ist.

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