Wolf Creek

 Australien 2005
Horror, Thriller 13.10.2006 99 min.
6.30
Wolf Creek

Ein klassischer Horrorfilm, in dem das Schlachten in die Ödnis Australiens verlegt wird. Schnörkellos, brutal und effektiv geht der Serienkiller zu Werke.

Wie soll man gefunden werden, wenn man nicht vermisst wird? Diese Frage müssen sich drei Jugendliche stellen, nachdem aus einem unbeschwerten Urlaub ein blutiger Albtraum geworden ist.

Die Freunde Kristy, Ben and Liz wollen den Wolf Creek National Park im australischen Outback erkunden. Zunächst sieht alles wie ein romantischer und entspannter Urlaub aus. Die Probleme beginnen, als eines Morgens ihre Uhren stehen geblieben sind und ihr Auto nicht mehr anspringt. Gott sei Dank ist da der Ortsansässige Mick Taylor, der den Jugendlichen Hilfe verspricht. Er schleppt sie ab und verspricht, das Auto zu reparieren. Doch bald müssen die drei Freunde herausfinden, dass Taylor nicht vorhat, sie wieder gehen zu lassen.

Details

Peter Alchin, John Jarrett, Cassandra Magrath u.a.
Greg McLean
Will Gibson
Greg McLean
Lunafilm

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • Akzeptabel
    Also die erste Hälfte des Films strudelt sich irgendwie. Passiert eigentlich nichts aufregendes, man lernt halt die Charaktere näher kennen. Doch dann die zweite Hälfte, die punkten kann. Fesselnde Spannung und eine aufregende Entwicklung. Allein der Schluß enttäuscht dann doch etwas. So nach dem Motto:"man konnte nichts finden was darauf hindeuten würde, dass alles tatsächlich passiert ist". Obwohl's ja genug Beweise/Hinweise darauf gegeben hat.

    Schauspieler sind "no names" aber machen ihre Sache sehr gut/natürlich. Kamera, Schnitt, Regie gehen auch voll in Ordnung. Obwohl die wackelige Handkamera zeitweise etwas nervt. Musik/Ton passt auch und die netten Landschaftsaufnahmen entschädigen etwas für die erste Filmhälfte.

    Fazit: als "Schocker" so zur Abwechslung mal wieder ganz nett/brauchbar, aber kein Meilenstein und eigentlich auch keine Innovation.

    (Meine Wertung: 7 von 10 Punkte)

  • Re:
    doch, sehr wohl eine empfehlung. der film zerrt nämlich ordentlich an den nerven und testet die schmerzgrenzen des zusehers aus. von wegen fad!
    meine persönliche wertung: 8/10 auf der filmtipps.at-skala