The Score

 USA 2001
Thriller, Action 124 min.
6.80
The Score

Ein berüchtigter Safeknacker möchte einen letzten großen Coup landen. Gegen seinen Grundsatz, immer alleine zu arbeiten, sieht er sich dazu gezwungen, mit einem jugendlichen Heißsporn zusammenzuarbeiten.

Er ist eine Legende. Aber jetzt will sich Nick Wells (ROBERT DE NIRO), ein brillanter Safeknacker und im legalen Leben der Besitzer eines gut florierenden Jazzclubs in Montreal, mit einem letzten, gewaltigen Coup aus dem Geschäft zurückziehen. Doch die Sache hat einen Haken: Sein Freund und Auftraggeber Max (MARLON BRANDO) zwingt Nick dazu, bei der Vorbereitung mit seinen beiden eisernen Grundsätzen zu brechen: "Arbeite immer allein" und "Arbeite niemals in der Stadt, in der du lebst".

Das Objekt von Max' Begierde ist ein unbezahlbares antikes Königszepter, das am wohl bestgesicherten Ort Kanadas liegt: hinter den Mauern des staatliches Zolllagers von Montreal. Um auch nur in die Nähe des Tresors zu kommen, braucht Nick die Hilfe eines Insiders - Jackie Teller (EDWARD NORTON). Der junge, talentierte Dieb hat sich unter falschem Namen in die Putzkolonne des Zolllagers eingeschleust und das Gebäude ausspioniert.

Nick ist skeptisch. Sein junger Partner ist ihm zu hitzköpfig, zu aggressiv, zu hungrig. Dennoch lässt er sich auf den Coup ein. Und als Jackies aufbrausendes Temperament die Planungen des kühl kalkulierenden Nick in Gefahr bringen, fallen Masken und prallen Egos aufeinander ... Verbrechen. Vertrauen. Verrat ... Nach meisterhaften Komödien wie BOWFINGERS GROSSE NUMMER ("Bowfinger", 1999) und IN & OUT ("In & Out", 1997) gibt Frank Oz mit THE SCORE seinen furiosen Einstand als Thriller-Regisseur. Sein ebenso smartes wie spannendes Crime-Drama inszenierte er in der Tradition der legendären heist-movies Hollywoods.

Für die Hauptrollen verpflichtete Oz zwei Schauspieler, die beide als bester Mime ihrer Generation gelten: Robert De Niro (RONIN, HEAT) und Edward Norton (FIGHT CLUB, ZWIELICHT) stehen in THE SCORE als ungleiche, unfreiwillige Partner erstmals gemeinsam vor der Kamera. Der clever konstruierte Plot und das fantastische Zusammenspiel dieser beiden Schauspiel-Titanen - unterstützt von der Hollywood-Legende Marlon Brando - lassen dem Zuschauer in THE SCORE den Atem stocken und ihn im Dunkeln tappen - buchstäblich bis zur letzten Sekunde.

Details

Robert De Niro, Edward Norton, Marlon Brando, Angela Basset
Franz Oz
Howard Shore
Rob Hahn
Kario Salem, Lem Dobbs, Scott Marshall Smith
Constantin Film

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • Kein Volltreffer
    Die Probleme beginnen schon beim Titel. Ein ‘Volltreffer‘ ist der Film auf gar keinen Fall und wer von den beiden Gangstern hat denn schon ‘Dusel‘? Die ersten 10 Minuten sind ja noch ganz unterhaltsam, wegen der prekären Situation in der sich Robert De Niro befindet, aber dann kommt eine Stunde Routine und Einbruchs-Klischee mit viel technischem Schnickschnack. Das übliche Vorspiel. Eine Love Story – kurz und herb angedeutet - darf natürlich auch nicht fehlen. Dann immer nur Drahtgitter, Tresor, Kletterpartie Funkenflug und wie immer nichts sehendes Wachpersonal. Das einzig wahre schauspielerische Highlight ist Edward Norton als mimender Spastiker. Und dass einer der beiden den anderen am Ende über den besagten Tisch ziehen wird ist klar, denn sie mochten sich von Anfang an nicht. Ebenso vorhersehbar, dass der Sieger natürlich letzten Endes Robert De Niro heißt. Ein Film vielleicht für ihn gemacht!? Nicht zu vergessen der unförmige Marlon Brando, der hier aber nur als Denkmal seiner selbst fungiert. Die Kamera hat seinen von Adipositas gezeichneten Körper ziemlich gut kaschiert ins Bild gesetzt. Was er zu viel hat, fehlt dem Spannungsfaktor. Zu viel Langeweile bei eintöniger Darstellung. K.V.

  • gutgutgutgut!
    guter Film!

    oder wollt ihr zuhause rumsitzen und zuschauen, wie Österreich wieder mal irgendwo im Fußball eins auf die *Nase* bekommt?

  • nojo
    The Score


    NICK ( Robert deNiro ) ist ein alter Gauner, ein Dieb mit sehr viel Erfahrung. Er hat eine wichtige Regel, er arbeitet alleine. Und das will er auch beibehalten. Eines Tages war er in den USA und hat sich ein kleines Schelmenstück erlaubt, er hat einfach einen Safe ausgeraubt. Kurz bevor er flüchten konnte, kam ein sich liebendes Pärchen herein und störte ihn. Da hilft nichts, auf, Dame den Mund zu halten und dann einfach abzischen. Er entkommt. Er fährt heim nach Montreal. Dort trifft er seinen alten Freund MAX
    ( Marlon Brando ) wieder, mit dem er seit 25 Jahren zusammenarbeitet. Er ist nicht nur sein Brötchengeber, sondern war mal auch sein Mentor. MAX sagt wo was zu holen ist, NICK fährt hin und holt es.
    Eines Tages hat MAX einen ganz wichtigen Auftrag, NICK soll in seiner Heimatstadt Montreal tätig werden, tief drinnen im französischen Viertel. Da wurde vor einiger Zeit ein wertvolles Schmuckstück gefunden.
    NICK hat noch nie seinen Grundsatz geboten, darum hat er auch für den Auftrag 6 Millionen $ verlangt.
    Er macht das nur unter dieser Bedingung. NICK weiß ganz genau das MAX zahlen wird. ER ist der einzige der diesen Präkeren Job machen Kann. Es ist schwer, es ist fast unmöglich, es ist fast eine Art
    ¿ Mission Impossible ¿ Also macht sich NICK auf den Weg das ganze auszukundschaften. Es liegt im hiesigen Zollager, streng bewacht und ist was sehr wertvolles. Ihm zur Seite soll ein gewisser JACK ( Edward Norton ) stehen, der dort arbeitet, und der schon alles ausgecheckt hat. Eines Tages als NICK auf der Straße spazieren geht, trifft er einen Mann, der wohl total behindert zu sein scheint. Er fragt nach dem Weg, den ihm NICK erklärt. Und der Mann sagt Danke Nick. NICK wird stutzig, dieser Mann gibt sich als Verbindungsmann JACK zu erkennen. NICK wiederum reagiert sehr böse darauf, er stattet MAX einen Besuch ab, und fragt auf die Höfliche Weise ob er nicht 12 Klomuscheln verschluckt hat. Er will nicht das ein anderer den Auftrag mit macht, es ist nämlich sein letzter, außerdem ist er lieber ein Einzelgänger, was er immer schon war. Wer hat schon die Disziplin all die Pläne so genau durchzustudieren. A la ¿ Riffiffi ¿ treffen sich die beiden nach einigen Problemen und Meinungsverschiedenheiten, in denen ein Baseballschläge ne große Rolle spielt.
    Was Ihnen nun fehlt ist das ganze durchplanen. Aber sie haben wieder ein Problem, das Sicherheitssystem soll durchbrochen werden, und man weiss die Zugangscodes nicht, was sich als sehr schwierig herausstellt.
    Aber da hat NICK die Kontakte, und ruft einen alten Freund an, einen Hacker, der wirklich seinem Namen alle Ehre macht, er soll die Zugangscodes rausspionieren. Und kurz bevor dieser was unternehmen kann, und kurz bevor dieser Hacker das System durchleuchtet, ist schon ein anderer Hacker am Zug. NICK´s Freundin
    DIANE ( Angela Bassett ) ist noch dazu total dagegen das er noch einen Auftrag hat bevor er sich zur Ruhe setzt. Das bedeutet unglaublichen Streß. Mehr als ne gemelkte Kuh.
    Was wie ¿ Blow ¿ endet und wie ¿ Absolute Power ¿ leicht klingt, ist eine Mischung zwischen
    Koffeinfreien ¿ Sneakers die Lautlosen ¿ und einer Prise Süsstoff Marke ¿ Heat ¿ meets ¿ Verlockende Falle ¿
    Der Gangster Film ist im Kommen. Wenn man sich noch an früher erinnert, keiner konnte in der Frühe aufstehen, in die Schule gehen, und arbeiten, und wes war Montags, man hatte Arbeitsfrei oder Schulfrei weil wes eine Durbridge Krimi oder einen Edgar Wallace Film spielte. Dieser war ähnlich. Anfangs ist der Film fade. Es wird langsam auf die Charaktäre eingegangen. Es wird langsam auf die Story eingegangen, es sind viele unnötigen Dialoge, Wes ist ein ganzes Kammerspiel zwischen Norton und de Niro, und da siegt natürlich letzterer. Meine Freundin ist ganz scharf auf Norton, ich auf de Niro, Weil er einfach einer der besten Schauspieler ist die es auf diesem Planten gibt. Da

    Re: nojo
    Eine wirklich sehr gelungene Inhaltsangabe! Für diese Arbeit kann ich dir mit gutem Gewissen eine glatte EINS geben!

  • Geschmachsache
    hey! So schlimm wie manche behaupten ist der Film doch gar nicht. Es kommt ehe auf die schauspielerische Leistung an und das wird sehr gut von ROBERT & EDWARD gemeistert.

  • Zur Abwechslung mal was ohne große Actionspektakel... und hey - es funktioniert!
    Ein solider, durchdachter Einbruchsfilm mit zwei großartigen Schauspielern die zusammen mit dem guten Plot beweisen daß man heutzutage auch ohne riesigem Special-Effects Spektakel großes und gutes Kino machen kann! Die Spannung steigt ständig bis zum Schluß, der vielleicht etwas unspektakulär wirkt und ein paar "Na-und-das-wars?" auslösen mag, aber wie bereits erwähnt; Kino kann auch heute noch ohne großes Aufsehen funktioniern!

  • Linear steigende Spannung
    Abseits von unnötig-fetzigen Autoverfolgungsjagden bzw. Schießereien lebt der Film von der schauspielerischen Leistung. Ein angenehm leise-spannendes Werk.

  • Nett und gemächlich
    Der Film ist von den Ideen die er bringt wirklich genial. Aber er ist trotzdem weder spannend noch actionreich. Es fließt die Handlung so dahin, dann gibt's einen halben Showdown und ein halbes Ende. Nach diesem Film hat man das Gefühl, daß irgend etwas gefehlt hat. Für lange Abende ist er ganz nett, Sensation ist er keine.

  • Naja
    also obwohl ich ein ganz großer edward norton fan bin, muß ich sagen, daß ich the score doch recht entäuschend finde. es hätte nicht geschadet, wäre der film um eine gute halbe stunde kürzer gewesen - ich glaube, niemand hätte sich daran gestoßen. die einbruchsgeschichte an sich ist gut gemacht, aber das ist eben gerade mal eine halbe stunde handlung. davor gibt es permanent durchhänger und leerläufe. the score eignet sich für einen netten videoabend - aber leider nicht für mehr. für alle edward norton fans - ihr werdet trotz allem auf eure rechnung kommen - er ist einfach genial.

  • the score
    ich hab jetzt einige kritiken gelesen von the score und die hier ist die einzige positive. das schauspielertrio würde ja eigetnlich auf einen perfekten film hoffen lassen, und ich hoffe, dass sich die ganzen negativen kritiker getäuscht haben, weil ich jeden norton-film liebe...+

    mfg

  • Zum Einschlafen...
    Habe den Film letzte Woche in der Sneak im Apollo-Kino gesehen. Zuerst helle Begeisterung, als De Niro auf der Leinwand erschienen ist, dann lange Hoffnung, daß aus dem Ganzen noch was wird und am Ende grenzenlose Enttäuschung. Ed Norton spielt De Niro mit Leichtigkeit an die Wand - was ist doch aus dem facettenreichen De Niro geworden? Die letzte halbe Stunde ist einigermaßen passabel - aber wie schon mein Vorgänger anmerkt, hat man diese Sache schon x-mal besser gesehen. Holt Euch das Video aus der Videothek, es ist eine Kinokarte nicht wert!

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