The Tuxedo - Gefahr im Anzug

 USA 2002

The Tuxedo

Action 06.12.2002 98 min.
5.30
The Tuxedo - Gefahr im Anzug

Klassische, ideenreiche Jackie Chan-Action um einen Wundersmoking

Zufällig gerät Jimmy Tong als Chauffeur eines obskuren, für den Geheimdienst arbeitenden Millionärs an dessen mit neuester Computertechnik ausgestatteten Wundersmoking. Als sich Jimmy diesen Hightech-Spionage-Tuxedo als Gesellschaftsanzug überstreift, entwickelt er sich zur Ein-Mann-Kampfarmee, die nichts und niemand mehr stoppen kann.

Details

Jackie Chan, Jennifer Love Hewitt, Jason Isaacs
Kevin Donovan
Christophe Beck, John Debney
Stephen F. Windon
Michael J. Wilson, Michael Leeson
UIP

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • Ein Schrott von Film!!!
    "Oh je!" will man da nur ausrufen. Jackie Chans Qualitäten liegen nun mal vor allem auf physischem Gebiet und wenn er da nicht recht ran darf (oder altersbedingt nicht mehr kann?), weil ihm Computertricks Konkurrenz machen, dann kommt nur ein äußerst müdes Filmchen dabei heraus. Ein Püppchen an seiner Seite macht es auch nicht besser. Und die Dialoge sind wohl die schlechtesten, die ich seit fünf Jahren gehört habe. Zum Haareraufen!!!

  • Eher schwach
    Es setzt sich fort, was sich bereits in "Rush Hour 2" abzeichnete: Während Jackie Chans schauspielerische Fähigkeiten sich mit steigendem Alter stetig verbessert haben, lassen Qualität und Irrwitzigkeit seiner Stunts langsam nach.

    Beides ist diesem Film anzusehen, und so erstaunt es wenig, dass als einziges (allerdings gnadenlos komisches) Highlight jene Szene in Erinnerung bleibt, in der J.C. James Brown imitiert.

    Fazit: Ein unterdurchschnittlicher Film, woran auch Hewitts sexy Outfits nichts ändern können.

  • ganz nett, etwas langweilig, habe schon besseres gesehen, aber es geht
    The Tuxedo ¿ Gefahr im Anzug



    Endlich wieder ein Jackie Chan Film. 96 Min. dauert er. Und Jackie spielt JIMMY TONG, und Jennifer Love Hewitt spielt DELILAH ¿ DEL ¿ BLAINE. Und zwar handelt der Film vom schüchternen Taxifahrer JIMMY TONG. Der Plot ist auch ziemlich einfach, so das sich den Film auch ein geistesgestörter Irrer merken kann.
    Also JIMMY ist Taxifahrer. Eines Tages hat er einen seltsamen Fahrgast bei sich im Auto. Eine Frau. STEENA. Gerade kurz nachdem er einem muskulösen Fahrradboten entwischt ist. Zuvor wollte er gerade einer gewissen Galeristin namens JENNIFER imponieren um Ihr einen Heiratsantrag zum Kaffeetrinken zu machen, aber schüchtern wie er ist bringt er nichts raus. Was aber nicht so schlecht ist, denn die Hälfte aller Junggesellen sind schüchtern. Eine Frau steigt in sein Auto rein, sie bittet ihn zu einer Adresse zu fahren. Eine Nummer 70 von einer Straße. Er gast ziemlich an, weil sie ihm den doppelten Lohn verspricht, wenn er vor Ihrer fertigen Schminkerei dort ist. Das schafft er auch, und er bekommt den Job für einen gewissen CLARK DEVLILN als Chauffeur. 2.000 $ in der Woche bringt ihm der Job. Adrett und ruhig muß er sein. Doch schon bei der ersten Fahrt merkt er das der CLARK ein ziemlich schnuckeliger Typ ist und so gar nicht auf Regeln bedacht. Als er ihn eines Tages ausführt werden beide verfolgt. Kurz darauf kann er knapp CLARK retten, denn eine Bombe jagt das Auto der beiden in die Luft. Ganz schlimm macht es Bumm Krawumm. Nicht so ganz gut war es, denn CLARK wird lebensgefährlich verletzt und eingeliefert, aber kuzr vor seinem Bewusstseinshinscheiden kann er JIMMY sagen das er einem gewissen Walter Strider oder so jagen soll, er wüsste alles. Nun ist er aufgeschmissen, und fährt in die Villa des Milliardärs. Dort findet er durch Zufall einen Anzug, einen ganz besonderen. Den zieht er an, und merkt bald das es nicht ein ganz so besonderer ist, denn dieser befähigt ihn zu allem möglichen was er sich schon immer gewünscht hat. Angefangen vom perfekten Tänzer, hin bis zur Schwerkraftüberwindung, Superschnell Laufen und Spitzenmäßig Kämpfen kann der Anzug alles was er will, und das mittels einer Einstellung auf einer speziellen Uhr. Kurz darauf meldet sich DEL die als Agentin Ihren ersten Außendienstauftrag erbettelt hat. Sie arbeitet beim CSA, einer Sicherheitsbehörde, um einen gewissen DIEDRICH BANNING und einem riesigen Konzern auf die Spur zu kommen die irgendwas sehr gefährlich schlimmes mit Wasser vorhabe. Und da ist auf einmal der ganz schüchterne und immer zurückhaltende JIMMY gefragt.
    Nun der Film ist gut, weil Chan mitspielt. Er ist nie unhöflich, böse, ausfallend oder ordinär. Er ist eigentlich ein Vorbild für alle Kinder und Menschen, und für alle nicht so ganz höflcihen Leute.
    Der Film ist schlecht, weil er veramerikanisiert ist, weil Jackie nicht alle Stunts selber zu machen scheint.
    Und weil er einfach eine dumems Thema hat. Das kann man ja noch tolerieren, aber leider sind die Sprüche die als Gags geplant waren, ungefähr so spannend wie eine Christbaumkette beim Bergesteigen am Mount Everest.
    Leider total unspannend umgesetzt. Dann diese lästige, gut aussehennde, aber blöd dreinschauende Hewitt, die mir vorkam wie ein Cockerspaniel beim Verdursten. Und dauernd hat sie Blödsinn geredet, hat ne wirklcihe blöde Miene aufgesetzt und war so ziemlich alles andere als interessant. Sie ist keine wirklich gute Schauspielerin, oder sie hat keine gute Herausforderung gehabt. Man hat Ihr die Undercoveragentin nicht unbedingt abgenommen, außerdem ging immer alles gut. Viel zu wenig Kampfszenen sah man, und Jackie konnte hier sicher nicht selber entscheiden was wann wo wieso und warum gedreht wird. Anfangs war es ja lustig, dann auch actionreich, aber man sah zuwenig vom Anzug, und einig Effekte wie 100 KM/H schnelles Laufen sahen einfach etwas uneacht aus. Jackie akrobatisierte wi

    Re: ganz nett, etwas langweilig, habe schon besseres gesehen, aber es geht
    Laufen sahen einfach etwas unecht aus. Jackie akrobatisierte wie immer und war schon ganz gut, der Rest langweilig.

    Leider hätte es auch besser sein können aber die Macher haben sich wohl nicht so ganz gekümmert um den Film, sonst wäre er sicher besser geworden.

    71,11 von 100

    Re: ganz nett, etwas langweilig, habe schon besseres gesehen, aber es geht
    Laufen sahen einfach etwas unecht aus. Jackie akrobatisierte wie immer und war schon ganz gut, der Rest langweilig.

    Leider hätte es auch besser sein können aber die Macher haben sich wohl nicht so ganz gekümmert um den Film, sonst wäre er sicher besser geworden.

    71,11 von 100

    Re: ganz nett, etwas langweilig, habe schon besseres gesehen, aber es geht
    Laufen sahen einfach etwas unecht aus. Jackie akrobatisierte wie immer und war schon ganz gut, der Rest langweilig.

    Leider hätte es auch besser sein können aber die Macher haben sich wohl nicht so ganz gekümmert um den Film, sonst wäre er sicher besser geworden.

    71,11 von 100

  • Ganz ok
    Na ja, vom Hocker gehauen hat er mich nicht, aber schlecht war er auch nicht wirklich. Jackie Chan liefert wie gewöhnlich exzellente Stunts und noch dazu eine absolut sehenswerte Performance als James Brown-Imitation und Jennifer Love Hewitt ... hmm ... was soll ich sagen?? Die Frau is einfach a Wahnsinn!! Und sie sieht nicht nur absolut zum Anbeissen aus, meiner Meinung nach spielt sie ihre Rolle auch wirklich überzeugend. Negative Punkte wären z.B., dass der Film keine wirklichen "Brüller" hat (jedenfalls mußte ich relativ selten wirklich lachen) und das angedeutete, an den Haaren herbeigezogene Liebes-Happy-End der beiden beiden Hauptfiguren.

  • Jackie Chan bleibt eben dran....
    Dieser Film ist sehr lustig und hat gute Stunts. Jackie Chan ist das erste mal über seine Kung-Fu Kräfte erstaunt. Doch nicht nur er trägt einen Super Smoking. Dank einer Armbanduhr kann er dem Smoking Befehle geben. Z.B: Demonstration: Der Anzug sendet kleine Impulse an den Körper seines Trägers. Dadurch springt, kämpft und tanzt der Betroffene wie verrückt! Mir gefiel dieser Film sehr gut und kriegt einen M&M's Oscar^^
    miau